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        <title>ArticleDirectory: Freizeit &amp; Hobby</title>
        <description>Freizeit &amp; Hobby articles from ArticleDirectory</description>
        <link>http://www.articolos.de/Freizeit-Hobby/</link>
        <lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 14:46:12 +0200</lastBuildDate>
        <item>
            <title>Kontaktanzeigen  Partnersuche leicht gemacht</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Kontaktanzeigen-Partnersuche-leicht-gemacht</link>
            <description><![CDATA[Nicht jedes einsame Herz mit dem Wunsch nach Zweisamkeit und Nähe mag es, sich in Discotheken und Nachtlokalen die Nächte um die Ohren zu schlagen, um dem Mann oder der Frau fürs Leben zu begegnen. Eine in den letzten Jahren sehr populär gewordene Alternative für solcherlei Menschen ist die Suche des Traumpartners über Kontaktanzeigen im Internet. Doch wie präsentiert man sich richtig? <br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Anonymität bleibt gewahrt</span><br><br>Der Vorteil von Kontaktanzeigen in Internetforen ist, dass man trotz sehr persönlicher Steckbriefangaben wie Vorlieben, Hobbys und Abneigungen, als&nbsp; P e r s o n&nbsp; anonym bleiben kann, solange man es wünscht. Man registriert sich mit einem Pseudonym wie etwa Marilyn71 oder Brad69 und kann unter diesem Nicknamen mit einer anonymen E-Mailadresse, die man sich bei kostenlosen E-Mailanbietern anlegt, Kontakt mit anderen Singles aufnehmen  und umgekehrt. <br>Da diese Anonymität auch Spaßvögel auf den Plan ruft und sogar Missbrauch nach sich zieht,&nbsp; sollte man allerdings sehr darauf achten,&nbsp; w e m&nbsp; man allzu Persönliches anvertraut. Solcherart Enttäuschungen kann man unter anderem effektiv entgegenwirken, indem man wie erwähnt anonym bleibt, bis man das sichere Gefühl hat, dem Gegenüber vertrauen zu können. Falls man durchwegs Menschen mit ernsten Absichten für eine Beziehung begegnen möchte, wäre zu empfehlen, sich einer seriösen Partnervermittlung anzuvertrauen. Diese Vorgehensweise ist zwar mit Kosten verbunden, mit jedoch dem großen Vorteil, dass das persönliche Profil keinem breiten Publikum zugänglich ist und Experten für den Kunden Partner herausfiltern, die charakterlich und hinsichtlich gemeinsamer Interessen und Steckenpferde zu ihm passen.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Unverzichtbare Inhalte</span><br><br>Singlebörsen raten mit Recht, soviel wie möglich von sich und seinen Vorlieben Preis zu geben, um tatsächlich Partner anzusprechen, die zum eigenen Typus passen. Schließlich will eine Sportskanone das zukünftige Dasein nicht mit einem notorischen Stubenhocker fristen und der Partylöwe wird sich kaum lange an einer Beziehung mit einem schüchternen Mauerblümchen erfreuen. Ein anderer Typ Mensch wiederum wäre vielleicht liebend gern mit einer introvertierten Person zusammen, weil er von der Gesellschaft oberflächlicher Individuen mit einem fatalen Hang zur Shopping-Sucht einfach übersättigt ist.<br>Die Grundangaben einer Kontaktanzeige sollten vor allem natürlich das Geschlecht, das Alter, die Größe und in etwa das Gewicht bzw. die Statur, Haar- und Augenfarbe, Hobbys sowie positive und auch negative Eigenschaften sein. Man sollte Empfehlungen zufolge in der Beschreibung der eigenen Person nichts beschönigen,&nbsp; sich aber auch nicht zu&nbsp; bescheiden geben. Fehler und Schwächen hat jeder: Wenn man sie mit viel Humor kurz beschreibt, gewinnt man die Sympathie des Lesers. Es wäre zudem falsch, großartig Wünsche verlauten zu lassen, wie der Partner sein oder nicht sein soll. Eine treffende Beschreibung von sich selbst zieht erfahrungsgemäß sowieso diejenigen an, die auf selber Wellenlänge mit dem Profilinhaber schwimmen. <br>Negative Formulierungen sind absolut tabu. Es törnt keinen Single an, wenn er in einer&nbsp; Kontaktanzeige liest, welche Tragödien sich im Leben des Partnersuchenden abgespielt haben und dass er sich an die Hoffnung hängt, der neue Lebensgefährte könne alles wieder in Ordnung bringen. <br><br><span style="font-weight: bold;">Bitte lächeln!</span><br><br>Ein gut getroffenes Foto erhöht die Chancen, vom Traumpartner gefunden zu werden, ums Vielfache. Um lediglich ernst gemeinte Anfragen für dauerhafte Beziehungen anzuziehen, sollte man dabei darauf achten, keine anzüglichen Fotografien einzustellen. Wenn man nicht gerade auf ein kurzes Sexabenteuer aus ist, wäre ein Nacktfoto der falsche Weg. Abgesehen davon&nbsp; werden solcherlei Aufnahmen von den Administratoren vieler Webseiten nicht akzeptiert. Ein neutraler, den Single in hübsches Licht rückender, Schnappschuss, auf dem dessen Gesichtszüge gut erkennbar sind, macht bestimmt das beste Bild. Es sollte sich übrigens um ein freundliches Foto handeln und keines, auf dem man drein sieht, als wäre einem gerade die Wohnung abgebrannt oder es hat jemand gerade die Lieblingskatze überfahren.<br>Wer sich scheut, dem breiten Publikum ein Foto von sich zu präsentieren, nimmt sich die Chance, Personen kennen zu lernen, die rein visuell aussuchen und denen Äußerlichkeiten wichtig sind. Man hat hingegen durchaus schon von einigen Berichten glücklicher Paare gehört, die sich ohne Fotos voneinander gesehen zu haben, unsterblich verliebt haben. Diesen Paaren war nach einiger Zeit des vertrauten E-Mailaustausches und Telefonierens bis zum Zeitpunkt des Treffens mittlerweile völlig egal geworden, wie der andere aussieht. <br>Selbstverständlich kommt das Einstellen eines sehr persönlichen Profils einem Seelenstriptease gleich, doch andererseits wird sich kein Mensch für einen interessieren, wenn man nur marginale Angaben von sich macht. Also: Gute Kontaktanzeigen sind wichtig, denn sie sind das erste, das der Partnersuchende von einem zu Gesicht bekommt. Und wie heißt es so treffend? <br>Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance! <br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
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            <title>Liebe zu dritt</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Liebe-zu-dritt</link>
            <description><![CDATA[Liebe zu dritt &nbsp; ein heiß umstrittenes Thema, das auch in der Literatur (z.B. in Ménage à trois von Juerg Kilchherr) und in der Oper (Das Telefon oder Die Liebe zu dritt von Gian Carlo Menotti, 1947) Platz gefunden hat. Ebenso befasst sich der Film Intime Freunde (2003) von Patrice Leconte mit dieser spannungsgeladenen Thematik. Die Liebe zu dritt klingt nach einem modernen Schlagwort, einer fortschrittlichen Art der Beziehung. Doch ist sie erstrebenswert? Ist in der Liebe Platz für einen Dritten? Der Mensch von heute will doch modern sein, mit der Zeit gehen: Ist die Liebe zu dritt vielleicht ein Modell einer Beziehung, die mehr Spannung und Lebensfreude in das fade gewordene Liebesleben bringt?