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        <title>ArticleDirectory: Familie</title>
        <description>Familie articles from ArticleDirectory</description>
        <link>http://www.articolos.de/Familie/</link>
        <lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 14:40:47 +0200</lastBuildDate>
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            <title>Rollenverteilung in der Partnerschaft</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Rollenverteilung-in-der-Partnerschaft</link>
            <description><![CDATA[In den letzten Jahrzehnten hat sich die Rolle der Frau und somit auch die des Mannes in der Gesellschaft und vor allem in Lebensgemeinschaften und der Familie stark verändert. Der weibliche Teil ist nicht mehr nur rein für den Haushalt und die Kinder zuständig und in der Folge ist natürlich auch die männliche Rolle eine andere geworden. Wo liegen die Vor- und Nachteile dieses Wandels? Kommt die neue Gesellschaft gut damit zurecht?<br><br><span style="font-weight: bold;">Rollenverteilung früher</span><br><br>Früher war alles ganz einfach: Der Mann war der Ernährer und das Oberhaupt der Familie, die Frau hatte für den gemeinsamen Haushalt und die Kinder zu sorgen. Sie war aufgrund ihrer finanziellen Abhängigkeit dem Mann mehr oder weniger unterworfen. Er war sozusagen ihr Vorgesetzter und hat befohlen, was wie im Haus zu geschehen hatte, während er in der Arbeit war. Schließlich bekam sie ja Haushaltsgeld von ihm und ein bisschen mehr  wenn er nett war... Es war damals nicht allgemein üblich, dass eine Frau eine Ausbildung über die Pflichtschule hinaus genoss. Sie übten daher selten einen Beruf aus, mit dem sie Geld verdienen konnten und unabhängig waren. Hatten sie einen, gaben sie ihn bei der Hochzeit oder spätestens zur Geburt des ersten Kindes auf und kehrten danach nicht mehr in die Erwerbstätigkeit zurück. Vor allem auf dem Lande haben früher oft drei Generationen unter ein und demselben Dach gewohnt. Die Hausfrau war der Mittelpunkt der ganzen Familie, der ruhende Pol, der emotionale Stützpunkt, die Herrin über den Futtertrog. <br><br><span style="font-weight: bold;">Entwicklung im letzten Jahrhundert</span><br><br>Die Rolle der Frau hat sich im Laufe des letzten Jahrhunderts vor allem stark durch die Industrialisierung und die beiden Weltkriege verändert. Schon Anfang des 20. Jahrhunderts haben die Suffragetten, radikale Frauenrechtlerinnen in Großbritannien und den USA, für ihre Rechte hinsichtlich Wahlrecht, Bildung, Privateigentum und Erwerbsarbeit gekämpft. Sie haben allerdings&nbsp; n i c h t&nbsp; die traditionelle Rollenverteilung zwischen Mann und Frau in Frage gestellt. Erst um die Mitte des 20. Jahrhunderts und in den 60-iger Jahren wurde vor allem die Rollenverteilung und das Patriarchat von den Frauen in Frage gestellt und angefeindet.<br>Durch die Kriege mussten sie sehr eigenständig ihr Leben meistern und wurden ruckartig aus ihrem Abhängigkeitsdasein heraus gerissen, da während des Krieges und bei den meisten leider dann auch in der Nachkriegszeit gar kein Mann mehr da war, der sie unterstützen hätte können. Außerdem wuchs das Ansehen der Frauen in der Gesellschaft, als diese auf sich allein gestellt für den Wiederaufbau angepackt hatten...