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        <title>ArticleDirectory: Computer &amp; Technik</title>
        <description>Computer &amp; Technik articles from ArticleDirectory</description>
        <link>http://www.articolos.de/Computer-Technik/</link>
        <lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 14:39:12 +0200</lastBuildDate>
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            <title>Welcher MP3-Player? Eine zeitlose Entscheidungshilfe</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Welcher-MP3-Player-Eine-zeitlose-Entscheidungshilfe</link>
            <description><![CDATA[Vor ein paar Jahren wusste noch kaum jemand etwas mit dem Begriff anzufangen, heute ist er zum unverzichtbaren Accessoire geworden: Der MP3-Player. Aber wie findet man in der fast unüberschaubaren Vielfalt den richtigen? Folgender Artikel gibt eine kleine Entscheidungshilfe anhand von Eigenschaften und Einsatzgebieten. &nbsp;<br><br><span style="font-weight: bold;">Welcher Speicher? </span><br><br>Festplatten-Spieler bieten den meisten Platz für Ihre Daten, sind jedoch anfälliger gegen Erschütterungen. Auch der Stromverbrauch ist durch die beweglichen Teile oft höher. Aber wer seine Musikbibliothek möglichst komplett bei sich haben will, vielleicht noch Filme oder Fotos, der kommt an den Geräten mit bis zu 60 GB Speicherplatz kaum vorbei. &nbsp;<br>Flash-Spieler sind momentan nur bis maximal 4 GB Speicherplatz erhältlich.&nbsp; Dafür sind sie besonders klein, stromsparend und unanfällig gegenüber Erschütterungen. Ideal für längere Jogging-Touren. &nbsp;<br>Geräte mit einem Schacht für Flash Karten (meist SD- oder MultiMedia-Cards) sind ebenfalls relativ unempfindlich gegenüber Erschütterungen und bieten außerdem den Vorteil, dass sie durch beliebig viele weitere Karten quasi unendlich erweiterbar sind. &nbsp;<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Klang regelbar? </span><br><br>Natürlich ist der Klang eines der Hauptkriterien bei der Auswahl. Wichtig ist eine Klangregelung durch einen Equalizer - am besten mit einem, der sich vom Nutzer individuell einstellen lässt und nicht nur einige Voreinstellungen bietet. Wer noch mehr für besten Klang tun will, schafft sich ein paar extra Kopfhörer an. Die mitgelieferten sind meist nicht besonders hochwertig. &nbsp;<br><br><span style="font-weight: bold;">Wie lange reicht die Energie? </span><br><br>Einige MP3-Player beziehen ihre Energie aus Standardbatterien bzw. -akkus. Andere werden mit einem eingebauten Akku betrieben, der sich bei Anschluss an den PC auflädt. Das ist besonders bequem, doch wenn unterwegs der Saft zur Neige geht, ist es vorbei mit dem Musikgenuss.&nbsp; Standardbatterien hingegen kann man leicht austauschen. Fest eingebaute Akkus sind außerdem nicht besonders umweltfreundlich - oft muss ein ansonsten funktionsfähiges Gerät entsorgt werden, weil der Akku nach einigen Jahren nicht mehr geladen werden kann und sich ein Austausch nicht lohnt. &nbsp;<br><br><span style="font-weight: bold;">Vorbildliche Bedienung </span><br><br>Endloses Gefummel auf der Suche nach dem gewünschten Lied kann den Musikgenuss stark trüben. Gerade unterwegs ist intuitive Bedienung wichtig. Auf jeden Fall ausprobieren, wie Sie mit der Benutzerführung zu Recht kommen. <br><br><span style="font-weight: bold;">Welche Formate? </span><br><br>Auch wenn immer von MP3-Playern die Rede ist, beherrschen die Geräte in der Regel mehr als dieses Format. Gerade die Musikportale der verschiedenen Anbieter setzen oft auf eigene Formate mit Digitalem Rechte Management (DRM) Sony hat Atrac entwickelt, Apple AAC. Andere Anbieter vertrauen dem weit verbreiteten WMA-Format. Wer ein besonderes Lieblingskaufportal entdeckt hat, sollte darauf achten, dass sein MP3-Player das entsprechende Format unterstützt. &nbsp;<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Display - vom Klang zum Bild </span><br><br>Immer mehr Player spielen neben Musik auch Filme und Fotos ab. Das ist jedoch nur sinnvoll, wenn das Display groß, scharf und schnell genug ist. Auch für die Auswahl der gewünschten Lieder ist eine helle und klare Anzeige wichtig. &nbsp;<br>Wenn Sie diese Tipps bei der Auswahl Ihres musikalischen Begleiters beherzigen, steht dem ungetrübten Musikgenuss nichts im Wege. Dann sollten Sie nur noch daran denken, nichts zu übertreiben. Bei längerem Hören über 85 dB drohen auf Dauer Hörschäden. Wenn es denn unbedingt laut sein muss, hören Sie nur kurze Zeit. Und bei längerer Musikberieselung drehen sie einfach die Lautstärke etwas herunter.&nbsp;&nbsp; <br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
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            <title>Open Source: Aus dieser Quelle schöpft die Welt</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Open-Source-Aus-dieser-Quelle-schoepft-die-Welt</link>