<br><br><span style="font-weight: bold;">Fleißiges Getümmel im Bett  Sex zu dritt</span><br><br>In Kilchherrs Roman Ménage à trois handelt es sich um die bisexuelle Liebe zweier Männer und einer Frau zueinander. Man kann bei Genuss dieser ungewöhnlichen Liebesgeschichte wohl Faszination und Verständnis, aber auch gleichzeitig Abscheu und Distanz empfinden. <br>Es gibt viele gelebte Formen der Dreierbeziehung, dabei muss der Mann nicht unbedingt bi sein. Er kann auch nur beim Beobachten des Paares sexuelle Lust empfinden. Eine andere Variante ist die Konstellation Macho: Ein Mann verkehrt mit zwei Frauen. Dies muss für die Frauen nicht immer unangenehm sein, da manche diese Konstellation durchaus auch als anregend empfinden. Menschen, die vom Sex zu dritt schwärmen, loben das Prickeln, von vier anstatt von zwei Händen liebkost zu werden und selbst doppelt verwöhnen zu können. Multitasking zwischen den Laken<br><br><span style="font-weight: bold;">Wohnen zu dritt</span><br><br>Aus vielen Partnerschaften ist manchmal einfach nach langen Jahren des Zusammenseins die sexuelle Spannung entschwunden. Die Partner empfinden hohen Respekt und vielleicht auch noch Liebe füreinander, suchen sich die sexuellen Aufregungen aber außerhalb ihrer rechtmäßigen Verbindung. Tut das nur einer von beiden, finden sie sich in einer Dreiecksbeziehung wieder. Die Franzosen in etwa verstehen unter der Bezeichnung Ménage à trois den Haushalt zu Dritt. Es ist damit eine Beziehung und meist Wohngemeinschaft dreier Menschen gemeint, die miteinander leben, aber nicht unbedingt&nbsp; g l e i c h z e i t i g&nbsp;&nbsp; miteinander ins Bett gehen. Häufig handelt es sich um ein länger verheiratetes Ehepaar, zu dem ein neuer Partner des Mannes oder der Frau zugezogen ist. Die Beziehung zum Ehepartner bleibt aus verschiedenen, meist wohl auch aus finanziellen und/oder emotionellen Gründen aufrecht. Die Trennung wird von allen drei Beteiligten  angeblich  für nicht notwendig empfunden. Dieses Beziehungsmodell soll sogar sehr langlebig sein und wird eher von älteren Menschen gelebt, die dem Schutz und der Sicherheit der Freundschaft und Gemeinschaft gegenüber der Leidenschaft den Vorrang geben. <br><br><span style="font-weight: bold;">Liebe dividiert durch zwei?</span><br><br>Eine Dreierbeziehung ohne Heimlichkeiten, ohne Betrug  man mag es drehen und wenden, wie man möchte - ist ja doch eine Form der Untreue. Sie mag manch langweilig gewordene Dauerbeziehung wieder auffrischen, da der andere sich wieder mehr um den Partner, um den sich jetzt auch jemand anderer reißt, bemühen muss. Ihm wieder gefallen und um ihn kämpfen will. Doch ist die Liebe  die emotionale und nicht die geschlechtliche  teilbar? Kann man zwei Menschen auf einmal lieben? Ja, das geht, sind sich viele einig. Doch was ist mit dem ursprünglichen Partner? Lebt der eine Partner seine doppelten Gefühle ohne Schranken aus, führt dies doch unweigerlich zur Eifersucht und zu Zerwürfnissen. Akzeptiert der betrogene Partner aus Liebe das Dreiecksverhältnis, schwebt der andere zwar eine Zeit lang im zweifachen Liebeshimmel, doch es wird wohl letztendlich immer zwei geben, die dabei verlieren. Und somit verliert auch derjenige, der sich den Luxus der doppelten Liebe geleistet hat<br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Mehr Humor im Bett</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Mehr-Humor-im-Bett</link>
            <description><![CDATA[Gibt es eine bessere Form mit dem Leben fertig zu werden als mit Liebe und Humor? Diese Feststellung des britischen Schriftstellers Charles Dickens (1812-1870) ließe sich noch erweitern um die Frage: Und gibt es dann nichts Schöneres als Liebe und Humor miteinander zu verbinden? Viele Paare winden sich voller Leidenschaft in den Bettlaken und bleiben dabei todernst. Doch wüssten sie, dass sie mit Humor das Liebesspiel um bis zu zehn Minuten verlängern könnten, würden sie es sich womöglich überlegen.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Lachen ist sexy</span><br><br>Der Umfrage einer Frauenzeitschrift zufolge ist drei Viertel der befragten Männer der Humor der Frau genauso wichtig wie das Aussehen. Je witziger die Frau sei, desto lockerer sei sie auch im Bett. Humor kann man aber nicht lernen. Sind beide Partner eher humorlose Typen, wird der Tipp, mehr Humor ins Bett zu bringen, wenig fruchten. Sich vorm Liebesspiel krampfhaft Witze zu erzählen, kommt wohl nicht sehr gut. Lachen im Bett gilt noch immer bei vielen als verpönt und stimmungstötend. Lacht überhaupt nur einer der Partner und fühlt sich der andere dadurch verhöhnt, hat das nichts mit Humor zu tun. Humor ist, wenn beide lachen können, denn Lachen ist Lebensfreude und diese wirkt anziehend.<br>Mit Humor kann man Frauen am leichtesten verführen, denn die meisten Frauen lachen gerne, bevor sie anfangen zu küssen, wird auch Jerry Lewis zitiert. Humor im Bett ist vielleicht auch eher keine Geschichte für One-Night-Stands. Denn wenn sich das Paar noch nicht gut kennt, versteht es das Lachen oder eine witzig gemeinte Bemerkung des anderen nicht und reagiert am Ende sogar beleidigt.<br>Damit die Sinnlichkeit nicht verloren geht, sollte das Liebesspiel natürlich aber auch nicht mit dauerndem Gekichere begleitet sein. Das Mittelmaß zu finden ist wie in so vielen Dingen auch hier das Erfolgsrezept für guten Sex. <br><br><span style="font-weight: bold;">So wirds richtig heiß...</span><br><br>Will das Pärchen sich bevor es sich an die Wäsche geht so richtig anheizen, sagt es sich gegenseitig  womöglich noch in Gesellschaft anderer  flüsternd, was es nachher Aufregendes miteinander vor hat. Das bringt die Körpertemperatur zum Steigen und das Verlangen aufeinander wird massiv. Ist es dann soweit, entwickelt sich der Sex so richtig gut, wenn die Paare sich gegenseitig zuflüstern, wie und wo sie berührt und verwöhnt werden möchten. Dabei ist darauf zu achten, keine langen Reden zu führen, sondern mit kurzen und prägnanten Angaben oder gestischen Hinweisen auf seine Bedürfnisse aufmerksam zu machen. Die geflüsterten Worte des anderen heizen den Partner erst so richtig an und so gehts dann im Bett garantiert ordentlich heiß her.<br>Grundsätzliche Vorlieben und Abneigungen, die einer längeren Diskussion bedürfen, sollten aber besser außerhalb des Bettes besprochen werden. Eigene Wünsche sollten positiv ausgedrückt und Abneigungen klar ausgesprochen werden. Mit Humor kann die Krampfhaftigkeit auch in diesem Fall gelöst und das Eis zum Schmelzen gebracht werden. Spaß und Sinnlichkeit im Bett müssen sich nicht gegenseitig aufheben. Im Gegenteil. <br>Deshalb: Bringt mehr Humor ins Bett! Das Leben ist ernst genug!<br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Treue  Altmodisch?</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Treue-Altmodisch</link>
            <description><![CDATA[Sehr viele Menschen nehmen es vor allem nach längerer Partnerschaft mit der Treue nicht sehr genau. Es wird stattdessen heutzutage viel von offenen Beziehungen gesprochen. Ist Treue ein altmodischer Wert, eine Tugend, der keiner mehr nachgehen will oder&nbsp; k a n n? Kann eine Beziehung ohne Treue eine erfüllende sein oder bleibt nicht vielmehr die Liebe zugunsten des Triebes auf der Strecke? <br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Gründe für den Seitensprung</span><br><br>Die Anzahl der Seitensprünge in fixen Beziehungen und Ehen steigt. Gründe für die außerplanmäßigen Ausflüge können die Suche nach Selbstbestätigung oder mehr Zuneigung sein. Ebenso suchen manche nach einer langen Ehe Abwechslung und mehr Aufregung in einer Zweierbeziehung. Manche unglücklich Verheiratete können zudem aufgrund der gemeinsamen Kinder oder aus finanziellen Gründen nicht aus ihrer Ehe/Beziehung heraus und holen sich die fehlende Geborgenheit heimlich bei einem anderen.<br>Kommt das verbotene Techtelmechtel ans Tageslicht, sind gegenseitige Vorwürfe, gespielte oder nicht gespielte Reue und Schuldgefühle die Folge. Der Vertrauensverlust führt zu weiteren Verdächtigungen und Auseinandersetzungen, die meist die endgültige Trennung einläuten.