<br><br><span style="font-weight: bold;">Rollenverteilung heute</span><br><br>Die bessere Bildung für Frauen, das damit gestärkte Selbstbewusstsein durch den eigenen Job und die finanzielle Unabhängigkeit vom Mann lässt ein völlig neues Rollenbild entstehen. Frauen lieben ihren Job, halten ihre Babypausen kurz oder kommen bald nach der Geburt des Kindes voll oder teilzeitbeschäftigt retour, um den Anschluss zum Berufsleben nicht zu verlieren. Da sie dadurch genauso umfangreich beschäftigt sind wie der Mann, stellt sich automatisch die Frage zwecks Arbeitsaufteilung im Haushalt und in der Kinderbetreuung. Erst in den letzten etwa 15 Jahren ist eine Änderung der Einstellung in den Partnerschaften zu beobachten. Modern erzogene und einsichtige Männer übernehmen einen Teil der Pflichten im Haushalt und in der Kindererziehung, wenn ihre Frau ganztägig berufstätig ist. Dabei ist die gerechte Aufteilung der Aufgaben wichtig, damit Ungleichheiten keine Zwistigkeiten in der Partnerschaft hervorrufen. Während Männer sich lieber um den Müll und das Ausräumen des Geschirrspülers und das Staubsaugen kümmern, übernehmen Frauen das Kochen, Putzen und Bügeln. Man muss ja schon froh sein, wenn Mann überhaupt was angreift... Leider ist das auch heute noch in vielen Partnerschaften nicht selbstverständlich.<br>Der Schweizer Sozialforscherin Dr. Margret Bürgisser zufolge gibt es zwei Modelle der Rollenverteilung. Zum einen das Dual-Carreer-Modell, bei dem beide Partner voll arbeiten und die gemeinsamen Kinder von familienfremden Personen betreut werden. Dieses Modell wird oft gewählt, wenn&nbsp; e i n&nbsp; Gehalt für das Bestreiten der Ausgaben nicht ausreicht oder wenn beide ihre Karriere voran bringen wollen. Das familienfreundlichere Modell ist laut Bürgisser das Halbe-Halbe-Modell, das eine Einteilung/Minderung der Erwerbsarbeit beider Partner soweit vorsieht, dass keine Fremdbeaufsichtigung der Kinder notwendig wird. Ein großer Vorteil dieser Lösung ist, dass beide Partner dadurch verschiedene Lebensinhalte kombinieren und somit die Freuden - und Leiden - der Arbeitswelt und der Heimwelt erleben. Man ist nicht nur auf einen Tätigkeitsbereich konzentriert, was mitunter mehr Zufriedenheit und Lebensfreude bringt.<br><br><span style="font-weight: bold;">Wie kommen die Menschen mit der Veränderung zurecht?</span><br><br>Ob sich die Rolle des Mannes geändert hätte, wenn sich die der Frau nicht entwickelt hätte? Es gibt noch immer viele, die der Emanzipation der Frau mit Misstrauen gegenüber stehen. Vor allem ältere Generationen und Männer, die gerne ihr Pascha-Leben weiter geführt hätten. Frauen, die nach ihrer Karenzzeit oder noch früher in ihren Job zurückkehren, werden gern als Rabenmutter gesehen, denen ihre Kinder nicht wichtig sind. Im Arbeitsleben werden Männer immer noch schief angesehen, wenn sie ihre Arbeitszeit zugunsten ihres Kindes reduzieren möchten oder den einen oder anderen Tag frei nehmen, um zum Elternsprechtag oder mit dem Kind zum Kinderarzt zu gehen. <br>Die Einstellung zum modernen Rollenbild der Frau kann man auch ganz gut aus des französischen Schauspielers und Komponisten Charles Aznavours (*1924) Bemerkung herauslesen: Frauen haben heute sicher mehr Rechte. Aber mehr Macht hatten sie früher.<br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
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            <title>Warum heiraten?</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Warum-heiraten</link>
            <description><![CDATA[Es gibt sicher viele Gründe für die Scheidung, aber der Hauptgrund ist und bleibt die Hochzeit, scherzte einst der US-Komiker Jerry Lewis (*1926). Beobachtet man die hohe Scheidungsrate, könnte man sich das Heiraten eigentlich tatsächlich sparen. Warum treten heute aber immer noch Liebespaare den waghalsigen Marsch zum Traualtar an? Was motiviert sie zu dem kühnen Schritt, der so oft in eine Sackgasse führt? Eine Sackgasse, die nur mehr mit der Scheidung verlassen werden kann und zudem häufig große finanzielle Probleme