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        <title>ArticleDirectory: Auto &amp; Mobiles</title>
        <description>Auto &amp; Mobiles articles from ArticleDirectory</description>
        <link>http://www.articolos.de/Auto-Mobiles/</link>
        <lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 14:38:48 +0200</lastBuildDate>
        <item>
            <title>sdafasdfdasfdsdsf</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/sdafasdfdasfdsdsf</link>
            <description><![CDATA[sdfdsafsdaf<br>dasf<br>dasf<br>das<br>fsdaf<br>asdf<br>das<br>dsf<br>df<br>ds<br><br>Auto<br>]]></description>
            <author>vogel</author>
            <pubDate>Thu, 07 Sep 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>hallo welt</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/hallo-welt</link>
            <description><![CDATA[
Hallo dies ist ein kleiner test... Bügeleisen und Autos!]]></description>
            <author>Sebastian</author>
            <pubDate>Wed, 06 Sep 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
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            <title>60 Jahre Vespa - vom innovativen Nutzfahrzeug zur Lifestyle-Legende</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/60-Jahre-Vespa-vom-innovativen-Nutzfahrzeug-zur-Lifestyle-Legende</link>
            <description><![CDATA[Mitte Juni treffen sich Vespa-Fans aus ganz Europa in Turin, um den runden Geburtstag der Legende mit der Wespentaille zu feiern. Grund genug, einen Blick auf die einzigartige Erfolgsgeschichte der »Wespe« zu werfen. <br>1946 herrscht Aufbruchsstimmung in Italien. Der Krieg ist vorüber und Enrico Piaggio will etwas Neues schaffen. Sein Vater hatte die Firma 1884 gegründet und mit Schiffsteilen, Eisenbahnwaggons und Motoren, nach dem ersten Weltkrieg Triebwerken und Flugzeugen groß gemacht. Nun, nach dem zweiten Weltkrieg, sind die Fabriken als strategische Ziele großteils zerstört. Doch Enrico Piaggio will keine Flugzeuge bauen. Er will den Italienern Mobilität schenken. Alle, auch die Tagelöhner im armen Süden des Landes, sollen schnell und billig von A nach B fahren können. <br>Grundlage für die Erfüllung dieses Traums ist ein kleines Motorrad für Fallschirmjäger, das noch in den letzten Kriegsjahren als Prototyp für ein billiges Verkehrsmittel entstand. Enrico Piaggio beauftragte Corradino DAscanio, einen Flugzeugingenieur, damit, diese Idee zur Serienreife zu bringen. <br>Es ist ein Glück für die Vespa-Gemeinde, dass DAscanio Motorräder nicht ausstehen kann. Kettenfett und schmutzige Motorteile drohen ständig die Kleidung zu beschmutzen, Motorräder sind nach seiner Meinung klobig und unpraktisch. Der Reifenwechsel, bei den damaligen Materialien und Straßenverhältnissen öfter notwendig als heute, ist eine einzige Katastrophe. <br>Aber als Flugzeugingenieur findet er überraschende und einfache Lösungen für diese Probleme, weil er sie aus einer anderen Perspektive betrachtet. Er verwendet eine einseitige Radaufhängung wie beim Flugzeugbau, was den Radwechsel deutlich vereinfacht, und lässt die Kette zugunsten eines Direktantriebs einfach weg. Die Gangschaltung verlegt er direkt an die Hand, an den Lenker. Und die selbsttragende Karosserie gestaltet er so, dass sie den Fahrer und seine Kleidung so gut wie möglich vor Witterung, Straßen- und Motorschmutz schützt. Gefährliche Zahnräder, Ketten und sich drehende Motorteile verschwinden unter der Verkleidung. <br>Nur wenige Tage braucht DAscanio, um zusammen mit dem Designer Mario DEste aus einem militärischen Nutzfahrzeug einen Designklassiker zu machen, der seinen Siegeszug um die Welt antritt. Als Enrico Piaggio im April die Wespentaille des neuen Gefährts sieht, verpasst er ihr mit einem Aufruf den Namen, unter dem sie seit jetzt 60 Jahren auf der ganzen Welt bekannt ist: »Sembra una vespa!