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        <title>ArticleDirectory: Essen &amp; Trinken</title>
        <description>Essen &amp; Trinken articles from ArticleDirectory</description>
        <link>http://www.articolos.de/Essen-Trinken/</link>
        <lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 14:40:22 +0200</lastBuildDate>
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            <title>Italienische Küche</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Italienische-Kueche</link>
            <description><![CDATA[Leise trällert Placido Domingo Nessun dorma von Puccini im Hintergrund, der Tisch ist wunderschön angerichtet mit Kerzen, dem guten Geschirr und ein paar Weingläsern. Und ein herrlicher Duft macht sich breit im Zimmer. Die Musik, das gedämpfte Licht  es ist fast so wie in dieser Pizzawerbung aus dem Fernsehen. Ein kleinwenig Urlaubsstimmung kommt auf.<br>Wer Italien liebt, liebt auch die italienische Küche. Aber was ist das besondere an der italienischen Küche? Warum werden den Italienern  gleich den Franzosen  kulinarische Hochgenüsse nachgesagt? <br>Beim Essen geht es den Italienern nicht nur ums Sattwerden, vielmehr ist Essen für sie ein kommunikatives Erlebnis  ein Ausdruck von Lebensfreude. Die entspannte Lebensweise ist sicher ein Grund dafür, dass die Bewohner der Mittelmeerregion nicht so häufig an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden wie wir. Die mediterrane Küche ist traditionell leicht, bekömmlich und abwechslungsreich. <br>Ein wichtiger Teil ist die Verwendung von frischen Kräutern. Je frischer, umso besser, egal ob Basilikum, Oregano oder Majoran  um nur ein paar zu nennen. Hochwertiges, kalt gepresstes Olivenöl ist ebenso ein grundlegender Bestandteil der italienischen Küche, und wir wissen alle, dass es reich an ungesättigten Fettsäuren ist. Die Verwendung von frischem Obst und Gemüse ist wohl ebenso ein Merkmal der italienischen Küche, und ein Grund warum sie uns nicht nur gut bekommt, sondern auch außerordentlich gut schmeckt. Die meisten Gerichte sind im Prinzip sehr einfach herzustellen  und finden deshalb besonderen Anklang in der Küche gestresster Mütter.<br>Ein italienisches Menü beginnt in der Regel mit Antipasti  die italienische Vorspeise. Dafür eignen sich fast alle Gemüsesorten wie Paprika, Tomaten, Zucchini, Pilze oder Bohnen, welche in Öl mit Gewürzen eingelegt oder einfach in Öl gebraten werden. Dann kalt servieren. Kleine Häppchen und leckere Snacks eignen sich ebenso als Antipasti. Ein Vorschlag wäre hierfür Bruschetta mit Tomate: Dafür wird zunächst Ciabatta in Scheiben geschnitten und im Toast oder auf dem Grill hellbraun geröstet. Inzwischen überbrüht man Fleischtomaten mit kochendem Wasser, zieht die Schale ab und befreit sie von den Kernen. Das Fruchtfleisch wird fein gewürfelt. Nun schneidet man Lauchzwiebeln in feine Ringe und mischt diese unter die Tomatenwürfel. Mit Oregano, frischen Basilikum, Pfeffer und Salz würzen. Die warmen Ciabattascheiben werden mit einer halbierten Knoblauchzehe abgerieben und mit etwas Olivenöl bestrichen. Die Tomatenmischung dünn auf die Ciabattascheiben streichen und möglichst warm servieren. <br>Danach geht es ganz entspannt an den Hauptgang, sei es nun eine Pizza, Pasta oder frischer Fisch. Hier ein Beispiel für ein Hauptgericht für vier Personen: 250 g Garnelenschwänze, 2 Schalotten, 2 EL Olivenöl, 4 Knoblauchzehen, 3 kleine Zucchini, 2 rote Chilischoten, Basilikum, 2 EL Brandy oder Cognac, 100 g Sahne, Salz, Pfeffer, 400 g feine Bandnudeln. Die Garnelen gibt man in eine Schüssel und überbrüht sie mit kochendem Wasser, nach einer Minute abgießen und mit kaltem Wasser abspülen. Schalotten fein würfeln und in Öl andünsten, fein gehackten Knoblauch zufügen. Die Zucchini längs in kurze, dünne Stifte schneiden. Kurz mitdünsten. Chilis fein würfeln und hineinstreuen, Basilikum schneiden und mitköcheln lassen. Die Garnelen noch hinzufügen, zwei Minuten dünsten, salzen und pfeffern. Mit Cognac aufgießen, sofort anzünden und abbrennen lassen. Die Sahne dazugeben und kräftig aufkochen lassen. Schließlich mit etwas Nudelwasser zur gewünschten Konsistenz bringen. Die tropfnasse Pasta untermischen, auf vorgewärmten Tellern anrichten und mit Basilikum garnieren. <br>Ob Pasta mit Sauce, Pizza lecker belegt oder als Calzone, Risotto mit Meeresfrüchten oder Pilzen  es ist für jeden Geschmack etwas dabei  von einfach bis teuer und extravagant. Die Italiener sind Genießer, und das merkt man an ihrer Küche. Der wichtigste Eiweißlieferant in der Mittelmeerregion ist übrigens Fisch. Auch hier gilt je frischer, umso besser.<br>Und was passt besser zu Pasta &amp; Co als ein Gläschen Rotwein? In Maßen genossen ist er Medizin und wirkt sich äußerst positiv auf Herz und Kreislauf aus. Grund dafür sind die darin enthaltenen Polyphenole, welche das LDL-Cholesterin unschädlich machen, durchblutungsfördernd wirken  und sogar die Entstehung von Tumoren hemmen können. <br>So, nun haben wir den Hauptgang hinter uns, wir kommen zum Dessert  Paradebeispiel: Das Tiramisu. Von all den italienischen Süßspeisen ist mir diese mit Abstand die Liebste, und ganz leicht herzustellen. Die Zubereitungsart ist sehr unterschiedlich und hat zumeist mit dem Original nicht mehr viel zu tun. Um einer Salmonellenvergiftung vorzubeugen, bevorzuge ich das Beimengen von Eierlikör anstatt von rohen Eiern. Dafür erspare ich mir jede weitere Zugabe von Alkohol, und es schmeckt meines Erachtens genauso gut. Das Original jedoch stellt man so her: Für die Zabaione  eine Weinschaumcreme  2 Eigelb, 4 EL Zucker, 4 EL Marsala  das ist ein sizilianischer Wein  in eine Schlagschüssel geben und im heißen Wasserbad steif schlagen. 200 g Mascarpone mit 3 Eigelb, 2 EL Zucker, Vanillemark und 2 EL Marsala gut verrühren. Die Zabaione unterheben. Zehn Löffelbiskuits mit Espresso tränken, in eine Form legen, die Creme darüber geben und dick mit Kakao bepudern. Im Kühlschrank ein paar Stunden ruhen lassen.<br>Abschließend kann ich die italienische Küche nur empfehlen. Sie ist abwechslungsreich, enthält viele Vitamine, und macht richtig gute Laune. Die meisten Zutaten bekommt man heutzutage in jedem Supermarkt und somit sind sie für jedermann leicht erhältlich. Dazu noch das richtige Ambiente gezaubert, ob nun zu zweit, oder mit Freunden, die einem dann beim netten Plausch kochen helfen  und das bloße Kochen zur Nahrungsaufnahme wird zum genussvollen Erlebnis. In diesem Sinne: Buon appetito!<br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
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            <title>Nahrungsergänzungsmittel</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Nahrungsergaenzungsmittel</link>
            <description><![CDATA[
<span style="font-weight: bold;">Energie in Kapseln und Brausetabletten</span><br><br>Stress und ständige Hektik lassen uns ein schlechtes Essverhalten angewöhnen. Schnell eine fette Leberkäsesemmel oder ein fettiges Frühstück an der Pommesbude  das passt zu unserem hektischen Leben. Dazu kommt noch übermäßiger Alkoholgenuss und Rauchen. Bei all diesen schlechten Gewohnheiten wird unser Körper nicht mit den nötigen Mineralien und Vitaminen versorgt. Abhilfe schaffen Kapseln oder Brausetabletten aus der Drogerie und Apotheke. Bekannt auch unter den Namen Nahrungsergänzungsmittel. Selbst wer sich ausgewogen ernährt, sollte nicht ganz auf Nahrungsergänzungsmittel verzichten.<br><br><span style="font-weight: bold;">Sind die Nährstoffe im Miniformat sinnvoll?</span><br><br>Die Wissenschaft forscht schon seit Jahrzehnten und wird das wohl auch noch länger tun. Vitamine, Mineralien und Spurenelemente in Kapseln - ja oder nein? Darüber scheiden sich die Geister. Fakt ist, dass selbst mit gesunder Ernährung nicht das nötige tägliche Maß aufgenommen werden kann. Wer seinen Tagesbedarf decken möchte, sollte die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln zur täglichen Routine werden lassen. Zum Beispiel ein Glas Wasser mit Multivitamin-Brausetablette morgens zum Frühstück trinken. Wer sich nicht sicher ist und sich auch nicht überdosieren will, sollte zu seinem Hausarzt gehen und ein Blutbild machen lassen. Das deckt einen eventuellen Eisen oder Vitaminmangel auf. Im Alter verliert unser Organismus die Fähigkeit Vitamine und Spurenelemente aus der Nahrung zu ziehen. Ältere Menschen sollten auf jeden Fall Nahrungsergänzungsmittel einnehmen.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Welches Mineral oder Vitamin bei welchen Beschwerden?</span><br><br>Wadenkrämpfe deuten auf Magnesiummangel hin. Magnesium zählt neben Natrium, Kalium und Kalzium zu den lebenswichtigen Mineralstoffen die unser Körper nicht alleine produzieren kann, aber dennoch zum Leben braucht. Es wird in vielen Variationen angeboten. Kombinationspräparate sind teuer, aber nicht unbedingt besser als reine Magnesiumpräparate. Ein Glas Sojamilch, eine große Banane, drei Löffel Erdnüsse oder eine halbe Tafel Zartbitterschokolade decken den Tagesbedarf an Magnesium auch.<br>Eisen ist für die Bildung der roten Blutkörperchen, die den Sauerstoff transportieren, verantwortlich. Es steigert die Wiederstandsfähigkeit und wird für den Stoffwechsel benötigt. Ein wichtiges Element also. Typische Symptome für Eisenmangel sind ständige Müdigkeit und fahles, blasses Aussehen im Gesicht. Getrocknete Aprikosen, Sesam und Leber enthalten zwar Eisen, aber leider kommt davon nicht viel im Blutkreislauf an. Eisen in Form von Kapseln ist also sinnvoll, besonders in Kombination mit Vitamin C, Kupfer, Kobalt und Mangan. Diese helfen bei der Absorbierung im Organismus und sorgen dafür, dass die Mineralien und Vitamine auch da ankommen, wo sie hin sollen.<br>Selen und Zink sind wichtige Elemente für die Immunabwehr in unserem Körper. Ganz nebenbei wirken sie sich auch noch positiv auf Haare, Haut und Nägel aus. Ein Mangel an Selen und Zink kann zu Herzgefäßerkrankungen führen und das Krebsrisiko erhöhen.&nbsp; In Fisch, Getreide und Leber sind relativ hohe Mengen enthalten, die aber leider nicht den Tagesbedarf decken. Spezielle Präparate in Kombination mit Vitamin A, B6, C und E sind im Handel erhältlich. Diese Kombination bekämpft freie Radikale! <br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Fazit</span><br><br>Wer gesund bleiben möchte, sollte auf Mineralien und Vitamine aus der Drogerie oder Apotheke nicht verzichten. Schlechte Essgewohnheiten brauchen Zeit, bis man sie sich abgewöhnt hat. Auf jeden Fall ist das aber schon mal der erste Schritt in ein gesundes Leben!<br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Gesund und Fit mit Olivenöl</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Gesund-und-Fit-mit-Olivenoel</link>
            <description><![CDATA[
Aus der modernen Küche ist es nicht mehr wegzudenken  das Olivenöl. In fast jedem Haushalt ist es zu finden, zum Kochen, Braten, Grillen, Marinieren oder sogar für die Körperpflege. Dabei gibt es beim Olivenöl genau wie beim Wein signifikante Qualitätsunterschiede und auch geschmackliche Vielfalt. <br>Das Olivenöl wird hierzulande meist aus dem Mittelmeerraum angeboten. Klassische Exportländer sind Griechenland, Italien, Spanien und Südfrankreich. In diesem gemäßigtem Klima gedeihen die Olivenbäume am besten und garantieren gute Ernten. Ein Olivenbaum kann einige hundert Jahre alt werden. Pro Baum werden im Schnitt ca. 20 Kilogramm Oliven geerntet; daraus lassen sich ungefähr drei bis vier Liter Olivenöl herstellen.<br>Die Olivenernte ist auch heute noch schwere körperliche Arbeit. Die empfindlichen Früchte werden meist noch per Hand geerntet, bevor sie in den Ölmühlen weiterverarbeitet werden. <br>In den Ölmühlen werden die Oliven zunächst gewaschen und dann in einer Mühle zu einem Brei gemahlen. Aus diesem Brei wird dann eine Flüssigkeit herausgepresst. Sie besteht aus dem so genannten Fruchtsaft und natürlich dem Öl. Aus dieser Flüssigkeit wird dann mit einer Zentrifuge das leichtere Öl gewonnen. Bei diesem Herstellungsvorgang wird der Olivenbrei weder erhitzt noch werden weitere Stoffe hinzugefügt, es handelt sich um einen völlig natürlichen Herstellungsprozess. <br>Der Geschmack von Olivenöl ist vielfältig wie beim Wein. Es kann fruchtig, herb, würzig, fein oder auch etwas bitter schmecken. Hier muss man sicher einige Olivenöle testen, bevor man seinen Favoriten herausgefunden hat.<br>Ein sicheres Auswahlkriterium beim Olivenöl ist die Güteklasse. Die erste Güteklasse ist das Native Olivenöl extra. Sein Anteil an freien Fettsäuren beträgt maximal 0,8 g pro 100 g Öl. Nur Öle, die einwandfrei in Geschmack und Geruch sind, dürfen diese Bezeichnung tragen.<br>Die zweite Güteklasse, das Native Olivenöl, darf höchsten 2,0 g freite Fettsäuren je 100 g Öl enthalten. Hier findet man wahrscheinlich die breiteste Geschmacksvielfalt.<br>Olivenöl darf sich jedes Öl nennen, dass zunächst wie ein natives Olivenöl hergestellt wurde, aber nicht den Anforderungen des nativen Öls entsprochen hat. Also wird es raffiniert und wieder mit würzigerem Olivenöl vermischt.<br>Wer bei Olivenöl auf Qualität achtet, sollte sich also das Etikett auf der Flasche genau ansehen. Sein einiger Zeit wird auch die Säurezahl auf dem Etikett mit angegeben - je weniger Ölsäure, desto besser die Qualität.<br>Aber nicht nur der Geschmack ist ausschlaggebend für die Verwendung von Olivenöl, es bietet auch sehr viele gesundheitliche Vorteile. Olivenöl enthält durch seinen hohen Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren so gut wie gar kein Cholesterin, es verringert das schädliche LDL-Cholesterin und erhöht gleichzeitig das sich auf den Körper positiv auswirkende HDL-Cholesterin. Es ist reich an Vitamin E, gut für das Herz, es wirkt Blutdruck senkend und Verdauungsfördernd. Olivenöl enthält chemische Substanzen, die Krebs und das Altern verzögern können.<br>Es gibt also viele Gründe, Olivenöl in den täglichen Speiseplan einzubauen. <br>Aber auch in der Körperpflege ist Olivenöl nicht mehr wegzudenken. Viele Cremes, Lotionen, Duschgels und Badezusätze enthalten heute Olivenöl. Ein Vollbad mit etwas Milch und einigen Tropfen Olivenöl lässt die Haut streichelzart werden. Eine Haarkur mit Olivenöl verleiht den Haaren neuen Glanz und gibt ihnen eine Extraportion Pflege. Ein Körperpeeling mit einer Mischung aus Meersalz und Olivenöl regt die Durchblutung an und festigt das Bindegewebe.<br>Olivenöl  ein Allroundtalent das in keiner Küche (und in keinem Badezimmer) fehlen sollte!<br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Schokolade  die süßeste Versuchung</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Schokolade-die-sue-este-Versuchung</link>
