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        <title>ArticleDirectory: Finanzen &amp; Versicherung</title>
        <description>Finanzen &amp; Versicherung articles from ArticleDirectory</description>
        <link>http://www.articolos.de/Finanzen-Versicherung/</link>
        <lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 14:45:25 +0200</lastBuildDate>
        <item>
            <title>Leistungen der privaten Krankenversicherungen</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Leistungen-der-privaten-Krankenversicherungen</link>
            <description><![CDATA[<P>Die gesetzliche Krankenversicherung senkt die Leistungen immer mehr. Zuzahlungen, PraxisgebÃ¼hr, keine Zuzahlungen zu Brillen, schlechte Zahnersatz Versorgung. Dies sind nur einige Punkte der Negativ Skala. Und tÃ¤glich kommen neue SparansÃ¤tze.<BR><BR>Nicht so in der privaten Krankenversicherung. Wer die MÃ¶glichkeit hat, sollte sich einen Wechsel in&nbsp;die <A href="http://www.krankenversicherungsvergleiche24.de/">private Krankenversicherungen</A> Ã¼berlegen. Die Leistungen sind meist besser und die BeitrÃ¤ge sind auch oft deutlich geringer als in der gesetzlichen Versicherung.<BR><BR>In der privaten Krankenversicherung gibt es zahlreiche Tarifvarianten, die jedem Versicherten den Versicherungsschutz bietet, den er sich wÃ¼nscht. Legt man keinen Wert auf ein Einzelzimmer oder Chefarztbehandlung, kann man mit sogenannten Basistarifen viel Geld sparen. Die Ã¤rztliche Versorgung in diesen Tarifen ist Ã¤hnlich denen der gesetzlichen Krankenkassen. Doch die Vorteile liegen klar auf der Hand. Zum einen entfÃ¤llt die PraxisgebÃ¼hr. Viele Heil- und Hilfsmittel werden von der privaten Krankenkasse Ã¼bernommen. Ebenso kann der Arzt hÃ¶here Honorare abrechnen, bis zum HÃ¶chstsatz der GebÃ¼hrenordnung. Dies gilt fÃ¼r Ã„rzte ebenso wie fÃ¼r ZahnÃ¤rzte. Beim Zahnersatz kann man zwischen besseren Materialien wie Keramik oder Gold wÃ¤hlen. Implantate und Inlays sind auch meist im Leistungskatalog der privaten Krankenversicherungen enthalten. Oft sind auch Leistungen wie Zuzahlungen zu Brillen oder Sehhilfen im Tarif mit dabei.<BR><BR>Wenn Leistungen wie Einbettzimmer, Chefarzt oder Heilpraktiker ein Thema ist, sind hÃ¶herwertige Tarifvarianten zu wÃ¤hlen. Hier gibt es zahlreiche Tarife, die eine hÃ¶here Zuzahlung zum Zahnersatz bieten oder die Behandlung durch den Heilpraktiker zahlen. Der Abschluss einer <A href="http://www.krankenversicherungsvergleiche24.de/PKV/Krankentagegeld.html">Krankentagegeldversicherung</A> sichert den Versicherten finanziell bei lÃ¤ngerer Krankheit ab.</P>
<P>Die Vorteile einer privaten Krankenversicherung liegen also klar auf der Hand, bessere Absicherung und oft geringere BeitrÃ¤ge machen einen Wechsel besonders attraktiv.</P>]]></description>
            <author>Katrin Jüllich</author>
            <pubDate>Mon, 28 May 2007 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Die Baufinanzierung mit fremden Sitten</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Die-Baufinanzierung-mit-fremden-Sitten</link>
            <description><![CDATA[

<p class="MsoNormal" style=""><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Der deutsche Kreditmarkt ist sehr
groÃŸ und vielfÃ¤ltig. Doch einige Kreditkunden entdecken seit einigen Jahren
bereits die Darlehensaufnahme im Ausland. Das so genannte FremdwÃ¤hrungsdarlehen
bietet deutschen Kreditnehmern die MÃ¶glichkeiten besondere Vorteile zu
genieÃŸen, die sie bei einem deutschen Darlehen nicht erreichen kÃ¶nnen.
Allerdings gibt es bei Darlehen in fremden WÃ¤hrungen einiges zu beachten bevor
man einen Vertrag unterzeichnet. <o:p></o:p></span></p>

<p class="MsoNormal" style=""><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Da das Darlehen bei einer
auslÃ¤ndischen Bank auch in der fremden WÃ¤hrung aufgenommen wird, muss es, bevor
eine Gutschrift auf einem deutschen Konto erfolgen kann, umgetauscht werden.
Man spricht hier auch von konvertieren, sprich Tausch in die inlÃ¤ndische
WÃ¤hrung. Je nachdem wie der Kurs der auslÃ¤ndischen WÃ¤hrung zum Euro steht, kann
hier ein WÃ¤hrungsgewinn oder Â–verlust erzielt werden. Ist das Geld auf dem
deutschen Konto eingetroffen, kann es zur Zahlung genutzt werden. <o:p></o:p></span></p>

<p class="MsoNormal" style=""><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">WÃ¤hrend der Kreditlaufzeit mÃ¼ssen
auch Zinsen und Tilgung an die Kredit gebende Bank entrichtet werden. Hier gilt
ebenfalls, dass die deutschen Zahlungen in die auslÃ¤ndische WÃ¤hrung getauscht
werden mÃ¼ssen. Folge ist, dass man mal mehr und mal weniger viel Euros
aufwenden muss, um die Kreditrate im Ausland zu begleichen. Ist der Euro also
im Vergleich zur auslÃ¤ndischen WÃ¤hrung deutlich stÃ¤rker, kann man hier auch
entsprechende Einsparungen erreichen. <o:p></o:p></span></p>

<p class="MsoNormal" style=""><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Neben dem WÃ¤hrungsrisiko das fÃ¼r
die Darlehenssumme und die Kreditrate besteht, ist auch die Finanzierungsform
ein wichtiger Punkt, der Beachtung verdient. Es ist durchaus Ã¼blich, dass
auslÃ¤ndische Banken ein endfÃ¤lliges Darlehen fÃ¼r die Finanzierung wÃ¼nschen.
Hierbei muss neben dem Kreditvertrag auch ein Sparvertrag abgeschlossen werden.
Dieser Sparvertrag kann eine <a href="http://www.finance-store.de/versicherungen/kapitallebensversicherung/">Kapitallebensversicherung</a>,
Bausparvertrag, <a href="http://www.vermoegend.com/">Fonds</a> oder Ã¤hnliches
sein. Er dient in erster Linie dazu, den Tilgungsteil der Kreditrate anzusparen
um das Darlehen am Laufzeitende mit einer einzigen Zahlung zu begleichen.