«, »die sieht aus wie eine Wespe!« Aber noch gilt es, einen Vertriebspartner für das merkwürdige Vehikel zu finden. Moto Guzzi ist nicht interessiert, Lancia erklärt sich schließlich dazu bereit. <br>Die erste Vespa hat nur 3,2 PS bei 98 cm³, fährt aber immerhin schon flotte 60 Stundenkilometer. Immerhin 2.484 Roller verkauft Piaggio in diesem Jahr. Genug, um für die Vespa 98, die Pauperino, an eine große Schwester zu denken. Die kommt 1948 auf den Markt, besitzt 4,5 PS bei 125 cm³ und fährt gute 70 km/h. Um 1950 herum kommt die Vespa nach Deutschland, wo sie besonders die jungen Leute mobil macht. <br>Während Vespas und Lambretta sich Anfang der Sechzigerjahre als Fahrzeug der Mod-Kultur in Großbritannien etablieren, beginnt die allgemeine Vespa-Begeisterung um 1965 herum abzuflauen. Rund 3 Millionen sind weltweit verkauft, doch inzwischen können sich immer mehr Menschen auch ein Auto leisten. <br>Um 1980 herum, nach dem Erfolg des Mod-Films Quadrophenia und dem gleichnamigen Album der Who, schwappt eine zweite Mod- und damit Scooter-Welle auch nach Deutschland. Neben dem Vespa-Club Deutschland, der in internationale Vespa-Vereinigungen eingebunden ist, entsteht eine autonome Roller-Szene. Scooter Boys veranstalten Scooterruns mit ihren Custom Scootern, die oft kaum wieder zu erkennen sind, mit Rennauspuff, Blechausschnitten und Stummellenkern.&nbsp;&nbsp; In einer Zeit, in der über Umweltbewusstsein und Schadstoffvermeidung gesprochen wird, gelten die knatternden Vespa-Zweitakter allgemein als technisch überholt. Auch das geglättete Design findet nicht so viele Freunde wie die runden Formen der früheren Vespas. Erst Ende der Neunzigerjahre kommt die Vespa wieder: Die Vespa ET lehnt sich mit ihren runden Formen an das Retro-Design an, das gerade wieder in Mode kommt - und wird ein Erfolg.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das aktuell stärkste Modell, die GTS 250 i.e., ist die 140. Vespa. Sie hat erstmals einen Einspritzmotor, ist wassergekühlt und auch mit ABS erhältlich. Der Retrolook spricht auch Fans der klassischen Formen an, die moderne Technik entkräftet alle Argumente der Kritiker. Im Jahr ihres 60. Geburtstags ist die Vespa so aktuell wie eh und je.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Weblogs - Neue Stimme im Medienkonzert oder überflüssige Internet-Tagebücher?</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Weblogs-Neue-Stimme-im-Medienkonzert-oder-ueberfluessige-Internet-Tagebuecher</link>
            <description><![CDATA[Für die Einen sind sie die »Ritter der Schwafelrunde« und »Klowände des Internets«, für die anderen ein kraftvolles, anarchisches Gegengewicht zum etablierten Journalismus, die Stimme des Volkes. Dieser Artikel gibt einen kleinen Überblick zum Thema Weblogs.<br>Der Begriff Weblog, ein Schachtelwort aus Web und Logbuch, existiert ungefähr seit 1997. 1999 bürgerte sich die weitere Verkürzung Blog ein. Zwar gab es diese Art Online-Tagebücher schon einige Jahre vorher, doch der allgemeine Boom setzte erst gegen 1999 ein. Mit der zunehmenden Berichterstattung der traditionellen Medien wuchs das Interesse der Internet-Nutzer an dieser Form des Internets. Wer hip sein wollte, brauchte auch ein Blog.<br>Inzwischen ist es so einfach wie nie, ein eigenes Blog zu führen. Ob auf dem eigenen Webspace mit kostenlosen Content-Management-Systemen für Weblogs wie Wordpress.org oder bei Anbietern von kostenlosen Blogs wie Blogger.com oder wordpress.com. HTML-Kenntnisse sind nicht nötig, der Blogger in spe kann sich aus einer ganzen Reihe kostenloser Vorlagen diejenige aussuchen, die ihm am besten gefällt. Und wer sich ein wenig auskennt kann diese Vorlagen ganz leicht an seine individuellen Vorlieben anpassen. Fertig ist das Blog. Aber welche Merkmale machen aus einer normalen Internet-Seite ein Blog?