            <description><![CDATA[Schokolade lieben wir wie keine andere Süßigkeit. Egal ob Zartbitter, Vollmilch, mit einer Creme gefüllt, als Praline oder Trinkschokolade. Durch das Einarbeiten von Mandeln, Nüssen, Haselnüssen, Rosinen, Kaffee und Honig in Speiseschokolade, Milchschokolade oder auch in die besonders schmackhafte weiße Schokolade erhält man nach diesen Zusätzen benannte Schokoladesorten. <br>Schokolade gibt es in so vielen Sorten, dass bestimmt keiner von uns diesem Genuss widerstehen kann. Manchmal naschen wir sie auch gerne, wenn wir frustriert, traurig oder im Stress sind. Denn Schokolade macht bekanntlich glücklich. <br><br><span style="font-weight: bold;">Schokolade und ihre Herkunft</span><br><br>In den feucht-heißen Ländern, wie in Brasilien, an der Elfenbeinküste Westafrikas oder in Indonesien werden die Früchte des Kakaobaumes geerntet, in denen die Zutat der Schokolade steckt: die Kakaobohne. Sie schmeckt jedoch nicht schokoladig, sondern bitter. In der Schokofabrik werden die wertvollen Kakaobohnen geröstet, aufgeknackt, von ihren Schalen befreit und anschließend in schweren Mühlen fein zerrieben. Das Fett, die so genannte Kakaobutter, wird herausgepresst und aufgefangen. Übrig bleibt feines Kakaopulver. Zusammen mit anderen Stoffen wie Milchpulver, Zucker, der Kakaobutter und Vanillearoma wird es zu richtiger Schokolade gerührt. Je nachdem welche Schokolade entstehen soll, kommen die Zutaten dazu. Damit die Schokolade zart schmelzend auf der Zunge zergeht, muss die warme, noch flüssige Schokolade mehrere Stunden in einer Spezialtrommel geglättet werden.<br><br><span style="font-weight: bold;">Macht Schokolade süchtig?</span><br><br>In der Schokolade sind Substanzen, welche eine Sucht erregende Wirkung haben. Man müsste allerdings 20 bis 30 Kilogramm von der Schokolade essen, damit man einen solchen Effekt bemerkt. Aber wer kann schon 30 Kilogramm Schokolade auf einmal verputzen? Deshalb spricht man hier nicht von einer Sucht, sondern von einer Leidenschaft. Solch eine Leidenschaft ist durch fast nichts zu bremsen, denn zu allen Jahreszeiten bieten die Supermärkte Unmengen von verschiedenen Schokoladen und Pralinen an und fordern somit auf, der Seele etwas Gutes zu tun. <br>Was gut schmeckt, ist leider nicht immer gut für unseren Körper, denn zu viel Schokolade macht auch dick. Also lieber nur ein paar Stückchen auf der Zunge zergehen lassen und sie dabei mit allen Sinnen so richtig genießen.<br>Mittlerweile weiß bekanntlich jeder, dass Schokolade glücklich macht. Wenn wir nur ein paar Stückchen von ihr essen produziert unser Körper so genannte Endorphine. Das sind Glücksstoffe im Blut. Aber auch Serotonin ist ein Botenstoff, der gute Laune auslöst. Der Zucker in der Schokolade ruft einen schnellen Insulinausstoß hervor, was wiederum unsere Laune hebt. <br><br><span style="font-weight: bold;">Infos für Mann und Frau</span><br><br>Eine Frau greift öfter zu einer Tafel Schokolade, was mit dem Hormonhaushalt zu tun hat. Nach dem Eisprung sinkt der Serotoninspiegel im Körper. Die Folge sind Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit und Schwermut, welche von der Schokolade zum Teil abgefangen werden können. Kurz nach der Menstruation sinkt der Blutspiegel und damit auch oft die Stimmung. Ein gutes Stück Schokolade zur rechten Zeit kann auch hier helfen sich wieder wohl und glücklich zu fühlen. <br><br><span style="font-weight: bold;">Abnehmen mit Schokolade</span><br><br>Auch wenn es unmöglich klingt, es gibt sogar eine Schokolade-Diät, wo man nur Schokolade verzehren darf. Man muss sich allerdings an einen genau festgelegten Plan halten, der vorschreibt wann und wie viel Schokolade gegessen werden darf. Bei der Schoko-Diät kommt es auch darauf an, wie viel Milchanteil in der Schokolade enthalten ist und um welche Sorte es sich handelt. <br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Spargel  weißes Gold in schlanken Stangen</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Spargel-wei-es-Gold-in-schlanken-Stangen</link>
            <description><![CDATA[
Klassisch mit Sauce Hollandaise und gekochtem Schinken, als Salat, ja sogar als Mousse findet das edle Gemüse seinen Weg auf den Teller  in Deutschland meist weiß oder grün, in Frankreich gern mit violetter Spitze. Von den ca. 100 Arten dieses Liliengewächses wird meist eine verzehrt: der Asparagus officinalis. Sein lateinischer Beiname weist auf medizinische Qualitäten hin: Als Heilmittel war er bis ins 19. Jh. in Apotheken zu beziehen. Kein Wunder: Die kalorienarmen Triebe (ca. 200 Kalorien/kg) sind reich an Vitaminen (A, B1, B2, C, E, Folsäure), enthalten Ballaststoffe und Kalium. Ein Wassergehalt von ca. 95 % sowie die Aminosäure Asparagin regen Nieren- und Blasentätigkeit an. Deshalb sollte man die Leckerei bei entzündlichen Nierenerkrankungen meiden.<br><br><span style="font-weight: bold;">Gemüse mit Geschichte<br><br></span>Mitte des 16. Jh. wurde er in Deutschland erstmals kultiviert, im Stuttgarter Lustgarten des Herzogs von Württemberg. Doch die Liebe zum Spargel ist älter. In China verspeiste man ihn bereits vor 4.500 Jahren, die alten Griechen schätzten ihn als Heilmittel und die Römer zählten ihn zu ihren Leibspeisen. Um 160 v. Chr. hatte bereits Marcus Portius Cato beschrieben, wie man Spargel kultiviert. Wahrscheinlich brachten die Römer ihn auch mit in den Norden Europas, wo er aber erst seit Mitte des 17. Jh. in größeren Mengen gepflanzt wurde. Im Jahr 2005 wurde Spargel in Deutschland auf 944 Hektar angebaut, davon allein 550 Hektar in der Pfalz.<br><br><span style="font-weight: bold;">Edle Kostbarkeit<br><br></span>Spargel gehört mit einem Preis von bis zu 16 EUR/kg zu den kostbarsten Gemüsen. Kein Wunder, denn er ist empfindlich. Frühestens im 3. Jahr kann die Ernte der Schösslinge beginnen. Die Saison ist kurz: Erntebeginn ist frühestens Mitte April. Mit dem Johannisfest Ende der dritten Juniwoche ist alles vorbei: Sind die Kirschen rot, ist der Spargel tot. <br>Nach etwa 10 Jahren sind die Pflanzen ausgelaugt. Der Acker muss drei Jahre ruhen, bevor man neue Spargelpflanzen setzen kann  sonst werden sie schwach und bringen keine gute Ernte. <br>Noch heute werden die empfindlichen Triebe meist von Hand geerntet. Weiße Spargel wachsen in Hügelbeeten, die sie vor Licht schützen. Kleine Erdrisse zeigen an, dass die Stangen erntereif sind. Sie werden behutsam ausgegraben und mit einem speziellen Spargelmesser abgestochen. Dann schüttet man das Loch wieder zu und glättet die Erde mit einem Holzbrett  alles in gebückter Haltung. <br>Bei warmem, feuchtem Wetter wächst Spargel bis zu 1 cm pro Stunde. Nach der Erntezeit entwickelt sich ein filigraner Strauch mit nadelartigen Blättern und korallenroten Beeren.<br><br><span style="font-weight: bold;">Je frischer je besser</span><br>Woran erkennt man frischen Spargel? Für alle Spargel gilt: sie müssen sich prall anfühlen, die Blättchen des Kopfes sollen geschlossen sein. Die Schale glänzt seidig, der Anschnitt ist feucht oder leicht angetrocknet. Ritzt man ihn, sollte der Saft angenehm riechen, nicht säuerlich. Spargel fühlt sich wohl im Kühlschrank. Dort hält er sich, in ein feuchtes Tuch gewickelt, bis zu vier Tage.<br><br><span style="font-weight: bold;">Großzügig putzen</span><br>Weißen Spargel großzügig schälen  sonst muss man beim Essen holzige Fasern zwischen den Zähnen hervorpulen, und der Genuss ist dahin. Man hält den Spargel zum Schälen kurz unterhalb des Köpfchens fest, die Stange liegt auf dem Unterarm. Dann hobelt man vom Kopf zum Anschnitt und schneidet die unteren 12 cm der Stange weg. Bei grünem Spargel entfernt man nur den unteren holzigen Teil.<br><br><span style="font-weight: bold;">Behutsam garen</span><br>Weiße oder violette Spargelstangen mit einer Prise Zucker, etwas Salz und ein wenig Zitronensaft in Wasser oder Spargelbrühe ca. 1520 Minuten lang köcheln. Grüne Spargel sind in 1015 Minuten essfertig.<br><br><span style="font-weight: bold;">Problemlos einfrieren</span><br>Frischer, geschälter Spargel lässt sich problemlos einfrieren und ist ein paar Monate haltbar. Gefrorene Stangen ins kochende Wasser geben und wie frischen Spargel weitergaren.<br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Tee  mehr als nur ein Heißgetränk</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Tee-mehr-als-nur-ein-Hei-getraenk</link>
            <description><![CDATA[Er ist wohl das älteste Heißgetränk und gleichwohl auch das gesündeste. Alleine die Vielfalt macht ihn so interessant, es gibt tausende verschiedener Teesorten. Doch wer entdeckte den Tee? War es Zufall oder schamanisches Wissen? <br>Nun, nach alter Überlieferung soll der chinesische Kaiser Shen-Nung aus Hygiene-Gründen immer nur abgekochtes Wasser getrunken haben. Im Jahre 2737 v. Chr. soll, so erzählt die Legende, der Wind ein paar Blätter eines nahen Teestrauchs in das sprudelnde Wasser geweht haben. Der Kaiser fand dies köstlich, und das war dann die Geburtsstunde des Tees. Ob an dieser Geschichte etwas Wahres dran ist, bleibt natürlich offen. &nbsp;<br>Wie und wann kam der Tee von Asien nach Europa? Im 17. Jhdt. trieben die Portugiesen und Holländer regen Handel mit China  und so kam der Tee zu uns nach Europa. Diese grandiose Entdeckung erfreute sich europaweit bald großer Beliebtheit, und das ganz besonders in England, wo man den ganzen Tag Tee trinkt, und der Nachmittagstee eine sprichwörtliche Institution britischen Lebensstils bedeutet. <br><br><span style="font-weight: bold;">Doch kommen wir zu den verschiedenen Tee-Sorten, beginnend mit den asiatischen Sorten:</span><br><br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;<span style="font-weight: bold;">Der Schwarze Tee</span> enthält Koffein und regt das Nervensystem an. Er wirkt harntreibend und senkt den Flüssigkeitsspiegel im Körper. Die Polyphenole in den Blättern wirken antioxidant und absorbieren schädliche Substanzen, die so genannten freien Radikale, die im Körper auf natürliche Weise oder durch Umweltverschmutzung entstehen. Schwarzer Tee beugt Krebs, Herzerkrankungen und frühzeitigem Altern vor, senkt außerdem auch noch das schlechte Cholesterin. Das enthaltene Adrenalin wird durch das Aufbrühen freigesetzt und soll die Intelligenz fördern. Er wird fermentiert, verliert dabei aber nicht nur Wirkstoffe, sondern bekommt neue dazu. <br><br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;<span style="font-weight: bold;">Grüner Tee</span> steckt voll mit jeder Menge Vitamin C, Fluor und Mangan. Er stärkt somit das Immunsystem, die Zähne und wirkt vorbeugend gegen Osteoporose. Wie der Schwarze Tee enthält auch der Grüne Tee Polyphenole, die Wirkung diesbezüglich ist also gleich. Die Blätter werden nach dem Pflücken und Trocknen nicht fermentiert, sondern nur erhitzt oder gedämpft  so bleiben die darin enthaltenen Vitamine erhalten. In gepresster Form und mehrere Jahre gelagert  Spitzentees werden bis zu 60 Jahre gelagert  nennt man Grünen Tee Pu-Erh-Tee, welcher einen erdig-rauchigen Geschmack hat.<br><br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;<span style="font-weight: bold;">Lapacho-Tee</span> kommt aus Südamerika und gilt als Wundermittel zur Krebsvorbeugung. Der Tee wird aus der roten Rinde des Tabebui-Baumes gewonnen und schmeckt daher leicht holzig. Er zeichnet sich aus durch hohen Mineraliengehalt aus, ist gut für das Immunsystem, entgiftet Leber und Nieren und erhöht die Sauerstoffaufnahme der roten Blutkörperchen.<br><br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;<span style="font-weight: bold;">Der Rotbusch-Tee</span>, oder auch Massai-Tee, kommt aus Südafrika. Er wird in der Sonne fermentiert und aus den nadelförmigen Blättern des Rotbusch-Strauches gewonnen  dem so genannten Roobois. Dieser Tee schmeckt erfrischend und etwas süßlich. Rotbusch-Tee ist reich an Eisen, Kalium, Kupfer, Kalzium, Zink, Magnesium, Fluorid und Mangan. Er wirkt daher krampflösend, stoffwechselanregend und antioxidant. Diesen Tee kann man gerne als Durstlöscher verwenden und ohne weiteres drei Liter am Tag davon trinken.<br><br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;<span style="font-weight: bold;">Mate-Tee</span> kommt aus Süd- und Mittelamerika. Er wird aus den Blättern der Stechpalme gewonnen. Geschmacklich ist er eher herb. Seine Wirkung ist belebend. Mate-Tee soll die Fettverdauung ankurbeln und bremst außerdem auch den Appetit, was bei jeder Diät sehr hilfreich sein kann.<br><br>Nun kommen wir zu unseren heimischen Tees, bzw. einmal einem Auszug davon:<br><br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;<span style="font-weight: bold;">Brennessel-Tee</span> gilt als Wundermittel bei Eisenmangel, wirkt außerdem entschlackend und dient als Vitalisierungsmittel für Leber, Bauchspeicheldrüse, Magen, Darm und Galle. <br><br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;<span style="font-weight: bold;">Löwenzahn-Tee</span> ist besonders reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Enzymen. Er wirkt belebend auf alle Körperfunktionen. Bei gestörter Kalziumaufnahme ist er sehr zu empfehlen, da er als Zellkommunikator für Kalzium gilt. Löwenzahn-Tee aus der Wurzel hilft bei Milz- und Leberleiden, Alterserscheinungen, Fettsucht, Gicht und Rheuma.<br><br>Last but not least möchte ich noch über einen frauenspezifischen Tee sprechen:<br><br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;<span style="font-weight: bold;">Den Frauenmantel-Tee</span>  er wird bei allerlei Frauenleiden angewendet, sei es nun Unterleibsproblemen, Fettleibigkeit, Krampfadern oder zur Geburtsvorbereitung.<br><br>Nun haben wir einige Tee-Sorten kennen gelernt, stellt sich nur die Frage Wie dosiere ich meinen Tee?. Im Grunde ist das Geschmackssache, aber ein gestrichener Teelöffel pro Tasse reicht in der Regel aus. Und so bequem die Teebeutel auch sein mögen, waschechte Teetrinker bevorzugen losen Tee. <br>Kann man bei der Tee-Zubereitung etwas falsch machen? Abgesehen davon, dass man nicht jedes Blümchen im Garten oder jedes Kraut zu Tee machen kann, sollte man folgendes beachten: Am besten eignet sich für die Tee-Zubereitung weiches, kalkarmes Wasser. Die Wassertemperatur und Ziehdauer entscheidet ebenso über den Geschmack des Tees. Ein paar Beispiele: Schwarztee wird generell mit kochendem Wasser überbrüht, Grüner Tee jedoch nur mit 50°-90°C heißem Wasser. Selbst die Wirkung wird von der Ziehdauer beeinflusst, so soll Schwarztee drei bis fünf Minuten ziehen. Kürzere Ziehdauer macht den Tee anregend, längere Ziehdauer macht den Schwarztee beruhigend. Grüntee zieht allgemein ein bis drei Minuten, und kann bis zu drei Mal überbrüht werden. Früchtetee braucht etwas länger, der sollte schon 8-15 Minuten ziehen. <br>Wie alle Lebensmittel hat auch jeder Tee nur eine begrenzte Haltbarkeit und sollte luftdicht verschlossen sein.<br>Es ist anscheinend gegen jedes Leid auf Erden ein Kraut gewachsen. Tee ist aber nicht nur Medizin, sondern auch eine sehr gute Alternative zum Kaffee. Da Tee sein Koffein nur langsam freigibt, und die aufputschende Wirkung dafür länger anhält, ist es auch als Muntermacher viel attraktiver als Kaffee. Neben seinem Vitamin- und Mineraliengehalt spricht außerdem noch für ihn, dass es ihn in tausenden von Geschmacksorten gibt. Wer ein Teehaus besucht, wird Augen machen. Sorten von denen man keine Ahnung hatte, dass es sie überhaupt gibt, stehen dort in den Regalen und warten nur darauf entdeckt zu werden. Abwechslung tut uns gut, und das ist hier gegeben. Machen wir es doch einmal den Engländern gleich, und genießen in Ruhe eine Tasse Tee  denn its Tea-Time. <br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wein  kennen und genießen</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Wein-kennen-und-genie-en</link>