mit sich bringt? <br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Angst vor Bequemlichkeit</span><br><br>Angelina Jolie hat Brad Pitts rührenden Heiratsantrag rundheraus abgelehnt. Ihre Antwort war, ihre großartige Verbindung nicht durch eine Heirat ruinieren zu wollen. Hinter dieser Erklärung steckt wohl auch die manchmal sicher nicht unberechtigte Angst vieler Liebender, eine Legitimierung der Partnerschaft könnte zu einer Selbstverständlichkeit und Bequemlichkeit im Umgang miteinander führen, da man sich des anderen viel sicherer fühlt als v o r der Ehe. Die Angst, der andere bemühe sich nicht mehr um einen, lasse sich vielleicht auch äußerlich gehen oder fühle sich in der Ehe beengt und eingesperrt und breche in der Folge früher oder später aus, ist sicher nicht unbegründet. <br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Finanzielle Perspektiven</span><br><br>Ein gewichtiger Grund, wieso viele Liebespaare nicht mehr heiraten, mag zudem sein, dass die Großzahl der Frauen von heute wirtschaftlich nicht mehr derart abhängig sind, wie noch vor vierzig Jahren. Sie haben ihren Job, ihre eigene Wohnung, ihr eigenes Auto. Wozu heiraten?<br>Hinzu kommt, dass Männer bei Scheidungen häufig ein großer finanzieller Nachteil erwächst. Die Notwendigkeit für ihre Kinder finanziell aufzukommen, sehen die meisten Väter ein, jedoch nicht, dass sie oft den Wert des Hauses oder anderer Eigentümer, die die Eheleute zwar gemeinsam angeschafft haben, aber in vielen Fällen aus den Mitteln des meist besser verdienenden Mannes bezahlt wurden, nun nach der Scheidung mit der Ex-Frau teilen müssen. Ganze Besitztümer müssen dann oft völlig aufgegeben werden, um die Frau abzufinden. Berichte wie von dem des Mannes einer untreuen Ehefrau, der sie nach der Scheidung mit der Hälfte des Hauswertes abfertigen hätte müssen und sich daraufhin in seiner Verzweiflung samt seinem Haus in die Luft gesprengt hat, um ihr nichts übrig lassen zu müssen, hindern viele Männer am Heiraten. Ein Ehevertrag jedoch, in dem die Partner eine Gütertrennung festlegen, kann dieses Risiko verhindern und diesbezügliche Ängste sicherlich beseitigen.<br><br><span style="font-weight: bold;">Ein Auslaufmodell?</span><br><br>Andere wiederum halten die Ehe für ein Auslaufmodell. Zeitgemäßer sei stattdessen doch eher eine Lebensabschnittsgemeinschaft. Da sich jeder Mensch im Laufe seines Lebens verändert, passe auch zu jedem Abschnitt ein anders gearteter Partner zu ihm. So könne eine Ehe mit ein und demselben Gefährten gar keine befriedigende Dauerinstitution sein. Um sich den Kummer mit der Scheidung zu ersparen, heiraten viele daher erst gar nicht.<br><br><span style="font-weight: bold;">Keine Garantie </span><br><br>Warum viele aber dennoch den mutigen Schritt zum Traualtar wagen, ist wohl dem gebliebenen Traditionsbewusstsein des modernen Menschen zu zuschreiben. Aber vor allem&nbsp;&nbsp; wollen Liebende natürlich dem Gefühl des Wir einen stärkeren Ausdruck zu verleihen. Die Tatsache, sich vor aller Welt als legitimes Paar präsentieren zu können, gibt vielen Verliebten ein Gefühl der Geborgenheit, Stärke und Sicherheit. Mit Eheverträgen kann man schließlich das finanzielle Risiko ausschalten  und was gibt es Schöneres, als eine liebevolle Verbindung mit dem Ehebund zu beschließen? Eine Garantie für das Gelingen gibt es immerhin für k e i n e Sache auf der Welt. Wenn das Gefühl für den anderen jedoch ein überaus gutes ist, sollte man besser nicht zu lange zögern. Denn wie sagte schon der deutsche Gelehrte und Staatsmann Wilhelm von Humboldt (1767-1835): Alles was sich zu lange hinschleppt, ehe es zu etwas nur irgend Sichtbarem wird, verliert an Interesse.<br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Autogenes Training bei der Geburtshilfe</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Autogenes-Training-bei-der-Geburtshilfe</link>
