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        <title>ArticleDirectory: Gesundheit &amp; Wellness</title>
        <description>Gesundheit &amp; Wellness articles from ArticleDirectory</description>
        <link>http://www.articolos.de/Gesundheit-Wellness/</link>
        <lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 14:46:59 +0200</lastBuildDate>
        <item>
            <title>Zahnersatz</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Zahnersatz</link>
            <description><![CDATA[

<p class="MsoBodyText"><span style="font-size: 10pt;">Ein
schönes, strahlendes Lächeln wirkt gewinnend. Doch nicht jeder Mensch hat von
der Natur ein gesundes Gebiss mit starken Zähnen mitbekommen. Wenngleich heute
die Möglichkeiten der Prävention sehr umfangreich sind, kann es dennoch
passieren, dass ein Mensch einen Zahn  aus welchen Gründen auch immer 
verliert.<o:p></o:p></span></p>

<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>

<p class="MsoBodyText2">Die moderne Zahnmedizin bietet hier die Möglichkeit des
Einsatzes von Implantaten. Der verlorene Zahn sollte nicht nur zu kosmetischen
Zwecken ersetzt werden, sondern auch aus gesundheitlichen Gründen. Die vom Zahn
hinterlassene Lücke im Kiefer gefährdet die Stabilität des verbliebenen
Gebisses, da die verbliebenen Zähne Platz zum Wandern bekommen und der Körper
auf diesem Wege versucht, die Lücke zu schließen.</p>

<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>

<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Ein Implantat hilft hier, die entstandene
Lücke zu schließen, ohne dass die gesunden Nachbarzähne mit einbezogen werden.
Durch die feste Verankerung des Implantats in den Kiefer wird ein Stützelement
geschaffen, dass als Pfeiler für den Einzelzahnersatz wie Brücken oder Kronen
dient. Optisch können diese Einzelzähne den Naturzähnen angepasst oder gar
verbessert dargestellt werden. <o:p></o:p></span></p>

<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>

<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Die Reinigung von Implantaten gleicht der
Reinigung gesunder Zähne. Das heute vorrangig genutzte Titan-Implantat ist
zudem sehr gut körperverträglich und ebenso belastbar wie die eigenen Zähne.
Dem Träger wird nach der Heilungszeit von ca. 6 Monaten auch das Bewusstsein
der falschen Zähne entfallen, da das Implantat als künstlicher
Zahnwurzelersatz mit dem Kieferknochen verwächst und nicht wie bei einem Gebiss
oder einer Brücke beispielsweise für eine gründliche Reinigung aus dem Mund
entfernt werden muss.<o:p></o:p></span></p>

<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>

<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Als Grundformen der üblichen Zahnimplantate
haben sich die Zylinderform und die Schraubenform weitestgehend durchgesetzt,
die in verschiedenen Varianten auch als Kombination genutzt werden. Dabei wird
nochmals unterschieden in sogenannte einphasige und zweiphasige Systeme.<o:p></o:p></span></p>

<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>

<p class="MsoBodyText2">Die Einphasen-Systeme werden während einer Behandlung
komplett eingesetzt, das heißt, sowohl das in den Kiefer einzusetzende
Implantat als auch die später sichtbare Zahnprothese. Bei der zweiphasigen
Behandlung wird zuerst das Implantat eingesetzt, während die Prothese erst nach
der Ausheilung des Implantates im Kiefer hinzukommt. Während dieser Zeit
bekommt der Patient ein sogenanntes Provisorium, welches die Schonung der
Implantatswunde bei der Nahrungsaufnahme unterstützt.</p>

<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="">&nbsp;</span><o:p></o:p></span></p>