<br>Ganz selten beleben Seitensprünge alte Beziehungen wieder. Selten, denn das alte Vertrauen lässt sich sehr schwer kitten und der betrogene Partner muss schon eine entweder recht starke oder einfältige Persönlichkeit haben, um über eine derartige Verletzung hinweg sehen zu können.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Untreue evolutionär</span><br><br>Bedenklich aber interessant ist die Theorie des Fremdgehens aus biologischer Sicht: Fremdgehen gibt dem Mann die Möglichkeit, seine Gene möglichst weit zu verbreiten. Während eine Frau nur einmal jährlich ein Kind  von Mehrlingsgeburten abgesehen - bekommen kann, kann der Mann in diesem Zeitraum theoretisch viele hundert Male Vater werden. Genug Saft in seinen Lenden und genügend zur Verfügung stehende und willige weibliche Individuen vorausgesetzt Für die Frauen ist die Vielmännerei angeblich insofern gut, als dass nur das beste Spermium die Eizelle erobert. Gruppensex führt sozusagen zur Konkurrenz unter den Spermien. Nur wer zahlt dann die Alimente???<br>Andererseits verhindert die Treue unter den Liebespartnern die Verbreitung von (Geschlechts-) Krankheiten. Ganz abgesehen von den unangenehmen Konflikten, die sie sich ersparen und den psychischen Störungen, die massiver Vertrauensbruch durch Untreue durchaus auslösen kann.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Offene Beziehungen und Polyamorie</span><br><br>Treue hat nur Wert als ein Gegengeschenk, sonst ist sie die größte Verschwendung, philosophierte einst der österreichische Schriftsteller Arthur Schnitzler (1862-1931). Darauf scheint u. a. die Beziehungsform Offene Beziehung zu fußen. Offene Beziehungen sind nämlich Partnerschaften, in denen&nbsp; b e i d e&nbsp; Partner sexuelle Begegnungen mit jeweils anderen akzeptieren. Sie besuchen z.B. gemeinsam einen&nbsp; Swingerclub oder haben kurze Sex-Affären. Werden während einer Ehe oder fixen Beziehung länger dauernde Partnerschaften beider Gefährten mit anderen Zeitgenossen in vollem gegenseitigem Einverständnis geduldet, so spricht man von Polyamorie. Es gibt zudem Beziehungen mit strikten Regelungen, welche zusätzlichen Partner (meist aus einer Gruppe) gestattet sind. Diese nennt man Polyfidelity. Sie sind polyamorös, aber nicht offen. <br>Es bleibt jedem Paar überlassen, wie es sich seine Partnerschaft gestaltet, jedoch drängt sich die Frage auf, ob die Partner überhaupt Liebe füreinander empfinden, wenn sie die Intimität ihres Geliebten mit einer anderen Person gelassen dulden und sich selbst ebenso einem anderen Menschen hingeben können?<br>Zu dem Thema Offene Beziehungen wurde 1983 eine Tragikomödie des italienischen Theaterautoren und Literaturnobelpreisträgers Dario Fo uraufgeführt. Es hieß Offene Zweierbeziehung und handelte von einem Ehepaar, das sich auf Wunsch des Mannes in offener Beziehung probiert, jedoch schlussendlich kläglich scheitert. Antonia fügt sich anfangs widerstrebend ihrem Schicksal als betrogene Ehefrau, verändert dann aber ihre Einstellung und geht später selbst fremd, welcher Umstand am Schluss wiederum ihren Ehemann in den Tod treibt. Die Geschichte will verdeutlichen, dass eine offene Zweierbeziehung nicht durchführbar ist, da sie unabwendbar mit Eifersucht und Verletzungen einhergeht. Liebe vorausgesetzt<br><br><span style="font-weight: bold;">Geborgenheit und Liebe</span><br><br>Die wahre Liebe ist keiner Untreue fähig! behauptete einmal die deutsche Schriftstellerin Bettina von Arnim (1785-1859). Lang ist´s her, doch diese Worte haben heute noch ihre Gültigkeit. <br>Treue baut auf Vertrauen, Loyalität und Verlässlichkeit auf. Sie ist die Basis für eine wertvolle Liebesbeziehung. Untreue bedeutet eine Verletzung des Partners und der gegenseitigen Vertrauensbasis. Die Menschen sehnen sich neuesten Berichten zufolge in der heutigen Zeit der Tabulosigkeiten und unangebrachten Offenheit immer mehr nach Geborgenheit und Sicherheit. Diese kann in einer Beziehung aber wiederum nur durch großes Vertrauen und Treue zueinander gesichert werden. Treu zu sein zeugt, wie von Experten erkannt, zudem von menschlicher Reife. Man befreit sich von der Triebnatur, um sich der Liebe zum (Ehe-)Partner zu widmen. Schafft man das nicht, ist man nicht reif für die echte, tiefe Zuneigung zum anderen Geschöpf. <br>Ist die Liebe verblasst und man ist sich sicher, mit dem Partner nicht mehr zusammen sein zu wollen, sollte man Untreue auf jeden Fall vermeiden! Der beste Weg ins neue Glück ist, klar Schiff zu machen, bevor man eine neue Liebschaft beginnt. So schont man das Selbstvertrauen und die Gefühle des verlassenen Partners und nicht zuletzt seine eigenen Nerven. <br><br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Phasen der Beziehung</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Phasen-der-Beziehung</link>
            <description><![CDATA[Jede Liebesbeziehung macht eine Entwicklung durch. Für manch frisch Verliebte mag diese Erkenntnis erschreckend sein, da sie hoffen, ihre Vernarrtheit ineinander werde nie enden. Erkennt man aber, dass diese Phasen notwendig und normal sind und geht richtig damit um, gelangt man zur Belohnung am letzten und erstrebenswertesten Abschnitt an: Der Liebe fürs Leben. Zuerst gilt es aber, einige Hürden zu nehmen: Die sechs Phasen der Beziehung.<br><br><span style="font-weight: bold;">Ein harter Weg bis zur Erfüllung</span><br><br>Es gibt verschiedene Theorien zu den Phasen einer Beziehung. Dem Modell einer amerikanischen Ehetherapeutin zufolge durchlebt eine Partnerschaft sechs Phasen: Die erste ist die Phase der Schwärmerei. Die Liebenden entdecken Gemeinsamkeiten, idealisieren sich gegenseitig, stellen sich auf den anderen ein und sind bereit, einander alle Wünsche zu erfüllen. In der zweiten Phase treten die Schwächen des anderen und Verschiedenheiten in Lebenseinstellung und bei Situationen auf. Erste Gefühle der Enttäuschung kommen zutage. Die Phase drei ist dem Machtkampf gewidmet: Jeder versucht, den anderen zu verändern, ihn nach seinen Erwartungen zu formen. Dabei wird Misstrauen geschürt, wütende Auseinandersetzungen und Schuldzuweisungen sind die Folge. Die vierte Phase beschreibt die Ehetherapeutin mit dem Verflixten 7. Jahr. Es muss nicht wirklich das siebente Jahr des Zusammenseins sein, in dem einer oder beide Partner den Wunsch verspüren, sich zu trennen, da sie sich vom anderen eingeengt fühlen. Die fünfte Phase ist die Phase der Versöhnung, in der die Partner wieder zueinander finden, da sie erkannt haben, dass der jeweilige Partner nicht unbedingt den eigenen Erwartungen entsprechen muss. In der sechsten und letzten Phase akzeptiert man sich. Ein Gleichgewicht zwischen Nähe und Selbständigkeit hat sich entwickelt. Die Partner nehmen sich gegenseitig an, wie sie sind. <br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Vom Kennen lernen bis zur Liebe fürs Leben</span><br><br>Eine weitere Theorie aus Deutschland beschreibt ebenso sechs Phasen. Die erste ist die Phase, in der die Liebenden übereinander herfallen. Es handelt sich dabei um die Zeit des Verrücktseins nach dem anderen, des großen Gefühls und Genusses. Es bildet die Basis für alles Weitere. In Phase zwei stellt sich ein wohliges Glücksgefühl ein. Man ist sich sicher, den richtigen Partner fürs Leben gefunden zu haben. In Phase drei beginnt der Alltag in den Vordergrund zu rücken. Die Pärchen lernen sich bei der Bewältigung des Alltags besser kennen und sie fragen sich bei gewissen Situationen erstmals, ob sie es sich wirklich so vorgestellt haben. Es ist die sensibelste Phase einer Beziehung, in der auftretende Probleme sozusagen an der Wurzel bewältigt werden sollten. In der Phase vier geht es dann noch ein wenig heißer zu: Die Stress- und Streitphase, in der die Paare anfangen, sich verbal auseinander zu setzen, um Meinungsverschiedenheiten auszutragen. Diese Phase ist die schwierigste, da sich herausstellt, ob eine Beziehung hält oder ob man sich trennt. In dieser Phase des Aussondierens verharren manche Paare ziemlich lange. In der fünften Phase dann trennt man sich oder es tritt Ruhe im Beziehungsleben ein. Die jeweiligen Partner finden in dieser Zeit zu sich selbst, Freiräume werden gegenseitig zugebilligt und es tritt eine definitive Festigung der Partnerschaft ein. Dem Übergang zur Phase sechs sind nun keine Schranken mehr gesetzt. Sie ist die Phase des Glücks, des Gefühls der Sicherheit, unbedingten Vertrauens und des sich Liebens. Auch in dieser Phase gibt es natürlich noch immer Bewegungen  und damit sind nicht nur die im Bett gemeint... Natürlich kann man diese Grundsätze sicherlich nicht auf alle Beziehungen ummünzen, da Partnerschaften wie die Menschen selbst individuell und sehr komplex sind.