            <description><![CDATA[Die Geburt des eigenen Kindes ist ohne Zweifel das wichtigste und schönste Ereignis im Leben einer Frau. So wunderschön diese Erfahrung auch sein kann, nie wieder wird ´frau´ so an ihre Grenzen gehen müssen, wie im Verlauf einer Entbindung. Ganze zehn Mondmonate, das sind neun normale Monate, bereitet sich der Körper einer schwangeren Frau auf die Geburt vor. Stolz tragen die meisten werdenden Mütter ihren immer runderen Bauch vor sich her und fühlen mit wohliger Begeisterung die immer festeren Fußtritte und Boxstöße des Ungeborenen. Doch spätestens mit dem langsamen Ende der Schwangerschaft kommen auch erste Zweifel und Ängste auf. In vielen schlaflosen Nächten kreisen die Gedanken nur um ein Thema: Die Geburt! <br>Um werdende Mütter in dieser beunruhigenden Phase zu unterstützen und um unnötige Ängste abzubauen, gibt es heutzutage verschiedene Methoden zur Entspannung. Oft bietet sich den werdenden Eltern sogar ein unüberschaubares Angebot an gut gemeinten Hilfestellungen, Ratschlägen und Kursen. Nehmen Sie sich Zeit all diese Möglichkeiten genau unter die Lupe zunehmen und verlassen Sie sich bei der Entscheidung auf Ihr Bauchgefühl. <br>Viele Menschen stellen sich die Geburt eines Kindes schmerzvoll und gefährlich vor. Durch diese Vorstellung entstehen schnell Angst und Anspannung. Diese negativen Einflüsse lassen die Muskeln, die den Unterleib der Frau durchziehen, verspannen. Es entsteht ein Widerstand an der Öffnung des Muttermundes, dadurch öffnet dieser sich während einer Geburt oft langsamer oder im schlimmsten Fall nur noch mit Hilfe einer PDA (Periduralanästhesie). Eine PDA kann nur während der Eröffnungsphase durch einen Anästhesisten durchgeführt werden, dabei wird nach örtlicher Betäubung ein kleiner Schlauch in das Gewebe rund um das Rückenmark gelegt. So kann kontinuierlich Schmerzmittel verabreicht werden. Schmerzfrei kann sich die werdende Mutter wieder entspannen und die Geburt schreitet dann meist sehr zügig voran.<br>Durch Autogenes Training lassen sich Komplikationen während der Geburt leicht vermeiden. Das Unterbrechen des Angst-Spannungs-Schmerz-Syndroms hilft während der Wehen die Muskulatur um den Beckenboden zu entspannen und sich für die bevorstehende Geburt zu öffnen. Dadurch werden Schmerzen gelindert und die Wehenanzahl und Wehendauer bis zu einem Drittel verringern. Eine positive Einstellung zu sich und seinem Körper hilft, der Geburt gelassener entgegenzusehen. Beschwerden wie Verstopfung, Sodbrennen oder Kreislaufprobleme werden verringert. Durch Abbau von Nervosität, Unsicherheit und Schlafstörungen gelingt es während der anstrengenden Geburt trotzdem in kurzer Zeit Energie aufzutanken und mit Schwierigkeiten besser fertig zu werden. <br>Autogenes Training in der Geburtsvorbereitung und als Geburtshilfe ist eine besonders empfehlenswerte und optimale Vorbereitung für die Entbindung. Da die Erfolgsquoten hoch sind, bieten die meisten Geburtskliniken Autogenes Training als Geburtshilfe für Schwangere an. Die Fakten sprechen für sich. Die so genannte Eröffnungsphase, das ist die Phase während einer Geburt in der sich der Muttermund öffnet, ist sehr anstrengend für die werdende Mutter, da die Wehen in immer kürzeren Abständen folgen. Bis die zehn Zentimeter des Muttermundes geöffnet sind, vergehen oft Stunden. Helfen Sie sich durch diese mehr oder weniger lange Phase der Geburt mit Autogenem Training, wird die Eröffnungsperiode um bis zu drei Stunden verkürzt. Das bedeutet weniger lange Anstrengung für Körper und Geist, längere Erholungsphasen und mehr Kraft für den Endspurt, die Austreibungsphase.