Chance bzw. Risiko hierbei ist, dass der Sparvertrag mehr oder weniger Guthaben
erwirtschaftet, als man fÃ¼r die AblÃ¶sung des Darlehens benÃ¶tigt. Somit kann man
nachzahlen mÃ¼ssen oder sogar einen Ãœberschuss erwirtschaften. <o:p></o:p></span></p>

<p class="MsoNormal" style=""><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Auch Sicherheiten werden bei
auslÃ¤ndischen Banken gern gesehen. Somit sind hohe liquide Mittel und gewissen
Sicherheiten oftmals ein Muss um ein Darlehen zu erhalten. Genauso wichtig ist
es, dass ein unbefristeter Angestelltenvertrag besteht, der der Bank die
zukÃ¼nftigen Zahlungen indirekt absichert. SelbstÃ¤ndige haben hier meist keine
Chance eine <a href="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/">Baufinanzierung</a>
zu erhalten. <o:p></o:p></span></p>

<p class="MsoNormal" style=""><span style="font-size: 8pt; font-family: Verdana;">Wer sich fÃ¼r ein
FremdwÃ¤hrungsdarlehen interessiert, der sollte ich im Vorfeld gut informieren
und von unabhÃ¤ngigen Experten beraten lassen. Ein auslÃ¤ndisches Darlehen kann
hohe wirtschaftliche Vorteile aber auch Nachteile bringen. AuÃŸerdem ist eine
geordnete und stabile Einkommenssituation nahezu unabdingbar fÃ¼r die
Verhandlung eines auslÃ¤ndischen Geldhauses. Einen entsprechenden
Kreditvermittler der zum Thema FremdwÃ¤hrungsdarlehen beraten kann, finden Sie
am einfachsten Ã¼ber das Internet. Hier sind auch eine Vielzahl von
Informationen zum Thema abrufbereit.<o:p></o:p></span></p>]]></description>
            <author>Robert Jacobi</author>
            <pubDate>Wed, 08 Nov 2006 23:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Altersvorsorge mit Kapitalanlage</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Altersvorsorge-mit-Kapitalanlage</link>
            <description><![CDATA[Die private Altersvorsorge ist heutzutage unverzichtbar. Um Ihre Wichtigkeit zu unterstreichen wurde das 3 Schichten Modell entwickelt. In ihrer dritten Stufe befindet sich die Kapitalanlage als Mittel zu privaten Altersvorsorge fÃ¼r private Sparer.<br>Die Kapitalanlage bietet dem Privatanleger maximale GestaltungsmÃ¶glichkeit und Freiheit seiner Anlage. Gleichzeitig wird Sie aber kaum bis gar nicht staatlich gefÃ¶rdert oder begÃ¼nstigt. Dennoch stellt Sie fÃ¼r fast jeden Anleger die MÃ¶glichkeit da, dass eigene Vorsorgedepot zu streuen und so Ertrag und Risiko zu optimieren.<br>SparplÃ¤ne Ã¼ber Jahre hinweg bespart sind eine sehr gute Form der Altersvorsorge mit Kapitalanlagen. Die wohl beste Form hierfÃ¼r sind Investmentfonds. Sie bieten den Anlegern die MÃ¶glichkeit schon mit kleinen BeitrÃ¤gen ab 50 EUR monatlich oder mit einmaligen Anlagen ab 500 EUR in Top-Investmentfonds einzusteigen.<br>Trotzdem kÃ¶nnten die VermÃ¶gensbestÃ¤nde in den Fonds jederzeit wieder aufgelÃ¶st werden und das Geld steht dem Anleger zur freien VerfÃ¼gung zu. Diese FlexibilitÃ¤t und ErtragsstÃ¤rke haben viele Anleger fÃ¼r sich entdeckt und sorgen fÃ¼r einen stetigen Geldfluss in diese Anlageform. Die Kapitalanlage in Investmentfonds zur privaten Altersvorsorge macht also durchaus Sinn.&nbsp; <br>Schon mit kleinen BeitrÃ¤gen kann so Ã¼ber die Zeit ein betrÃ¤chtliches VorsorgevermÃ¶gen angespart werden und der eigene Ruhestand abgesichert werden. Gleichzeitig behalten Sie stÃ¤ndige FlexibilitÃ¤t und kÃ¶nnen Ihr VermÃ¶gen auf Wunsch auch umschichten oder weitere Sparraten leisten sowie Teile des VermÃ¶gens auslÃ¶sen.<br>Bis auf das Sparen Ã¼ber die vermÃ¶genswirksamen Leistungen gibt es aber keine staatliche FÃ¶rderung fÃ¼r solches Investmentsparen.<br>]]></description>
            <author>Ghostwriter</author>
            <pubDate>Sun, 07 May 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>BerufsunfÃ¤higkeitsversicherung</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Berufsunfaehigkeitsversicherung</link>
            <description><![CDATA[
Mit der privaten BerufsunfÃ¤higkeitsversicherung ist es mÃ¶glich das Risiko einer BerufsunfÃ¤higkeit abzusichern. Oftmals rÃ¼hrt diese BerufsunfÃ¤higkeit aus UnfÃ¤llen oder Krankheiten, die es der versicherten Person dann unmÃ¶glich machen fÃ¼r Ihren eigenen Lebensunterhalt selbst aufzukommen.<br>Die private BerufsunfÃ¤higkeit versichert hier zu meist zwei Dinge: eine Beitragsbefreiung bei BerufsunfÃ¤higkeit und die BerufsunfÃ¤higkeitsrente. Beides kann auch kombiniert oder getrennt von einander auch mit anderen VertrÃ¤gen (z.B. Rentenversicherung oder Kapitallebensversicherung) abgeschlossen werden.<br>Bei der Beitragsbefreiung bei BerufsunfÃ¤higkeit versichert mal, dass der Beitrag fÃ¼r eine BerufsunfÃ¤higkeitsversicherung oder einen anderen Vertrag, wie z.B. eine Rentenversicherung, trotzdem weiter erbracht wird. Man wird also vom Beitrag befreit, erhÃ¤lt aber trotzdem die gleiche Versicherungsleistung als wenn man den Beitrag weiter gezahlt hÃ¤tte.<br>Die BerufsunfÃ¤higkeitsrente stellt den wesentlicheren Teil der BerufsunfÃ¤higkeitsversicherung dar. Hier wird anhand des Einkommens des Versicherten eine monatliche BerufsunfÃ¤higkeitsrente vereinbart. Diese wird dann im Versicherungsfall ausgezahlt. Sie dient dazu den erzielten Lebensstandard der versicherten Person zu erhalten und zu finanzieren.<br>Daher&nbsp; sollte die BerufsunfÃ¤higkeitsrente entsprechend hoch gewÃ¤hlt werden, wird Sie zu niedrig gewÃ¤hlt, weil man beispielsweise am Beitrag sparen mÃ¶chte, besteht im Versicherungsfall das Risiko der Unterdeckung und finanzielle EinbuÃŸen sind der Fall. Gerade vor dem Hintergrund der zu erwartenden schlechten kÃ¶rperlichen Verfassung der versicherten Person erscheint dies schlecht kalkuliert.<br>]]></description>
            <author>Ghostwriter</author>