            <description><![CDATA[1998 (zu einer Zeit also, als moderne Rechner mit 4 GB-Festplatten ausgeliefert wurden) trafen sich ein paar Pioniere der Freien Software und einigten sich auf den Begriff Open Source, um einen griffigen, marketingfähigen Namen für Freie Software zu prägen. Der gemeinsame Name sollte auch helfen, Klarheit zu schaffen. Denn oft wurde das frei im Sinne von kostenlos missverstanden, nicht im Sinne von frei verfügbar, wie es eigentlich gemeint war. Zwar ist Open Source Software meist auch kostenlos, auf eventuelle Dienstleistungen wie Support trifft dies jedoch nicht unbedingt zu.<br><br><span style="font-weight: bold;">Nach der Definition der Open Source Initiative (OPI) muss Open Source Software 3 Bedingungen erfüllen:</span><br>- Der Programmcode liegt in einer Form vor, die für Menschen verständlich und lesbar ist.<br>- Die Software kann nach Belieben genutzt, kopiert und verbreitet werden.<br>- Die Software darf auch in veränderter Form weitergegeben werden.<br><br>Der erste Punkt ist das gemeinsame Fundament, auf dem alles beruht. Doch schon beim zweiten scheiden sich die Geister auch in der Open Source-Welt. Open Source hat viel mit Überzeugungen zu tun. Gemeinschaften enthusiastischer Programmierer treiben auf der ganzen Welt gemeinsam die Entwicklung Ihres Projektes voran. Gegen proprietäre (herstellerspezifische) Software, gegen Monopolismus, gegen Geheimhaltung und Restriktionen, gegen Kommerzialisierung. Bei so viel Leidenschaft ist es kein Wunder, dass auch leidenschaftlich gestritten wird und sich Projekte abspalten. So hat sich eine Unzahl unterschiedlicher Lizenzen entwickelt, die sich der Open Source Gemeinschaft zurechnen.&nbsp; Die BSD-Lizenz (Berkley Software Distribution), die GNU GPL (General Public License) oder CC-Lizenzen (Creative Commons) sind nur ein paar der bekanntesten.<br>An Sicherheit steht Open Source Software proprietären Programmen in nichts nach. Im Gegenteil: Sicherheitslücken werden in der Regel eher schneller bekannt und geschlossen, da in der Regel eine große Entwickler-Gemeinschaft auf der ganzen Welt den Quelltext sehr genau betrachtet und auf Fehler hin untersucht. Zudem sind die Entwickler in der Gemeinschaft bekannt, haben einen Ruf zu wahren und achten darum sehr auf die Sicherheit ihrer Projekte.<br>Bei Problemen mit Open Source Software kann man sich meist auf eine kompetente Fangemeinde verlassen, die oft engagierter ist als die überlastete Hotline proprietärer Softwarehersteller.<br>So hat sich Open Source Software inzwischen als eine echte Alternative zu proprietärer Software etabliert. Der Deutsche Bundestag zum Beispiel hat seine Serversysteme auf Linux umgestellt, ein freies Betriebssystem, das 1991 vom damals 21-jährigen Linus Torvalds erfunden wurde.<br>Auch Mozilla Firefox, der Senkrechtstarter unter den Browsern, ist ein Open Source-Projekt. Es beruht auf dem Netscape-Code, der freigegeben wurde, als Netscape der Vorherrschaft des Internet Explorers nichts mehr entgegen setzen konnte. Nach Angaben des Mozilla Projekts haben sich in den ersten 2 Monaten der Veröffentlichung über 20 Millionen Menschen die aktuelle Version herunter geladen und unterstützen so das erklärte Ziel des Mozilla-Projekts, das Internet als Ort der Innovation und des offenen Austauschs beizubehalten.<br>Wer jetzt neugierig auf Open Source Software geworden ist, sollte sich auch einmal Open Office ansehen. Dieses zu Microsoft weitestgehend kompatible Software-Paket enthält alles von der leistungsfähigen Textverarbeitung über die Tabellenkalkulation, das Datenbank- und das Präsentationsmodul bis hin zum Vektor-Zeichenprogramm. Und es ist natürlich kostenlos.<br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wie&#039;s drinnen aussieht, geht jeden was an</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Wie-s-drinnen-aussieht-geht-jeden-was-an</link>
            <description><![CDATA[
Der PC, das unbekannte Wesen? Alles halb so wild, so lange man sich nicht im Detail verliert. Lernen Sie die wichtigsten Bausteine kennen und erfahren Sie, was so alles in Ihrem Rechner steckt.<br>Die erste Hürde, die Sie nehmen müssen, ist das Öffnen des PCs. Je nach Bauart ist das mit einem Handgriff und ohne jedes Werkzeug erledigt (eher die Ausnahme), oder nur mit Spezialwerkzeug zu erledigen. In jedem Fall sollte man sich im Klaren darüber sein, dass mit dem Öffnen des PCs und mit dem Verletzen eventueller Siegel Garantieansprüche verfallen. Man sollte sich also gut überlegen, was man tut.<br>Falls die Garantie keine Rolle mehr spielt, falls Sie einfach nur wissen möchten, wie so ein Rechner von innen aussieht oder wenn Sie zum Beispiel einem alten Rechner mit einer neuen Festplatte oder etwas mehr Arbeitsspeicher neues Leben einhauchen wollen, dann fassen Sie sich ein Herz und einen Schraubenzieher. Es ist einfacher als Sie denken. Nicht umsonst boomt der Sport des PC-Moddings. Modder sägen plexiglasverkleidete Löcher in ihren Rechner, bauen Wasserkühlungen und Lauflichter ein oder räumen gleich alle Bestandteile aus, um sie in eine Bierkiste einzubauen. Doch lassen Sie uns klein anfangen und nur einen Blick ins Innere werfen.