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Weiterentwicklung in der Beziehung</span><br><br>Krisen sind Psychologen zufolge ganz normale Erscheinungen in einer Partnerschaft. Das Verhalten des einen Partners ist durch das des anderen bedingt und umgekehrt. Nach dem Schema Reiz und Reaktion reagiert der eine auf den anderen. Die Liebenden müssen sich weiterentwickeln und Anpassungsfähigkeit, aber auch Eigenständigkeit beweisen. Starre und Starrköpfigkeit bringt einen nicht nur im Arbeitsleben nicht weiter, sondern bringt auch eine Beziehung zum Scheitern. <br>Um eine Liebesverbindung trotz möglicher auftretenden Krisen aufrecht und lebendig zu erhalten, ist es u. a. wichtig, Alltagsrituale zu pflegen. Gemeinsames Kochen, ein gemeinsames Mittagsschläfchen, zusammen lesen oder spazieren gehen schweißt ein Paar zusammen, da diese Aktivitäten das Gemeinschaftsgefühl stärken. Ebenso erfüllt eine gegenseitige offene Anerkennung dem anderen gegenüber beide Partner mit Zufriedenheit und festigt eine Beziehung ebenso wie der rege Austausch über Erlebnisse und Gedanken im Alltag. Wichtig ist es auch, gemeinsame Ziele wie Reisen oder Umbau des Hauses/Umgestaltung der Wohnung, zu besprechen, zu planen und auszuführen. <br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Gleichgewicht im Selbstwertgefühl</span><br><br>In einer funktionsfähigen Partnerschaft stehen beide Partner in einem gleichwertigen Verhältnis zueinander. Nur wenn sie aber mit ihrem Selbstwertgefühl im Gleichgewicht stehen, ist ein Gelingen wahrscheinlich. Wenn jedoch einer dem anderen unterlegen ist oder es zu sein glaubt, bleiben heftige Konflikte und Auseinandersetzungen nicht aus, da Eifersucht und Neid einen großen Teil der Basis bilden. Vorsicht: Problematisch kann es in etwa werden, wenn ein gleichwertiges Paar Nachwuchs bekommt und die Frau sich aufgrund ihrer neuen Rolle als Hausfrau und Mutter als minderwertig betrachtet. Zudem kann eine Liebesbeziehung stark ins Schwanken kommen, wenn einer der Schwächere ist und immer nimmt und der andere der Stärkere ist, der immer gibt. Da sich Partner in einer gut funktionierenden Partnerschaft immer gegenseitig unterstützen und somit diesbezüglich im Gleichverhältnis stehen sollten, rächt sich das Ungleichverhältnis nach einiger Zeit. &nbsp;<br><br>Grundsätzlich ist es aber so: Wenn zwei harmonieren und die Fähigkeit besitzen, Probleme konstruktiv und sachlich zu lösen, wenn sie gemeinsam Spaß haben und über dieselben Ereignisse lachen können, in vielen Fragen übereinstimmen und bereit sind, einander zuzuhören und zu unterstützen, kann eigentlich nichts mehr schief gehen.&nbsp; <br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Verliebt in eine Stimme?</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Verliebt-in-eine-Stimme</link>
            <description><![CDATA[Für diejenigen, die so etwas noch nie erlebt haben, mag diese Behauptung absurd, ja geradezu kindisch klingen. Wie kann man sich denn in eine Stimme verlieben? Der Mensch besteht doch aus viel mehr als nur aus seiner Stimme!! Und dennoch: Viele frisch Verliebte schwören, sich ohne genaue Kenntnis des Aussehens und Wesens ihres Partners in dessen Stimme verliebt zu haben. <br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Der Weg übers Internet</span><br><br>Die Hauptinstrumente beim Verlieben sind Wissenschaftern zufolge die Blicke und die Stimme. Dass die Stimme des unbekannten Gegenübers viel über dessen Persönlichkeit aussagt, haben auch schon Partnerbörsen im Internet herausgefunden. Manche bieten daher schon die Möglichkeit an, neben Foto und Steckbrief auch Stimmbotschaften zu hinterlassen. Vor allem, wenn man das Wesen des anderen noch nicht kennt, kann die Stimme oft sehr aufschlussreich sein. Ein Bild sagt zwar aus, ob die Nase des Singles der des Gerard Depardieu Konkurrenz macht und ob er oder sie braunbärbraune oder meeresblaue Augen hat oder ob die Singledame monroeblond oder eine rassige Dunkelhaarige ist. Viel mehr als diese Äußerlichkeiten lässt sich jedoch von einem Foto nicht herunterlesen. Von der Stimme allerdings schon.<br><br><span style="font-weight: bold;">Intensive Kontaktaufnahme per Telefon</span><br><br>Klingt der andere vom Profil und seiner Lebenseinstellung her sehr interessant, entschließen sich viele Singles, die sich über Partnerbörsen kennen lernen, nach mehr oder weniger ausführlichem E-Mail-Kontakt zu einem Telefonat. Dabei kommt es bei der Stimme des Gegenübers nicht nur auf die Tonlage an. Klar, die tiefe Stimme des Mannes macht einen angenehm maskulinen Eindruck. Wenn er sie aber nur dazu verwendet, um ein machomäßiges Hey Baby, sehen wir uns nächsten Samstag im Carries? zu brummen, kann Frau mit Wunsch nach einem ernsthaften Date den Typen getrost vergessen. Es kommt folglich vor allem auf den Inhalt an und nicht nur auf die Stimmlage. Schließlich gestaltet es sich für ein gemeinsames Zusammenleben als nicht unwichtig, ob der andere wohl ein paar gerade Sätze&nbsp; m e h r&nbsp; herausbringt, womöglich interessant erzählen kann, offen wirkt, auch mal zuhört und an seiner Umwelt und dem anderen interessiert ist. All das hört man bei einem ausführlichen Telefonat heraus. <br><br><span style="font-weight: bold;">Abchecken</span><br><br>Nach dem ersten Telefonat folgen bei gegenseitigem Gefallen vielfach weitere. So manches Paar hat sich so schon übers Telefon verknallt. Der Klang der Stimme, die Einstellung zum Leben, der Humor, die Art zu lachen - all das weckt mehr und mehr die Sehnsucht, den Menschen am anderen Ende der Leitung kennen zu lernen. Der Zeitpunkt kommt, an dem sie sich verwirrt fragen: Kann man sich in eine Stimme verlieben? Sucht man wissenschaftlich fundierte Antworten dazu im Internet, ist die Ausbeute dürftig. Doch es existiert eine Unmenge an Erfahrungsberichten glücklicher Paare, denen das tatsächlich passiert ist.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Treffen</span><br><br>Nach stundenlangem Telefonieren drängt sich natürlich immer mehr der Wunsch auf, sich endlich persönlich treffen zu wollen. Bei vielen hat sich mittlerweile schon ein Verliebtheitsgefühl eingestellt. Eine Restunsicherheit bleibt natürlich: Was ist, wenn er/sie nicht so ist, wie er/sie am Telefon und am Foto wirkt?? Bange Tage sind durchzuhalten, bis der Zeitpunkt des Treffens endlich gekommen ist. Jedem Pärchen ist nun nur mehr viel Glück zu wünschen! Sie haben sich auf dem umgekehrten Weg kennen gelernt: Zuerst hören, dann sehen! Vielleicht ein Garant für eine glücklichere Beziehung!!!?<br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wie viel Sex ist normal?</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Wie-viel-Sex-ist-normal</link>