            <pubDate>Sun, 07 May 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Cost-Averaging</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Cost-Averaging</link>
            <description><![CDATA[
Nur weniger eingeweihte Anleger kÃ¶nnen mit dem Begriff Cost-Averaging wirklich etwas anfangen. Dabei gehÃ¶rt diese Strategie oder auch Methode zu den ertragsstÃ¤rksten und sichersten Anlagestrategien die es Ã¼berhaupt gibt. Mit dem Prinzip des Average Cost kÃ¶nnen Risiken deutlich gesenkt werden und ErtrÃ¤ge deutlich gesteigert werden, und dabei ist es fast vÃ¶llig egal in was man anlegt.<br>Cost-Average oder Cost-Averaging bezeichnet eine Anlagestrategie. Diese Strategie geht davon aus, dass es grundsÃ¤tzlich gÃ¼nstiger ist einen fixen Betrag egal in welchem Marktumfeld anzulegen, als eine bestimmte Anzahl von Anteilen zu erwerben.<br>GrundsÃ¤tzlich erwirbt man bei der Anlage in Investmentfonds Anteile am GesamtvermÃ¶gen des Fonds. Diese Anteile kÃ¶nnen genauso wie Aktien im Wert schwanken. FÃ¼r den Anleger ist es daher besonders wichtig die Anteil zu einem gÃ¼nstigen Einstiegspreis zu kaufen und zu einem hohen Ausstiegspreis zu verkaufen.<br>Da die meisten Anleger nicht mit Sicherheit sagen kÃ¶nnen, wann der tiefste Einstiegspreise ist um zu kaufen und genau so wenig sagen kÃ¶nnen, wann der hÃ¶chste Verkaufspreis erreicht wird, ist es sind Anteile StÃ¼ck fÃ¼r StÃ¼ck Ã¼ber einen lÃ¤ngeren Zeitraum zu kaufen oder zu verkaufen. Durch diese Vorgehensweise gleichen sich die Schwankungen der einzelnen Kurse nach und nach aus. So erreicht der Anleger ein optimales Ergebnis und folgt immer dem wichtigsten Marktgrundsatz:<br>Kaufe wenig wenn es teuer ist und kaufe viel wenn es billig ist!<br>Voraussetzung dafÃ¼r ist beispielsweise ein monatlicher Sparplan der mit einer festen Rate von z.B. 150 EUR monatlich bespart wird. Diese Konstellation gespart in einen Aktienfonds war in den letzten Jahrzehnten der absolute Ertragshammer fÃ¼r Privatanleger, BÃ¶rsenkrise hin oder her!<br>]]></description>
            <author>Ghostwriter</author>
            <pubDate>Sun, 07 May 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Investmentfonds</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Investmentfonds</link>
            <description><![CDATA[Wer sein Geld gewinnbringend anlegen will oder fÃ¼rs Alter vorsorgen will, kommt an Investmentfonds nicht vorbei. Kein anderes Anlageinstrument ist so vielschichtig wie Investmentfonds. Zwar werden allgemein mit Investmentfonds Aktienfonds assoziiert, aber das entspricht nicht den Tatsachen.<br>Investmentfonds sind daher nicht nur fÃ¼r den risikoorientierten Anleger, sondern auch fÃ¼r den konservativen und sicherheitsorientierten Anleger eine lohnende Anlageform. Neben Rentenfonds die beispielsweise nur ich allgemein sichere festverzinsliche Wertpapiere investieren, kann der Anleger auch eine Anlage in Immobilienfonds oder Geldmarktfonds vornehmen.<br>So ist fÃ¼r jedes Risikoempfinden und jede Ertragserwartung die entsprechende Anlage mÃ¶glich. Da Investmentfonds so vielschichtig sind, lassen sich mit Ihnen auch diverse Ziel der Kapitalanlage verfolgen:<br>Ob Altersvorsorge beispielsweise Ã¼ber Aktienfonds, Kapitalsicherung Ã¼ber Rentenfonds oder Depotbeimischung von Immobilienfonds ist vieles mÃ¶glich. Mit Investmentfonds lÃ¤sst sich so ein breit gestreutes und ertragsstarkes Investmentdepot aufbauen.<br>Der Fonds an sich funktioniert nach dem Prinzip eines Kapitalsammelbeckens. Hier zahlen viele Anleger ein um Ihr Geld gewinnbringend anzulegen. Das aus den verschiedenen Einzahlungen entstandene VermÃ¶gen verwaltet dann ein Fondsmanager. Diese Investmentexperten beschÃ¤ftigen sich Tag ein Tag aus mit den nationalen und internationalen KapitalmÃ¤rkten und kÃ¶nnen Ihn so ein erfolgreiche Geldanlage aufbauen.<br>Besonderer Vorteil bei diesem Prinzip: Sie haben keine Zeitinvestition, denn der Fondsmanager kÃ¼mmert sich um alles was Ihre Investmentanlage angeht. DafÃ¼r zahlen Sie zu Beginn eine einmalige GebÃ¼hr: den Ausgabeaufschlag. Und ggf. eine ManagementgebÃ¼hr von ca. 1% des FondsvermÃ¶gens mehr nicht!<br><br><br>]]></description>
            <author>Ghostwriter</author>
            <pubDate>Sun, 07 May 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kfz Versicherung</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Kfz-Versicherung</link>
            <description><![CDATA[Allgemein wird unter der Kfz Versicherung nur die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung verstanden. Diese Haftpflichtversicherung wird auch zum fÃ¼hren eines Fahrzeuges&nbsp; vorgeschrieben, daher muss jeder Autofahrer vor der ersten Fahrt eine Kfz Haftpflichtversicherung fÃ¼r sein Fahrzeug abschlieÃŸen.<br>Mit der Haftpflichtversicherung werden alle SchÃ¤den gedeckt, die durch UnfÃ¤lle im StraÃŸenverkehr an anderen Verkehrsteilnehmern verÃ¼bt werden. Da jedes Fahrzeug eine&nbsp; solche Versicherung haben muss, wird so gewÃ¤hrleistet, dass jedes Verkehrsunfallopfer entschÃ¤digt wird und die SchÃ¤den reguliert werden.<br>Nicht selten gehen die Kosten fÃ¼r AutounfÃ¤lle in die tausende Euro, oft sogar in die Millionen. Grund hierfÃ¼r sind oftmals PersonenschÃ¤den, d.h. die Kosten die durch die Verletzung bzw. SchÃ¤digung anderer Unfallteilnehmer entstehen. Einkommensausgleich, Schmerzengeld und EntschÃ¤digung sind die Folge und sind fÃ¼r die Verursacher oftmals viel teuer als der eigentliche Sachschaden.<br>Der Beitrag in der Kfz Versicherung richtet sich bei fasst allen Versicherern nach dem Fahrzeug und dem Fahrer. Daher bekommen junge Verkehrsteilnehmer die Ihren FÃ¼hrerschein erst seit einigen Jahren haben, sehr viel hÃ¶heren Beitrag als Ã¤ltere Verkehrsteilnehmer die bereits seit vielen Jahren unfallfrei fahren. Dies hat einen statistischen Hintergrund:<br>Die Versicherer ermitteln Jahr fÃ¼r Jahr welche Fahrzeuge besonders unfallgefÃ¤hrdet sind und passen Ihre Tarife Jahr fÃ¼r Jahr basierend darauf an. Da jeder Versicherungsnehmer seine Kfz Versicherung jedes Jahr wieder wechseln kann, ist das Tarif- Hopping zu den gÃ¼nstigsten Versichern zurzeit sehr in Mode und auch aufgrund der verschieden hohen Tarife der Versicherer durchaus verstÃ¤ndlich.<br>]]></description>