<br>Sie haben das Gehäuse vorsichtig geöffnet? Sehr schön. Dann sehen Sie die Hauptplatine (auch Mainboard oder Motherboard genannt). Auf diesem Kernstück des Rechners finden wir den Hauptprozessor (Central Processing Unit, CPU) sowie Anschlüsse für den Arbeitsspeicher (RAM) und für Grafik-, Sound- und Netzwerkkarten. Auch Schnittstellen für Festplatten, CD- bzw. DVD-Laufwerken, Tastatur und Drucker tummeln sich auf der Hauptplatine. Einige Teile sind auswechsel- oder erweiterbar, andere fest verlötet, je nach Art, Baujahr und Hersteller variieren die festen und austauschbaren Teile stark. Wir kümmern uns zunächst um die Teile, die wir auswechseln oder erweitern können.<br><br><span style="font-weight: bold;">Arbeitsspeicher (RAM)</span><br><br>An erster Stelle steht meist eine Erweiterung des Arbeitsspeichers. Waren vor 15 Jahren die Rechner noch mit 512 KB, also einem halben Megabyte ausreichend bestückt, sind heute Arbeitsspeicher von 1,5 Gigabyte keine Seltenheit. Weil der Arbeitsspeicher so häufig aufgerüstet wird, ist der Zugang in der Regel der denkbar einfachste. Manchmal muss man nicht einmal den kompletten Rechner öffnen um an die Steckplätze zu kommen. Bei einigen Laptops oder bei kompakten All-in-one-Rechnern, wie den neuen Apple iMacs, reicht es, eine kleine Klappe zu öffnen, schon liegen die Steckplätze für den Arbeitsspeicher frei. So kann man nicht versehentlich andere Bausteile beschädigen und muss nur noch mit Gefühl das RAM-Modul in den Steckplatz einrasten lassen.&nbsp;&nbsp;<span style="font-weight: bold;"> <br><br>Festplatte</span><br><br>Durch die rapide wachsenden Datenmengen hat sich auch der Austausch einer veralteten Festplatte oder der zusätzliche Einbau einer größeren, schnelleren inzwischen zur Standardprozedur entwickelt. Auch das geht problemlos vonstatten. Hat man die passende Festplatte für seinen Rechner gekauft, muss man nur noch die Stecker und Buchsen in PC und Festplatte miteinander verbinden. Meist sind im Rechner schon alle Anschlüsse für den Einbau einer zweiten Festplatte vorhanden.<br><br><span style="font-weight: bold;">Grafikkarte</span><br><br>Die Grafikkarte steuert die Ausgabe der Daten auf den Bildschirm. Wenn beim PC-Spiel die Bilder ruckeln, wenn Filme auf dem Beamer nicht angezeigt werden, liegt es meistens an der mangelnden Power der Grafikkarte. Es gibt Grafikkarten für Business-Lösungen, die ein kontrastreiches, scharfes Bild liefern aber für 3D-Spiele wenig geeignet sind. Es gibt Spiele-Grafikkarten für verschiedene Ansprüche mit großem Arbeitsspeicher und flinkem Prozessor, der für einen schnellen, ruckelfreien Bildaufbau sorgt. Und es gibt spezielle Lösungen für anspruchsvolle CAD-Software. Diese finden vor allem in Bereichen wie Architektur, Design, Maschinen- und Fahrzeugbau Anwendung.<br><br><span style="font-weight: bold;">Netzwerkkarte</span><br><br>Die Netzwerkkarte sorgt für die Verbindung mit anderen Rechnern und Servern. Im Zeitalter von DSL verfügen die meisten Rechner über eine Netzwerkkarte mit einer Buchse für ein Ethernet-Kabel, dem Standard für Netzwerkanschlüsse. Oft ist auch eine WLAN-Karte an Bord, mit deren Hilfe der Rechner auch ohne Kabel Anschluss findet.<br><br><span style="font-weight: bold;">CD- oder DVD-Brenner</span><br><br>Der Austausch eines Players gegen einen Brenner oder eines CD- gegen ein DVD-Laufwerk ist ähnlich einfach wie der Austausch oder zusätzliche Einbau einer Festplatte. Auch hier sind die Anschlüsse bereits vorhanden. Beim Einbau eines zusätzlichen Gerätes muss man nur einstellen, welches der beiden Laufwerke das dominante, das Startlaufwerk sein soll. Meist muss man dazu ein kleines Reiterchen am Laufwerk versetzen.<br><br><span style="font-weight: bold;">Der Lüfter</span><br><br>Arbeit erzeugt Wärme. Je schneller und leistungsstärker ein Rechner ist, desto mehr Wärme erzeugt er. Dazu kommen noch ein paar andere Faktoren, aber im Prinzip stimmt die Formel. Wer jemals ein Stündchen mit dem Laptop auf dem Schoß gearbeitet hat, weiß, wie warm so ein Rechner werden kann. Darum gibt es die Lüfter, die den Rechner vorm Wärmekollaps schützen und je nach Anforderung mal schneller, mal langsamer drehen. Hauptsache, die warme Luft wird abtransportiert und kühle Luft strömt von außen ins Gerät.<br><br><span style="font-weight: bold;">Das Netzteil</span><br><br>Ein würfelartiges Gebilde, von dem viele bunte Kabel ausgehen. Es versorgt die verschiedenen Laufwerke und Platinen im Rechner mit transformiertem Strom. Bei Laptops befindet sich das Netzteil in der Regel außerhalb des Rechners, um Platz zu sparen.<br><br>Jetzt haben Sie einen kleinen Überblick über die Hauptbestandteile Ihres Rechners erhalten. Wer neugierig geworden ist, findet im Internet und in Buchhandlungen weiterführende Literatur. Auch der kreativste PC-Modder hat einmal klein angefangen.<br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>SD-Speicherkarten für Digitalkameras</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/SD-Speicherkarten-fuer-Digitalkameras</link>