            <description><![CDATA[
Seit sich immer mehr Menschen in vielen verschiedenen Ländern für Wein interessieren, hat Wein einen ganz neuen Stellenwert gewonnen. Es ist nicht nur sehr angenehm sich bei einer Flasche Wein mit Freunden und Kollegen, Bekannten und Verwandten zusammenzusetzen, weil dies einen freundschaftlichen und zwanglosen Rahmen schafft, Wein selbst wird zum Schlüssel zu neuen Bekanntschaften und Erfahrungen.<br><br><span style="font-weight: bold;">Wein und Gesundheit<br><br></span>Wein setzt sich aus mehr als 1000 Inhaltsstoffen zusammen, von denen bis heute noch nicht alle genau analysiert wurden. Die Mehrheit dieser Bestandteile wie Vitamine oder Mineralstoffe liefern die Trauben, sie sind der Rohstoff des Weins; andere entstehen während der Weinbereitung, z.B. Äthanol oder Glycerin, wieder andere, wie Zucker oder Vitamin C, werden völlig oder zum Teil abgebaut.<br>Wein besteht zu 75 bis 90 Prozent aus Wasser, dem wichtigsten Bestandteil. Diese 15 Prozent Unterschied erklären sich durch den je nach Weinsorte mehr oder weniger großen Gehalt an Gerbsäure, organischen Säuren, Mineralsalzen und Pektinen, die zusammen den Trockenextrakt bilden.<br><br><span style="font-weight: bold;">Wein und das Herz<br><br></span>In Frankreich sterben vergleichsweise weit weniger Menschen an Herzinfarkt als in den USA. Warum? Hauptursache für einen Herzinfarkt ist die mangelnde Versorgung des Herzmuskels mit sauerstoffreichem Blut infolge einer Verengung der zum Herz führenden Arterien. Diese Verengungen werden durch eine Ablagerung von Cholesterin in der Blutbahn hervorgerufen, wobei sich noch zusätzlich Blutgerinnsel in diesen Engstellen anlagern können. Rotwein kann dem in mehrfacher Weise erfolgreich entgegenwirken: Die Gerbstoffe des Weines verhindern die Oxidation von Cholesterin, wodurch die Gefahr der Anlagerung an die Innenwand des Blutgefäßes minimiert wird. Darüber hinaus verhindern die Gerbstoffe zusammen mit dem Alkohol die Bildung von Blutgerinnseln und können sogar eine gewisse Dehnung der Blutgefäße bewirken!<br><br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Durch Untersuchungen ist es gelungen, den Weißwein  in Maßen genossen  auch als Gesundheit förderndes Mittel hieb- und stichfest zu etablieren.<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wein kann ein wichtiger Teil von Abmagerungs- und Entschlackungskuren sein!<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wein fördert die Sekretion von Speichel sowie Magen- und Darmsaft, erhöht die Produktion von Verdauungsenzymen und hilft bei Verstopfung durch Durchfall!<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Weingenuss kann die Kreativität und Fantasie steigern. Und er verlangsamt den altersbedingten Abbau der Gehirnfunktionen.<br><br><span style="font-weight: bold;">So lernen Sie richtig zu degustieren</span><br><br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; <span style="font-weight: bold;">Den Wein betrachten</span><br>Der äußere Eindruck kann viel oder wenig sagen, lohnenswert ist ein kurzer Blick aber immer. Selbst wenn er Ihnen nichts verrät, wissen Sie wenigstens, ob sich zum Beispiel Korkreste in Ihrem Glas befinden (absolut harmlos, aber störend im Mund)<br>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tiefer Blick<br>Gießen Sie eine kleine Menge Wein in ein Glas, nicht mehr als ein Drittel voll. Blicken Sie von oben auf den Wein, um zu sehen, ob er klar, dunkel oder hell ist oder vielleicht kleine Bläschen enthält.<br>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schräglage<br>Um den Farbton und die Farbintensität des Weins einzuschätzen und um zu sehen, wie weit die Farbe sich zum Glasrand hin aufhellt, halten Sie das Glas an Stiel oder Fuß. Halten Sie das Glas gegen einen hellen Hintergrund, neigen Sie es bis zu einem Winkel von 45° und blicken Sie durch den Wein hindurch.<br>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schwenken<br>Ehe Sie am Wein schnuppern, schwenken Sie ihn kräftig im Glas herum und beobachten Sie, wie er an der Innenwand festhält und dann herunterrinnt. Es empfiehlt sich, beim ersten Versuch nicht gleich mit Rotwein zu arbeiten. Versuchen Sie als Rechtshänder das Glas entgegen dem Uhrzeigersinn zu schwenken und umgekehrt.<br><br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; <span style="font-weight: bold;">Am Wein riechen</span><br>Durch intensives Schnuppern springt Ihnen vielleicht so manches in die Nase, z.B. Stachelbeere oder schwarze Johannisbeere. <br>Inhalieren<br>Setzen Sie Ihre Nase direkt ans Glas und atmen Sie dabei tief ein. Schnuppern Sie eventuell ein zweites Mal, nicht öfter, besonders wenn Sie mehrere Weine verkosten möchten. Nase und Gaumen ermüden schnell.<br><br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; <span style="font-weight: bold;">Den Wein schmecken</span><br>Sie können einen Wein nicht richtig kosten, wenn Sie Ihren Geruchssinn nicht einsetzen: Testen Sie das, indem Sie sich die Nase zuhalten. Das heißt nicht, dass Ihr Mund für Sinneseindrücke gänzlich unempfindlich ist.<br>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ein Schluck nur<br>Sobald Sie sich mit Augen und Nase ausreichend informiert haben, nehmen Sie einen großzügigen Schluck, aber nur so viel, wie Sie im Mund behalten können, ohne gleich hinunterzuschlucken. Konzentrieren Sie sich auf den Geschmackseindruck.<br>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kauen Sie den Wein<br>Bewegen Sie den Wein im Mund, besonders über die Zunge hinweg, auf der die Geschmacksknospen sitzen. Manche Verkoster schlürfen auch, um die Aromen in den Rachenraum zu befördern.<br><br>Zu einem guten Essen gehört ein guter Wein. Er muss nicht unbedingt teuer sein  die Kunst besteht darin, dass er einen guten Kontrast darstellt oder den Charakter des Essens unterstreicht.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Und zum Abschluss noch ein paar wertvolle Tipps:</span><br><br>Wein und die dazupassende Speise:<br><ul><li>Grüner Veltliner: Spargel (eher leichtere Weine), Tafelspitz (eher schwerere Weine)</li><li>Riesling: Fischgerichte (junge Weine), Huhn</li><li>Chardonnay: Austern, Fischgerichte, Geflügel</li><li>Weißburgunder: Fischgerichte, Geflügel</li><li>Gelber Muskateller: Austern, Fischgerichte, Weichkäse, leichte Speisen</li><li>Zweigelt: Lamm, Hirsch (schwere Weine)</li><li>St. Laurent: dunkles Fleisch, Lamm, Rind</li><li>Blaufränkisch: Wild, schwere Gerichte, deftiger Eintop</li></ul>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Erdbeeren  eine Sünde wert</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Erdbeeren-eine-Suende-wert</link>
            <description><![CDATA[Mit der Spargelzeit beginnt auch die Saison der Erdbeeren, jener roten Früchtchen, die uns das Frühjahr versüßen. Dass die wohl duftenden Beeren Scheinfrüchte sind (die eigentliche Frucht sind die kleinen Nüsschen auf der Haut), tut der Liebe des Menschen zur Erdbeere keinen Abbruch. Ab Mai findet man die ersten einheimischen Erdbeeren auf dem Markt.<br>Die großen Früchte, die wir heute essen, sind Kreuzungen aus den aromatischen Walderdbeeren mit den Früchten, die Seefahrer aus der Neuen Welt, aus Nordamerika importierten.<br>Aus weltweit 13 bekannten Erdbeerarten sind mittlerweile über 1000 Sorten gezüchtet worden. Unsere gewöhnliche Gartenerdbeere, auch Ananas-Erdbeere genannt, entstand Mitte des 18. Jahrhunderts aus einer Kreuzung der Chile-Erdbeere mit der nordamerikanischen Scharlach-Erdbeere. Mehr als 100 Erdbeersorten werden angebaut, aber nur rund 30 kommen in den Handel.<br><br><span style="font-weight: bold;">Vitaminbömbchen<br><br></span>Erdbeeren sind nicht nur lecker, sondern auch gesund. Nur 100 Gramm Erdbeeren decken den Tagesbedarf eines Erwachsenen an <br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;Vitamin C zu 87 %<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;Kalium zu 7 %<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;Magnesium zu 5 %<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;Calcium zu 3 %<br>(Quelle: EU Nährwertkennzeichnungsrichtlinie EU NWKRL 90/496/EWG)<br><br>Außerdem enthalten Erdbeeren mehr Mangan als alle anderen Obstsorten und sind reich an Folsäure und Eisen.<br>Wer frühe Erdbeeren schnabulieren möchte, sollte sich überlegen, ob er nicht auf Bio-Qualität zugreift. Seit 2003 hat Greenpeace regelmäßig Erdbeeren in diversen deutschen Supermarktketten untersucht und festgestellt, dass ein Großteil konventionell angebauter Früchte aus verschiedenen Herkunftsländern Cocktails von bis zu fünf verschiedenen Pestiziden enthalten  und das in gesundheitlich bedenklichen Mengen (2005: 93 % der Früh-Erdbeeren aus den sieben größten deutschen Supermarktketten). <br>Die Bio-Anbauverbände Bioland und Demeter etwa bieten auf ihren Websites Adresslisten von Erdbeererzeugern  vielleicht gibt es ja einen Bio-Erdbeerbauern in Ihrer Nähe, wo Sie die Früchte gleich vom Feld weg kaufen können. <br>Mit nur etwa 32 Kilokalorien sind die leckeren Früchtchen Schlankmacher par excellence. Schlemmen ohne Reue bietet z. B. ein Salat von saftigen, reifen Erdbeeren mit frischen Basilikumblättern und etwas gut gelagertem Balsamico-Essig.<br><br><span style="font-weight: bold;">Von Literaten geschätzt<br><br></span>Doch die Erdbeere ist nicht nur Gaumenspeise: Auf vielfältigen Wegen hat sie Eingang in das literarische Leben gefunden. Etwa in dem durch Klaus Kinski berühmt gewordenen Vers Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund (wie Paul Zech einen Vers des französischen Dichters François Villon nach- und umgedichtet hatte). <br>Die römischen Dichter Ovid und Vergil besangen die Walderdbeere (Fragaria vesca), die schon zur Steinzeit als Leckerei den Speiseplan bereicherte. <br>Auch Familie Goethe schätzte sie: So schrieb der kleine August im Juni 1797 ein Briefchen an seinen Vater Lieber Vater... Ich danke Ihnen für die Erdbeere, die Sie mir heute früh geschickt haben, und die mir recht gut geschmekket haben. Und Johann Wolfgang beschenkte nicht nur sein Söhnchen, sondern auch seine Geliebte, Charlotte Freifrau von Stein, mit einem Körbchen der saftigen Früchte.<br><br><span style="font-weight: bold;">Beim Erdbeerkauf Nas und Augen auf<br><br></span>Wenn Sie beim Einkauf Ihre Sinne einsetzen, können Sie mit Genuss rechnen:<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;Duften die Erdbeeren?<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;Sind sie prall, leuchtend rot und glänzen?<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;Sind die Kelchblätter noch frisch?<br>Je reifer und frischer sie sind, desto besser schmecken Erdbeeren. Zum Leidwesen der Erzeuger halten sie sich, einmal gepflückt, nur zwei bis drei Tage. Nur eine Bestrahlung lässt sie bis zu zehn Tagen in essbarem Zustand verharren  aber am aromatischsten sind sie frisch vom Strauch. <br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Sun, 06 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Grillen  ein leckeres Vergnügen</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Grillen-ein-leckeres-Vergnuegen</link>