            <author>Ghostwriter</author>
            <pubDate>Sun, 07 May 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Lebensversicherung</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Lebensversicherung</link>
            <description><![CDATA[Die Lebensversicherung gehÃ¶rt zu den Ã¤ltesten Versicherungen Ã¼berhaupt. Die ursprÃ¼ngliche Form ist die Todesfallversicherung, d.h. das der Versicherungsfall erst mit dem Ableben der versicherten Person eintritt.<br>Diese Todesfallversicherung wird heute als Risikolebensversicherung bezeichnet. Hier zahlt der Versicherungsnehmer ausschlieÃŸlich fÃ¼r den Versicherungsschutz gegen Tod. Im Versicherungsfall erhÃ¤lt er dann die im Vorfeld festgelegte Versicherungssumme.<br>Die HÃ¶he des Beitrages richtet sich fast ausschlieÃŸlich nach der HÃ¶he der gewÃ¼nschten Versicherungssumme. Wird aber Ã¼ber den so genannten Beitragssofortabzug mit den Ãœberschussanteilen die der Versicherer wirtschaftet der Beitrag reduziert, ergibt sich oftmals ein sehr viel gÃ¼nstigerer Beitrag.<br>Besonders gÃ¼nstig sind Risikolebensversicherungen fÃ¼r Nichtraucher, viele Lebensversicherer bieten hier besonders gÃ¼nstige Tarife an. Das wird unter dem Hintergrund gewÃ¤hrt, dass Nichtraucher weniger hÃ¤ufig streben (rein statistisch betrachtet).<br>Die zweite Form der Lebensversicherung ist die Kapitallebensversicherung. Hier tritt der Versicherungsfall zwar nach wie vor auch beim Tod der versicherten Person ein, aber es gibt noch einen zweiten Versicherungsfall: das Erleben.<br>Bei Erleben eines gewissen Alters bzw. beim Erleben eine gewisse Vertragslaufzeit wird der Vertrag der Kapitallebensversicherung auch fÃ¤llig. Dazu wird im Vorfeld eine Vertragslaufzeit von beispielsweise 30 Jahren vereinbart. Erreicht die versicherte Person diese 30 Jahre Vertragslaufzeit, dann wird die Kapitallebensversicherung ebenfalls fÃ¤llig.<br>Sehr beliebt ist die Versicherungsform gerade fÃ¼r Vorsorgesparer, die etwas fÃ¼r Ihre Altersvorsorge tun mÃ¶chten aber gleichzeitig Ihre AngehÃ¶rigen in gewisser Weise finanziell bedenken mÃ¶chten.<br><br>]]></description>
            <author>Ghostwriter</author>
            <pubDate>Sun, 07 May 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>LiquiditÃ¤t</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Liquiditaet</link>
            <description><![CDATA[
Als LiquiditÃ¤t bezeichnet man allgemein die verfÃ¼gbaren Geldmittel. Dazu zÃ¤hlen auch Wertpapiere die mit gesetzlicher KÃ¼ndigungsfrist binnen 3 Monaten aufgelÃ¶st werden kÃ¶nnen. Somit zÃ¤hlen zur LiquiditÃ¤t alle Geldanlagen, Sparkonten und Depots die kurzfristig Â„flÃ¼ssig gemachtÂ“ werden kÃ¶nnten.<br>GrundsÃ¤tzlich ist jedem Anleger zu empfehlen eine grundsÃ¤tzliche LiquiditÃ¤t vorzuhalten. Dabei sollte in zwei Arten der LiquiditÃ¤t unterteilt werden:<br><br><span style="font-weight: bold;">Allgemeine LiquiditÃ¤t:</span><br><br>Hiermit mit ist einen gewissen Geldbetrag auf dem Girokonto gemeint. Allgemein empfiehlt es sich etwas 3 Monatsnettoeinkommen auf dem Girokonto aufzubewahren. Das sorgt dafÃ¼r, dass kleinere bis mittlere Kosten jederzeit bezahlt werden kÃ¶nnen und man allgemein liquide bleibt.<br><br><span style="font-weight: bold;">Verzinste LiquiditÃ¤t:</span><br><br>Das kann Geld sein, dass mit einer dreimonatigen oder ohne KÃ¼ndigungsfrist verzinslich angelegt ist. Beispiele hierfÃ¼r kÃ¶nnten Tagesgeldkonten, Geldmarktfonds, Rentenfonds mit KurzlÃ¤uferpapiere oder Zinspapiere mit entsprechender KÃ¼ndigungsfrist sein.<br><br>Die allgemeine LiquiditÃ¤t dient dazu immer die nÃ¶tige VerfÃ¼gbarkeit Ã¼ber Geldmittel fÃ¼r kleinere Investitionen zu haben. Die Verzinste LiquiditÃ¤t ist bereits der erste Schritt Richtung VermÃ¶gensaufbau. Allerdings ist hier die VerfÃ¼gbarkeit wichtiger.<br>Je nachdem in welcher Lebenssituation und in welchem Alter Sie sind, kÃ¶nnen die Werte fÃ¼r die LiquiditÃ¤ten schwanken. Je Ã¤lter Sie werden, desto mehr LiquiditÃ¤t sollten Sie verfÃ¼gen kÃ¶nnen. FÃ¼r Anschaffungen oder die nÃ¤chste Reise haben Sie mit dieser Basisstrategie immer das nÃ¶tige Kleingeld um die Kosten aufzubringen und ohne schlechtes Gewissen zu investieren.<br><br>]]></description>
            <author>Ghostwriter</author>
            <pubDate>Sun, 07 May 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Markt von Kapitalanlagen</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Markt-von-Kapitalanlagen</link>
            <description><![CDATA[