<br><br><span style="font-weight: bold;">Inhalt, Inhalt, Inhalt - und Dynamik <br><br></span>Während klassische Internet-Seiten eher statischen Inhalt besitzen und nur in größeren Abständen aktualisiert werden, leben Blogs von der Tagesaktualität und Dynamik. Am besten täglich, zumindest aber alle paar Tage, sollte das Blog gefüllt werden. Mit interessanten Links, Gedanken, Thesen, Essays. Alte Beiträge rücken an den Fuß der Seite und letzten Endes ins Archiv, neue Beiträge und Kommentare stehen ganz oben. <br><br><span style="font-weight: bold;">Mitmachen erlaubt - Kommentare erbeten<br></span>Weblogs leben vom Mitmachen. Die integrierte Kommentar-Funktion der meisten Blogs erlaubt es jedem Leser, seinen Senf dazuzugeben. Kontroverse Themen kommen schnell auf weit über hundert Kommentare. Manche Blogs verlangen ein Einloggen oder sichten die Kommentare zuerst. Das ist keine Schikane, sondern soll lediglich Kommentar-SPAM, als Kommentar getarnten Werbebotschaften, vorbeugen. <br><br> <span style="font-weight: bold;">Ordnung ohne Suchen  Permalinks</span><br>Jeder Beitrag erhält eine eindeutige Adresse, einen Perma(nenten)link, so dass er als eigenes Lesezeichen/Bookmark gespeichert und jederzeit wieder gefunden werden kann. Auch wenn er vor Jahren geschrieben wurde und inzwischen längst ins Archiv gewandert ist.<br><br>Diese ständige Verfügbarkeit und die ausgefeilte Suchfunktion der meisten Blogs bergen allerdings auch Gefahren. Inzwischen durchforsten immer mehr Personalbeauftragte großer Unternehmen auch die Blogosphäre, bevor sie sich für einen Bewerber entscheiden. Der unbedachte Beitrag des anarchistisch denkenden 17-jährigen, der über eine Firma schimpft, kann so schnell zum Stolperstein für den inzwischen 25-jährigen Bewerber sein, der seine Meinung mittlerweile geändert hat und sich bei eben jener Firma bewirbt. (Dies nur als Beispiel). Andererseits machen sich kompetente Blogger auch als Mitarbeiter interessant. <br><br><span style="font-weight: bold;">Immer auf dem Laufenden - RSS-Feeds</span><br>Kein Blog ohne Feed. RSS-Feeds ermöglichen dynamische Lesezeichen. Neue Beiträge erscheinen sofort bei der automatischen Aktualisierung des Lesezeichens, so dass die Blog-Leser stets auf dem neuesten Stand sind. Wichtig für aktiv geführte Blogs, die teilweise mehrfach täglich aktualisiert werden. <br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Dichte Vernetzung  Trackback</span><br>Wer hat etwas in einem anderen Blog über meinen Beitrag geschrieben, wer hat meinen Kommentar in einem anderen Blog kommentiert? In der Blogosphäre ist die Vernetzung dichter als sonst im Internet. Durch diese Vernetzung ergibt sich eine beeindruckende Dynamik. Als die »Du bist Deutschland«-Kampagne in diversen Blogs kritisiert wurde, und einer der Verantwortlichen Blogs daraufhin als »Klowände des Internets« beschimpfte, ging die Post richtig ab. Die Emotionen kochten hoch, die Blogosphäre war empört, auch etablierte Medien berichteten über den Aufruhr. Der Verantwortliche entschuldigte sich schließlich, um den Schaden zu begrenzen.<br><br><span style="font-weight: bold;">Virtuelle Kettenbriefe - Stöckchen werfen</span><br>Von Zeit zu Zeit werfen sich die Blogger virtuelle Stöckchen zu, die weitergereicht werden wollen: Ein Bild der aktuellen Kaffeetasse oder des gerade gehörten iTunes-Songs posten zum Beispiel. Das stärkt den Zusammenhalt und zeigt, wer wirklich zum inneren Kreis gehört.<br>Mittlerweile haben auch immer mehr etablierte Medien ein eigenes Blog. Auch Firmen-Blogs existieren, gemeinschaftliche Foren für die Mitarbeiter. Es gibt Blog-Sponsoring ( Ein Opel Astra wird ein paar bekannten Bloggern überlassen, damit die dann über Ihre Erfahrungen mit dem Fahrzeug berichten -&nbsp; was auf harsche Kritik von Seiten der ungesponsorten Blogs stößt) und auch Werbe-Links auf Blogs sind keine Seltenheit mehr. In Deutschland wird bisher allerdings im Gegensatz zu den USA noch kein wirkliches Geld verdient.