            <description><![CDATA[Spätestens wenn auf der Terrasse oder dem Balkon sommerliche Temperaturen herrschen, kommt einem schon ab und zu der Gusto auf Gegrilltes. Der Reiz am Grillen liegt nicht nur am Open-Air-Feeling und dem leckeren Duft, sondern auch an der netten Gesellschaft. Alleine Grillen macht ja nun nicht wirklich Spaß, aber in Gegenwart guter Freunde kommt das Ganze schnell einer kleinen Party gleich. Schließlich dauert die ganze Prozedur doch etwas länger, und dabei lässt sich ganz entspannt plaudern.<br>Es gibt ja zahlreiche Varianten des Grillens  das Prinzip ist aber überall gleich, nämlich Grillgut über Feuer zu garen. Ob nun einfaches Lagerfeuer oder Grill aus Edelstahl, die Frage, welchen Grill man verwenden soll ist nicht nur die des Geldes. So sollte man abwägen, für wie viele Personen man grillen wird. Und, ob einem nun Kohle, Gas oder Holz besser zusagt. Ganz unkompliziert ist der Elektrogrill, er ist außerdem relativ klein und einfach zu handhaben. Und man kann bei Schlechtwetter ganz bequem auf dem Esstisch grillen. Kohlegrills haben einen gravierenden Nachteil, sie brauchen oft ewig bis man gute Hitze hat, und nach der Grillerei muss man die Asche entsorgen  ähnlich ist es auch beim Holzgrill. Eine wunderbare Erfindung ist der Gasgrill, den man wunderbar leicht mit Propangas anheizen, und die Hitze sogar dosieren kann. Bereits kurz nach dem Anheizen hat man die Hitze, die man braucht, und man kann das Grillgut auflegen. Nach der Grillerei reinigt sich der Gasgrill quasi von selbst, und man kann sich auf wichtigeres konzentrieren als auf die Putzerei. <br>Was darf auf den Grill, und was schmeckt besonders gut? Nun, das ist wirklich Geschmackssache, denn im Prinzip lässt sich alles grillen, egal ob Fleisch, Fisch, Gemüse, Obst oder Käse. Manche bevorzugen Würstchen, die gibt es in allen möglichen Variationen  mit Käse, Knoblauch, Chili und vielem mehr. Grillfleisch wird mariniert, um es würziger und haltbarer zu machen, oder man streut einfach während des Grillens Kräuter in die Glut  zum Beispiel Rosmarin  auch so erhält das Fleisch ein besonderes Aroma. Auch hier spielt der persönliche Geschmack eine wichtige Rolle, denn es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten wie mariniert werden kann. Zumeist sollte man das Fleisch aber bereits ein paar Stunden vor dem Grillen marinieren. Am besten beides in einen Gefrierbeutel geben, Luft herausdrücken und im Kühlschrank die paar Stunden aufbewahren. <br>Ein Geheimtipp ist Limettensaft und Ingwer  beides gilt als Fleischzartmacher: Dazu einfach das rohe Fleisch beidseitig mit Limette oder Ingwer einreiben und 30 Minuten einwirken lassen, danach das Fleisch beliebig weiterverarbeiten. Selbst billiges Steakfleisch soll dadurch butterweich werden auf dem Grill. Nach dem Grillen kann man das Fleisch noch ca. fünf Minuten in Alufolie wickeln und auf dem warmen Teller ruhen lassen, dadurch wird es saftiger. Das Einschneiden der Fettränder bewirkt  wie beim Wiener Schnitzel  dass sich das Fleisch nicht verzieht, sondern schön flach bleibt. <br>Obst und Gemüse kann man separat in einer Aluschale lose oder als Spieße grillen. Generell ist das Grillen in der Aluschale gesundheitlich unbedenklicher als ohne  mit Ausnahme des Elektrogrills, hier braucht man natürlich keine. Kartoffeln in Alufolie gewickelt und mit einer Knoblauch-Jogurt-Sauce serviert ergeben ein einfaches und leckeres Mahl. Ananas-Hähnchen-Spieße mit Pilzen, Zucchini-Spießchen mit Zwiebeln und Paprika&nbsp; Nur um ein paar Möglichkeiten zu nennen. <br>Was braucht man noch zum Grillen? Ein gemischter Salat, dazu Brot oder Kräuterbaguette und  ganz wichtig  ein kühles Bier. Wer noch mit dem Auto fahren muss, dem sei von Bier natürlich abgeraten. Da eine Grillerei oft einer Party gleichkommt, kann der Gastgeber eine alkoholfreie Bowle zubereiten. Dazu einfach ein bis zwei Dosen Cocktailfrüchte mit Saft in eine Bowlenschüssel geben, eine halbe Melone klein schneiden und unter die Früchte mischen, abschließend mit reichlich Orangensaft aufgießen. Wem das zu süß ist, der kann noch Mineralwasser dazugeben. Wenn die Temperaturen Richtung Badewetter steigen, fügt man noch ein paar Eiswürfel hinzu  und serviert die Bowle gleich anschließend. <br>Eines fehlt noch: Die Sauce! Es gibt auch hier wieder die Qual der Wahl. Eine gute Alternative zu Fertigsaucen ist sicher diese selbstgemachte Zigeunersauce: reichlich Ketchup, fein geschnittene Zwiebeln, etwas Senf, Schnittlauch und ein bisschen Zitronensaft vermengen, und in einer Schüssel servieren. Schmeckt lecker und lässt sich ganz einfach und flott herstellen. <br>Kurz und gut: Grillen braucht sicher etwas Vorbereitung, aber es bedeutet auch Spaß und man ist an der frischen Luft dabei. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass das Fleisch ganz natürlich  und ohne weitere Fettzugabe gegart wird. Genauso wie es unsere Vorfahren schon vor mehreren tausend Jahren gemacht haben. Somit ist Grillen ein zeitloses Vergnügen und immer modern!<br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Sun, 06 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ingwer  scharfe Wurzel</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Ingwer-scharfe-Wurzel</link>
            <description><![CDATA[Mit dem gestiegenen Interesse an Asien, Ayurveda und orientalischer Küche ist eine unscheinbare Wurzel als Küchengewürz ins Blickfeld gerückt: Ingwer. Zingiber officinale, wie die Pflanze lateinisch genannt wird, stammt aus Südostasien und wird seit der Antike in der asiatischen wie indischen traditionellen Medizin und als schmackhaftes Gewürz in der Küche verwendet. <br>Heutzutage wird Ingwer auch beispielsweise in Brasilien und Afrika angebaut, mit etwas Glück kann man die dekorative Pflanze mit den schilfartigen langen schmalen Blättern und gelben Blüten auch in einem Blumentopf auf dem heimischen Balkon selbst aus einem Wurzelspross ziehen.<br>Die frische Wurzel ist knollig und verzweigt. Sie hat eine hellbraune Rinde, das Mark ist hellgelblich. Die Ingwerwurzel ist reich an ätherischen Ölen. Sie verleihen dem Ingwer einen leicht zitrusartigen Duft, eine brennende Schärfe und Heilkräfte. Die so genannten Gingerole, harzige Bestandteile, erzeugen den scharfen Geschmack. <br>Ingwer stärkt das Immunsystem und hilft bei Übelkeit, die von verschiedenen Ursachen herrührt. So kann Ingwer beispielsweise bei Schwangerschaftsübelkeit eingesetzt werden, zählt zu den am besten wirkenden Mitteln gegen Seekrankheit oder Übelkeit beim Autofahren (Reisekrankheit) und hilft sogar gegen Schwindelgefühle.<br>Im Fernen Osten schätzt man Geschmack und Heilkraft der Ingwerwurzel schon seit mehr als 3.000 Jahren. Die Wunderknolle enthält nicht nämlich nicht nur leckere Geschmacksstoffe, sondern ist reich an Mineralien und Vitaminen.<br>Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) rechnet Ingwer dem Element Metall zu und nutzt ebenfalls seine wärmenden Eigenschaften. Er soll Lungen- und Dickdarmmeridian sowie das Nieren-Yang stärken. <br>Dank seiner kreislaufstimulierenden, wärmenden Wirkung und dem positiven Einfluss auf das Nieren-Yang wird ihm außerdem eine aphrodisierende Wirkung zugeschrieben. Kein Wunder, denn in der TCM wird die Nierenenergie als für ein gutes Sexualleben außerordentlich wichtig angesehen. Ingwerbonbons oder kandierte Ingwerstückchen sind also nichts für Kinder, sondern eine spezielle Leckerei für Erwachsene.<br>In der klassischen indischen Medizin, dem Ayurveda, wurde und wird die Ingwerwurzel als verdauungsförderndes Mittel zur Stärkung von Agni, dem Verdauungsfeuer, genauso benutzt wie als kreislaufstärkendes Mittel. Als schleimlösende Medizin wurde er gegen Erkältungskrankheiten eingesetzt, außerdem als entzündungshemmendes Fieber- und Schmerzmittel.<br>Aber auch in Europa ist Ingwer schon lange für seine heilenden und geschmacklichen Qualitäten bekannt: Im 16. Jahrhundert wusste etwa Michel de Nostradamus, der provençalische Apotheker und Arzt, berühmt geworden durch seine Prophezeiungen, die Ingwerwurzel zu schätzen: Als Aphrodisiakum wegen ihrer hitzigen Eigenschaften, zur Frauenheilkunde und als köstliche Küchenwürze, z.B. Ingwerwasser als Glasur für gegrilltes Huhn, setzte Nostradamus den Ingwer ein.<br>Nicht zu vergessen ist der bedeutende Anteil des Ingwers am Geschmack der asiatischen und indischen Küche. Wer Sushi, die japanischen Reishäppchen mit frischem Fisch, Meeresfrüchten oder Gemüse liebt, wird eingelegten Ingwer kennen. Frischer Ingwer wird in hauchdünne Scheiben gehobelt und süßlich-sauer eingelegt. Dieser Gari wird zwischen den unterschiedlichen Sushi-Häppchen gegessen, um den Geschmack zu neutralisieren. <br>In der indischen Küche findet Ingwer Verwendung als Teegewürz und verleiht zahlreichen Gemüsegerichten den rechten Pfiff, ob in Currymischungen oder als schmackhafte Pickles mit zahlreichen anderen Gewürzen eingelegt.<br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Sun, 06 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Beauty Food  Essen Sie sich schön!</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Beauty-Food-Essen-Sie-sich-schoen</link>
            <description><![CDATA[Sich schön essen  wenn man weiß was man essen soll, ist es so einfach wie es klingt. Um Haut, Haare und Nägel gesund zu halten, benötigt unser Körper wichtige und auch lebensnotwendige Stoffe. Unter anderem sind das die Vitamine A, B, C und E, die schon wahre Schönmacher sind. Leider kann unser Körper diese Stoffe aber nicht selber produzieren, deshalb müssen wir sie über unsere Nahrung aufnehmen. Die genannten Vitamine zum Beispiel, sorgen für ein straffes Bindegewebe und eine elastische Haut.<br>Genauso wenig wie auf die Vitamine, können wir auch auf die Spurenelemente nicht verzichten. Das sind unter anderem Eisen, Zink und Kupfer sowie Carotinoide, die auch häufig als rote oder gelbe Farbe der Natur bezeichnet werden. Sie alle zusammen sind für einen guten Stoffwechsel und einen gesunden, fitten und natürlich schönen Körper zuständig. Fühlt man sich z. B. oft abgespannt und Müde, kann ein Eisenmangel daran schuld sein. Nimmt man das Eisen zu sich und bewegt sich dabei auch noch, steht einem schönen und straffen Körper nichts mehr im Weg.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Was sollte man Essen?</span><br><br>Obst und Gemüse sind immer gut und in großer Auswahl vorhanden. Gute Vitamin-Lieferanten sind Äpfel, Aprikosen, Beeren, Orangen, Mangos, Pfirsiche, Erdbeeren, Papayas, Paprikas, Tomaten, Kräuter, Hülsenfrüchte und vieles mehr. Viel Lebenskraft bekommt man aber auch durch Vollkornprodukte, mageres Fleisch (Huhn und Pute), Fisch (Lachs, Thunfisch, Sardinen, Hering, Makrelen) und auch Milchprodukte.<br>Grundsätzlich gilt bei Obst und Gemüse: Rote und grüne Sorten haben die meisten Inhaltsstoffe, die unserem Körper gut tun. Carotinoide aus roten, grünen und gelben Früchten oder Gemüse, entfalten zubereitet mit etwas Fett ihre Wirkung am Besten. Ansonsten kann unser Körper es nicht verarbeiten. Bei der Möhrensuppe beispielsweise sollte man also immer etwas Öl hinzu geben.<br><br><span style="font-weight: bold;">Möhren  Natürlicher Sonnenschutz für die Haut</span><br>Möhren enthält viel Beta Carotin, das in unserem Körper in das Schönheitsvitamin A umgewandelt wird. Es sorgt dafür, dass unsere Haut geschmeidig ist, regt die Zellteilung an und heilt unsere Haut nach einem Sonnenbad. Ohne Vitamin A kommt es bei einem intensiven Sonnenbad schnell zu Lichtschwielen, die man an Verdickungen und Verhornungen der Haut erkennen kann. Das Carotin ist natürlich nicht nur in Möhren enthalten, sondern auch in Spinat, Melonen und Kürbissen.<br><br><span style="font-weight: bold;">Tomaten  Das Hautschutzgemüse</span><br>In Tomaten sind die Vitamine C und E sowie Beta Carotin und Lycopin enthalten. Letzteres ist ein Farbstoff und Radikalenfänger. Er stoppt schädliche Substanzen, die unsere Haut altern lassen und angreifen, wie z. B. Nikotin und Schadstoffe. Lycopin sollte am besten erhitzt aufgenommen werden, wie wäre es also mal wieder mit einer Tomatensuppe?<br><br><span style="font-weight: bold;">Avocado  Der Hautpflegeprofi</span><br>Die Wirkung der tropischen Frucht entfaltet sich nicht nur direkt auf der Haut, sondern auch wenn man sie isst. In ihr ist der Jungbrunnen Vitamin E enthalten, der den Alterungsprozess verlangsamt und auch Hautflecken vorbeugt. Des Weiteren sind in der Frucht auch gesunde Fettsäuren und Vitamin D enthalten, das für gesunde und schöne Zähne verantwortlich ist, sowie Biotin, das uns einen strahlenden Teint verschafft.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Kräuter  Klären das Hautbild</span><br>Basilikum, Thymian, Salbei und Petersilie wirken mit ätherischen Ölen und vielen Biostoffen besonders entzündungshemmend und klären außerdem das Hautbild. Deshalb: Beim Kochen ruhig tief in den Kräutergarten greifen. Eine leckere Petersiliensoße ist zum Beispiel immer beliebt.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Erdbeeren  Für ein straffes Bindegewebe</span><br>Eine handvoll Erdbeeren am Tag schmecken nicht nur gut, sie decken auch den Tagesbedarf an Vitamin C, das für den Aufbau der kollagenen Fasern im Bindegewebe gebraucht wird. Gerade im Sommer bietet es sich an, sich an den süßen Früchten satt zu essen. Dann schmecken sie immer noch am besten!<br><br><span style="font-weight: bold;">Salat  Frische für die Haut</span><br>Salat besteht zu 90% aus Wasser und ist für die Haut wie eine Frischedusche. Mit wenig Fett und Kohlenhydraten, dafür aber mit vielen Mineralen und Ballaststoffen sowie Vitaminen sorgen sie für ein schönes Hautbild und beugen Fältchen vor.<br><br><span style="font-weight: bold;">Grundsätzlich gilt:</span><br><br>Immer viel Wasser, ungesüßte Tees und Fruchtsäfte trinken, das füllt die Zellen im Körper auf und sie speichern das Wasser. Man bekommt ein gesundes, straffes und strahlendes Aussehen.<br>Mit Hilfe der hier genannten Lebensmittel kann man übrigens auch Probleme wie brüchige Nägel, stumpfe und glanzlose Haare sowie schlaffe und müde Haut locker in den Griff bekommen.<br>]]></description>
            <author>Ghostwriter</author>
            <pubDate>Sun, 07 May 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Die Strunz-Diät</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Die-Strunz-Diaet</link>