Wer sein Geld erfolgreich anlegen mÃ¶chte z.B. fÃ¼r <a href="http://www.eigentums-wohnungen.de/" target="_self">gÃ¼nstige Wohnungen</a>, muss verstehen was Risiko und Ertrag eine Kapitalanlage ausmachen. GrundsÃ¤tzlich sollte man wissen, dass fast alle Anlageprodukte in die man als Privatanleger sein Geld investieren kann, am Kapitalmarkt gehandelt werden. Zwar gibt es zu dieser Regel Ausnahmen, aber grundsÃ¤tzlich ist es auch besser in gehandelte Kapitalanlagen zu investieren.<br>Kapitalanlagen wie Aktien, Rentenpapiere, Geldmarktpapiere etc. werden am Kapitalmarkt wie Waren gehandelt. D. h. Sie haben einen Preis oder auch Kurs. Zu diesem Kurs kann die Kapitalanlage erworben werden oder auch verkauft werden. Der Preis eine Kapitalanlage bildet sich auf den Geboten der KÃ¤ufers und der Gesuche der VerkÃ¤ufer am Markt.<br>Da Kapitalanlagen wie Aktien also Kursschwankungen unterliegen besteht hier das Risiko, dass der Kurs einer Aktien oder einer Anleihe verfÃ¤llt. Allerdings hÃ¤ngt der Preis einer Kapitalanlage auch von deren brieftem Wert ab, wenn beispielsweise hohe Zinsen von einem zahlungskrÃ¤ftigen Unternehmen versprochen werden, ist ein Kursverfall eher unwahrscheinlich.<br>Genauso wie Kurse verfallen kÃ¶nnen, kÃ¶nnen Sie auch steigen. Meldet ein Unternehmen gute Gewinne oder steigt die finanziellen RÃ¼cklagen einen Emittenten deutlich an, fÃ¼hrt das in der Regel zu KurssprÃ¼ngen fÃ¼r diese Papiere. Wer also die VerhÃ¤ltnisse des Marktes beobachten und weiÃŸ was Sie bedeuten, kann Ã¼ber die normalen Zins- oder DividendenertrÃ¤ge hinzu weitere ErtrÃ¤ge durch den cleveren Verkauf von Wertpapieren erzielen.<br>Der Kapitalmarkt fÃ¼r Wertpapiere wird allgemein als BÃ¶rse bezeichnet. Hier kÃ¶nnen nicht nur Aktien oder Anleihen, sondern auch Rohstoffe (Gold etc.) und Derivate (Finanzinstrumente wie Optionen etc.) gehandelt werden. Auch Fondsmanager bewegen sich mit Ihren Anlegergeldern auf diesem Marktplatz.<br><a href="http://www.geldpro.de/finanzierung-eigentumswohnung/" target="_self">Finanzierung Eigentumswohnung</a><br>]]></description>
            <author>Ghostwriter</author>
            <pubDate>Sun, 07 May 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Musterdepots</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Musterdepots</link>
            <description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Berufseinstieg 20 bis 30 Jahre</span><br><br>Je nach individueller Risikoneigung kÃ¶nnen 70% bis 90% in Aktienwerte oder ertragsorientierte Anlagen investiert werden. 10% bis 30% kÃ¶nnen in Rentenwerte oder wertorientierte Anlagen investiert werden.<br>Ziel: optimaler Ertrag bei hÃ¶herem Risiko<br>Hinweis: ein 20 bis 30jÃ¤hriger hat noch eine lange Zeit bis zu seinem Ruhestand, er kann voll auf Ertrag setzen, da er das angelegt Geld nicht zwingend braucht. Dennoch hÃ¤lt er eine gewissen Teil an verfÃ¼gbaren bzw. liquiden Mitteln um flexibel genug zu sein.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Gefestigt im Beruf 30 bis 40 Jahre</span><br><br>Hier kÃ¶nnen 50% bis 70% in ertragsorientierte Anlageformen wie Aktien investiert werden. 30% bis 50% sollten hier bereits in wertorientierte Anlageformen fliessen.<br>Ziel: gesicherter Ertrag bei mÃ¤ÃŸigem Risiko<br>Hinweis: Hauptzeit fÃ¼r viele BundesbÃ¼rger Ihre Altersvorsorge zu beginnen. Hier ist es nur verantwortungsvoll zum einen eine gewissen Ertragsanteils als auch einen Sicherheitsanteil einzuplanen und so nachhaltig Altersvorsorge aufbauen zu kÃ¶nnen.<br><br><span style="font-weight: bold;">HÃ¶hepunkt im Beruf 40 bis 55 Jahre</span><br><br>Hier kÃ¶nnen 30% bis 50% in ertragsorientierte Anlageformen investiert werden. 50% bis 70% sollten bereits in wertorientierte Anlageformen angelegt werden.<br>Ziel: VermÃ¶genserhalt und Â–vermehrung auf gesichertet Basis<br>Viele Angestellte erreichen jetzt Ihre einkommensstÃ¤rkste Zeit, hier kÃ¶nnen die meisten Mittel angelegt werden. Gleichzeitig sind diese Gelder sehr wichtig fÃ¼r die Altersvorsorge und sollten nur noch teilweise Anlagerisiken ausgesetzt werden.<br><br><span style="font-weight: bold;">Ausstieg aus dem Beruf Â– 55 Jahre bis 65 Jahre</span><br><br>Hier sollten nur noch 10% bis 20% in ertragsorientierte Anlageformen investiert werden. 80% bis 90% sollten hier in wertorientierte Anlageformen investiert werden. Auch der wertorientierte Bereich sollte hier in verschiedenen Anlageformen verteilt werden (Immobilien und Renten).<br>Ziel: VermÃ¶genserhalt und VermÃ¶genseinkommen<br>Der Anleger steht unmittelbar vor dem Ruhestand oder ist bereits in der Ãœbergangsphase. Hier muss das VermÃ¶gen gesichert werden und teilweise bereits Einkommen erzielen. Sicherheit sollte hier das oberste Gebot sein.<br><br>]]></description>
            <author>Ghostwriter</author>
            <pubDate>Sun, 07 May 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Private Krankenversicherung</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Private-Krankenversicherung</link>
            <description><![CDATA[
In Deutschland gibt es zwei mit einander rivalisierende Gesundheitssystem: das gesetzliche und private Krankensystem. Anders als bei der gesetzlichen ist das private Krankenversicherungssystem ein auf Individualversicherung begrÃ¼ndetes System. D.h. jeder Versichertet hat eine persÃ¶nliche Vertragsvereinbarung mit seinem Versicherer Ã¼ber Beitrag und Leistung.<br>Daher gibt es in der privaten Krankenversicherung auch keine gesetzlich vorgeschriebenen LeistungskÃ¼rzungen oder BeitragserhÃ¶hungen, jeder Versicherte hat einen privatwirtschaftlichen Vertrag mit seiner Krankenversicherung.<br>Die Leistungen und anteilsmÃ¤ÃŸig die BeitrÃ¤ge kÃ¶nnen in der privaten Krankenversicherung individuell vereinbart werden. So ist es fÃ¼r den Versichertenkreis der nur Freiwilligversicherte, wie SelbstÃ¤ndige, Beamte, Studenten und Angestellte Ã¼ber 3.900 Monatseinkommen, kennt, mÃ¶glich Ihre Leistungen und BeitrÃ¤ge individuelle auszuwÃ¤hlen und anzupassen.<br>Ein junger SelbstÃ¤ndiger kann so zu Beginn einer GeschÃ¤ftsaufnahme einen sehr gÃ¼nstigen ExistenzgrÃ¼ndertarif wÃ¤hlen, wÃ¤hrenddessen ein gut verdienender Angestellter potenziell einen besseren Tarif wÃ¤hlt.<br>Die Leistungen der privaten Krankenversicherung sind zwar an den Vorgaben der gesetzlichen Krankenkasse orientiert, kennen aber auch Leistung wie weiche Medizin oder Heilpraktikerleistungen die es in dieser Form in der gesetzlichen Krankenkasse gar nicht gibt. Des weitern sind die privaten Krankenversicherer an keine Budgets gebunden, daher kÃ¶nnen Sie auch besonders aufwendige Behandlungen bezahlten, fÃ¼r in der gesetzlichen Krankenkasse meist kein Geld vorhanden ist.<br>Die private Krankenversicherung ist von der individuellen Tarifgestaltung im ambulanten, zahnmedizinischen und stationÃ¤ren Bereich geprÃ¤gt. Von der Basis- bis zur Premiumversorgung kann der Versicherungsnehmer alle Leistung selbst bestimmen, nur die BestÃ¤tigung der Gesellschaft ist dann noch notwendig.<br>]]></description>