            <description><![CDATA[Fast jeder hat sie mittlerweile  eine Digitalkamera. Ob zu Weihnachten oder zum Geburtstag, zurzeit sind sie sehr beliebte Geschenke. Man kann eine gute Kamera schon für wenig Geld bekommen. Die Entwicklung geht ja immer weiter und damit werden die teuren Kameras von vor zwei Jahren billiger. Schlechter ist sie deshalb noch lange nicht. Aber nicht nur die Kamera wird benötigt. Speicherkarten, auf denen die Bilder Platz finden, sind ebenso notwendig.<br>Wichtige Dinge werden sorgsam wegsortiert. Das sollte auch bei digitalen Bildern so sein. Beim Fotografieren mit der digitalen Kamera fängt es schon an. Meist werden die Fotos auf einer Speicherkarte gespeichert oder sind im internen Speicher der Kamera zu finden.<br>Am häufigsten wird die SD Speicherkarte verwendet. SD heißt: Secure Digital, was soviel bedeute wie digitale Sicherung. Die meisten Speicherkarten sehen von außen ähnlich aus, haben aber ein anderes Innenleben.<br>Beim Kauf einer Speicherkarte ist auf ein paar Kriterien zu achten. Wichtig sind Angaben über Schreib- und Lesegeschwindigkeit, hohe Kompatibilität zwischen Kamera und Karte und eine Verpackung in einer Anti-Statik-Kunststoffbox. <br>Die digitalen Kameras haben eine unterschiedliche Anzahl an Pixel. Je mehr Megapixel für Bilder ausgewählt werden, desto größer ist auch die Bilddatei, die beim Fotografieren aufgenommen wird. Diese Datei wird dann auf der Speicherkarte abgespeichert und nimmt einen gewissen Platz ein. Kameras mit einer hohen Pixelanzahl brauchen deswegen eine Speicherkarte mit vielen Megabytes Speicherplatz. Da kommt man mit 16 Megabyte nicht sehr weit. Zu empfehlen sind mindestens 256 Megabyte. Zum Beispiel ist eine Datei von einer 8 Megapixelkamera ca. 3,5 Megabyte groß. Hat die Speicherkarte eine Schreibgeschwindigkeit von 3 MB/Sec., benötigt die Kamera ca. 1 Sekunde um das Bild zu speichern. Bis ein neues Foto gemacht werden kann, dauert es also einen Augenblick.<br>Die Lesegeschwindigkeit sagt etwas aus über die Geschwindigkeit, mit der die Bilddateien auf den Computer übertragen werden. <br>Speicherkarten sind magnetische Datenträger. Darum ist es sehr wichtig sie ordnungsgemäß aufzubewahren. Das kennt man sicher noch von Audiokassetten. Elektrostatische Felder können die auf der Speicherkarte abgespeicherten Informationen verändern oder gar löschen. Die Hersteller von SD-Speicherkarten bieten deshalb eine kleine Anti-Statik- Kunststoffbox an. In dieser Verpackung kann ihren Dateien oder Bildern nichts passieren. Trotzdem sollte man die Karte nicht in der Nähe von Lautsprechern oder anderen elektrostatischen Feldern liegen lassen. Das garantiert schon mal eine längere Lebenserwartung ihrer SD-Speicherkarte.<br>Wie alle Dinge müssen auch Speicherkarten gepflegt oder gewartet werden. Das hört sich kompliziert an, ist aber ganz einfach. Man muss die Karte in regelmäßigen Abständen formatieren. Allerdings sollte man vorher, um Datenverluste zu vermeiden, alle Bilder und Dateien auf dem Computer sichern. Bei der Formatierung werden alle auf der Karte befindlichen Daten-Informationen gelöscht.<br>Um eine hohe Kompatibilität der Speicherkarte mit ihrer Kamera zu gewährleisten, sollten Sie beim Karten-Kauf auf das SD-Zeichen achten. Dies garantiert ein hohes Maß an Kompatibilität. Karten ohne dieses Logo können, müssen aber nicht mit ihrer Kamera harmonieren. Da gibt man doch lieber ein paar Euro mehr aus und hat lange Freude an seiner Speicherkarte und die Gewissheit, dass sie in die meisten digitalen Kameras passt.<br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Virus, Wurm und Co. Strategien gegen Schädlinge</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Virus-Wurm-und-Co-Strategien-gegen-Schaedlinge</link>
            <description><![CDATA[Der Rechner benimmt sich merkwürdig, hängt sich ständig auf, Programme stürzen ab, Dateien verschwinden. Der Gedanke der meisten Nutzer: Hoffentlich habe ich mir keinen Virus gefangen. Doch ob Wurm, Virus oder Trojaner - es gibt einfache Vorsichtsmaßnahmen, mit denen man seinen Rechner vor einer Infektion schützen kann.<br>Windows-Nutzer müssen sicherlich am meisten aufpassen. Mit einem Marktanteil von über 90% bietet Windows das viel versprechendste Ziel für Programmierer von schädlichen Programmen. Aber auch bei Mac OsX und Linux gilt: Der größte Schädling sitzt meist nicht im Hauptspeicher, sondern vor dem Rechner. Mangelndes Sicherheitsbewusstsein und Fehlbedienungen führen viel häufiger zu Datenverlust als andere Ursachen.<br>Doch zurück zum Virus. Wie sein biologisches Vorbild verbreitet sich ein Virus, indem er einen Wirt infiziert. In der Regel ist dies ein Programm, das bei der Ausführung das Virus verbreitet. Der Begriff Virus wird heute zwar als Synonym für schädliche Programme benutzt, aber eigentlich spielen Viren heute kaum noch eine Rolle. Sie sind von Würmern und Trojanischen Pferden abgelöst worden, die auf ganz anderen Konzepten basieren. <br>Würmer brauchen keinen Anwender mehr, um sich zu verbreiten. Sie versuchen aktiv neue Systeme zu infizieren, zum Beispiel indem sie sich per Mail an jeden Anwender im Outlook-Adressbuch verschicken ohne dass der Anwender mit dem infizierten System davon auch nur etwas mitbekommt.<br>Trojanische Pferde oder kurz Trojaner sind eigentlich nur Programme, die neben ihrer offiziellen Funktion noch eine zweite, heimliche Funktion erfüllen. Ein von einem Virus oder Wurm infiziertes Programm wäre also demnach ein Trojaner. In der Regel werden Trojaner dazu benutzt, auf dem Rechner unbemerkt ein Programm zu installieren, dass Passwörter ausspioniert und weiterleitet oder unerwünschte Werbeseiten aus dem Internet einblendet, zu bestimmten Internetseiten umleitet oder es ermöglicht den Rechner aus dem Internet fernzusteuern.