            <description><![CDATA[Ulrich Th. Strunz ist schon ein halber Fernsehstar  und ein großer Anhänger des Laufsports. Geht es in einer Fernsehsendung um Gesundheit und Fitness, darf auch Herr Strunz nicht fehlen. Aber nicht nur die Fitness ist ein Grund, warum Ulrich Th. Strunz von sich reden macht, auch seine Diät ist in aller Munde. Der Mediziner und mehrfache Ironman will mit seinen Ernährungstipps jeden schlank und gesund machen.<br>Das Bild des schlanken und sonnengebräunten Ulrich Th. Strunz blickt uns immer öfter vom Fernseher oder von Websites entgegen. Seine Ausstrahlung ist positiv  und das liegt nach seiner Meinung an seiner Diät, die unter den Namen Forever Young oder auch einfach Strunz-Diät bekannt geworden ist. Doch bei dem heutigen Diät- und Ernährungsdschungel ist es schwer, überhaupt noch den Durchblick zu behalten. Deshalb hier der Versuch, das Geheimnis der Forever Young Diät aufzudecken.<br>Ulrich Strunz ist Mediziner, hat jahrelang in der Forschung gearbeitet und steht zu seiner Theorie: Die Ernährung, wie wir sie von Kindheit an beigebracht wurde, ist für übergewichtige Erwachsene verantwortlich und verursacht die verschiedensten Krankheiten. Dinge wie die Ernährungspyramide, die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) herausgegeben wurde, sind nach seiner Ansicht vollkommen falsch.<br>Den Glauben, dass vor allem Nudeln, Reis, Kartoffeln und Vollkornprodukte täglich mehrmals auf unseren Speiseplan auftauchen sollen, teilt Herr Strunz nicht. Davon sollte man bei seiner Diät nur noch ein Minimum zu sich nehmen. Stattdessen stehen Obst, Gemüse, Salate und auch Fleisch, Geflügel, Nüsse, Fisch, Hülsenfrüchte, Eier und Milchprojekte auf dem täglichen Speiseplan.<br>Genau wie Süßigkeiten gehören Kartoffeln, Weißmehl und Zucker zu den Lebensmitteln, die nur wenig verzehrt werden sollen bei der Strunz-Diät. Überhaupt alles, was viele Kohlenhydrate enthält, sollte nur in begrenzten Mengen verzehrt werden. Bestimmend für den Speiseplan sind stattdessen Eiweiß und Vitalstoffe.<br>Ganz unbekannt sind uns diese Thesen nicht, denn auch die bekanten Glyx- und Atkins-Diäten beruhen auf der Tatsache, das Kohlenhydrate uns dick machen. Den Fettzellen soll dabei mit Eiweißen auf den Leib gerückt werden. Die nötigen Vitamine nimmt man dann über Obst und Gemüse zu sich und kurbelt so den Stoffwechsel noch mal richtig an. Doch wo liegen jetzt die Unterschiede zwischen der Forever Young Diät und den Speiseplänen von Glyx und Atkins?<br>Ulrich Th. Strunz hat für seine Diät einen 3-Stufen-Plan entwickelt. Durch einen ganz besonderen Ernährungsmix purzeln schon in der ersten Stufe, die mindestens eine Woche andauern sollte, die Pfunde. Auf dem Speiseplan stehen dann hauptsächlich Eiweiß-Shakes (4 Stück täglich) und Obst, Gemüse und Salat in großen Mengen. Mindestens 800g pro Tag sollten es sein. Fette sind in Form von Olivenöl erlaubt, das man dem Salat oder Gemüse hinzufügt.<br>Stufe Zwei geht einen Schritt weiter und setzt auf einen täglichen Wechsel von der Vital-Fatburner-Methode der ersten Stufe und der eigentlichen Forever Young-Ernährung, die neben vitalstoffreicher Ernährung auch ein regelmäßiges Leichtlauf- und Mental-Training voraussetzt. Zur Unterstützung der Ernährungsumstellung gibt es auch Kochbücher, die aus dem Hause Strunz kommen. Allerdings muss man dann für den Einkauf und das Kochen auch ein gewisses Maß an Zeit einplanen.<br>Ist die zweite Stufe erfolgreich durchlaufen, geht es weiter. In Stufe 3 ernährt man sich ausschließlich nach den Regeln der Forever Young-Diät. Viel Bewegung ist ein wichtiger Bestandteil davon und Ulrich Strunz schlägt zum Beispiel ein Lauftraining am frühen Morgen auf leeren Magen vor. Der Sport soll bei dieser Diät allgemein über Heißhunger-Attacken und ähnliches hinweghelfen und ist somit ein wichtiger Bestandteil des Konzepts.<br>Bezieht man die für die Diät nötigen Eiweiß-Pulver und Nahrungsergänzungsmittel direkt über Herrn Strunz, kann es reichlich kostspielig werden. Aber zum Glück gibt es ja das Internet, wo man mit wenigen Klicks auch günstigere Alternativen findet.<br>]]></description>
            <author>Ghostwriter</author>
            <pubDate>Sun, 07 May 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Fette  Welche sind gut für mich?</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Fette-Welche-sind-gut-fuer-mich</link>
            <description><![CDATA[Ein paar Pfunde verlieren, dagegen hat wohl niemand etwas. Immer wieder, besonders im Frühling, wünschen sich vor allem Frauen eine Bikini-Figur. Doch die Sünden des Winters mit seinen Feiertagen sind hartnäckig. Speckröllchen zeichnen sich ab und man greift auf weite Kleidung zurück, um die Pfunde zu verstecken. Dabei ist es doch gar nicht mal schwer abzunehmen. Allein mit einer Ernährungsumstellung kann man viel erreichen  wenn man schon beim Einkauf konsequent auf den Fettanteil in der Nahrung achtet. So ist man im Nu auf dem besten Weg im richtigen Tempo und dauerhaft Gewicht zu verlieren.<br>Damit man weiß, welche Fette gut und welche negativ sind, sollte man sich mit den Fettsäuren auseinander setzen. Im Allgemeinen werden Fette in essentielle, gesättigte und ungesättigte Fettsäuren unterschieden. Doch welche haben eine positive Wirkung? Welche sollte man weglassen, um seine Gesundheit zu schonen?<br><br><span style="font-weight: bold;">Essentielle Fettsäuren</span><br>Die essentiellen Fettsäuren sind Fettmolekühle, die der Körper selbst nicht produziert. Deshalb müssen wir sie mit der Nahrung aufnehmen. Die essentiellen Fettsäuren werden hauptsächlich benötigt, um z. B. Vitamine aufzuspalten, damit der Körper sie aufnehmen und bearbeiten kann. Schon allein auf diesem Grund sollte man nicht vollständig auf Fette verzichten, das wäre ungesund. Mindestens 10 Gramm essentielle Fettsäure werden pro Tag vom Organismus benötigt.<br><br><span style="font-weight: bold;">Gesättigte Fettsäuren</span><br>Diese Fettsäuren kommen überwiegend in tierischen Produkten wie Schmalz, Butter und Milch vor. Bei Bedarf stellt unser Körper diese Fette selbständig her. Leider haben diese Fettsäuren aber auch die unangenehme Nebenwirkung, dass sie den Cholesterin-Spiegel in die Höhe treiben.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Ungesättigte Fettsäuren</span><br>Die ungesättigten Fettsäuren sind häufig mit dem Zusatz einfach oder mehrfach versehen. Das heißt, dass sie eine oder mehrere Doppelbindungen besitzen. Wir nehmen sie vor allem durch pflanzliche Lebensmittel, vor allem Lein-, Sonnenblumen-, Oliven- und Rapsöle auf. Aber auch in Fisch sind sie zu finden. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren, z. B. Linolsäure, senken den Cholesterinspiegel und reduzieren das Risiko eines Infarkts oder der Arteriosklerose.<br><br>Bei gesunder Ernährung sollte man zusätzlich auch auf versteckte Fette in Wurst (Leberwurst, Mettwurst), Käse (Streichkäse, Camembert), Milch, Sahne und Saucen achten. Ein vollkommener Verzicht auf tierische Fette ist allerdings nicht nötig, es genügt, wenn man sie nur noch in Maßen zu sich nimmt. Generell sind pflanzliche Fette, gerade beim Kochen und Braten, zu bevorzugen.<br><br><span style="font-weight: bold;">Cholesterin  Blutfett</span><br>Überall hört und liest man von Cholesterin  aber was ist das eigentlich? Ist es gut oder schlecht für unsere Körper? Welche Krankheiten können durch einen zu hohen Cholesterinspiegel ausgelöst werden?<br>Kurz gesagt ist Cholesterin eine fettähnliche Substanz, die aus der Nahrung stammt, aber auch vom Körper selbst produziert wird. Cholesterin kommt in all unseren Zellen vor  besonders viel finden wir allerdings im Hirn, in der Milz, der Lunge, den Nebennieren und im Magen. Aufgenommen wird das Cholesterin in Form von tierischen Fetten, besonders durch Eigelb.<br>Grundsätzlich kann man das Cholesterin in gutes Cholesterin (HDL) und schlechtes Cholesterin (LDL) unterteilen. Die Abkürzungen HDL und LDL hört man meist auch beim Arzt, wenn dort eine Blutuntersuchung stattfindet. Was es aber ist, wissen nur die wenigsten. Ein guter Arzt sollte die Laborbefunde allerdings verständlich erklären können.<br><br><span style="font-weight: bold;">HDL  Das gute Cholesterin</span><br>Cholesterin ist eine Art Transport-Container. Es wird aus dem Blut und anderen Geweben in die Leber transportiert. Je mehr HDL-Cholesterin im Blut enthalten ist, desto besser ist es. Ist der HDL-Wert hoch, sind Herzerkrankungen oder Arteriosklerose unwahrscheinlich.<br><br><span style="font-weight: bold;">LDL  Das schlechte Cholesterin</span><br>Auch LDL ist ein Transporter, der überall hingelangt. Wenn der LDL-Wert im Blut besonders hoch ist, ist das als negativ anzusehen. Dadurch kommt es nämlich auf Dauer zu Ablagerungen in den Gefäßen und damit zur Verengungen der Arterien. Geschieht das in kleinen Herzkranzgefäßen, tritt der gefürchtete Herzinfarkt auf. Führen die Ablagerungen zu Verengungen in der Halsschlagader oder der Gefäße im Gehirn, tritt ein Schlaganfall auf. Liegt der LDL-Wert hingegen im normalen Bereich und gibt es keine anderen Risikofaktoren, so sind diese Erkrankungen nicht so schnell zu befürchten.<br><br>Alarmierend ist vor allem, dass heute oft schon Kinder Schlaganfälle durch eine zu fettreiche Ernährung bekommen. Deshalb sollten sich gerade Eltern Gedanken über eine gesunde und fettarme Ernährung der Kleinen machen. Statt Schokolade und Chips sollte also lieber Obst und rohes Gemüse als Snack genommen werden.<br><br>]]></description>
            <author>Ghostwriter</author>
            <pubDate>Sun, 07 May 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Low Carb  Kann es funktionieren?</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Low-Carb-Kann-es-funktionieren</link>
            <description><![CDATA[Low Carb ist schon seit Monaten in aller Munde, doch wenige wissen wirklich, was sich dahinter verbirgt. Die Low Carb-Diätwelle kam aus den USA zu uns herüber und brachte uns Stichworte wie Atkins, Glyx, South Beach und mehr. Aber kann man hier wirklich von Wunderdiäten sprechen, so wie es angepriesen wird? Und kann man mit den Essgewohnheiten auch gesund abnehmen?<br>Low Carb steht für wenig Kohlenhydrate  und das ist auch das Motto der Diät: Kohlenhydrate werden als schlecht angesehen und weitestgehend vom Speiseplan gestrichen. Die bekannte Aussage, dass Fette überflüssige Pfunde produzieren, wurde damit angezweifelt. Schon in den 70er Jahren, als die Diät von Atkins erfunden wurde, strich der Erfinder sämtliche Kohlenhydrate aus seinem Speiseplan. Heute hat man allerdings weiter geforscht und weiß, dass nicht alle Kohlenhydrate dick machen können, deshalb unterscheidet man inzwischen gute und schlecht. Fleisch und Eiweiß sind allerdings immer noch als Hauptnahrungsmittel der Low Carb-Diäten geblieben. Auch Öle werden nicht gerade sparsam verwendet.<br><br><span style="font-weight: bold;">Hintergründe</span><br><br>Die Anhänger der Low Carb Diät sehen Kohlenhydrate als schlecht an, weil ihr chemischer Grundbaustein Glucose ist. Das Zuckermolekül ist für die Energiezufuhr von Gehirn und Muskulatur verantwortlich. Nehmen wir allerdings zuviel Glucose auf, wandelt die Leber es in Fett um und schiebt es in die Fettpolster. Die Schlussfolgerung: Nimmt man keine Kohlenhydrate zu sich und braucht die körpereigenen Abwehrstoffe auf, stellt man seinen Stoffwechsel um. In diesem Fall werden in der Leber Fettsäuren zu so genannten Ketonkörpern verwandelt, die als Glucose-Ersatz dienen und bei der Energiegewinnung in den Zellen helfen.<br>Steigt die Konzentration der Ketonkörper im Blutkreislauf hoch an, erreicht man den Stoffwechselzustand der Ketose.&nbsp; Dieser Begriff war übrigens auch Pate bei der deutschen Namensbildung der Low Carb-Anhänger: Sie nennen sich Ketarier.<br>Ernährungswissenschaftler sehen die veränderte Stoffwechsellage allerdings kritisch. Die Veränderung bringt nämlich auch ein gesteigertes Risiko für Osteoporose und Nierensteine mit sich. Wer an Rheuma erkrankt ist oder Probleme mit den Nieren hat, sollte einen großen Bogen um diese Diät machen.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Gesundheitliche Aspekte</span><br><br>Nicht nur die Stoffwechsellage lässt die Ernährungsexperten zu Kritikern werden. Viele Sorgen macht ihnen auch die Tatsache, dass man mit dem Verzicht von Kohlenhydraten automatisch nicht mehr genügend Ballaststoffe und auch Vitamine zu sich nimmt. Sie vertreten weiterhin die Meinung, dass besonders Obst, Gemüse und Vollkornprodukte täglich auf den Tisch gehören, auch wenn sie voller Kohlenhydrate stecken. Verzichten sollte man dagegen eher auf leere Kalorien, wie sie zum Beispiel in Süßigkeiten, Limonaden und Weißbrot stecken.<br><br><span style="font-weight: bold;">Fazit</span><br><br>Man kann so viel recherchieren wie man will: Die Aussagen zur Low Carb Diät sind grundsätzlich gegensätzlich. Die Entscheidung, was beim Abnehmen hilft und wirklich gesund ist, liegt also bei jedem selbst. Grundsätzlich ist eh bei jeder Diät, die überflüssige Pfunde bekämpfen soll, ein Arzt zu konsultieren, um mit ihm die Risiken abzuklären.<br><br>]]></description>
            <author>Ghostwriter</author>
            <pubDate>Sun, 07 May 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Mit Spaß abnehmen!</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Mit-Spa-abnehmen</link>
            <description><![CDATA[
































<p class="MsoNormal">Wenn wir einmal ehrlich sind, würden wir doch alle gern hier
und da ein paar Pfunde verlieren. Warum auch nicht  das Abnehmen hat
schließlich nicht nur positive Auswirkungen auf das Aussehen, sondern auch auf
die Gesundheit. Doch Diäten sind oft nervig, machen schlechte Laune und helfen
meist auch nicht auf Dauer. Anders ist es da, wenn man überschüssiges Gewicht
bei den WeightWatchers verlieren möchte. Dort kann man entweder allein oder in
der Gruppe lernen seine Ernährung umzustellen und mit Spaß und Abwechslung
schlanker zu werden.<br>
Spaß haben und Abnehmen  normalerweise schließen sich diese
beiden Gegensätze von vorneherein aus. Die Diäten sehen vor, dass man auf alles
was schmeckt verzichtet oder sie erlauben nur Mini-Portionen, bei denen man
ständig seinen knurrenden Magen im Ohr hat.<span style="">&nbsp;
</span>Anders ist es bei dem Konzept, das WeightWatchers verfolgt. Hier heißt
es: Abnehmen mit Genuss  und das ist nicht nur eine leere Phrase. Man braucht
wirklich auf nichts zu verzichten und in wöchentlichen Gruppentreffen kann man
sich gegenseitig motivieren und hat gleichzeitig noch viel Spaß.<br>
Doch was macht WeightWatchers so erfolgreich? Das Konzept
setzt auf eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung und sieht auch ein
wenig Sport vor. Aber keine Angst, Kalorien braucht hier niemand zählen. Auch
auf Fleisch, Süßigkeiten und das Lieblingsgericht muss nicht verzichtet werden.
Im Gegenteil, hier ist es ein Mix aus allem, der zu einem gesunden
Ernährungsstil führt, der auch in den Alltag zu integrieren ist.<br>
FlexiPoints, so nennt sich das erfolgreiche Programm zur
Gewichtsverringerung, verspricht den Weg zum Wunschgewicht bei vollen Genuss. Etwas
ungewohnt ist es anfangs allerdings, das man Speisen und Getränken Points
zuordnet. Diese Points notiert man sich und rechnet sie anschließend am
Tagesende zusammen. Die Anzahl der Points, die man pro Tag verzehren darf,
richtet sich nach Alter, Geschlecht, Größe, Gewicht und der täglichen
Beschäftigung. Was hier wieder ein bisschen nach Verzicht klingt, ist in
Wirklichkeit anders. Und sollte doch mal Hunger aufkommen und man hat seine
Points verbraucht, so haben viele Obst- und Gemüse-Arten 0 Points und man kann
sie nach Belieben essen.<br>
Die Ernährungsumstellung allein verzeichnet schon einige
Erfolge. Treibt man zusätzlich auch noch Sport, sind die Erfolge noch größer.