            <author>Ghostwriter</author>
            <pubDate>Sun, 07 May 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Riester-Rente</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Riester-Rente</link>
            <description><![CDATA[
Die Riester-Rente war die erste staatlich initiierte Vorsorgeform, ursprÃ¼nglich sollten Sie nur die 4%ige VersorgungslÃ¼cke die durch die Absenkung des Rentenniveaus von 67% auf 63% decken. Heutzutage stellte Sie aber fÃ¼r viele bereits eine Grundversorgung dar.<br>Parallel zur RÃ¼rup-Rente macht die <a href="http://www.kostenloser-versicherungsvergleich.com/riester-rente.html" target="_self">Riester Rente</a> durchaus sind, allerdings ist Ihr Anteil an der gesamten Vorsorge so gering, dass Sie als alleinige Vorsorgeform NICHT ausreichend. Aktuell kann ein Sparer bis zu 2% seines Jahreseinkommens in diese Form sparen.<br>DafÃ¼r erhÃ¤lt aktuell als Alleinstehender 76 EUR staatlichen Zuschuss. Pro Kind erhÃ¤lt man zusÃ¤tzlich 92 EUR. Bis ins Jahr 2008 soll dieser Beitrag auf 154 EUR pro Alleinstehende und das Doppelte fÃ¼r Verheiratete erhÃ¶ht werden. Dann erhalten Sie auch pro Kind 185 EUR.<br>Vorteil der Riester-Rente besteht darin, dass die staatlichen ZuschÃ¼sse von dem zuzahlenden Beitrag abgezogen werden, sprich der Anleger einen wesentlich geringeren Beitrag hat.<br><br><span style="font-weight: bold;">Beispiel:</span><br><br>Bei 35.000 EUR Einkommen kÃ¶nnten 2% also 700 EUR pro Jahr angelegt werden. Alleinstehende erhalten hier zu 76 EUR Ehepaare 152 EUR Zuschuss. Diese werden vom Jahresbeitrag abgezogen. Der Nettobetrag entspricht dann also nur noch 624 EUR oder 548 EUR die vom Versicherten gespart werden mÃ¼ssten.<br>NatÃ¼rlich erhÃ¤lt man seine Zinsen aber auf 700 EUR!<br>Die Anlage in einen Riestervertrag wird umso interessanter umso mehr Kinder noch vorhanden sind. ZusÃ¤tzlich steigen die FÃ¶rderungen des Staates ja bis ins Jahr 2008 deutlich an und es ist ab dem Jahr 2006 mÃ¶glich 3% des Jahreseinkommens und ab 2008 4% des Jahreseinkommens fÃ¼r die gefÃ¶rderte Altersvorsorge zu nutzen.<br>]]></description>
            <author>Ghostwriter</author>
            <pubDate>Sun, 07 May 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Rechtsschutzversicherung</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Rechtsschutzversicherung</link>
            <description><![CDATA[
Mit der Rechtsschutzversicherung ist eigentlich eine Kostenversicherung gegen Prozesskosten gemeint, d.h. der Versicherungsnehmer sichert das Risiko der anfallenden Prozesskosten fÃ¼r einen mÃ¶glichen Rechtsstreit ab. Hierbei muss ganz klar gesagt sein, dass laufende und absehbare Prozesse oder Rechtsstreitigkeit nicht versicherbar sind.<br>Hierzu bieten die Rechtsschutzversicherer Tarife zu unterschiedlichen Versicherungssummen und verschiedenen Rechtsgebieten an. Beispielsweise kÃ¶nnen Ã¼ber den Berufsrechtsschutz Kosten fÃ¼r Rechtsstreitigkeiten mit dem Arbeitgeber oder Auftraggeber abgesichert werden. Gerade bei Mensch die oft den Arbeitgeber wechseln kann eine Rechtsschutzversicherung unnÃ¶tige Kosten auffangen.<br>FÃ¼r EigentÃ¼mer von HÃ¤usern oder GrundstÃ¼cken ist eine Rechtsschutzversicherung Ã¼berlegenswert, da hier auch Kosten fÃ¼r Rechtsstreitigkeiten mit Mietern oder PÃ¤chtern erbracht werden.<br>Der Versicherungsfall tritt bei der Rechtsschutzversicherung dann ein, wenn der Versicherungsnehmer den Versicherer um die Zusage der KostenÃ¼bernahme bitte und diesem von Rechtsschutzversicherer gewÃ¤hrt wird. Hierzu erhÃ¤lt der Versicherungsnehmer bzw. der beauftragte Rechtsanwalt dann eine KostenÃ¼bernahmebescheinigung.<br>Der beauftragte Rechtsanwalt kann dann seine&nbsp; Honorarkosten direkt mit dem Rechtsschutzversicherer abrechnen ohne, dass dem Versicherungsnehmer irgendwelche Kosten entstehen. Gerade der Verkehrsrechtsschutz erfreut sich hier in Deutschland groÃŸer Beliebtheit, da die Rechtsstreitigkeit die aufgrund von VerkehrsunfÃ¤llen entstanden sind, gerade in den letzten Jahren deutlich gestiegen sind. Gleichzeitig verzeichnet man einen breiten Anstieg der Kosten fÃ¼r Gerichte und AnwÃ¤lte.<br>]]></description>
            <author>Ghostwriter</author>
            <pubDate>Sun, 07 May 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Rentenversicherung</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Rentenversicherung</link>