<br>Auch ohne Virenschutzprogramm kann der Anwender eine Menge unternehmen, um seinen Rechner zu schützen. So ist es immer eine gute Idee, ohne Administratorrechte zu arbeiten. Da hat schädliche Software jeder Art kaum eine Chance, großen Schaden anzurichten, da keine Systemdateien infiziert werden können. Auch Live-Systeme wie Knoppix oder Ubuntu, die von einer CD gestartet werden, bieten ausgezeichneten Schutz, wenn keine Dateien auf die Festplatte geschrieben werden.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Vor allem sollte man ein paar einfache Regeln beherzigen: </span><br><br>- niemals unbekannte Programme ausführen, ohne sie vorher mit einem Virenscanner zu überprüfen. Auch scheinbar harmlose Dateien wie Bilder oder PDF-Dateien können schädlichen Code enthalten. <br><br>- das Betriebssystem immer auf dem neuesten Stand halten, Sicherheits-Updates und -Patches so schnell wie möglich installieren, um bekannt gewordene Sicherheitslücken zu schließen.<br><br>- Dateien aus dem Internet nicht automatisch ausführen lassen.<br><br>- Keine Programme unbekannter oder unseriöser Herkunft benutzen.<br><br>- Eventuell Alternativen zu Standardsoftware verwenden. Internet Explorer und Outlook mit ihrer hohen Verbreitung sind besonders attraktive Ziele. Open Source Programme wie Firefox oder Thunderbird sind für den Anwender interessante Alternativen mit hohem Sicherheitsstandard.<br><br>Wenn dann noch aktuelle Virenscanner und Firewalls eingesetzt werden, braucht man sich nicht allzu viele Sorgen über ein merkwürdiges Verhalten des Rechners zu machen. Wahrscheinlich liegt es weniger an einem Virus oder Wurm als vielmehr daran, dass man als Anwender mal wieder eine falsche Tastenkombination gedrückt hat. &nbsp;<br><br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Sir, geben Sie Barrierefreiheit</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Sir-geben-Sie-Barrierefreiheit</link>
            <description><![CDATA[Barrierefreiheit, das bedeutete für die meisten Nutzer früher, dass die IT-Abteilung nicht per Proxy-Server den Zugang auf die interessantesten und arbeitszeitraubendsten Seiten verwehrte. Heutzutage versteht man etwas anderes darunter. Der Begriff hat sich zum Schlagwort entwickelt, dass bei immer mehr Webdesignern Beachtung findet.<br>Barrierefrei gestaltete Internetseiten halten sich an bestimmte Richtlinien, die insbesondere Menschen mit Behinderungen einen besseren, ungehinderten Zugang zu den Inhalten des Internets zu ermöglichen.<br>Blinde und stark sehbehinderte Menschen zum Beispiel können sich mit speziellen Zusatzgeräten und -programmen Webseiten in Braille ausgeben oder vorlesen lassen. Nutzer mit motorischen Störungen, die nicht in der Lage sind, Inhalte mit der Maus auszuwählen, müssen mit der Tastatur durch Seiten navigieren können. Voraussetzung dafür ist allerdings die korrekte, eben barrierefreie Gestaltung der Seite.<br>Dazu gehört unter anderem eine klare, logische und konsistente Struktur der Seiten, die Trennung von Inhalt und Gestaltung sowie aussagekräftige Beschreibungen für Diagramme, Bilder und Animationen. Auch zusätzliche Audiobeschreibungen für Videos und alternative Inhalte für Skripte, Plug-Ins und Applets tragen zur Barrierefreiheit bzw. zur Barrierearmut einer Seite bei.<br><br><span style="font-weight: bold;">Barrierefrei - mehr als behindertengerecht</span><br><br>Nicht nur behinderte Menschen profitieren von einem Internet, das barrierefrei gestaltet ist. Letztendlich geht es darum, allen Nutzern den Zugang mit allen denkbaren Schnittstellen zu ermöglichen. Durch die Trennung von Inhalt und Layout kann eine Seite optimal an die jeweilige Ausgabeplattform angepasst werden, ob man sie nun auf einem Handheld betrachtet, am Computer oder auf einem Fernsehschirm; ob man sie projiziert, ausdruckt, in Braille ausgeben oder vorlesen lässt. Eine barrierefrei gestaltete Seite ist für alle Gegebenheiten gerüstet und passt sich den jeweiligen Umständen an.<br>Das kommt allen zu Gute. Wer hätte sich nicht schon darüber geärgert, dass er eine Seite nicht betrachten konnte weil ein Plug-In fehlte oder der Browser nicht aktuell war? Ein weiterer Vorteil neben der Flexibilität ist die Geschwindigkeit. Barrierefreie Seiten sind bei gleichem Inhalt durch ihre klare Struktur und schlanken Code fast immer schneller als herkömmliche Seiten.<br><br><span style="font-weight: bold;">Die Zukunft des Internets?</span><br><br>Mit Seiten, die nicht bestimmten Anforderungen der Barrierefreiheit genügen, ist kein Staat mehr zu machen. Das Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen, das am 1. Mai 2002 in Kraft getreten ist, legt fest, dass zum 1. August 2002 alle öffentlich zugänglichen Internet- und Intranet-Angebote, die von Bundesbehörden betrieben werden, grundsätzlich barrierefrei gestaltet sein müssen. Aus der Kür ist somit für staatliche Betreiber bereits Pflicht geworden.