<br>&nbsp;Gezielt lehren ausgebildete Gesundheitspsychologen in Kursen sich auch in ungewohnten und unruhigen Situationen und Gegebenheiten zu Entspannen. Das ist für eine Geburt und auch für die Zeit mit einem Säugling sehr von Vorteil. Bei der Eröffnungsperiode erweitert sich der Muttermund umso rascher, je entspannter die Schwangere der Geburt und dem Neugeborenen entgegen blickt. <br>Autogenes Training stärkt das Vertrauen in Ihre eigene Person und lässt Sie die Geburt als natürlichen und gefahrlosen Prozess betrachten. Verlassen Sie sich auf Ihr Gefühl, Sie und Ihr Baby werden die Geburt gemeinsam meistern und dieses Erlebnis wird Sie zusammenschweißen und für schwierige Zeiten im Mutter-Kind-Dasein wappnen. Im Zweifelsfall besprechen Sie Ihre Entscheidungen, Vorhaben und Wünsche mit Ihrem Arzt oder mit der Hebamme Ihres Vertrauens.<br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Sun, 06 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Das Rezept für die ewige Liebe...</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Das-Rezept-fuer-die-ewige-Liebe</link>
            <description><![CDATA[

Wer glaubt bei der hohen Scheidungs- und Trennungsrate heute an die Erfüllbarkeit einer glücklichen und vor allem dauerhaft schönen Verbindung zwischen Mann und Frau? Zeigen uns nicht die Bekannten und Freunde um uns herum, wie schwierig es ist, diesen Traum von ewiger inniger Verbundenheit zu verwirklichen? Sich für immer füreinander zu interessieren, sich ewig voneinander angezogen zu fühlen? Warum ist es so schwer, die anfangs in Euphorie und Verliebtheit in Aussicht stehenden harmonischen Zeiten auch in die Tat umzusetzen?<br>Sehen wir uns doch mal um. Welche glücklichen Paare gab es in der Geschichte? Lassen sich daraus Erkenntnisse herausfiltern, was eine gute Partnerschaft zwischen Mann und Frau ausmacht?<br>Als erstaunliches und erbauendes Beispiel wäre da die Ehe der als schrulligen Miss Marple weltberühmt gewordenen Margaret Rutherford zu erwähnen. Kaum jemand weiß, dass die hervorragende britische Schauspielerin und Mr. Stringer, ihr Assistent in den vier Agatha-Christie-Filmklassikern der Sechziger Jahre, der Schauspieler Stringer Davis, im realen Leben ein Ehepaar waren. Sie lernten sich 1931 im Oxford Playhouse kennen und lieben, heirateten 1945. Diese Liebe hielt bis zu Margarets Tod im Jahre 1972  mehr als vierzig Jahre lang. <br>Ihre Zuneigung zueinander konnte man sogar in den Filmen, die sie miteinander gedreht hatten, spüren. Stringer Davis spielte in den Krimis die Rolle eines zuvorkommenden Gentleman und dies dürfte wohl auch seine wahre Natur gewesen sein. Diese harmonische Verbindung war gewiss ein erfolgreiches Ergebnis aus der Mischung gemeinsamer Interessen, nämlich der Schauspielerei, und gegenseitigem hohen Respekt und Verehrung für den jeweils anderen. Nachdem seine Frau gestorben war, hatte Stringer Davis nur mehr kurz die Welt ohne sie ertragen und ist ihr ein Jahr später gefolgt. <br>Das ist dreißig Jahre her, möge man einwenden. Da waren die Zeiten anders! Die Menschen standen weniger im beruflichen Stress, hatten Zeit füreinander und waren allgemein ruhiger!