            <description><![CDATA[Die private Rentenversicherung gehÃ¶rt aus Versicherungssicht zu den Lebensversicherungen und wir daher auch nur von Lebensversicherern angeboten. Diese Versicherungsform ist zwar nicht so alt die klassische Lebensversicherung erfreut sich aber seit Ihrem Erscheinen groÃŸer Beliebtheit.<br>Der Versicherungsnehmer hat mit der privaten Rentenversicherung die MÃ¶glichkeit effektiv und individuell fÃ¼r das Alters, die Rente, vorzusorgen. Das kann er entweder eine monatliche Sparrate vereinbaren oder Ã¼ber ein so genanntes Beitragsdepot eine einmalige Einzahlung fÃ¼r seine Altersvorsorge leisten.<br>Man unterscheidet noch zwischen der sofortigen oder aufgeschobenen Rentenversicherung. Bei der Sofortigen Rentenversicherung kann der Versicherungsnehmer mit einer hÃ¶heren einmaligen Investition eine sofort beginnende Rentenzahlung vereinbart. Besonders interessant daran ist, dass die Zahlung lebenslang erbracht wird, egal wie alt der Versicherungsnehmer schlussendlich wird.<br>Die Aufgeschobene Rentenversicherung ist das, was man allgemein unter einer Rentenversicherung versteht, hier zahlen Sie wie oben beschrieben entweder monatlich oder einmalig Ã¼ber ein Beitragsdepot ein und erhalten nach Ende der Vertragslaufzeit entweder eine einmalige Kapitalabfindung oder eine monatlich lebenslange Rente.<br>Die Rentenversicherung lÃ¤sst sicher sehr gut und kostengÃ¼nstig mit anderen VorsorgevertrÃ¤ge wie eine BerufsunfÃ¤higkeitsversicherung kombinieren. Durch diese Kombination lassen sich dann auf Seiten der BerufsunfÃ¤higkeitsversicherung viel Kosten, im Vergleich zu selbstÃ¤ndigen BerufsunfÃ¤higkeitsversicherung sparen.<br>Die Rentenversicherung ist ideal fÃ¼r die private Altersvorsorge und bietet gerade fÃ¼r junge Vorsorgesparer die MÃ¶glichkeit Ihre Zukunft langfristig abzusichern. Dabei ist die Rentenversicherung deutlich renditestÃ¤rker und kostengÃ¼nstiger als eine vergleichbare Kapitallebensversicherung.<br>]]></description>
            <author>Ghostwriter</author>
            <pubDate>Sun, 07 May 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Privathaftpflichtversicherung</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Privathaftpflichtversicherung</link>
            <description><![CDATA[Jeder BundesbÃ¼rger hat per Gesetz die Pflicht fÃ¼r die SchÃ¤den zu haften die er verursacht, egal in welcher HÃ¶he und ob er die Kosten begleichen kann oder nicht. Dies wird im Â§ 823 des BÃ¼rgerlichen Gesetzbuches festgehalten.<br>Folglich besteht fÃ¼r jeden BundesbÃ¼rger das Risiko alle Werte in seinem Leben zu verlieren, wenn er einen anderen unabsichtlich schÃ¤digt. Die Privathaftpflichtversicherung ist die einzige und somit auch wichtigste Versicherung die dieses Risiko deckt. Der Versicherungsfall besteht dann, wenn die versicherte Person einen an einer anderen Person verÃ¼bten Schaden meldet.<br>Die Privathaftpflichtversicherung Ã¼bernimmt dann sowohl die Begleichung der Kosten des GeschÃ¤digten als auch die Abwehr unberechtigter Forderungen an die versicherte Person. Eine genaue PrÃ¼fung des Sachverhaltes und der Richtigkeit Ã¼bernimmt die Privathaftversicherung auch, damit mÃ¶glicher Versicherungsbetrug von seinen der GeschÃ¤digten ausgeschlossen werden kann. Der Versicherungsnehmer bekommt von diesem ganz Prozedere so gut wie nichts mit.<br>Trotz der jÃ¤hrliche erbrachten Millionenzahlungen der Versicherer an GeschÃ¤digte jedes Jahr, sind die BeitrÃ¤ge fÃ¼r eine Privathaftpflichtversicherung denkbar nieder. Bereits mit einige Euros pro Monat kann mein eine leistungsstarke Versicherung erhalten. JahresbeitrÃ¤ge unterhalb von 50 EUR sind fÃ¼r Singles keine Seltenheit.<br>Vom Versicherer werden dann drei Schadensarten gedeckt: Personen-, Sach- und VermÃ¶gensschÃ¤den. Diese drei Arten stellen aber gleichzeitig fast alle denkbaren SchÃ¤den dar, die auf einen Versicherten zu kommen kÃ¶nnen, daher kann man von einer vollen Deckung aller Risiken sprechen. Ãœber die so genannte Ausfalldeckung lassen sich heute sogar die Kosten erstatten die ein anderer dem Versicherungsnehmer zu fÃ¼gt, besonderer Clou: die Kosten werden von der eigenen Versicherung gezahlt.<br>]]></description>
            <author>Ghostwriter</author>
            <pubDate>Sun, 07 May 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Risiko-Lebensversicherung</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Risiko-Lebensversicherung</link>
            <description><![CDATA[Die Risikolebensversicherung bietet dem Versicherungsnehmer die MÃ¶glichkeit sich und andere versicherte Personen im Fall des Todes abzusichern. Genau genommen die Hinterbliebenen der versicherten Person, da die Versicherungsleistung nur im Fall des Todes der versicherten Person erbracht wird.<br>Der Versicherungsfall ist bei der Risikolebensversicherung ausschlieÃŸlich auf den Tod der versicherten Person beschrÃ¤nkt, nur bei Tod wird die Versicherungssumme fÃ¤llig. Dies kann der Deckung der finanziellen AusfÃ¤lle dienen oder nur der Zahlung der Erbschaftssteuer.<br>Der Beitrag fÃ¼r eine Risikolebensversicherung ist allgemein sehr gÃ¼nstig, da hier nur das Todesfallrisiko abgesichert wird. Vergleichsweise teuer fÃ¼r eine reine Todesfallabsicherung ist die Kapitallebensversicherung. Wer also nur sich oder andere im Falle des Todes absichern mÃ¶chte, wÃ¤hlt die Risikolebensversicherung.<br>AuÃŸerdem lÃ¤sst sich die Risikolebensversicherung sehr kostengÃ¼nstig mit anderen VorsorgevertrÃ¤gen wie z.B. der BerufsunfÃ¤higkeitsversicherung kombinieren. Mit einer solchen Kombination lassen sich auf Seiten der BerufsunfÃ¤higkeitsversicherung bis zu 50% des Beitrags einer selbstÃ¤ndigen BerufsunfÃ¤higkeitsversicherung sparen, gleichzeitig bleibt der Beitrag der Risikolebensversicherung gleich hoch.<br>Wem dieser Beitrag immer noch zu hoch ist, kann Ã¼ber die Ãœberschussverrechnung Beitragssofortabzug weitere Beitrag sparen. Hier werden dann die ÃœberschÃ¼sse die der Lebensversicherer aus Anlage- und ZinsgeschÃ¤ften erwirtschaftet mit dem zu zahlenden Beitrag des Versicherungsnehmers verrechnet. So ergibt sich im Regelfall eindeutlich niedriger Beitrag fÃ¼r den Versicherungsnehmer.<br>]]></description>
            <author>Ghostwriter</author>