            <description><![CDATA[Liebe ist eine tolle Krankheit: Da müssen immer gleich zwei ins Bett, scherzte einst der deutsche Fernsehmoderator Robert Lembke (1913-1989). Es wird viel diskutiert, wie oft denn nun diese schönste Nebensache der Welt praktiziert werden soll. Ist einmal im Monat zuwenig, ist dreimal am Tag zuviel? Wer bestimmt denn die Norm? Was ist der Durchschnitt? <br><br><span style="font-weight: bold;">Regelmäßiger Sex ist gesund</span><br><br>Regelmäßiger Sex erhält die Beziehung frisch und das Immunsystem gesund. Frauen erwirken durch den erhöhten Hormonspiegel eine niedrigere Anfälligkeit für Osteoporose, Gefäßverkalkung und Monatsbeschwerden. Männer wirken dadurch Prostatabeschwerden, Infektionskrankheiten und angeblich sogar Krebs entgegen. Die regelmäßige Betätigung zu zweit zwischen Polstern und Bettdecken, auf dem Fußboden, auf der Kredenz, unter der Dusche oder wo es sonst noch zu lieben beliebt, dämpft die Wirkung des Stresshormons Adrenalin und löst stressbedingte Spannungen.<br>Frisch verliebte Pärchen heben vermutlich die Statistik, alt gediente Ehepaare senken ihn, aber der Durchschnitt der Pärchen wälzt sich zwei bis drei Mal wöchentlich voller Leidenschaft in ihren Laken  oder wo eben auch immer...<br>Medizinisch gesehen ist zwei- bis dreimal wöchentlicher Sex optimal, da laut einer Langzeitstudie aus den USA dabei Antikörper im Speichel produziert werden, die bei weniger als dieser Dosis an Sex, aber auch bei einer Überschreitung dieses Pensums wiederum abgebaut werden. <br><br><span style="font-weight: bold;">Problematisch sind verschiedene Bedürfnisse</span><br><br>Die Häufigkeit der sexuellen Begegnung in fixen Partnerschaften hängt Beobachtungen zufolge nicht vom Lebensalter, sondern von der Länge der Beziehung ab. Frischverliebte mit 45 können also leidenschaftlicheren, sinnlicheren und häufigeren Sex erleben als 25-Jährige, die allerdings schon acht Jahre lang ein Paar sind. Spontaner Sex wird nach fünf bis sieben Jahren allgemein seltener. Sogar beim leidenschaftlichsten Paar setzt nach einiger Zeit ein Sättigungsgefühl ein. Die Basis einer erfüllten Sexualität ist und bleibt aber immer eine funktionierende Beziehung, sagt auch der Wiener Psychiatrieprofessor Peter Gathmann. <br>Problematisch wird es natürlich, wenn die Bedürfnisse zwecks Häufigkeit innerhalb der Beziehung abweichen. Schnell stellt sich Frust bei dem einen und schlechtes Gewissen beim anderen ein. <br><br><span style="font-weight: bold;">Mehrwöchige Sexflauten</span><br><br>Wenn einem aus Müdigkeit der gesunde Schlaf wichtiger erscheint, als sich mit dem Partner im Bett abzukämpfen, muss das nicht unbedingt das Ende der Liebe bedeuten. Sexflauten sind laut Experten durchaus normal. Stress in der Arbeit, der einem die Energie raubt oder vorübergehende Krankheit kann einem oder beiden Partnern die Lust auf Nähe rauben. Ebenso kann eine Schwangerschaft eine Flaute im Liebesleben bewirken. Diese Sexpausen müssen nicht als negativ angesehen werden. Im Gegenteil, sie können durchaus zum Aufladen der Energien beitragen. Vor allem sollte man  auch wenn im Bett im Moment nicht viel läuft  nicht darauf vergessen, sich emotional nahe zu bleiben. Ansonsten droht eine völlige Entfremdung  und die führt dann womöglich zum unerwünschten Seitensprung... <br><br><span style="font-weight: bold;">Sexuelle Reanimation</span><br><br>Obwohl viele in einer sexlosen Beziehung verbleiben, da ihnen die Geborgenheit wichtiger erscheint als die sexuellen Begegnungen, ist die körperliche Nähe den meisten doch überaus wichtig in einer Partnerschaft. Um die Sehnsucht nach Sex wieder aufleben zu lassen, kann man einiges tun. Mit der Schaffung angenehmer Atmosphäre und schönem Ambiente im Schlafzimmer mittels romantisch leuchtenden Kerzen, sanfter Musik, kuscheliger Bettwäsche und einem aufreizenden Negligé kann man sich und den Partner in eine romantische Stimmung bringen, die garantiert zu mehr führt. Sich gegenseitig zu massieren und zu kraulen ohne krampfhaft an Sex zu denken, kann ebenso wieder Lust auf mehr machen. Wenn zwei sich verstehen, ist es zweitrangig, wie oft sie miteinander Geschlechtsverkehr haben. Sie sollten sich nach den eigenen Bedürfnissen richten und sich keine Gedanken machen, wie oft denn nun normal ist.<br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Das erste Date</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Das-erste-Date</link>
            <description><![CDATA[Es gibt in Deutschland jede Menge Singles und es werden immer mehr. Wollen all diese Personen keine feste Beziehung oder finden sie nur nicht den oder die Richtige(n)? Manche haben auch einfach keine Zeit auf Partnersuche zu gehen, andere suchen so verbissen, das ihnen der Prinz direkt vor ihrer Nase oft gar nicht auffällt. Was kann man tun, um den oder die Richtige endlich zu finden und kennenzulernen?<br>Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig. Man kann im Internet beim Chatten nette Leute kennen lernen, bei Dating- oder Blitz-Dating-Runden lernt man gleich mehrere Leute auf einmal kennen. Man kann den Traumpartner über Anzeigen in der Zeitung oder bei einer Partnervermittlung suchen. Wie man sucht, ist jedem selbst überlassen. <br>Doch irgendwann steht die erste Verabredung an und damit beginnen meist die Probleme. Was ziehe ich bloß an? Wie gebe ich mich? Tausend Fragen auf einmal. Damit Sie gut vorbereitet zum ersten Date kommen, hier ein paar Tipps und Ratschläge, die Sie beachten sollten.<br><br><span style="font-weight: bold;">Auf was sollte man beim ersten Date achten?</span><br><br>Erst mal müssen Sie sich im Klaren darüber sein, was sie eigentlich wollen. Möchten Sie eine feste Beziehung oder nur jemanden, mit dem Sie Ihre Freizeit verbringen können. Setzen Sie sich ein konkretes Ziel. Ihr Gegenüber sollte wissen, was sie von ihm erwarten. Nicht das der andere eine feste Beziehung möchte, Sie aber nicht. Also Karten auf den Tisch! Freuen Sie sich einen netten Menschen kennenzulernen. Das ist die Grundvoraussetzung für einen gelungenen, fröhlichen Abend!<br>Treffen Sie sich auf neutralem Boden - in Kneipen, Cafes oder Bars. Das ist unverfänglich und man kann jederzeit wieder gehen. Aber man sollte sich dort ungestört unterhalten können.<br>Hinterlassen Sie bei einer Freundin oder Bekannten den Ort, an dem Sie sich aufhalten oder lassen Sie sich anrufen.<br>Seien Sie ehrlich, aber geben Sie beim ersten Treffen nicht zuviel von sich preis. Lassen Sie Ihr Gegenüber auch zu Wort kommen. Nichts ist schlimmer als beim ersten Date derart zugetextet zu werden, das man gar nicht mehr weiß, was man gehört hat.<br>Versuchen Sie so natürlich wie möglich zu sein. Ihr Gegenüber hat feine Antennen und wird Sie so einschätzen, wie Sie sich geben oder was Sie von innen heraus ausstrahlen.<br>Seien Sie ruhig neugierig und stellen Sie die Fragen, die Sie interessieren. Man weiß ja schließlich nicht gleich, ob man Frosch oder Traumprinz vor sich hat. Vertrauen Sie Ihrem Instinkt, der stimmt meistens!<br><br><span style="font-weight: bold;">Was ziehe ich zum ersten Date an?</span><br><br>Gehen Sie mal tief in sich und überlegen Sie, wie Sie sich fühlen. Ein gesundes Selbstwertgefühl gehört dazu, wenn man sich mit wildfremden Menschen treffen möchte. Und Selbstbewusstsein sollten Sie auch ausstrahlen!