Auch der eine oder andere Ausrutscher im Points-Programm kann mit Sport
ausgebügelt werden. Sport verschafft einem nämlich Bonus-Points, die dann auch
wenn gewollt verfuttert werden dürfen. Auf den wöchentlichen Gruppentreffen
werden dann die Erfolge gemessen, denn dort erfolgt der Gang auf die Waage und
das Ergebnis wird im Gewichtspass festgehalten. Natürlich werden Erfolge auch
belohnt  und das steigert die Motivation.<br>
Allerdings kann nicht jeder etwas mit dieser Art der
Gruppendynamik anfangen. Darauf gehen die Macher der WeightWatchers ein und
bieten deshalb auch ihr komplettes Programm für zuhause an. Auf dem heimischen
PC oder im Internet bekommt man alle nötigen Informationen und zusätzlich auch
Rezepte. Im Internet gibt es auch noch ein Forum, wo man sich mit
Gleichgesinnten austauschen kann und auch eigene Rezepte weitergeben kann.<br>Ganz kostenlos ist die Abnahme mit WeightWatchers nicht,
aber die Kosten halten sich in Grenzen. Für die wöchentlichen Gruppentreffen
ist eine Gebühr zu entrichten  und wer spezielle Points arme Produkte kaufen
möchte, bekommt sie zu vernünftigen Preisen angeboten. Auch die Kochbücher, die
immer wieder Anregungen für kulinarische Köstlichkeiten geben, unterscheiden
sich im Preis nicht wirklich von marktüblichen Kochbüchern.</p>]]></description>
            <author>Ghostwriter</author>
            <pubDate>Sun, 07 May 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Schüßler Salze</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Schue-ler-Salze</link>
            <description><![CDATA[
Strahlend schön, fit und energiegeladen  so möchte wohl jeder sein. Doch der alltägliche Stress und ständig neue Herausforderungen bei der Arbeit fordern ihren Tribut. Anstatt uns ausgeruht zu fühlen, sind wir eher abgeschlagen und müde. Aber das muss nicht so sein. Mit den zwölf Salchen nach Dr. Schüßler können wir den Mineralienmangel im Körper ausgleichen und die Löcher stopfen, die unsere Energie entziehen. Diese Salze wirken vorbeugend als Aufbaukur und können auch bei Krankheitszeichen ihre Wirkung zeigen.<br>Dr. Wilhelm Schüßler, der von 1821  1898 in Oldenburg lebte, hatte dort eine naturheilkundliche und homöopathische Praxis. Er hatte sich vorgenommen mit einer übersichtlichen Anzahl von Heilmitteln auszukommen  und damit so viele Krankheiten wie möglich zu korrigieren. Aus diesem Grund entwickelte er die Heiltherapie mit den Mineralsalzen. Im Jahr 1878 erschien sein Buch Die abgekürzte Therapie. Obwohl viele Kritiker gegen ihn sprachen, feierte Dr. Schüßler viele Erfolge und fand damit auch noch mehr Anhänger.<br>Die unterschiedlichen Schüßler Salze sind heute als Salben oder Lutschtabletten erhältlich. Auch aufgelöst in heißem Wasser kann man sie zu sich nehmen. Je nach Bedarf sind die Salze individuell zusammenstellbar und können sich auch zur Selbstmedikation eignen, wenn keine ernsthaften Krankheiten vorliegen. Wichtig ist nur, dass man mit der Einnahme bei den ersten Anzeichen einer Krankheit beginnt. Leidet man an chronischen Erkrankungen, dauert eine Behandlung mit den Salzen schon mal etwas länger an, aber auch hier können sie helfen.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Die zwölf Schüßler-Salze im Überblick:</span><br><br><span style="font-weight: bold;">Nr. 1 Kalziumfluorid Flussspat  Wichtiges Salz bei Knochenschwund</span><br>Dieses Salz hat eine festigende Wirkung auf das Körper- und Knochengewebe und kann bei Knochenschwund (Osteoporose) und Krampfadern angewendet werden. Damit kann man beispielsweise eine Stärkung von Knochen, Gefäßen, Sehnen, Bändern und des Zahnschmelzes erreichen.&nbsp; Auch Hautprobleme wie Schuppenflechte, übermäßige Hornhaut, Warzen oder Nagelprobleme kann man damit behandeln. Das Salz löst dabei das Keratin aus und kann so die Funktionen der Haut wieder regulieren. Eine Hilfe kann das Salz außerdem bei seelischen Problemen, depressiver Stimmung, innerer Unruhe und Ungeduld sein.<br><br><span style="font-weight: bold;">Nr.2 Kalziumphosphat  Gibt Kraft und mineralisiert Zähne und Knochen</span><br>Unser Körper benötigt zum Mineralisieren und für den Zellstoffwechsel im Knochen Kalziumphosphat. Ein Anwendungsgebiet ist häufig bei kleinen Kindern, wenn sie Beschwerden aufgrund der wachsenden Zähne haben. Es kann aber auch allgemein entkrampfend und beruhigend wirken. Möchte man nach einer Krankheit wieder fit werden, kann es auch den Körper mit neuer Energie versorgen. Außerdem hat es auch noch eine positive Wirkung auf Muskeln und Nerven. Leidet man an Allergien, so kann man dieses Salz benutzen, um die Histaminausschüttung im Körper zu hemmen. Histamin ist nämlich das verantwortliche Gewebehormon für Allergien. Eine weitere Wirkungsweise kann es bei seelischen Symptomen zeigen, wie bei leichter Erschreckbarkeit und Ängstlichkeit.<br><br><span style="font-weight: bold;">Nr.3 Eisenphosphat  Fördert einen gesunden Stoffwechsel und ein starkes Immunsystem</span><br>Eisen unterstützt den Körper bei der Blutbildung und ist für den Sauerstofftransport verantwortlich. Das Phosphat hilft dabei Impulse an die Muskeln und die Nerven zu sehenden und wirkt sich auch positiv bei der Gewinnung von Energie in den Zellen aus. Es sind also zwei wichtige Minerale, auf die unser Körper nicht verzichten kann. Gemeinsam können sie bei Erkältungen, leichten Verbrennungen (z. B. Sonnenbrand) und auch bei Störungen der Konzentrationsfähigkeit eingesetzt werden. Seelisch kann das Salz Nr.3 bei Nervosität und Gedächtnisschwäche helfen.<br><br><span style="font-weight: bold;">Nr.4 Kaliumchlorid  Hilft bei Entzündungen und regelt den Wasserhaushalt</span><br>Salz Nr.4 kann ausgleichend auf den Wasserhaushalt des Körpers einwirken, kann einen positiven Einfluss auf den Verdauungstrakt haben und kann auch bei Hautproblemen wie Ekzemen oder ähnlichem helfen. Es wird auch häufig bei allen Krankheiten eingesetzt, die die Schleimhäute betreffen. Dazu gehören unter anderem: Blasenentzündung, Bronchitis, Rachen- und Magenschleimhautentzündungen. Wenn Entzündungen schon über das Anfangsstudium hinweg sind oder man eine Bindehautentzündung mit wässrigen Absonderungen oder auch eine fiebrige Erkältung hat, sagt man dem Salz Nr.4 wahre Wunder nach.<br><br><span style="font-weight: bold;">Nr.5 Kaliumphosphat  Hilft Körper und Seele im Gleichgewicht zu halten</span><br>Kaliumphosphat sorgt für die störungsfreie Arbeit von Nerven und Muskeln. Es kann also verhindern, das wir als seelisches Wrack enden. Das Salz wirkt bei dem Aufbau von Energie in den Zellen, stabilisert und kann dafür sorgen, dass bei schweren Krankheiten der Zerfall des Gewebes vermindert wird. Außerdem kann man es bei Asthma, Durchfall, kreisrunden Haarausfall oder auch bei psychisch bedingtem Stress anwenden. Bei hyperaktiven Kindern oder bei Prüfungsangst und Störungen der Konzentrationsfähigkeit hat sich dieses Salz schon bewährt.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Nr.6 Kaliumsulfat  Hilft Haaren, Nägeln und der Haut</span><br>Kaliumsulfat kann bei der Regeneration von Haut und Schleimhäuten helfen. Außerdem heißt es, es unterstützt die Neubildung der Zellen und fördert dadurch bei Entzündungen im Körper die Abheilung. Das Salz kann auch in der Leber den Entgiftungsprozess fördern. Weiterhin wird es bei Schuppenflechte, Gelenkentzündungen, Ekzemen, Akne und kleinen Verletzungen verwendet. Leidet man an seelischen Beschwerden wie Abgeschlagenheit, Schlaflosigkeit oder Melancholie, kann es auch hier helfen.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Nr.7 Magnesiumphosphat  Löst Schmerzen und Krämpfe</span><br>Das Salz Nr.7 kann die Impulse bremsen, die von den Nerven an die Muskeln ausgesendet werden und hat somit eine schmerzlindernde Wirkung. Das macht sich auch bei Regelschmerzen, Migräne oder Wadenkrämpfen bemerkbar. Das Magnesiumphosphat beruhigt und entspannt auch, weshalb es auch bei Schlafproblemen angewendet werden kann. Das Salz wird heiße 7 genannt, denn wenn man abends 7 Tabletten in heißem Wasser auflöst, soll man anschließend keine Schlafprobleme mehr haben.<br><br><span style="font-weight: bold;">Nr.8 Natriumchlorid/Kochsalz  Hält den Säure-Basen-Haushalt aufrecht</span><br>Das Salz Nr.8 wird häufig bei Rheuma, Hautschwellungen, Gelenkschmerzen, Schnupfen und Erkältungen eingesetzt. Helfen kann es aber auch bei trockener Haut, tränenden Augen und trockener Nasenschleimhaut. Diese Symptome treten oft durch Klimaanlagen, Heizungsluft oder die kalte Jahreszeit auf. Das Natriumchlorid gleicht außerdem den Säure-Basen-Haushalt auf, hat eine regulierende Wirkung und sorgt dafür, dass das benötigte Wasser im Gewebe bleibt. Wenn erste Anzeichen einer Erkältung auftauchen, sollte man gleich alle zehn Minuten eine Tablette lutschen  damit kann die Erkältung gestoppt werden.<br><br><span style="font-weight: bold;">Nr.9 Natriumphosphat  Unterstützt den Stoffwechsel</span><br>Das Salz Nr.9 blockt und neutralisiert Säuren. Überall dort, wo ein Ungleichgewicht im Säurehaushalt aufkommt, greift es regulierend ein.&nbsp; Fehlen das Natrium oder Phosphat, sind Beschwerden wie Muskelkater, rheumatische Gelenkerkrankungen, Verdauungsprobleme und ein eingeschränkter Fettstoffwechsel möglich. Nr.9 wird außerdem bei Sodbrennen, Gallensteinen, Blasen- und Harnwegserkrankungen verwendet. Eine positive Wirkung wird ihm auch bei seelischen Symptomen wie Angst vor der Einsamkeit, Heißhungerattacken und Niedergeschlagenheit nachgesagt.<br><br><span style="font-weight: bold;">Nr.10 Natriumsulfat  Wirkt entgiftend und sorgt für neue Energie</span><br>Natriumsulfat wird auch häufig Glaubersalz genannt und ist für seine abführende und reinigende Wirkung bekannt. Es führt überschüssiges Gewebe aus dem Körper und klärt ihn. Außerdem kann von ihm die Bauchspeichel-, Leber- und Gallen-Tätigkeit angekurbelt werden. Das Salz wird zusätzlich bei Ödemen, Fettsucht, Durchfall, nässendem Hautausschlag und auch bei Verstimmungen wie Schwermütigkeit und trüben Gedanken eingesetzt.<br><br><span style="font-weight: bold;">Nr.11 Kieselsäure  Macht schön</span><br>Die Bildung von Kollagenen, die für die Festigkeit in Knorpeln, Sehnen und Knochen verantwortlich sind, wird von Kieselsäure unterstützt. Haare, Haut und Nägel werden damit elastisch gehalten. Kieselsäure kann auch die Gefäße gesund halten und Entzündungen vorbeugen. Eingenommen wird es häufig bei Haarausfall, schlecht heilenden Wunden, brüchigen Nägeln und Haaren und bei Schwangerschaftsstreifen sowie Faltenbildung.<br><br><span style="font-weight: bold;">Nr. 12 Kalziumsulfat  Wichtig für die Gelenke</span><br>Ob chronische Bronchitis, Mittelohrentzündung, Halsschmerzen, chronischen Schnupfen oder auch Wachstumsstörungen der Knochen  Kalziumsulfat kann bei all dem helfen. Aber auch bei Einsamkeit und Kontaktschwierigkeiten soll es eine positive Wirkung haben. Das Salz unterstützt außerdem den Aufbau des Knorpelgewebes und des Binde- und Stützgewebes. Man sagt, es ist unerlässlich für alle Gelenkfunktionen. Durch seine austreibende Wirkung soll es auch die Leberfunktion anregen.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Fazit</span><br><br>Bei der Mineralsalz-Therapie von Dr. Schüßler handelt es sich um eine ganzheitliche Therapie, die Auswirkungen auf den ganzen Körper und die Seele haben kann. Ist unser Körper nicht ausreichend mit Mineralien versorgt, kann es zu Mangelerscheinungen und einem eingeschränkten Stoffwechsel kommen. Alle, die fit, schön und leistungsstark sein wollen, sollten sich vielleicht deshalb einmal mit den Salzen beschäftigen und sie auch im Alltag verwenden. Ob man sie vorbeugend oder als Aufbaukur einsetzt, ist dabei eigentlich egal  Hauptsache wir fühlen uns wieder wohl in unserem Körper!<br><br>]]></description>
            <author>Ghostwriter</author>
            <pubDate>Sun, 07 May 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Vitamine und was sie bewirken</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Vitamine-und-was-sie-bewirken</link>
            <description><![CDATA[Ohne sie geht nichts: Die Vitamine! Sie sind für unser Überleben notwendig und werden in kleineren Mengen benötigt. Da unser Köper nicht oder nur bei bestimmten Voraussetzungen in der Lage ist Vitamine selbst zu produzieren, müssen wir sie über die tägliche Nahrung mit aufnehmen.<br><br><span style="font-weight: bold;">Was bewirken Vitamine?</span><br><br>Vitamine sind ein zusätzlicher Antrieb für die Stoffwechselvorgänge in unserem Körper. Darüber hinaus wirken sie sich positiv auf unser Leistungsvermögen aus und garantieren die Erhaltung der wichtigen Lebensfunktionen. Auch die Widerstandsfähigkeit unseres Organismus wird von ihnen erhöht und sie wirken mit körpereigenen Enzymen und Hormonen zusammen, wo sie zum Teil auch zum Bestandteil werden. Des Weiteren unterstützen die Vitamine die Verwertung von Nährstoffen und wirken einigen Erkrankungen entgegen.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Wie macht sich Vitaminmangel bemerkbar?</span><br><br>Wenn wir zu wenig Vitamine zu uns nehmen, kann sich das in Wachstumsstörungen oder hemmungen auswirken. Es gibt allerdings noch viele weitere spezifische Symptome, die durch das Fehlen von Vitaminen ausgelöst werden.<br><br><span style="font-weight: bold;">Welche Vitamine braucht man?</span><br><br>Es gibt fett- und wasserlösliche Vitamine, die nach ihrem Löslichkeitsverhalten eingeteilt werden. Zu den fettlöslichen gehören die Vitamine A, D, E und K. Die wasserlöslichen Vitamine sind B1, B2, B6, B12, C und Folsäure<br><br><span style="font-weight: bold;">Vitamin A</span><br>Das Vitamin A ist unter anderem notwendig für das Wachstum und die Erhaltung unserer Schleimhäute. Noch wichtiger ist es allerdings für unser Sehvermögen, denn es ist am Aufbau des Sehpurpurs und an der Bildung von Sehfarbstoffen maßgeblich beteiligt.<br>Herrscht ein Mangel an Vitamin A, können Nacht-, Farbenblindheit und eine geringere Sehschärfe bei Dämmerlicht die Folgen sein. Weitere Symptome eines Mangels sind Durchfall, Austrocknung der Haut und der Schleimhäute und somit ein erhöhtes Krankheitsrisiko.<br>Über Käse, Butter, Margarine, Leber, Eigelb, Karotten, Grünkohl, Spinat, Paprika, Petersilie und Aprikosen können wir Vitamin A aufnehmen.<br><br><span style="font-weight: bold;">Vitamin D</span><br>Ohne Vitamin D kommt unser Kalziumhaushalt durcheinander. Es hält dort Ordnung und ist eine Vorstufe von vielen Hormonen  und es ist wichtig für den Knochenaufbau.<br>Fehlt es unserem Körper an Vitamin D, kann es zu Veränderungen am Knochensystem, den Muskeln und den Bändern kommen; das ist vor allem im Säuglingsalter der Fall. Leiden Erwachsene an einem Vitamin D-Mangel, kann Osteoporose, also Knochenschwund, die Folge sein.<br>Lieferanten von Vitamin D sind vor allem tierische Produkte wie Fisch, Eier, Milch und Butter.<br><br><span style="font-weight: bold;">Vitamin E</span><br>Vitamin E wird in unserem Körper für die Zellbildung benötigt.<br>Herrscht ein Mangel an diesem Vitamin, kann sich das durch die Rückbildung von Muskeln und durch eine Veränderung der Funktion der Zellmembranen bemerkbar machen.