<br>Dafür etablieren sich langsam Themen-Blogs, die ganz konzentriert zu einem bestimmten Thema schreiben: Ob es nun das Bild-Blog ist, dass sich darauf konzentriert, der Zeitung mit den großen Buchstaben zu korrigieren, oder das Law-Blog, dessen Autor zum Thema Recht schreibt oder das Taxi-Blog, das aus dem Taxifahrerleben berichtet.<br><br>Wer jetzt neugierig geworden ist und den beliebtesten deutschen Blogs einen Besuch abstatten möchte, klickt am Besten auf deutscheblogcharts.de, die Hitliste der meist verlinkten deutschen Blogs. Oder er gibt das Thema seiner Wahl bei technorati.com, der Blog-Suchmaschine, ein.<br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Radfahrer gegen Autofahrer - Plädoyer für mehr Verständnis</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Radfahrer-gegen-Autofahrer-Plaedoyer-fuer-mehr-Verstaendnis</link>
            <description><![CDATA[Jeden Tag geraten in deutschen Städten Autofahrer und Radfahrer aneinander, erhitzen sich die Gemüter und werden die Stimmen erhoben. Wie kommt es dazu? Dieser nicht ganz ernst gemeinte Text zeigt augenzwinkernd ein paar typische Situationen, die Auslöser für das Aufflackern des ewigen Kampfes sind. Aus der Sicht der Radfahrer ebenso wie aus der Sicht der Autofahrer. <br>Die Beine pumpen wie Pleuelstangen, die Lunge saugt Sauerstoff ein, vermischt mit Abgasen. Das Blut rauscht in den Adern wie der Fahrtwind in den Ohren. Man genießt die Beschleunigung, die Kraft der eigenen Beine, die einen vorantreiben und man genießt den Fahrtwind im Gesicht.<br>Was man nicht genießt, sind Hindernisse, die den Fluss der Bewegung hemmen, zum Bremsen zwingen und dazu, sich wieder in die Pedalen zu stemmen und langsam von Null auf Fünfundzwanzig oder mehr Kilometer die Stunde zu beschleunigen. Kein Wunder also, dass das durch die Adern rauschende Adrenalin an Autofahrern ausgelassen wird, die auf dem Radweg parken oder urplötzlich die Tür aufreißen, während der Radfahrer nur noch 2 Meter vom Wagen entfernt ist.<br>Wenn 5 Kilometer durch die Stadt dreißig Mal Vollbremsung mit anschließendem Anfahren bedeuten, ist auch der friedlichste Radfahrer spätestens nach einer halben Stunde auf hundertachtzig Puls und zudem zum menschenhassenden Misanthropen mutiert.<br>Denn da sind nicht nur die Autofahrer. Plaudernde Passanten auf dem Radweg, die nicht einmal merken, dass sie im Wege stehen, Gruppen von Spaziergängern auf gemischten Rad-/Fußwegen, die es schaffen, einen 5 Meter breiten Weg mit 3 Menschen komplett zu blockieren und sich jedem Klingeln gegenüber taub stellen bzw. noch pampig werden, dass der Radfahrer sich erdreistet, per vorgeschriebenem Bimmelsignal um freie Fahrt zu ersuchen.<br>Aber zurück zu den Autofahrern. Neben den parkenden Fahrbahnblockierern sind da noch die rollenden Rowdys, für die Radfahrer nicht zu existieren scheinen. Rücksichtslos biegen sie ab ohne auf geradeaus fahrende Radler zu achten. Sie schießen aus Ausfahrten und um Ecken ohne auch nur einen Gedanken an andere Verkehrsteilnehmer zu verschwenden.<br>Doch man muss das Ganze auch mal aus der Sicht der Autofahrer sehen. Da kurvt man seit einer halben Stunde immer wieder um denselben Häuserblock auf der Suche nach einem legalen Parkplatz; schließlich findet man eine Lücke, so dass es einem völlig egal ist, ob man jetzt auf dem Radweg, Fußweg oder in zweiter Reihe steht. Und dann pöbelt einen dieser rasende Rad-Rabauke an, den man noch vor fünf Minuten über eine knallrote Ampel hat sausen sehen. Unverschämtheit.