<br>Ziehen Sie sich nicht zu sexy an. Ihr Gegenüber soll nicht die ganze Zeit in Ihren Ausschnitt starren, sondern Ihrer Stimme lauschen und Ihnen in die Augen schauen. Ganz normale, saubere, nicht zu aufgedonnerte Kleidung ist da immer noch am Besten. Seien Sie so natürlich wie nur irgend möglich. Seien Sie Sie selbst! <br>Übertreiben Sie es nicht mit Parfüm oder MakeUp. Manch einer hat schon keine Luft mehr von zuviel Parfüm bekommen und musste vorzeitig das Date verlassen. Man weiß ja auch nie, ob der andere Allergiker ist. Wäre doch schade, wenn das Date wegen Atemnot abgebrochen werden müsste!<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Was muss auf jeden Fall vermieden werden?</span><br><br>Machen Sie sich vorher nicht allzu verrückt. Klar ist das aufregend, ein Treffen mit einem anderen Menschen. Und dann immer die Frage: Wird es passen? Ist das der oder die Richtige? Aber das alles lässt einen nur noch nervöser werden als man ohnehin schon ist. <br>Trinken Sie vorher nicht zuviel Kaffee, sonst verbringen Sie Ihr Date auf der Toilette anstatt gemeinsam!<br>Führen Sie bloß keine Problemgespräche! Probleme hat jeder selber genug und die möchte man sicher nicht beim entspannten Dating besprechen. Das wird&nbsp; sie oder ihn abschrecken.<br>Gespräche über den oder die Ex-PartnerIn sind Tabu. Wen interessiert das schon? Schließlich möchte man sich neu kennen lernen.<br>Betrinken Sie sich nicht! Erstens ist man betrunken eine leichte Beute und zweitens versteht Ihr Gegenüber sie kaum noch, wenn Sie ihm was vorlallen.<br>Lassen Sie sich nicht zu weiteren Treffen überreden, wenn Sie absolut nicht wollen. Vertrauen Sie Ihrer inneren Stimme.<br>Bei all den guten Ratschlägen kann doch kaum noch etwas schief gehen. Man muss sich trauen und dem anderen eine Chance geben. Lassen Sie Gefühle zu und verbarrikadieren Sie sich nicht hinter alten Enttäuschungen. Nur wer offen für Neues ist, wird einen Partner finden. Sei es für eine feste Beziehung oder für den Zeitvertreib. <br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Sun, 06 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Fernbeziehungen  Warum nicht?</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Fernbeziehungen-Warum-nicht</link>
            <description><![CDATA[Fernbeziehungen kommen aufgrund der gesteigerten Mobilität und höheren Flexibilität im Arbeitsleben und vor allem auch durch das vermehrte Kennen lernen über das Internet immer mehr in Mode. Schätzungen zufolge lebt jedes achte Paar weiter entfernt voneinander und sieht sich nur jedes zweite oder dritte Wochenende. Die einen genießen den Freiraum, den sie durch die zeitweilige Distanz bis zum nächsten Wiedersehen nutzen können, die anderen leiden stark unter den ständigen Trennungen. Wochenendbeziehungen haben durchaus ihre Vorteile, jedoch bergen sie auch Gefahren, denen man bei richtigem Umgang jedoch sehr gut entgegenwirken kann.<br><br><span style="font-weight: bold;">Gründe für das Scheitern</span><br><br>George Clooneys Beziehung mit Lisa Snowdon ist seinen Angaben zufolge wegen der weiten Distanz in die Brüche gegangen. Lisa wollte ihre Heimat Großbritannien nicht für ein dauerhaftes Domizil in Hollywood aufgeben. Wie diesem Promi-Liebespaar ergeht es wohl den meisten Gescheiterten. Die Paare entfremden sich mit der Zeit, da sie ihre täglichen Erlebnisse und Gefühle nicht mit dem Partner besprechen können. Zugleich versäumen sie es, sich vereinte Ziele zu stecken und somit eine gemeinsame Perspektive zu schaffen, die sie emotional beieinander hält. Vielen fehlt die ständige Nähe und Geborgenheit und ebenso die gemeinsamen Entscheidungen im Haushalt. Einigen Paaren ist zudem die ständige körperliche Nähe sehr wichtig und sie empfinden die Zeiträume ohne den Partner als sexuelle Durststrecken. <br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Vorteile der Fernbeziehung</span><br><br>Je nach Charaktertyp gestaltet sich das Erleben einer Fernbeziehung verschieden. Während die einen Pärchen unter der fehlenden Nähe leiden, ziehen die anderen durchaus ihre Vorteile daraus. Sie haben in der Trennungszeit Freiräume, in denen sie sich vollends auf ihren Job konzentrieren und somit ihre Karriere vorantreiben können. Kommen sie öfter mal später von der Arbeit nach Hause, wartet niemand mit sauertöpfischem Gesicht auf sie. Sehen sie sich am Wochenende endlich, ist die Sehnsucht inzwischen schon ins Unermessliche gewachsen, der Sex und die gemeinsam erlebte Zeit ist umso schöner. Sie geraten sich außerdem nicht so leicht wegen Kleinigkeiten in die Haare, denn alltäglichen Problemsituationen wird kein Gewicht gegeben. Sie genießen die wenige gemeinsame Zeit in vollen Zügen und können sich mit voller Lust aufeinander konzentrieren. Einer Studie des US-Psychologen Gregory Guldner zufolge, erfolgen bei Fernbeziehungen Trennungen nicht häufiger als bei Nahbeziehungen und trennt sich ein Fernpaar, geben nur etwa 40 Prozent der Männer und etwas weniger als 30 Prozent der Frauen der räumlichen Distanz die Schuld.<br><br><span style="font-weight: bold;">Wie man es richtig anstellt</span><br><br>Da die Kontrolle über den Partner durch die Distanz nur schwer möglich ist, ist gegenseitiges Vertrauen das Allerwichtigste. Dieses kann nur aufgebaut werden, wenn sie immer füreinander gut erreichbar sind und sich gegenseitig in jeder Hinsicht aufeinander verlassen können. Zwischen den Treffen sollten auf keinen Fall mehr als drei Wochen vergehen, da eine Entfremdung entstehen kann. Die emotionale Nähe kann mit den heutigen Kommunikationsmitteln sehr gut aufrechterhalten werden. Über tägliche Telefonate und E-Mails sollten sie einander am Alltagsleben, an den Tagesereignissen und erlebten Gefühlen teilhaben lassen. Ein Münchner Psychologe behauptete kürzlich, dass ohne virtuellen Sex Fernbeziehungen kaputt gingen. Ob das jedermanns Sache ist, bleibt jedoch dahin gestellt und dem Paar individuell überlassen. Dass eine an sich gut laufende Fernbeziehung zerbricht, weil man keinen Online- oder Telefonsex betrieben hat, kann wohl nicht als allgemein gültig betrachtet werden.<br>Wichtig ist es jedoch vor allem, dass die Paare in einer Fernbeziehung einen gemeinsamen Lebensplan haben. Sie sollen sich gemeinsame Ziele stecken und darüber sprechen. Nur wenn beiden klar ist, dass diese Distanzbeziehung ein Übergangsphänomen ist, ist eine Fernbeziehung über längere Zeit haltbar, so ein deutscher Soziologe. Doch Vorsicht: Man kann durchaus auch zuviel des Guten tun und es mit dem Planen übertreiben. Das könnte den anderen einengen und ist einer ausgeglichenen Beziehung sicher nicht förderlich. <br><br><span style="font-weight: bold;">Beachtenswertes beim Zusammenziehen</span><br><br>Fernbeziehungen halten Beobachtungen zufolge meist zwei bis drei Jahre. Bis dahin haben sich die Pärchen entweder getrennt oder sie sind zusammengezogen. Eine Wochenendliebe ist zudem eher ein Beziehungsmodell für Pärchen zwischen 20 und 35 Jahren, denn zumeist verändern gemeinsame Kinder die Lebenssituation: Ein Zusammenziehen ist zwingend nötig. <br>Hat man sich endlich den Wunsch des ständigen Zusammenseins erfüllt, gibt es mit hoher Wahrscheinlichkeit Schwierigkeiten beim Übergang von der Fernbeziehung auf die Nahbeziehung. Die plötzliche Nähe durch den regelmäßigen Kontakt kann den Liebenden ein ungewohntes Gefühl des Eingeengtseins geben. Hinzukommend entdecken sie häufig gewisse Eigenschaften und Angewohnheiten des anderen im Alltag, die sie zuvor nicht gesehen hatten, ja teilweise nicht sehen konnten. Hier gilt es miteinander darüber zu sprechen und Kompromisse zu schließen. Kein Mensch ist fehlerfrei und: Die Irrtümer des Menschen machen ihn eigentlich liebenswürdig, relativierte schon Johann Wolfgang von Goethe.<br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Sun, 06 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Glückliche Singles!?</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Glueckliche-Singles</link>