<br>Doch auch heute gibt es noch Paare, die es miteinander länger als nur ein paar Monate aushalten. Der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki hat seine Frau Teofila im Jahre 1942 geheiratet. In demselben Jahr, in dem seine Eltern in der Vernichtungsanlage Treblinka vergast worden sind. Er ist mit ihr ein Jahr später aus dem Warschauer Ghetto geflohen, hat mit ihr die schlimme Zeit der Judenverfolgung und des damit verbundenen Terrors durchgemacht. Und sie hielten seit jeher zueinander  bis zum heutigen Tage. <br>Waren es die schlimmen Kriegserlebnisse, die dieses Paar zusammen schweißten? Auch hier haben wohl der gegenseitige Respekt und die Verehrung füreinander nie nachgelassen. In seinem Buch Mein Leben schreibt er im letzten Kapitel über seine Frau ein Zitat von Hofmannsthal: Ist ein Traum, kann nicht wirklich sein, dass wir zwei beieinander sein. Diese Liebe! Und das nach sechzig Jahren!<br>Was mag das Geheimnis für diese glücklichen Beziehungen zwischen diesen Männern und Frauen sein? Eine für alle geltende Anleitung für das lang anhaltende und glückliche Gelingen einer Partnerschaft gibt es wohl nicht. Doch diese erfreulichen Lebens- und Liebesgeschichten geben Grund zur Hoffnung, dass die Verbindung zweier Menschen unterschiedlichen Geschlechts nicht zwingend scheitern und die Liebe verblassen muss. Das Rezept dazu muss sich aber wohl jedes Paar selbst brauen. Das bedarf aber bestimmt einiges an Feingefühl, Kompromissbereitschaft und vor allem inniger Zuneigung. Was sagen die Karten zu der Ehe. Lassen Sie die Karten mit&nbsp;<a href="http://www.esoterische-lebensberatung.com/" target="_self">Kartenlegen mit Lenormand</a> sprechen.]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Sun, 06 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Imago Therapie  So klappt es wieder in der Liebe und Partnerschaft</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Imago-Therapie-So-klappt-es-wieder-in-der-Liebe-und-Partnerschaft</link>
            <description><![CDATA[Wer hat nicht manchmal das Gefühl, das in der Partnerschaft oder der Liebe der Wurm drin ist. Dabei liebt man sich doch und möchte alles tun damit das auch so bleibt. Da ist guter Rat oft teuer. Therapien und Methoden gibt es viele. Ganz neu aus Amerika ist die Imago Therapie. Sie soll helfen aus Konflikten in der Beziehung herauszukommen, um die Liebe wieder genießen zu können. Wer wirklich liebt versucht es und rennt nicht gleich bei Problemen davon. Das bringt sowieso nichts. Konflikte müssen geklärt werden, sonst holen sie uns in der nächsten Beziehung wieder ein. Sie schweben wie ein Damoklesschwert über der Liebe.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Was ist Imago Therapie?</span><br><br>Die Imago Therapie wurde in den USA entwickelt. Sie geht davon aus, dass man in Beziehungen oder auch in frühester Kindheit verletzt wurde - und wer verletzt wurde, kann auch wieder geheilt werden. Hierzulande gibt es bereits einige Imago Therapeuten.<br>Die Imago Therapie umfasst sechs Schritte zum Erfolg, die man selber zu Hause mit seinem Partner erarbeiten kann.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Sechs Schritte für eine liebevolle Partnerschaft</span><br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Nicht flüchten  klären!</span><br>Wenn etwas nicht stimmt, spürt man das meist. Vertrauen Sie Ihrem Gefühl und nehmen Sie sich ein Herz, Ihren Partner darauf anzusprechen. Wer nur mit Freundinnen über Partnerschaftsprobleme redet, flüchtet vor einem klärenden Gespräch, was unweigerlich zu Konflikten führen kann. Unbehagen darf man nicht verdrängen! Oft wartet der Partner auch nur darauf, dass Sie ihn fragen was los ist.