<br>Ständig muss man in die Eisen steigen, weil die Radfahrer auf nichts Rücksicht nehmen: nicht auf rote Ampeln, nicht auf Einbahnstraßen, nicht auf den Lack des geliebten Autos, wenn sie sich an Ampeln an den wartenden Wagen vorbei drängeln. Und dieser Clown in grellbuntem Ganzkörperkondom, der sein Leben nur der eigenen blitzschnellen Reaktion verdankt, will einen jetzt anpöbeln? So weit kommt es noch.<br>Kein Wunder, wenn sich die Emotionen dann entladen. Am besten, man versucht sich zu entspannen, atmet ein paar Mal tief ein und aus, versetzt sich in die Person des anderen und fährt seiner Wege. Leider klappt das nur in den seltensten Fällen. Aber eine Situation gibt es, die alle Unterschiede zwischen Auto- und Radfahrern verwischt. Wenn beide ihr Fahrzeug stehen lassen und sich in etwas ganz anders verwandeln - in einen Fußgänger. &nbsp;<br><br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Sun, 06 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>11 wichtige Tipps zum Spritsparen</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/11-wichtige-Tipps-zum-Spritsparen</link>
            <description><![CDATA[Immer wieder hört man in den Nachrichten von der Ölkrise. Da weiß jeder, dass die Spritpreise steigen werden. An den Tankstellen tanken die Leute ihre Autos schnell noch zum alten Preis voll. Man weiß ja nie, wie teuer es diesmal werden wird. Und das, wo bei vielen das Geld schon knapp bemessen ist. Aber auf das Auto verzichten können die wenigsten. Wie sonst käme man zu seinem Job? Man ist ja froh einen zu haben. Da bleibt einem nichts anderes übrig als sich zu fügen.<br>Die wenigsten wissen, dass man jeden Tag Sprit sparen kann. So können höhere Spritpreise, bei entsprechender Fahrweise, teilweise ausgeglichen werden. Man kann sich aber auch ein drei Liter Auto kaufen. Für alle, denen diese Variante dann doch zu teuer ist, hier ein paar Tipps wie sie Kraftstoff sparen können. <br><br><span style="font-weight: bold;">Tipp 1: </span><br>Fahren Sie nach dem Starten gleich los und lassen Sie den Motor nicht unnötig laufen. Auch nicht im Winter, um ihr Auto abzukratzen oder vorzuwärmen. Im kalten Zustand verbraucht der Motor bedeutend mehr Sprit.<br><br><span style="font-weight: bold;">Tipp 2:</span><br>Versuchen Sie immer im höchstmöglichen Gang zu fahren. Fahren Sie mit hoher Motordrehzahl, heben Sie den Spritverbrauch ihres Autos stark an. Deshalb schalten sie so früh wie möglich rau und so spät wie möglich wieder runter. Achten Sie aber darauf, dass die Motorendrehzahl nicht unter 1000U/min fällt. Sonst hat der Motor zu wenig Kraft.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Tipp 3:</span><br>Nutzen Sie die Motorbremswirkung ihres Wagens aus. Die sogenannte Schubabschaltung sorgt dafür, dass der Motor während des Rollens oder Schiebens keinen Sprit bekommt.&nbsp; Da kann man ganz schön sparen. Rollen Sie bei jeder Gelegenheit, zum Beispiel beim Heranfahren an eine rote Ampel.<br><br><span style="font-weight: bold;">Tipp 4:</span><br>Stehen sie an geschlosseneren Bahnübergängen oder Baustellen länger als zwei Minuten, schalten Sie ihr Fahrzeug ab. So tun Sie etwas für die Umwelt und der Motor verbraucht nicht sinnlos Kraftstoff.<br><br><span style="font-weight: bold;">Tipp 5:</span><br>Versuchen Sie nicht immer zu rasen. Wer hohe Geschwindigkeiten vermeidet, kann bares Geld sparen. Die meisten Autos haben bei 60-80 km/h im höchsten Gang den günstigsten Benzinverbrauch. Fahren Sie lieber eher los.<br><br><span style="font-weight: bold;">Tipp 6:</span><br>Fahren Sie nicht mit unnötigem Ballast herum. Montieren Sie nach dem Urlaub Skiträger oder Jet Bags vom Dach Ihres Autos ab. So ein Dachträger hebt den Benzinverbrauch bei höheren Geschwindigkeiten stark an.<br><br><span style="font-weight: bold;">Tipp 7:</span><br>Schneeketten und gewechselte Winterreifen müssen nicht im Fahrzeug gelagert werden. Entrümpeln Sie Ihr Auto regelmäßig So können Sie auch wieder Sprit sparen. Bei vollem Kofferraum kann Ihr Auto bei 100 km bis zu 0,6 Liter mehr Kraftstoff verbrauchen.