            <description><![CDATA[All unser Übel kommt daher, das wir nicht allein sein können, diagnostizierte einst der deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer (1788-1860). Und tatsächlich: Der Boom auf die Kontaktbörsen im Internet beweist: Der Mensch ist nicht gern alleine. Dennoch gibt es Frauen und Männer, die behaupten, sie seien gerne Single. Überspielen sie ihre Traurigkeit oder leben sie wirklich freiwillig ohne Partner?<br><br><span style="font-weight: bold;">Vorteile des Single-Lebens</span><br><br>Das plötzlich eintretende Single-Leben gestaltet sich bei den Frauen meist als Befreiung von Verpflichtungen und Arbeit. Ist der Mann hinfort, fällt auch einiges an Arbeit weg. Allein schon, dass niemand mehr bekocht werden muss und es weniger Wäsche zum Bügeln gibt, bedeutet einen geringeren Aufwand als zuvor. Für Männer wiederum wird das Leben als Single komplizierter. Für die Wäsche, den Haushalt und das Essen muss Mann selbst sorgen, hat er nicht eine aufopfernde Mami in greifbarer Nähe. Haben sich die Frauen erst einmal vom ersten Trennungsschock erholt und einen Selbstfindungsprozess durchgemacht, sind sie mit ihrem Single-Leben daher viel zufriedener als Männer. Sie sehen darin oft die Chance zur Selbstverwirklichung und beginnen wieder, alte Steckenpferde zu reaktivieren und frühere Freundschaften aufleben zu lassen. Sie fühlen sich wieder lebendig, denn sie leben endlich wieder nach eigenen Bedürfnissen. Männer haben sich hingegen oft schon&nbsp; i n&nbsp; der Beziehung nicht wirklich eingeschränkt und sehen durch das Single-Dasein wenig Vorteile. <br>Viele in der Partnerschaft enttäuschte Menschen sagen sich zudem nach dem Scheitern ihrer Beziehung: Lieber alleine einsam als gemeinsam einsam. Sie haben meist eine Beziehung erlebt, in der sie sich trotz Zweisamkeit allein gelassen und unverstanden gefühlt haben. Aus der Überzeugung, nicht mehr in eine derart unglückliche Konstellation zu geraten, verhindern diese Menschen lange Zeit, wieder einen anderen näher an sich heran zu lassen.<br><br><span style="font-weight: bold;">Unterschied in der Gesellschaft</span><br><br>Ganz verschieden gestaltet sich ebenso das Ansehen von Mann und Frau. Als Single-Frau ist man in der Gesellschaft heute leider nach wie vor eine halbe Portion. Während der Single-Mann als echter Kerl dasteht und auf jeder Party als beliebter Gast fungiert, steht Frau ohne Begleitung bei Anlässen häufig auf verlorenem Posten. Dieser soziale Druck bringt viele dazu, sich Partner zu nehmen, die oft gar nicht zu ihnen passen, nur, um nicht alleine zu sein. Als weiteres Phänomen des Single-Daseins stellt sich die Neigung dar, nach Extremen zu leben. Singles stürzen sich vermehrt in ungesundem Ausmaß in die Arbeit, verbringen dann aber auch oft in abnormalem Umfang ihre Freizeit mit Faulenzen und Sich-hängen-lassen. <br>Was auch überzeugten Singles bestimmt aber vor allem fehlt, ist der abendliche Gesprächspartner. Natürlich kann ihm diesen der freundliche Nachbar, die fürsorgliche Mutter, die kumpelhafte Schwester ersetzen, doch etwas Entscheidendes fehlt ihm dabei ganz bestimmt: Das Gefühl, für jemanden unersetzlich zu sein und von tiefem Herzen geliebt zu werden.<br><br><span style="font-weight: bold;">So wird man glücklicher Single  und was, wenn nicht</span><br><br>&nbsp;Allein sein zu müssen ist das schwerste, allein sein zu können das schönste, sagte einmal der deutsche Schriftsteller Hans Krailsheimer (1888-1958) sehr treffend. Ist man nun kein überzeugter Single und&nbsp; - hoffentlich -&nbsp; nur vorübergehend allein, so kann man sich das Alleinsein durchaus schön gestalten, indem man kleine und auch größere Unternehmungen plant. Ob es der gemütliche Feierabend ist mit Kerzenlicht, Wohlfühlbad, gutem Abendessen auch einmal für sich allein  oder die Planung einer schönen Reise  vielleicht mit einem Freund oder einer Freundin, der Besuch eines interessanten Vortrages oder der Beginn eines neuen oder vor einiger Zeit eingeschlafenen Hobbys. Mit diesen kleinen Zielen erhält man sich selbst den Spaß an kleinen und größeren Dingen lebendig und verliert somit nicht die Lebensfreude. Man kommt bei der Gelegenheit unter die Leute, lernt neue Menschen kennen und fühlt sich mehr und mehr wohl. Fehlt einem die Geborgenheit einer Zweierbeziehung, kann man diese durch ein dichtes Beziehungsnetz an zuverlässigen Freunden und einer intakten Familie teilweise ganz gut ersetzen.<br>Hat man das Single-Leben nach einiger Zeit wirklich satt, hindert einen keiner daran, auch mal die Nase in eine Internet-Partnerbörse zu stecken. Findet man dort schon nicht gleich den Menschen fürs Leben, so kann sich der Austausch mit dem anderen Geschlecht auf dieser Plattform als höchst amüsant und kurzweilig herausstellen. Spätere Liebe natürlich nicht ausgeschlossen<br><br><span style="font-weight: bold;">Glück oder Unglück bestimmt der Mensch allein</span><br><br>Ob man mit seinem Single-Leben zufrieden ist, hängt wohl von der Stärke der Persönlichkeit und der eigenen Vorgeschichte ab. Singles sind also nicht generell unglückliche Menschen. Wie sagte der römische Philosoph Lucius Annaeus Seneca so schön: Glücklich ist nicht, wer anderen so vorkommt, sondern wer sich selbst dafür hält.<br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Sun, 06 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Haare zu Hause selbst färben</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Haare-zu-Hause-selbst-faerben</link>
            <description><![CDATA[Die trüben Tage gehen vorbei und der Frühling und Sommer stehen vor der Tür. Da will man doch wieder hübsch aussehen. Jetzt ist eine neue Haarfarbe voll angesagt. Man kann sich die Haare beim Friseur fachmännisch färben lassen oder es selbst ausprobieren. Produkte gibt es genug im Handel. Wenn Sie Ihre Haare zu Hause selbst färben möchten, sollten Sie einige Dinge beachten. Farbe ist nämlich nicht gleich Farbe und nicht jede Farbe hält, was sie verspricht.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Das richtige Produkt kaufen </span><br><br>Lesen Sie vor dem Kauf die genauen Angaben auf der Packungsrückseite durch. Besonders wichtig sind hier die Informationen zur Haltbarkeitsstufe und zur Farbnuance. Die Haltbarkeitsstufe sagt aus wie intensiv die Colorierung ist.<br>Bei Stufe Eins lässt sich die Farbe schon nach drei bis zehn Haarwäschen komplett ausspülen. Graue Haare werden kaum abgedeckt. Ideal für eine kurze Typveränderung oder mal zum Ausprobieren, ob es einem steht.<br>Stufe Zwei hält etwas länger. Diese Haarfarbe verblasst allmählich und ist nach ca. zwanzig Haarwäschen ausgewaschen.<br>Wer seine Haare dauerhaft Färben möchte, sollte Stufe Drei verwenden. Diese Colorierung hält lange. Man lässt sie rauswachsen. Der Vorteil: Sie deckt graue Haare zuverlässig ab. Überlegen Sie sich also genau, wie Sie und für wie lange sie ihre Haare färben möchten!<br>Damit Sie auch den richtigen Farbton erwischen, schauen Sie sich die Farbnuancen-Tabelle auf der Rückseite der Verpackung gut an. Ein Rot-Ton auf hellem Haar sieht immer anders aus als dieselbe Farbe auf dunklem Haar.