<br>Zu uns nehmen können wir Vitamin E über Weizenkeime, aber auch über pflanzliche Fette.<br><br><span style="font-weight: bold;">Vitamin K</span><br>Vitamin K ist wichtig für unser Blut. Es wird für die Herstellung bestimmter Eiweißstoffe im Blut benötigt und ist auch für die Blutgerinnung sehr wichtig.<br>Nehmen wir zu wenig Vitamin K zu uns, kann es zu einer Blutverdickung kommen. Andererseits kann durch Vitamin K das Blut auch verdünnt werden, beispielsweise wenn ein Blutgerinnsel droht.<br>Lieferanten von Vitamin K sind Sauerkraut, Spinat, Rosenkohl, Sonnenblumenöl, Rotkohl und Hühnerinnereien.<br><br><span style="font-weight: bold;">Vitamin B1</span><br>Das Vitamin B1 kurbelt in unserem Körper den Kohlehydrat- und Fettstoffwechsel an. Des Weiteren ist es wichtig für die Erregung der Nervenzellen und der Weiterleitung der Signale an das Gehirn.<br>Ein Mangel an Vitamin B1 äußert sich häufig in einer verminderten Reaktionszeit.<br>Vitamin B1 kommt in Getreide, Hülsenfrüchten, Kartoffeln und Fleisch vor.<br><br><span style="font-weight: bold;">Vitamin B2</span><br>Ausgenommen vom Vitamin B1 werden alle B-Vitamine zum so genannten Vitamin B-Komplex zusammengefasst. Dabei haben die B-Vitamine auch ähnliche Wirkungsweisen auf unsere Körper.<br>Vitamin B2 im speziellen ist an der Blutbildung und am Eiweißstoffwechsel beteiligt. Somit ist es besonders wichtig für die stoffwechselreichen Organe wie Leber, Herz und auch Niere.<br>Bekommt unser Körper nicht genügend Vitamin B2, kann sich das in einer eingeschränkten Tätigkeit von Leber, Herz oder Niere auswirken. Des Weiteren fühlt man sich dann häufig müde und schlaff, leidet an Konzentrationsmangel, bekommt Risse in der Mundschleimhaut, entzündete Augen und in einigen Fällen sogar Migräne.<br>Deshalb ist es wichtig Vitamin B2 über Vollkornprodukte, Käse, Milch, Broccoli, Spinat, Pilze, Hülsenfrüchte und Fleisch in ausreichender Menge aufzunehmen.<br><br><span style="font-weight: bold;">Vitamin B6</span><br>Das Vitamin B6 wird benötigt zum Aufbau von Nervensträngen und der Verstoffwechselung von Eiweißen.<br>Gerade Frauen, die mit Regelbeschwerden zu kämpfen haben, sollten viel Vitamin B6 zu sich nehmen. Die Mangelerscheinungen decken sich mit denen vom Vitamin B2.<br>Enthalten ist das Vitamin B6 vor allem in Fleisch, Wurstwaren, Eiern und Butter.<br><br><span style="font-weight: bold;">Vitamin C</span><br>Das Vitamin C ist wohl das bekannteste Vitamin. Es beeinflusst die Stoffwechselvorgänge in unseren Zellen, unterstützt die Bildung von Hormonen und bestimmter Stoffe in unserer Haut und den Schleimhäuten und festigt außerdem das Gewebe.<br>Ein typischer Vitamin C-Mangel ist der Skorbut  bei Säuglingen kann es durch zu wenig Vitamin C zu Entwicklungsstörungen bei Zähnen und Knochen und außerdem zur Störung der Herztätigkeit und zu Hautblutungen kommen.<br>Vitamin C ist in Zitrusfrüchten, frischem Obst und Gemüse reichlich enthalten.<br><br><span style="font-weight: bold;">Folsäure</span><br>Die Folsäure wird bei der Blutbildung und dem Herstellen der Erbsubstanz benötigt. Außerdem spielt sie eine wichtige Rolle in der Funktion der Schleimhäute und des Verdauungstrakts.<br>Liegt ein Mangel an Folsäure vor, wird&nbsp; die Bildung der roten und weißen Blutkörperchen sowie der Thrombozyten gestört.<br>Die Folsäure ist in fast allen pflanzlichen und tierischen Nahrungsmitteln enthalten.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Wie kann Vitaminmangel festgestellt werden?</span><br><br>Die sicherste Methode um Mangelerscheinungen zu entdecken, ist die Blutabnahme beim Arzt. Am besten geschieht das auf nüchternen Magen, d.h. man sollte mindestens 12 Stunden vor nichts mehr essen oder trinken. Einzig Wasser in kleinen Mengen ist erlaubt. So kann das Ergebnis nicht verfälscht werden.<br><br><span style="font-weight: bold;">Fazit</span><br><br>Es ist eigentlich gar nicht so schwer eine ausreichende Menge an Vitaminen zu sich zu nehmen  schließlich sind sie in den meisten Nahrungsmitteln enthalten. Bei einer ausgewogenen und gesunden Ernährung braucht man einen Mangel an den wichtigen Körperhelfern nicht befürchten.<br><br>]]></description>
            <author>Ghostwriter</author>
            <pubDate>Sun, 07 May 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wasserspender</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Wasserspender</link>
            <description><![CDATA[
<span style="font-weight: bold;"></span>Ein Wasserspender oder auch Trinkwasserspender ist ein Automat, aus dem man sich in kleinen Mengen Wasser holen kann. Dieses Wasser wird meist kostenlos zur Verfügung gestellt, sei es für Kunden, Angestellte oder Besucher eines Unternehmens. Daneben finden Wasserspender auch bei Privatpersonen einen Einsatzort.<br>Die geläufigste Form eines solchen Wasserspenders setzt sich zusammen aus einer Gallone, in der sich das eigentliche Wasser befindet und einem Aufbau, an dem diese Gallone befestigt wird. Daneben gibt es auch Ausführungen, die direkt an das Wassernetz des Wasserversorgers angeschlossen sind, wodurch eine Gallone für die Wasseraufbewahrung nicht benötigt wird. Außerdem befindet sich an den Wasserspendern meist noch eine Halterung, an der Becher befestigt werden können. Durch einfaches Drücken eines Knopfes oder Hebels wird dann das Wasser in den Becher hineingelassen und kann so konsumiert werden.<br>Je nach Hersteller des Wasserspenders und Wunsch des Kunden gibt es Wasserspender in den unterschiedlichsten Ausführungen, was die Größe, das Design und sonstige Merkmale betrifft. Im Idealfall können an einen Wasserspender unterschiedliche Gallonen in verschiedenen Größen angeschlossen werden, so dass der Kunde je nach Bedarf entscheiden kann, welche Größe für ihn im Moment die richtige ist.<br>Was das Design des Wasserspenders betrifft, sind die Hersteller sehr flexibel, so dass sich Unternehmen einen Wasserspender aussuchen können, der in ihr sonstiges Firmenkonzept passt.<br>Bei der Auswahl der Becher sollte man auf recyclingfähiges Material achten, also entweder wieder verwendbare Becher oder Pappbecher benutzen. Auf Plastikbecher sollte man lieber verzichten. Durch die Becher fällt je nach Benutzung des Wasserspenders ein größerer Müllberg an, mit dem man die Umwelt nicht mehr als nötig belasten sollte.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Vorteile von Wasserspendern im Büro:</span><br><br>Die Vorteile von Wasserspendern in Firmen und Büros liegen auf der Hand: Sie sind Platz sparend in jedem Unternehmen und in Büros unterzubringen, und garantieren eine sehr gute Trinkwasserversorgung für Kunden, Angestellte und andere Personen. Zudem ist es möglich bei Trinkwasserspendern zwischen unterschiedlichen Wassersorten zu wählen: Ist der Trinkwasserspender direkt an die Leitung angeschlossen, kann dieses Leitungswasser aufbereitet werden und danach entweder mit Kohlensäure versetzt oder als stilles Wasser getrunken werden. Wird der Wasserspender über eine Gallone versorgt, hat man die Möglichkeit, sogar auf hochwertiges Quellwasser zurückzugreifen, das von vielen Herstellern und Versorgern von Wasserspendern angeboten wird. Auch hier kann das Wasser mit Kohlensäure versetz oder still getrunken werden, je nach Wunsch.<br>Gerade im Sommer sollte man auf eine ausreichende Wasserversorgung achten, so dass Firmenchefs ihren Angestellten etwas Gutes tun, wenn sie einen Wasserspender zur Verfügung stellen. Da das Wasser für Wasserspender nicht besonders teuer ist, vor allem nicht im Vergleich zum Kaffee, der in vielen Firmen Gang und Gäbe ist, bieten Wasserspender eine kostengünstige Möglichkeit sich regelmäßig zu erfrischen. Es wurde in wissenschaftlichen Studien sogar nachgewiesen, dass die Arbeitsproduktivität gesteigert werden kann, wenn genügend getrunken wird.<br>Außerdem sehen es viele Angestellte als ein entgegenkommendes Verhalten ihres Chefs an, wenn dieser ihnen kostenlos Trinkwasser zur Verfügung stellt, was wiederum positive Auswirkungen auf das Arbeitsklima haben kann. Daher sind Wasserspender im Büro nicht nur für die Angestellten eine Wohltat, sondern auch die Chefs profitieren von der besseren Arbeitsleistung ihrer Angestellten.<br>Der Kauf eines Wasserspenders ist zudem nicht besonders teuer und die Geräte können auch gemietet werden. In solch einem Mietvertrag ist dann meist auch der regelmäßige Austausch der Gallonen inbegriffen. Dann ist im Normalfall ein festes Lieferungskontingent vereinbart, so dass sich die Arbeitgeber um nichts mehr kümmern müssen, und die Angestellten trotzdem gut mit Wasser versorgt sind<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Vorteile von Wasserspendern für Kunden:</span><br><br>Werden Wasserspender von einem Unternehmen nicht in erster Linie für die eigenen Angestellten, sondern für die Kunden angeschafft, bringt dies einige Vorteile: Zum einen macht es auf viele Kunden einen positiven Eindruck, wenn die Firma oder das Unternehmen eine kostenlose Erfrischung zur Verfügung stellt. Außerdem kann mit einem Becher Wasser leicht eine kleine Wartezeit überbrückt werden. Kunden werden auch nicht so schnell ärgerlich, wenn sie wenigstens eine Erfrischung angeboten bekommen, während sie warten. Da Wasserspender sowohl stilles Wasser, als auch Wasser, das mit Kohlensäure versetzt wurde zur Verfügung stellen, ist für jeden Geschmack etwas dabei. Wurde ein Vertrag mit einem Wasserspenderhersteller über die Belieferung mit Wasser getroffen, muss man sich zudem nicht darum kümmern, dass der Wasserspender leer sein könnte. Lästiges Kistenschleppen entfällt bei einem Wasserspender natürlich ebenfalls, so dass keine Arbeitskraft verloren geht.<br>In Kaufhäusern haben Wasserspender für Kunden noch weitere Vorteile: Sie können nämlich unter Umständen den Aufenthalt im Kaufhaus verlängern und daher die Kaufkraft der Kunden anheben. Meist haben vor allem Kinder schnell vom Einkaufen genug und wollen ein Kaufhaus möglichst bald wieder verlassen. Wird aber ein Wasserspender zur Verfügung gestellt, kann man sich zum einen erfrischen und dann gestärkt wieder ans Einkaufen gehen und zum anderen kann man sich mit einem Becher Wasser wiederum die Wartezeit verkürzen, wenns mal wieder länger dauert.<br>Aus diesem Grund sind Wasserspender auch in Arztpraxen so beliebt, denn hier gibt es oft unvorhergesehene Wartezeiten. Zudem ist ein Becher Wasser gerade für kranke Menschen oft eine Wohltat, so dass ein Wasserspender für eine Arztpraxis eine wirklich empfehlenswerte Sache ist.<br><br><span style="font-weight: bold;">Einsatzmöglichkeiten für Wasserspender:</span><br><br>Wasserspender bieten sich grundsätzlich für fast jedes Unternehmen und jede Firma an. Aber auch Privatpersonen sollten über solch eine Anschaffung nachdenken.<br>Wird ein Wasserspender fürs Büro und für die Angestellten angeschafft, ist eine regelmäßige Versorgung der Angestellten mit gutem Trinkwasser, egal ob still oder mit Kohlensäure versetzt, gewährleistet. Dadurch kann sogar die Arbeitsproduktivität gesteigert werden.<br>Oft werden Wasserspender aber für die Kunde von Firmen, Kaufhäuser oder Arztpraxen angeschafft. Dort kann die Stimmung der Kunden oder Besucher durch einen Wasserspender verbessert werden, denn wer freut sich nicht über eine kleine Erfrischung? Außerdem helfen Wasserspender in diesem Bereich kleine Wartezeiten zu überbrücken und werden oft auch als willkommene Abwechslungen betrachtet.<br>Im privaten Bereich haben sich Wasserspender noch nicht durchgesetzt, hauptsächlich, weil die Anschaffungskosten für solch ein Gerät für die meisten Privatpersonen zu hoch sind. Hat man aber erst einmal einen Wasserspender im eigenen Haus, will man ihn bald nicht mehr missen, weil man auf Knopfdruck mit köstlichem frischem Wasser versorgt wird. Auch eignen sich Wasserspender in besonderem Maße für Partys und andere festliche Angelegenheiten, da man sich mit einem Wasserspender keine Sorgen machen muss, dass die Gäste nicht gut mit Wasser versorgt sind. Zudem ist es kinderleicht aus einem Wasserspender Wasser zu bekommen, so dass man sich auch darum keine Sorgen machen muss. Im privaten Bereich kann man meist auf kleinere Wasserspender zurückgreifen, da so auch gewährleistet ist, dass das verwendete Wasser immer frisch ist. Ein Kistenschleppen entfällt bei der Anschaffung eines Wasserspenders ebenfalls, denn in den meisten Fällen werden die Gallonen frei Haus geliefert und bei Bedarf gleich angebracht. Außerdem können Privatnutzer von Wasserspender natürlich auf die Becher verzichten und dafür Gläser benutzen. Damit tut man der Umwelt etwas Gutes, denn so fällt kein Müll an, der die Umwelt belasten könnte.<br><a href="http://www.aquaspender.de/" target="_blank">Aquaspender: Wasserspender als Fitnessquelle im Haus</a><br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Anschaffungsmöglichkeiten von Wasserspendern: Miete oder Kauf?</span><br><br>Viele Hersteller und Anbieter von Wasserspendern verkaufen mittlerweile ihre Produkte nicht nur, sondern vermieten ihre Geräte auch. Diese beiden Möglichkeiten einen Wasserspender zu nutzen, bieten Vor- und Nachteile, sowohl für den Hersteller als auch für den Kunden.<br>Entscheidet sich der Kunde für einen Wasserspender, der an die Trinkwasserleitung angeschlossen wird, macht das Mieten meist wenig Sinn, denn diese Anlagen werden fest montiert und angeschlossen, so dass höchstens die Miete einzelner Teile möglich wäre. Hier ist die Anschaffung auch sinnvoll, weil wenige Wartungsarbeiten bei solch einem Wasserspender anfallen, die unter Umständen in einem Mietvertrag inbegriffen wären. Außerdem werden diese Wasserspender meist in Büros eingesetzt und die Nutzung des Gerätes ist überschaubar, so dass der Verschleiß auch gut eingeschätzt werden kann.<br>Bei Trinkwasserspendern mit Gallonentanks verhält sich die Sache schon etwas anders. Bei diesen Wasserspendern ist meist ein Gebrauch durch Kunden vorgesehen, wodurch ein weitaus größerer Verschleiß droht. Außerdem müssen diese Wasserspender regelmäßig mit neuen Gallonen versorgt werden, so dass es sich oft anbietet, einen Mietvertrag abzuschließen, in dem die Belieferung mit frischen Gallonen inbegriffen ist. Ist die Nutzung des Wasserspenders sowieso nur für einen gewissen Zeitraum vorgesehen, wie z. B. für eine Verkaufsaktion oder über die Sommermonate, dann bietet sich das Mieten eines Wasserspenders natürlich noch stärker an.<br>Wer in der Praxis noch keine Erfahrungen mit einem Wasserspender in der eigenen Firma oder dem Unternehmen hat, kann zudem durch das Mieten eines Wasserspenders zunächst einmal besser den Verbrauch an Wasser abschätzen und dann nach Bedarf den entsprechenden Wasserspender kaufen. So lassen sich natürlich Fehlkalkulationen vermeiden und damit unnötige Kosten.<br>Für Feiern, egal ob im privaten oder öffentlichen Rahmen, ist das Mieten eines Wasserspenders ebenfalls eine gute Sache, denn mit einem Wasserspender kann man sicher gehen, dass alle Gäste immer mit genügend frischem Wasser versorgt werden. Über die benötigte Größe eines Wasserspenders für solche Angelegenheiten, informieren im Übrigen die Vertreiber und Hersteller von Wasserspendern gerne.