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Tipp 8:</span><br>Kontrollieren Sie Ihren Reifendruck öfter. Bei zu niedrigem Reifendruck verschleißen die Reifen nicht nur schneller, sie bringen auch den Spritverbrauch in die Höhe. Bei vollbeladenen Autos muss der Reifendruck leicht höher sein als normal.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Tipp 9:</span><br>Fahren Sie immer vorausschauend und flüssig. Halten Sie genügend Abstand zum Vordermann. So können Sie Geschwindigkeitsunterschiede elegant ausgleichen, bremsen weniger, sind sicherer unterwegs und sparen Kraftstoff. Muss ständig beschleunigt und gebremst werden, erhöht das den Spritverbrauch.<br><br><span style="font-weight: bold;">Tipp 10:</span><br>Elektrische Verbraucher, wie Sitz- und Heckscheibenheizung oder Klimaanlage, gezielt einsetzen.. Eine Klimaanlage kann Sie im Dauereinsatz, 1 Liter Benzin pro 100 km kosten. Wenn möglich also die Klimaanlage öfter ausschalten und die Sitz- und Heckscheibenheizung nacheinander und nicht gleichzeitig betreiben.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Tipp 11:</span><br>Lassen Sie Ihr Fahrzeug regelmäßig durchchecken. Nur wenn das Auto in einwandfreiem Zustand ist, reduziert man den Spritverbrauch. Alte Zündkerzen oder ein verdreckter Luftfilter können den Verbrauch gewaltig anheben. Deshalb: Nehmen Sie Ihre Werkstatt Termine Ernst und bringen Sie Ihr Auto zum Check.<br><br>Sie sehen, es ist gar nicht so schwer ein bisschen Sprit zu sparen und über ein Jahr gesehen rentiert sich das auf jeden Fall. Lassen Sie Ihren Bleifuß leichter werden und fahren Sie sparsamer. Ans Ziel ist noch jeder gekommen!<br><br><br><br><br><br><br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Sun, 06 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Gabelstapler</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Gabelstapler</link>
            <description><![CDATA[


<p class="MsoNormal" style="">Der erste Gabelstapler wurde 1917 von dem amerikanischen Schraubenhersteller
Eugene Clark angefertigt. Seither ist der Gabelstapler das am häufigsten
genutzte Fördergerät für den innerbetrieblichen Transport. Seinen Namen hat der
Gabelstapler von den beiden stählernen Zinken ("Gabeln"), auf denen
beispielsweise Paletten gestapelt werden können. Diese beiden Gabeln sind meist
durch eine Hydraulik vertikal verstellbar. In seltenen Fällen kann man sie auch
horizontal bewegen. Die Hubeinheit des Gabelstaplers besteht aus einem Hubmast
und einem Gabelträger. Der Antrieb kann verbrennungs- oder elektromotorisch
erfolgen. Die Bauweise des Gabelstaplers ermöglicht ihm aber nicht nur, auf
engstem Raum zu agieren, sondern birgt auch Gefahren. Rund 20.000 Unfälle werden
jährlich in Deutschland verzeichnet. Um die Gefahr die von einem solchen Gerät
ausgeht zu mindern, muss der Fahrer gut geschult sein. Ein einfacher
PKW-Führerschein reicht dabei nicht aus, weil Gabelstapler anders konstruiert
sind. Die Lenkachse befindet sich beispielsweise weiter hinten und auch der
Schwerpunkt ist anders gelagert. Besondere Schwierigkeiten bereitet die geringe
Stabilität nicht beladener Stapler, da sie aufgrund der hohen Gewichtung der
Hinterachse leicht umkippen können. Die Berufsgenossen-schaft hat deshalb
festgelegt, dass nur verantwortungsbewusste Personen über 18 Jahren, die
geistig und körperlich fit sind und eine entsprechende betriebliche Einweisung
erhalten haben, einen Gabelstapler bedienen dürfen. </p>]]></description>
            <author>testautor</author>
            <pubDate>Tue, 01 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
    </channel>
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