<br>Aber auch Unternehmen erkennen langsam die Vorteile des barrierefreien Webdesigns. Wer seine Inhalte mehr Menschen zugänglich macht, erreicht mehr Kunden. Und plattformunabhängige, schnelle und flexible Seiten sind interessanter als herkömmliche.&nbsp; Noch hat sich diese Einsicht in Deutschland nicht weit genug verbreitet, noch gibt es zu wenige Webseiten, die trotz Barrierefreiheit ansprechend gestaltet sind. Aber es werden immer mehr.<br><br><span style="font-weight: bold;">Barrierefreies Internet - preiswürdig und ausgezeichnet</span><br><br>Seit 2003 zeichnen die Aktion Mensch und die Stiftung Digitale Chancen jedes Jahr die besten deutschsprachigen barrierefreien Websites mit dem BIENE-Award aus. Das Akronym BIENE steht dabei für »Barrierefreies Internet eröffnet neue Einsichten«. Auch wenn der Preis rein ideeller Natur ist, wie ausdrücklich betont wird, so haben sich bereits&nbsp; mehr als 700 Unternehmen, bundesweit arbeitende Organisationen sowie Behörden und Ministerien am Wettbewerb beteiligt. Der aktuelle Wettbewerb ist am 5. Mai, dem Europäischen Protesttag der Menschen mit Behinderung, gestartet und läuft noch bis zum 21. Juli 2006. Die Preisverleihung findet im Dezember statt. Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es unter www.biene-award.de<br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Sun, 06 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>iPod - der massentaugliche Kult</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/iPod-der-massentaugliche-Kult</link>
            <description><![CDATA[Jeder kennt sie, die weißen Ohrstöpsel, die im Straßenbild der westlichen Welt allgegenwärtig sind. Meist führen Sie zu einem iPod, Apples Kult-MP3-Player, der im Oktober 2001 zum ersten Mal vorgestellt wurde und seitdem die Hörgewohnheiten revolutioniert hat. Vom Studenten über den Jungmanager bis hin zum Fußball- oder Filmstar - wer etwas auf sich hält und Wert auf Stil legt, hört seinen Lieblingssound auf einem iPod. <br>Dabei war der iPod bei seinem ersten Auftritt eigentlich eher eine Enttäuschung für viele Apple-Fans. Hatten Sie doch vielmehr einen revolutionären PDA erwartet, einen legitimen Nachfolger des Newton, der seiner Zeit voraus war und sich deshalb im Massenmarkt nicht durchsetzen konnte. Doch stattdessen: ein simpler MP3-Player? Lange Gesichter. Aber dieser scheinbar gewöhnliche MP3-Player sollte mit seinem unverwechselbaren Design, seiner genial einfachen Menüführung und einer ausgefeilten Lifestyle-Kampagne zum großen Umsatzbringer für Apple werden. Was das Unternehmen mit seinen Rechnern seit Gründung vergeblich versuchte, gelang mit dem iPod innerhalb weniger Jahre: die Eroberung des Massenmarktes. Der iPod ist zum Synonym für MP3-Player geworden, sein Design stilbildend für viele Konkurrenten und Zusatzprodukte. Renommierte Audio-Hersteller haben Anlagen mit speziellen iPod-Schnittstellen in ihr Programm aufgenommen, und auch für BMW- und Mercedes-Benz sind iPod-Adapter erhältlich, mit denen sich der unverzichtbare Begleiter nahtlos in die Audio-Anlage des Fahrzeugs integriert. <br>Auch begeisterte Software-Entwickler machten sich ans Werk und nahmen sich das Betriebssystem des iPods vor. Zusätzliche Programme erweiterten die Möglichkeiten des Geräts, verwandelten es in ein Notizbuch, ein Adressbuch, einen Kalender. Sogar eine Linux-Portierung für den iPod wurde entwickelt. Auch kostenlose Alternativen zu iTunes, Apples Synchronisations-Software, existieren. Zum Beispiel YamiPod, das nicht nur unter Windows und Apple OS X Anschluss an den iPod bietet, sondern auch unter Linux. <br><br><span style="font-weight: bold;">Ein kleiner Generationsüberblick</span><br><br>Der iPod der 1. Generation besaß eine 5 GB-Festplatte und war nur mit Macintosh-Computern kompatibel. Das änderte sich jedoch schnell. Nicht einmal ein Jahr später gab es mit der Generation 2 verschiedene Produktlinien: eine Windows-kompatible Version und eine für Macs. Die Kapazität war auf 10 und 20 GB gestiegen. Ein berührungsempfindliches Scrollrad ohne bewegliche Teile ersetzte das der ersten Generation. &nbsp;<br>In der dritten Generation wurde die Trennung zwischen Windows- und Mac-kompatiblen Geräten aufgehoben. Der Firewire-Anschluss wurde durch einen Dock-Anschluss an der Unterseite ersetzt, die größte Festplatte fasste jetzt 40 GB. Im Jahr 2004 wurde der kleine Bruder, der iPod Mini, eingeführt, außerdem kam die 4. Generation des iPod auf den Markt, sowie der iPod Photo mit Farbdisplay, bis zu 60 GB Festplattenkapazität und TV-Schnittstelle. &nbsp;<br>2004 wurde auch der iPod Shuffle vorgestellt, ohne Display, ohne Festplatte, dafür mit 512 MB oder 1 GB Flash-Speicher. Im gleichen Jahr machte das neue Farbdisplay für den klassischen iPod den iPod Photo überflüssig. Ein Software-Update für alle iPods der 4. Generation und den iPod Mini ermöglichte Podcast-Unterstützung. Kurz danach erschien der iPod Nano mit 2 GB und 4 GB Flash-Speicher. Die Produktion des iPod Mini wurde eingestellt. Im gleichen Jahr startete der iPod der 5. Generation. Er ist mit 30 GB oder 60 GB großer Festplatte erhältlich, sein 320 x 240 Pixel großes Display spielt Videos im MPEG-4 oder H.264-Format ab. Alle aktuellen iPods unterstützen die Audio-Formate MP3, AAC, AIFF, WAV, Apple Lossless und das Hörbuchformat Audible. Nur der displaylose iPod Shuffle kann keine AIFF und Apple Lossless-Dateien wiedergeben.