<br><br><span style="font-weight: bold;">Zubehör von Wasserspendern</span><br><br>Hat man sich erst einmal einen Wasserspender angeschafft, kann man im Normalfall frisches und gesundes Wasser genießen, allerdings sollte man die Zubehörteile für einen Wasserspender nicht aus den Augen verlieren, denn mit diesen kann das Trinkvergnügen noch erhöht werden.<br>In erster Linie ist beim Zubehör natürlich an die Gallonen zu denken, die mit frischem Wasser gefüllt sind. Hier hat der Kunde eine große Auswahl an unterschiedlichen Wässerchen, vom Quellwasser aus dem Gebirge über französisches Tafelwasser bis hin zu allen erdenklichen Wassersorten. Für die richtige Aufbewahrung mehrere Gallonen, bietet der Handel extra dafür hergestellte Stapelsysteme, die eine sichere und Platz sparende Lagerung der Gallonen gewährleisten.<br>Fast ebenso wichtig wie das Wasser selbst, sind die Becher, aus denen das Wasser dann getrunken wird. Diese gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen und Größen, wobei hier dem Wunsch des Kunden keine Grenzen gesetzt sind. Aus Gründen des Umweltschutzes sollte man aber auf jeden Fall auf recyclingfähiges Material achten. Für Büros eignen sich größere Becher, da man hier ja eine ausreichende Versorgung mit Wasser gewährleisten will. Für Wartesäle und Arztpraxen genügen meist eher kleine Becher, da hier die Wasserspender nur für eine kleine Erfrischung sorgen sollen. Außerdem können die Becher bei Bedarf ja wieder nachgefüllt werden. Immer beliebter werden Becher, die keinen flachen Boden haben, sondern nach unten spitz wie eine Eistüte zulaufen. Dies hat den Vorteil, dass die Becher nicht einfach irgendwo abgestellt werden können, sondern nach dem Trinken ordnungsgemäß im Mülleimer entsorgt werden.<br>Beim Stichwort Mülleimer haben sich die Hersteller von Wasserspendern übrigens auch einiges einfallen lassen: Um eine ordnungsgemäße Entsorgung der Becher zu gewährleisten, können Behälter für benutzte Becher bereits am oder im Wasserspender angebracht werden, so dass sich selbst der Mülleimer gut an das Konzept des Wasserspenders anpasst.<br>Ein weiteres wichtiges Zubehörteil für Wasserspender sind Kohlensäurekartuschen, damit stilles Wasser auch zu sprudelndem Wasser gemacht werden kann. Diese Kartuschen oder Patronen gibt es je nach Bedarf in größeren und kleineren Ausführungen, so dass sie an den tatsächlichen Verbrauch angepasst werden könne. Die Patronen müssen in regelmäßigen Abständen ausgetauscht werden, damit der Sprudeleffekt immer gleich bleibt.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Reinigung und Wartung von Wasserspendern</span><br><br>Die Reinigung und Wartung von Wasserspendern ist ein absolutes Muss für jeden Besitzer oder Vermieter eines solchen Gerätes, denn bei einer hohen Frequentierung eines Wasserspenders kann es schnell zu Verunreinigungen kommen, die sogar krankheitserregend sind.<br>Wichtig ist zu wissen, dass nicht das in den Gallonen angelieferte Wasser bedenklich ist, denn dieses wird sogar scharf geprüft und überwacht.<br>Das Problem sind die vielen unterschiedlichen Hände, die sich im Laufe eines Tages an einem Wasserspender zu schaffen machen und damit unzählige Bakterien und Keime an die Armaturen und Knöpfe bringen. Dies ist bei regelmäßiger gründlicher Reinigung kein Problem, weshalb die Putzkraft darauf Wert legen muss, dass gerade der Wasserspender gründlich geputzt und vielleicht sogar desinfiziert wird.<br>Eine gesamte Reinigung des Wasserspenders wird in Deutschland von der German Bottled Watercooler Association - dem Verband der Wasserspenderhersteller - zweimal im Jahr gefordert und empfohlen.<br>Wenn man einen Wasserspender gemietet hat, bieten viele Wasserspenderhersteller auch einen regelmäßigen Wartungsdienst an, der das Reinigen einschließt. Daneben empfiehlt es sich auch, sich mit dem Standort des Wasserspenders zu beschäftigen. Z. B. sollte man einen Wasserspender lieber nicht in der Nähe einer Toilette aufstellen, da hier Verunreinigungen zu befürchten sind.<br>Bei technischen Defekten der Geräte sollte man immer einen Fachmann zur Wartung hinzuziehen, da die Wasserspender teilweise kompliziert aufgebaut sind und der Laie mehr kaputt machen kann, als er repariert. Zudem können Arbeiten an Wasserspendern auch gefährlich sein, da viele Geräte wegen ihrer Kühlaggregate an das Stromnetz angeschlossen sind. Eine weitere Gefahrenquelle können die CO2-Patronen sein, die unter großem Druck stehen und bei unsachgemäßer Behandlung sogar explodieren können. Aus all diesen Gründen ist eine Wartung dem Fachmann zu überlassen.<br>Bei der Miete eines Wasserspenders ist diese Wartung sowieso in regelmäßigen Abständen im Mietpreis inbegriffen und auch wenn man einen Wasserspender kauft, sollte man solch einen Wartungsvertrag zusätzlich abschließen, da so ein sauberes und gesundes Trinkerlebnis mit dem Wasserspender gewährleistet ist.<br><br><span style="font-weight: bold;">Wasserspender als Werbeträger</span><br><br>Den meisten Geschäftsleuten ist klar, dass sie mit der Anschaffung eines Wasserspenders dafür sorgen, dass ihre Kunden sich jederzeit mit einem guten Schluck Wasser erfrischen können. Die wenigsten machen sich aber darüber Gedanken, dass ein Wasserspender auch sehr gut als Werbeträger eingesetzt werden kann.<br>]]></description>
            <author>Ghostwriter</author>
            <pubDate>Sun, 07 May 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Espresso-Maschinen  Kaffeegenuss der besonderen Art</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Espresso-Maschinen-Kaffeegenuss-der-besonderen-Art</link>
            <description><![CDATA[Klein, stark und schwarz, mit einer schönen Crema versehen und frisch aufgebrüht  so lieben wir den Espresso. Deshalb wollen auch immer mehr Menschen zuhause nicht auf diesen Genuss verzichten und kaufen sich eine Espresso-Maschine. Doch Vorsicht: Die Unterschiede zwischen den Maschinen sind groß und wer nicht viel Geld für Nichts bezahlen möchte, sollte sich vorher informieren.<br>Der Espresso ist das Lieblingsgetränk der Italiener und findet inzwischen überall seine Anhänger. Doch einen richtigen Espresso zuzubereiten, ist schon fast eine Kunst. Wie gut das es Maschinen gibt, die einen dabei unterstützen. Doch jede Espresso-Maschine hat ihre eigenen Vor- und Nachteile und das macht sich auch am Geschmack bemerkbar.<br>Die erste Espresso-Maschine wurde übrigens 1855 auf der Weltausstellung in Paris vorgestellt. Im Jahr 1901 wurden dann auch die ersten Maschinen industriell angefordert  allerdings brauchte man damals noch geschultes Personal, um sie zu bedienen. Deshalb waren in Cafés die Espresso-Macher die beliebtesten Menschen.<br>Die Espresso-Maschinen von heute haben oft noch viel mit den Modellen von damals gemein, allerdings sind sie leichter zu bedienen und deshalb auch für den Heimgebrauch geeignet. Wissen muss man dabei nur eins: Der Druck ist das Geheimnis eines guten Espressos. Espresso bedeutet übersetzt nämlich eigentlich nichts anderes als unter Druck oder der Schnelle.<br>Bei einem perfekten Espresso wird das Wasser auf ca. 90° erhitzt und mit einem Druck von etwa 10 Bar in 20-30 Sekunden auf das Kaffeemehl gepresst. Erzeugt wird der Druck meist von einer Pumpe. Es gibt aber auch Geräte, die eine Feder benutzen, welche per Hand aufgezogen wird. Einige wenige Espresso-Maschinen arbeiten aber auch nach dem hydraulischen Prinzip mit dem Druck des Leitungswassers.<br>Der am besten frisch gemahlene Kaffee wird in einen flachen Filter aus Edelstahl gefüllt und leicht angedrückt. Anschließend wird der Filter unter die Brühgruppe geschraubt und das heiße Wasser wird mit Druck gleichmäßig durch das Kaffeepulver gepresst. Das Wasser extrahiert beim Kaffee die löslichen Teile. Dabei bilden Kolloide und Öle die Gase, wodurch die typische Crema entsteht, die das Markenzeichen eines guten Espressos ist.<br>Diese Art der Zubereitung ist übrigens besonders Magen schonend. Anders als allgemein vermutet, ist der Espresso nämlich wesentlich verträglicher als normaler Kaffee. Durch das Brühsystem von Espresso-Maschinen werden nur wenige Giftstoffe im Kaffeepulver freigesetzt und somit dem Espresso zugeführt.<br>Da die richtige Menge an Kaffeepulver auch entscheidend für den Geschmack ist, bieten viele Hersteller von Espresso-Maschinen inzwischen schon ein so genanntes Kapselsystem an, wo das Kaffeepulver in Kapseln steckt und somit immer perfekt portioniert ist. Diese Systeme sind allerdings mit ca. 30 Cent pro Tasse bedeutend teurer, als andere Systeme, die mehr Qualität zum kleineren Preis versprechen.<br>Wenn Sie sich auch eine Espresso-Maschine zulegen wollen, dann lassen Sie sich ausführlich beraten. Viele Verkäufer bieten inzwischen auch Kaffee-Ecken in ihren Läden an, in denen Sie den Espresso aus den verschiedenen Maschinen kosten können. So finden Sie am ehesten die Maschine, die den Espresso nach ihrem Geschmack zubereitet.<br>]]></description>
            <author>Ghostwriter</author>
            <pubDate>Sun, 07 May 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wasser  Ursprung des Lebens und Quell der Gesundheit</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Wasser-Ursprung-des-Lebens-und-Quell-der-Gesundheit</link>
            <description><![CDATA[Ohne Wasser wäre auf der Erde kein Leben möglich. Der menschliche Körper allein besteht zu ca. zwei Dritteln aus Wasser. Der Mensch kann viele Tage ohne Nahrung auskommen, aber nur ca. zwei bis vier Tage ohne Wasser. Leider kann unser Körper kein Wasser dauerhaft speichern. Ohne Flüssigkeit können schwerwiegende Schäden auftreten. Das Blut verdickt sich, Muskulatur, Haut, Leber und Gehirn reagieren besonders empfindlich.<br><br>Aber Wasser ist auch bei Wellness und Beauty vielseitig.<br><br><span style="font-weight: bold;">Wie macht sich Wassermangel bemerkbar?</span><br><br>Wassermangel kann sich in Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche und Müdigkeit äußern. Die Haut wird schlaff durch die Austrocknung. Besonders Ältere Menschen sind davon betroffen. Bei ihnen meldet sich das Durstgefühl nicht mehr so schnell. Darum ist es sehr wichtig sich ein gesundes Trinkverhalten anzugewöhnen. Man sollte nicht erst warten bis man Durst hat, denn das alleine ist schon ein Alarmsignal des Körpers, wie der Schmerz bei Kopfschmerzen.<br><br><span style="font-weight: bold;">Wie viel soll man trinken und vor allem was?</span><br><br>Es erfordert schon eine kleine Umstellung und Disziplin sich ein gesundes Trinkverhalten anzugewöhnen. Der Körper muss den ganzen Tag über mit Flüssigkeit versorgt werden. Erwachsene sollten zwei bis zweieinhalb Liter am Tag trinken Am Besten sind Mineralwasser, ungesüßte Tees und Fruchtsäfte. Kaffe und Alkohol wirken Wasser entziehend und sollten daher in Maßen getrunken werden. Zum Kaffee ein Glas Wasser trinken, das gleicht die diuretische (Wasser entziehende) Wirkung des Koffeins wieder aus.<br><br><span style="font-weight: bold;">Wie gewöhne ich mir ein gesundes Trinkverhalten an?</span><br><br>Trinken sollte zur Gewohnheit werden! Am Besten funktioniert das, wenn man sich morgens die Trinkmenge bereitstellt, die man am Tag trinken möchte. Am Abend dann zusammenzählen was man den Tag über getrunken hat. Mit einem Trinkplan behält man die Übersicht! Zum Essen immer etwas trinken und nachschenken wenn das Glas leer ist. So wird schon ein Grossteil des benötigten Flüssigkeitsbedarfs gedeckt.<br><br>Besonders bei Körperlicher Anstrengung, wie z.B. Sport und Sauna, und an heißen Tagen verliert unser Organismus schnell Flüssigkeit. Um diesen Verlust auszugleichen ist es von Vorteil immer etwas zum Trinken dabei zu haben. Für Sport gibt es mit Mineralien versetztes Wasser, sogenannte isotonische Getränke. Sie führen dem Körper die verlorenen Spurenelemente wieder zu.<br><br><span style="font-weight: bold;">Mineralwasser  Kohlensäure oder stilles Wasser?</span><br><br>Generell wird empfohlen stilles Wasser zu trinken. Es geht schnell ins Blut über und wird vom Organismus besser aufgenommen.<br><br>Kohlesäurehaltiges Wasser ist aber deswegen nicht schlechter. Kohlensäure führt zum Aufstoßen, eine unbeliebte Eigenschaft. Die Luftbläschen im Wasser breiten sich im Magen aus und bewirken eher ein Völlegefühl als stilles Mineralwasser.<br>Ob mit oder ohne Kohlensäure bleibt jedem selbst überlassen. Hauptsache es wird genügend davon getrunken!<br><br><span style="font-weight: bold;">Wasser und Gesundheit</span><br><br>Im Wasser verliert der Körper bis zu 90% seines Gewichtes. Wir fühlen uns leicht und schwerelos. Das entlastet die Wirbelsäule, schont die Gelenke, lockert die Muskulatur und ermöglicht Bewegungen ohne Schmerzen zu haben.<br><br>Wasser wird als Therapie bei Herz- Kreislauferkrankungen, Rheuma, Rückenschmerzen, Schuppenflechte (Salzwasser), Bluthochdruck, Osteoporose, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Asthma, Verstauchungen, Zerrungen der Muskulatur und bei Krampfadern eingesetzt.<br><br><span style="font-weight: bold;">Wasser und Wellness</span><br><br>In Kurzentren und Wellness-Tempeln werden spezielle Wasser- und Trinktherapien angeboten. Sie bringen unseren Organismus wieder ins Gleichgewicht. Danach fühlt man sich wie neu geboren!<br><br>Bei der Thalassotherapie (thalasso  das Meer) zum Beispiel steht die belebende Wirkung im Vordergrund. Die Wärme und der Auftrieb des Meerwassers werden hier genutzt, um die Gelenke zu lockern und die Muskeln zu stärken. Die Inhalation von Meerwasser begünstigt die Atemfunktion, regt die Immunabwehr an und macht den Körper widerstandsfähiger gegen Stress. Schon die Griechen priesen die wohltuenden Eigenschaften des Meeres.<br><br><span style="font-weight: bold;">Wellness zu Hause?</span><br><br>Entfliehen Sie dem Alltagsstress und lassen Sie sich ein warmes Bad ein. Mit pflegenden Badeölen und duftenden Kräuterzusätzen wird jedes Bad eine Wohltat für Körper, Geist und Seele. Die Muskeln werden gelockert und der ganze Körper entspannt sich. Schließen Sie die Augen und denken Sie an was Schönes!<br>Um die Haut nicht auszutrocknen sollten Sie nicht länger als eine viertel Stunde im Wasser bleiben!<br><br><span style="font-weight: bold;">Wasser und Beauty</span><br><br>Verschiedene Aktivitäten, wie z.B. Aquajogging,&nbsp; Aquagymnastik und Schwimmen straffen unseren Körper und geben ihm ein dynamisches und jugendliches Aussehen. Sauna reinigt die Haut und spült die Schlackestoffe aus dem Körper, eine Kneippkur stärkt die Immunabwehr und macht uns widerstandsfähiger. Wasser hat eine Menge positiver Eigenschaften und es ist für jeden, ob jung oder alt, ein Leichtes, sich diese Eigenschaften zu nutze zu machen. Wasser ist die ultimative Beautykur. Es reinigt von innen, strafft den Körper und belebt die Seele und den Geist!<br><br>Wasser ist ein Medikament das sich jeder selber verordnen kann! Zudem ist es leicht verfügbar und auch noch preiswert!<br><br><br><br><br><p class="MsoBodyText" style="text-align: left;" align="left"><span style=""><o:p></o:p></span></p>]]></description>
            <author>Ghostwriter</author>
            <pubDate>Sun, 07 May 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
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