<br><br><span style="font-weight: bold;">Versuchen Sie Verletzungen zu erkennen</span><br>Fast jeder Mensch wurde schon mal in der Partnerschaft oder in seiner Kindheit verletzt. Das sollte man sich bewusst machen. Der Partner kennt oft die Vorgeschichte. Versuchen Sie also Situationen oder Sätze, die verletzend sein können, zu vermeiden. Beispiel: Die Mutter sagte immer zur Tochter: Du bist hässlich und bekommst nie einen Mann. Sagt der Mann nun aus Wut zu seiner Frau: Bilde Sir bloß nichts ein, gut siehst Du nicht aus, fühlt sich die Frau in ihre Kindheit zurückversetzt. Alte Komplexe kommen wieder hoch und man fragt sich, was der eigene Mann mit einer hässlichen Frau möchte. Man fühlt sich selber hässlich und ungeliebt. Vermeiden Sie solche Situationen unbedingt! Überlegen Sie vorher, was Sie sagen wollen.&nbsp; &nbsp;<br><br><span style="font-weight: bold;">Treten Sie aus lähmenden Situationen heraus</span><br>Oft hatte man keine leichte Kindheit. Hatte man Eltern, die ständig wütend waren und denen man nicht Recht machen konnte, führte das dazu, das man sich als Kind zurückzog und ruhig verhielt, um ja nicht den Zorn der Eltern auf sich zu ziehen. Dieses Schema ist in einer Partnerschaft leider immer noch aktiv. Versuchen Sie aus lähmenden Situationen herauszukommen. Machen Sie sich bewusst, dass Sie nun erwachsen sind. Lernen Sie sich zu äußern und streiten Sie ruhig mal richtig. Das kleine Kind gibt es nur in Ihrem Inneren. Schreien Sie Ihre Gefühle heraus. Das kann man prima mit dem Partner üben.<br><br><span style="font-weight: bold;">Schenken Sie Freude</span><br>Das Leben ist stressig und hektisch genug. Der Alltag nicht aufzuhalten. Machen Sie gemeinsam mit ihrem Partner eine Liste, was Ihnen Freude bereiten würde. Etwa ein Kino- oder Theaterbesuch. Ein Essen im Lieblingsrestaurant. So weiß jeder, was dem anderen gefallen würde und man kann den Partner mal überraschen. Lachen ist gesund! Lachen Sie so oft es geht gemeinsam. Reden Sie, auch wenn es schwer fällt, über sexuelle Wünsche. In einer Partnerschaft sollte das kein Tabu-Thema sein. Gehen Sie lockerer mit Sexualität in der Beziehung um. Ein gemeinsamer Besuch im Erotikshop ist lustig und hilft Hemmungen&nbsp; abzubauen.<br>Gehen Sie liebevoll miteinander um und verkaufen Sie Ihre Kinder mal für ein paar Stunden. Wer gemeinsame Zeit ungestört genießen kann, entdeckt die Liebe zum Partner wieder neu. Und eine Auszeit braucht jedes Paar trotz Kinder!<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Entdecken Sie gemeinsame Träume</span><br>Träumen Sie mit Ihrem Partner. Malen Sie alles in schillernden Farben aus. Ob diese Träume verwirklicht werden können, ist dabei völlig egal. Wichtig ist den Partner an den Träumereien teilhaben zu lassen und mal so richtig drauflos zu spinnen. Vielleicht entdecken Sie ja sogar gemeinsame Ziele, die sich dann verwirklichen lassen. Erzählen Sie sich gegenseitig ihre Träume.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Nehmen Sie Abschied</span><br>Zu alten Beziehungen, längst vergesseneren Freundschaften oder falschen Freunden braucht man keinen Kontakt mehr. Lernen Sie Abschied zu nehmen. Wer an alten Beziehungen klammert, vergeudet Energie, die man für die neue Partnerschaft und Liebe dringender braucht. Erinnern Sie sich an die schöne Zeit - aber trauern Sie ihr nicht nach!<br><br>Wie immer in einer Beziehung, steht neben Vertrauen und Gesprächen auch viel Einfühlungsvermögen im Vordergrund. Keiner ist beziehungsunfähig. Man muss nur lernen sich den Problemen zu stellen, was oft wirklich nicht einfach ist. Fangen sie mit kleineren Problemchen an! Haben Sie es erst mal geschafft, werden Sie stolz auf sich sein. Versuchen Sie es und geben Sie nicht so schnell auf!<br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Sun, 06 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
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