&nbsp;&nbsp; Alles super oder was?&nbsp;&nbsp; Bei allem Fortschritt und diversen neuen Modellen sind einige Dinge über die Generationen annähernd gleich geblieben: Die ausgefeilte Menüführung durch das Scrollrad beziehungsweise Clickwheel, aber auch Kritikpunkte wie die Art des Akku-Einbaus. Ein eigenhändiger Austausch durch den Besitzer ist nur schwer bis gar nicht möglich, was die Frage aufwirft, was mit funktionsfähigen iPods geschieht, bei denen nur der Akku erschöpft ist. Einfach wegwerfen? Unter Umweltsgesichtspunkten nicht gerade vorbildlich.&nbsp;&nbsp; Auch die Begrenzung der Lautstärke bei europäischen iPods - ein Resultat französischer Gesetzgebung - freut nicht jeden. Dieser Schutz des Benutzers vor Hörschäden kann aber durch spezielle Programme aufgehoben werden.&nbsp;&nbsp; Sozusagen ein Dorn im Ohr sind einigen Besitzern eines schwarzen iPods oder iPods Nano die nach wie vor weißen Ohrhörer, auf die Apple nicht verzichten will, weil so jedermann gleich signalisiert wird, dass hier jemand mit einem iPod hört.&nbsp; Doch letztlich sind dies nur Kleinigkeiten, die der Attraktivität und Popularität des Kult-Players nicht wirklich schaden. Wer nicht so auf den Cent achtet und dafür mehr auf Design und Benutzerfreundlichkeit, kommt um einen iPod kaum herum. Es mag andere MP3-Player geben, die Apples Musikableger in Kapazität, Akkulaufzeit oder Preis überlegen sind, die Referenz für einen MP3-Player heißt immer noch iPod. <br><br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Sun, 06 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
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            <title>Digital ist In</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Digital-ist-In</link>
            <description><![CDATA[Musik bereichert unser Leben und ist für viele ein unverzichtbarer Begleiter. Das zeigt auch der Trend von mobilen MP3-Playern, die immer und überall für die Lieblingssongs im Ohr sorgen. Doch welcher ist für die eigenen Vorlieben geeignet und worauf sollte man beim Kauf achten, damit man wirklich lange den digitalen Spaß genießen kann?<br>Schon seit langer Zeit gehört es für viele einfach dazu auch unterwegs immer die Lieblingsmusik zu hören. Vor 20 Jahren war es schon ganz normal, dass man sich beim Joggen vom Walkman animieren ließ und vor 10 Jahren konnte man seine CDs auch überall unterwegs hören  dank tragbarer Abspielgeräte.<br>Heue sind es die MP3-Player, die schnell die Herzen eines jeden Musikfans erobert haben und die immer und überall mit dabei sind. Durch ihre kompakte Form und der guten, digitalen Klangqualität sichern sie auch unterwegs ein Klangerlebnis, dass man sonst nur von der heimischen Musikanlage kennt. Doch wer sich einen Player kaufen möchte und den Markt unter die Lupe nimmt, versinkt oft im Dschungel der angebotenen Geräte.<br>Grundsätzlich lassen sich MP3-Player in zwei Kategorien unterteilen. Die einen setzen auf Flash-Speicher und die anderen haben eine integrierte Festplatte, die ähnlich auch im heimischen PC verwendet wird.<br><br><span style="font-weight: bold;">Unempfindliche Flash-Speicher</span><br><br>Player mit Flash-Speicher schreiben die Daten auf einen fest eingebauten Speicher-Chip. Somit gibt es keine beweglichen Teile und die Player sind nahezu unempfindlich gegen Erschütterungen. Player mit Flash-Speicher findet man häufig in der Form eines USB-Sticks, der mit einer Player-Funktion ausgestattet ist. Bei dieser Art von MP3-Playern muss man allerdings derzeit noch eine geringere Speicherkapazität in Kauf nehmen. Die Geräte, die momentan auf dem Markt angeboten werden, können ca. 128kb bis 1 GB an Daten aufnehmen und bieten somit nur einige Stunden Hörgenuss.<br><br><span style="font-weight: bold;">Integrierte Festplatte für Musik-Fans</span><br><br>Player mit einer integrierten Festplatte bieten da schon deutlich mehr Platz. Bei einer Kapazität von momentan bis zu 60 GB können dort neben MP3s auch häufig schon Videos abgespielt werden, was die Beliebtheit natürlich steigert. Leider sind Festplatten-Player durch ihre beweglichen Teile nicht so robust und auch die Akku-Laufzeit lässt häufig zu wünschen übrig.<br>Für welchen Player man sich letztendlich entscheidet, hängt also von den eigenen Vorlieben ab. Wichtig ist allerdings noch zu erwähnen, dass nicht jeder Player auch alle MP3s abspielt. Wer sich die Songs beispielsweise online auf Musik-Portalen kauft, stößt häufig auf einen Kopierschutz. Player, die die DRM-Technik (Digital Rights Management) unterstützen, sind deshalb die bessere Wahl.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Mehr Klangqualität durch bessere Ohrhörer</span><br><br>Und wer nur wegen der Klangqualität zu einem teuren MP3-Player greifen will, kann Geld einsparen, wenn er stattdessen bei günstigeren Modellen einfach nur die Standard-Ohrhörer austauscht. Dabei gibt es nämlich auch schon gravierende Qualitätsunterschiede, die sich beim Hörgenuss deutlich bemerkbar machen!<br>]]></description>
            <author>Ghostwriter</author>