            <pubDate>Sun, 07 May 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Risikostreuung</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Risikostreuung</link>
            <description><![CDATA[Bei jeder Kapitalanlage sei Sie noch so sicher besteht das Risiko des Kapitalverlustes. Zwar ist der vollstÃ¤ndige Kapitalverlust bei einige Finanzprodukten wie Garantiefonds oder einigen Bankprodukten ausgeschlossen, aber wenigsten ein teilweiser Kapitalausfall ist immer mÃ¶glich.<br>Als Anleger von Kapital muss man dieses Risiko grundsÃ¤tzlich in Kauf nehmen, es ist zwar bei gewissen Kapitalanlagen sehr unwahrscheinlich, aber theoretisch mÃ¶glich. Da man nie weiÃŸ ob die Kapitalanlage in die man gerade investieren will oder investiert hat einen Kapitalverlust herbeifÃ¼hren wird oder nicht, empfiehlt sich die Streuung des Risikos auf mehrere Anlagen.<br>Das Prinzip der Risikostreuung ist vergleichbar mit dem Pferderennen. Nimmt an, dass ein bestimmtes Pferd gewinnen wird und man setzt sein Kapital ausschlieÃŸlich auf dieses Pferd, dann besteht immer die MÃ¶glichkeit, dass man einen Verlust erleidet, wenn ein anderes Pferd gewinnt. Man kann dieses Risiko zwar nicht ausschalten, aber abmildern.<br>Wenn man beispielsweise auf alle Pferde setzen wÃ¼rde, kann man sicher sein, dass man mit irgendeinem Pferd gewinnt und mit allen anderen verliert. So wÃ¼rde man einen sehr kleinen Gewinn einstreichen, aber man hÃ¤tte das Risiko eines Kapitalverlustes ausgeschlossen.<br>Am Kapitalmarkt ist es zwar nicht mÃ¶glich auf alle Kapitalanlagen zu setzen, aber je mehr Anlageprodukte verschiedener Art man in sein Depot holt, desto besser ist das Risiko verteilet. Dieses Prinzip nennen man Risikostreuung: Diversifikation.<br><br>]]></description>
            <author>Ghostwriter</author>
            <pubDate>Sun, 07 May 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>RÃ¼rup Rente</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Ruerup-Rente</link>
            <description><![CDATA[Seit 2005 gibt es nun die nachgelagerte Besteuerung von VorsorgeertrÃ¤gen. Das bedeutet, dass heute BeitrÃ¤ge zur Altersvorsorge bis zum Jahr 2040 bis zu 100% vom zu versteuernden Einkommen abgezogen werden kÃ¶nnen. Bis zum Jahr 2040 werden dass maximal 20.000 EUR sein.<br>Aktuell kann jeder, egal ob selbstÃ¤ndig, angestellt oder anders, rund 60% seiner BeitrÃ¤ge steuerlich geltend machen. Das also bis maximal 12.000 EUR pro Jahr (60% von 20.000 EUR). So kann auf einfache Weise gut fÃ¼r die private Altersvorsorge gespart werden.<br>Die RÃ¼rup-Rente oder auch Basisrente soll jedem die steuergefÃ¶rderte Altersvorsorge ermÃ¶glichen. ZusÃ¤tzliche FÃ¶rderungen wie beispielsweise bei Riester sind zwar nicht mÃ¶glich, allerdings ist das Steuergeschenk der RÃ¼rup-Rente gerade fÃ¼r SelbstÃ¤ndige und auch Gutverdiener Ã¼beraus interessant.<br>Bis ins Jahr 2040 werden zum einen der Teil der VorsorgebeitrÃ¤ge die steuerfrei eingezahlt werden kÃ¶nnen steigen, genauso wie der Anteil der ErtrÃ¤ge die bei Rentenbeginn der Steuer unterliegen.<br>Wesentlicher Vorteil der RÃ¼rup-Rente liegt darin, dass die Einzahlung jederzeit flexibel bleiben, Sie kÃ¶nnen also jedes Jahr die Einzahlungen dem Steuerfreibetrag (jetzt 12.000 EUR) anpassen und so maximal Steuern sparen.<br>Nachteile sind das der Vertrag nicht beleihbar, verÃ¤uÃŸerbar, kapitalisierbar und auch nicht Ã¼bertragbar sind. Das bedeutet dass Sie stark an diesen Vertrag gebunden sind, aber dies wird mit massiven Steuervorteilen entschÃ¤digt: aktuell 12.000 EUR steuerfreie Einzahlungen in einen RÃ¼rup-Vertrag fÃ¼r jeden! Die ErtrÃ¤ge aus solchen RÃ¼rup-Renten werden dann im Jahre der Verrentung mit dem aktuellen Steuersatz und dem Steueranteil nachgelagert besteuert.<br>]]></description>
            <author>Ghostwriter</author>
            <pubDate>Sun, 07 May 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Strategische Asset Allocation</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Strategische-Asset-Allocation</link>
            <description><![CDATA[Der Begriff des strategischen Asset Allocation stammt aus der Finanzplanung. Ziel ist hier das Anlagekapital so anzulegen, dass es langfristig erfolgreich und ertragsstark wirtschaftet. Dazu wird das Kapital auf die verschiedenen Assetklassen wie Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Immobilien und Geldmittel aufgeteilt.<br>Ziel dieser Aufteilung ist die Optimierung des VerhÃ¤ltnisses aus Risiko und Ertrag. So soll mÃ¶glichst viel Ertrag bei minimalem Risiko erreicht werden. Die Orientierung und der Anlagehorizont hierbei sind langfristig.<br>Die strategische Asset Allocation soll die langfristige Anlagepolitik des Investors formulieren und das VermÃ¶gen so in die verschiedenen Assetklassen aber auch LÃ¤nder und WÃ¤hrungen aufteilen, das zum einen der Situation des Investors als auch seinen Ertrags- und Risikovorstellungen genÃ¼ge getan wird.<br>Ergebnis der strategischen Asset Allocation ist meist ein vielschichtiges und geplantes Investmentdepot das in verschiedensten Assetklassen angesiedelt ist. Grundvoraussetzung ist gerade bei privaten Anlegern eine ausreichende VermÃ¶genssumme, damit die Aufteilung des VermÃ¶gens auch praktisch ausgefÃ¼hrt werden kann und nicht an Mindesteinlagen scheitert.<br>Ein wesentlichen Teil zur praktischen Anwendung der gestreuten Depottheorie hat Markowitz geleistet, der die Depotoptimierung anhand der Optimierung von Ertrag und Risiko ermÃ¶glicht hat.<br><br>&nbsp;<br><br>]]></description>
            <author>Ghostwriter</author>
            <pubDate>Sun, 07 May 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
    </channel>
</rss>