<br><br><span style="font-weight: bold;">Die richtige Anwendung machts!</span><br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br>Um Ihre Sachen zu schützen, ziehen Sie sich ein altes T-Shirt an und legen Sie sich ein altes Handtuch um die Schultern. Wer öfter färbt, hat vielleicht schon sein Färbehandtuch. Dann waschen Sie Ihre Haare gründlich und spülen das gesamte Shampoo aus. Bevor Sie die Colorierung anmischen, trocknen Sie Ihre Haare etwas, indem Sie sich ein Handtuch darum schlingen. Die angemischte Farbe sieht meist auf den ersten Blick komisch aus. Wundern Sie sich nicht, denn die Farbe entwickelt sich erst nach der Oxidation auf dem Kopf. Das ist also völlig normal. Vor dem Auftragen sollten Sie noch die Haut im Stirnbereich, über und hintern den Ohren und im Nacken etwas eincremen. So lassen sich Farbflecken wieder gut beseitigen. <br>Anschließend beginnen Sie mit dem Färben. Erst die Ansätze beginnend von der Stirnpartie und der Kopfmitte bis zum Hinterkopf mit der Farbe bestreichen - dann einige Minuten einwirken lassen. Jetzt verteilen Sie die restliche Masse im gesamten Haar. Bei sehr langem Haar müssen Sie meist zwei Packungen verwenden. Massieren Sie die Farbe etwas ein, damit Sie sich gut im Haar verteilen kann. Ziehen Sie sich eine Plastiktüte über die Haare, das beschleunigt die Färbung und kann die Färbezeit verkürzen. Es geht aber auch ohne. Warten Sie die angegebene Einwirkzeit ab und spülen Sie die Haare dann gründlich aus. <br>Den meisten Packungen liegt noch ein Pflegeprodukt bei. Wenden Sie es an und fertig sind die gefärbten Haare.<br><br><span style="font-weight: bold;">Welche Pflege für coloriertes Haar?</span><br><br>Gefärbtes Haar braucht eine spezielle Pflege, um dauerhaft schön und glänzend auszusehen. Haarfarbe kann die Struktur des Haares verändern. Besonders die der Colorationstufen Zwei und Drei oder bei Blondierungen. <br>Achten Sie deshalb bei allen Pflegeprodukten, wie Shampoo, Haarspülung und Kurpackung, auf den Aufdruck Für coloriertes Haar. Diese Pflegeprodukte wurden speziell für coloriertes Haar entwickelt und erhalten den Farbglanz Ihres Haares. Es gibt sogar Stylingprodukte, wie Schaumfestiger, mit integriertem Farbschutz.<br>Halten Sie sich also genau an die Packungsanweisungen und es kann eigentlich nichts mehr schief gehen. So steht einer schnellen Typveränderung nichts mehr im Wege. Wenn Sie sich eine Haarfärbung nicht zutrauen, aber das Geld beim Friseur trotzdem sparen wollen, fragen sie doch eine Freundin. Die helfen immer gerne und man kann sich gleich über die neuesten Dinge austauschen. <br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Sun, 06 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Flirtorte  Wo die Chancen am besten sind!</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Flirtorte-Wo-die-Chancen-am-besten-sind</link>
            <description><![CDATA[Ob zum Spaß oder mit der Absicht eine Beziehung aufzubauen  Flirten tut einfach jeder gern. Und die Orte, an denen man gute Chancen hat, sind dabei so vielfältig, wie die Flirtformen. Trotz allem gibt es immer den einen oder anderen Flirtort, an dem man besonders viel Erfolg hat. Anstatt nur über das Flirten an sich zu reden, stellen wir die Orte lieber gleich hier vor!<br><br><span style="font-weight: bold;">Eisdiele/Café</span> - Gerade im Frühling und im Sommer locken uns Sonne und Wärme nach draußen  und was gibt es da schöneres, als bei einem leckeren Kaffee oder Eis die Augen auf das andere Geschlecht zu richten? Wenn der passende Flirtpartner dann erst einmal entdeckt ist, kann man mit der Einladung zu einem Kaffee auch gleich den Kontakt herstellen. Einfach, schnell und mit hoher Trefferquote!<br><br><span style="font-weight: bold;">Strand/Freibad</span> - In der Sonne liegen, den Tag genießen und sich ab und an im kühlen Nass erfrischen  so mögen wir den Sommer. Ein weiterer Vorteil: Ganz unauffällig kann man hier die Bikini- und Badehosen-Schönheiten bewundern und den einen oder anderen Blick austauschen. Sind die Weichen dann gestellt, hilft immer noch der gute alte Trick mit dem eincremen. Die Einladung zu einer Erfrischung ist aber mindestens genauso gern gesehen. Dieser Flirtort erfordert schon ein bisschen Selbstvertrauen, schließlich zeigt man sich hier auch gleich mit jedem kleinen Schönheitsfehlerchen!<br><br><span style="font-weight: bold;">Fußgängerzone/Einkaufsbummel</span> - Die Fußgängerzone ist nicht immer der beste Ort zum Flirten  aber mit ein wenig Erfahrung erkennt man schnell, wer hier im Stress ist oder nur bummelt. Gemeinsam am Schaufenster stehend kann man dann zum Beispiel das Kompliment machen, dass der Flirtpartner in diesem oder jenen Teil garantiert klasse aussehen würde  und schon ist man im Gespräch. Wie erwähnt braucht man an diesem Flirtort schon etwas Erfahrung, für Anfänger ist er weniger geeignet.<br><br><span style="font-weight: bold;">Disco/Kneipe/Bar</span> - Dieses Trio ist immer noch ganz weit oben auf der Beliebtheitsskala der Flirtorte. Bei toller Musik, einem leckeren Cocktail oder ähnlichem ist das Eis schnell gebrochen und nach ausgiebigem Augenkontakt kann man vor der Tür gemeinsam frische Luft schnappen und den weiteren Abend planen. Absolut einfach, sehr hohe Trefferquote mit vielen flirtwilligen Singles!<br><br><span style="font-weight: bold;">Musikgeschäft/Buchhandlung</span> - Gemeinsame Interessen sind immer ein guter Aufhänger, daher eigenen sich Musikläden und Buchhandlungen auch ideal für einen Flirt. Das Opfer kann erst in Ruhe begutachtet werden, bevor man sich dann heranpirscht und eine Frage zur CD oder dem Buch stellt. So ist es wirklich ein Leichtes ins Gespräch zu kommen und vielleicht anschließend zum Café an der nächsten Ecke zu gehen. Auch hier geht es wieder schnell, einfach und mit hoher Trefferquote vonstatten.<br><br><span style="font-weight: bold;">Auto</span> - Über Staus und endlos rote Ampeln muss man sich auch nicht unbedingt ärgern. Denn hier sind die perfekten Möglichkeiten für einen Flirt gegeben. Links oder rechts im Auto sitzt nämlich vielleicht auch ein Single  und einem heißen Blickwechsel steht nichts im Weg. Besonders erfolgreich ist man hier, wenn man gleich noch Zettel und Stift parat hat, um seine Telefonnummer preis zu geben. Ansonsten ärgert man sich schnell, wenn einem nichts als die Rücklichter vom netten Flirt bleiben. Schief gehen kann hier nicht viel  und ganz nebenbei verkürzt man sich so noch lästige Wartezeiten.<br><br><span style="font-weight: bold;">Bus/Bahn/Zug</span> - Auch die öffentlichen Verkehrsmittel bieten viele Möglichkeiten zum Flirten. Ob man sich gemeinsam über Verspätungen beschwert, sich beim Fahrplan und Haltestellen helfen lässt oder einfach nett lächelt  wer mit den Öffentlichen reist, vertreibt sich gern die Zeit mit einem Flirt. Die Chancen hier sind überdurchschnittlich hoch und viele Beziehungen beweisen, dass ein Bahnhof nicht nur ein Ort des Abschieds ist, sondern auch einen Neuanfang bedeuten kann.<br><br>Aber egal wo man nun flirtet  wichtig ist die Ausstrahlung und Sympathie und diese Faktoren lassen sich nur selten von Orten beeinflussen. Oft widerfahren einem die tollsten Flirts auch gerade da, wo man es nicht erwartet hat. Also immer die Augen offen halten und im richtigen Moment ruhig zwinkern, das hilft immer weiter!<br>]]></description>
            <author>Ghostwriter</author>
            <pubDate>Sun, 07 May 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
    </channel>
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