            <pubDate>Sun, 07 May 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
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            <title>Digitalkameras  Vor dem Kauf informieren!</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Digitalkameras-Vor-dem-Kauf-informieren</link>
            <description><![CDATA[Die Entwicklung der Digitalkameras geht rasant voran  und immer mehr Käufer sind verunsichert, auf was man nun wirklich achten muss. In dem Begriffs-Wirrwarr von Megapixeln, digitalem Zoom und verschiedenen Objektiven kommt schnell Verwirrung auf. Was steckt eigentlich hinter dem Fach-Chinesisch?<br>Der Markt von Digitalkameras ist riesig und die Käufer sind bereit gutes Geld für gute Qualität auszugeben. Doch schlechte Beratung und viele Begriffe, die nicht sofort schlüssig sind, wirken sich negativ auf die Kaufentscheidung aus. Kein Wunder, denn wer sich eine Digitalkamera kauft, möchte schöne Fotos und dabei nicht erst einen Techniker-Lehrgang absolvieren müssen. Was sagen also die Begriffe wirklich aus?<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Akku</span><br>Wer von einer analogen auf eine digitale Kamera umsteigt, wird sich als erstes über den hohen Verschleiß an Batterien wundern. Durch Blitz-Funktion und Display verbrauchen digitale Kameras viel mehr Strom als ihre analogen Artgenossen. Am besten ist es deshalb, wenn man gleich auf Akkus zurückgreift, die wieder aufladbar sind. Das spart gegenüber herkömmlichen Batterien eine Menge Geld.<br>Wer viel Fotografiert, sollte sich auch gleich einen zweiten Satz Akkus besorgen und ihn auch mit sich führen. So ist gewährleistet, dass eine Foto-Tour nicht ein vorzeitiges Ende wegen Batterie-Problemen nehmen muss.<br><br><span style="font-weight: bold;">Auflösung</span><br>Die Auflösung ist wohl das Feature, dem man die meiste Aufmerksamkeit schenkt  leider manchmal auch zu unrecht. Allgemein nimmt man an je höher die Anzahl der Megapixel (Millionen Bildpunkte) ist, desto besser ist auch die Kamera. Dabei stehen die Megapixel aber nicht immer für die Bildqualität.<br>Für private Zwecke reichen Kameras mit 3 Megapixeln vollkommen aus. Sie liefern selbst bei Bildausdrucken bis zu einer Größe von 10x15 cm eine gute Qualität. Wer es etwas professioneller will und vielleicht auch Ausdrucke in DIN A4-Format benötigt, muss dann schon eher auf einen größeren Pixelwert zurückgreifen.<br><br><span style="font-weight: bold;">Farbtiefe</span><br>Die Farbtiefe ist ein Angabe, der meist nicht so viel Bedeutung beigemessen wird. Dabei ist gerade das interessant, wenn man schöne Fotos mit ausdrucksstarken und realitätsnahen Farben haben möchte. Die Farbtiefe definiert die maximale Anzahl von Farben, die eine Digitalkamera erfassen kann. Je höher der Wert ist, desto naturgetreuer ist auch das Ergebnis. True Color Darstellungen erfordern eine Farbtiefe von 24 Bit. Das ist auch der Minimalwert für eine hochwertige Kamera.<br><br><span style="font-weight: bold;">Objektiv</span><br>Das Objektiv ist wohl der wichtigste Bestandteil einer Kamera, wenn man auf Qualität wert legt. Mit einem guten Objektiv gibt es exzellente Farbwiedergaben und gut erkennbare Feinheiten. Auch reduziert ein gutes Objektiv Reflexionen und liefert ein unverzerrtes Bild. Wer aus dem Fotografieren ein Hobby oder mehr machen möchte, der sollte unbedingt darauf achten, das an der gekauften Kamera auch andere Objektive angebracht werden könne.<br><br><span style="font-weight: bold;">Zoom</span><br>Beim Zoom trifft man heute häufig auf die Bezeichnungen optisch und digital. Beim optischen Zoom werden Gummilinsen gegeneinander verschoben und die Anfangsbrennweite dadurch multipliziert. Beim digitalen Zoom hingegen wird die Brennweite nur elektrisch auf das 4-fache erhöht. Es wird dabei nur ein Bildausschnitt näher heran gezogen, was negativen Einfluss auf die Qualität hat. Deshalb lassen Kenner den digitalen Zoom außer Acht und verlassen sich auf die Angabe des optischen Zooms.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Speichermedien</span><br>Klassische Filmrollen haben bei digitalen Kameras ausgedient. Hier werden die Bilder auf Speichermedien aufgenommen und können anschließend auf den Computer oder Drucker übertragen werden.<br>Lange Zeit waren die SmartMedia-Karten die Klassiker unter den Speicherkarten. Doch inzwischen trifft man häufiger auch Compact-Flash-Cards, die wesentlich robuster und flexibler sind.<br>Sony bietet für die eigenen Kameras Memory Sticks an, die in zwei verschiedenen Versionen auf dem Markt erhältlich sind.<br>Viele Geräte bieten heute aber auch schon Mulitfunktions-Slots an, in die alle handelsüblichen Karten hinein passen.<br><br><span style="font-weight: bold;">Fazit</span><br><br>Beim Kauf einer Digitalkamera gibt es wirklich viel zu beachten, wenn man lange Spaß mit dem Gerät haben will. Wer sich selbst nicht tiefer in die Materie einarbeiten will, sollte sich am besten in einem Fachgeschäft beraten lassen.<br><br>]]></description>
            <author>Ghostwriter</author>
            <pubDate>Sun, 07 May 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
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