<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Wichtig, sowohl für den Heilungsprozess als
auch später, ist eine sorgfältige Mundhygiene. Erfolgt diese nur unzureichend,
besteht die Gefahr einer Infektion der Wunde oder der Kontaktstelle zwischen
Zahnfleisch und Implantat. Dies kann zu einer Instabilität des Implantats
führen und die Entzündung auch auf weitere, bisher gesunde Zähne übergreifen.
Selbstverständlich sollten des weiteren die prophylaktischen, halbjährlichen
Zahnarztbesuche wahrgenommen werden, um weiterhin ein strahlendes Lächeln mit
gesunden Zähnen zu erhalten.</span></p>]]></description>
            <author>Zosia</author>
            <pubDate>Sun, 20 May 2007 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kopfschmerzen  Das Volksleiden</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Kopfschmerzen-Das-Volksleiden</link>
            <description><![CDATA[Letzte Nacht zu viel gefeiert? Zu wenig geschlafen? Zuviel Stress? Und dann passiert es  Kopfschmerzen! Ein Pochen hinter den Schläfen, ein Klopfen hinter der Stirn, ziehende Schmerzen. Mehr als 70 Prozent aller Deutschen leiden unter Kopfschmerzen. Oft nur gelegentlich, bei vielen aber&nbsp; bereits chronisch. Es gibt 165 verschiedene Arten von Kopfschmerzen. Am verbreitesteten ist der Spannungskopfschmerz. <br>Welche Ursachen lösen Kopfschmerzen aus und was kann man dagegen tun? Mit ein paar Entspannungstechniken und dem einen oder anderen Medikament bekommt man den unangenehmen, ziehenden Schmerz in den Griff.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Auslöser für Kopfschmerzen</span><br><br>An erster Stelle steht mal wieder der Stress, gefolgt von zu wenig Schlaf, bewussten und unbewussten Ängsten, psychischen Problemen und Ärger. Aber auch Muskelverspannungen im Nacken und Schulterbereich können Auslöser sein. <br><br><span style="font-weight: bold;">Wie kann man Kopfschmerzen vorbeugen?</span><br><br>Zuerst einmal ist es wichtig herauszufinden, wann und in welchen Situationen die Kopfschmerzen auftreten. Diese Ursachen sollte man dann möglichst meiden. Das ist nicht immer einfach. Besonders dann nicht, wenn der Auslöser bei der Arbeit liegt und man froh ist, einen Job zu haben. Bei übermäßigem Stress kann regelmäßige Bewegung an der frischen Luft helfen. Entspannungstechniken wie Yoga und autogenes Training können relativ schnell erlernt werden. Wer viel und vor allem lange am Computer arbeitet, sollte einmal pro Stunde eine kleine Pause machen, damit sich die Muskulatur nicht verspannt.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Wie kann ich mir selber helfen?</span><br><br>Bei Schmerzen hinter der Stirn können kalte Kompressen Linderung verschaffen. Durch Kälte verengen sich die Gefäße, was als angenehm empfunden wird. Sind die Beschwerden im Nackenbereich, kann man es mit heißen Kompressen versuchen. Wärme regt die Durchblutung an und wirkt entspannend auf die verkrampfte Muskulatur. Bewährt haben sich auch Massagen der Stirn und Nackenpartie. Stirn, Schläfen und Hinterkopf mit Daumen und Zeigefinger in kreisenden Bewegungen mindestens fünf Minuten massieren. <br><br><span style="font-weight: bold;">Müssen Medikamente sein?</span><br><br>Um dem sogenannten Schmerzgedächtnis vorzubeugen, empfehlen Experten möglichst frühzeitig ein Medikament einzunehmen. Das Schmerzgedächtnis kann sich bilden, weil häufige, länger andauernde Schmerzreize die Schmerzrezeptoren im Gehirn empfindlich machen. Die eigentlich leichten Schmerzen werden zunehmend stärker und können sogar chronisch werden. <br>Gut verträglich und schnell schmerzlindernd können Arzneimittel sein, die den Wirkstoff Acetylsalicylsäure enthalten. Am bekanntesten ist Aspirin. Schmerzmittel sollten aber nur drei bis vier Tage hintereinander und höchstens zehn Tage im Monat eingenommen werden. Sonst können sie selber Kopfschmerzen verursachen! Werden die Beschwerden nicht besser, suchen Sie bitte unbedingt Ihren Arzt auf.<br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Lachen - die beste Medizin?</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Lachen-die-beste-Medizin</link>
            <description><![CDATA[Heute schon gelacht? So richtig herzhaft, bis Ihnen der Bauch wehtat und der Atem wegblieb? Nein? Dann wird es aber Zeit - sagen jedenfalls die Wissenschaftler, die Lachen als die beste Medizin propagieren. Sie finden das lächerlich? Dann lesen Sie, wie viel Wahres an der alten Volksweisheit ist. <br>Ein Heilmittel ohne Risiken und Nebenwirkungen soll das Lachen sein. Der us-amerikanische Wissenschaftsjournalist Norman Cousins schrieb ein Buch darüber, wie er sich mit Lachtherapie selbst heilte, als ihn die Ärzte bereits aufgegeben hatten. Dieses Buch, »Der Arzt in uns selbst« wurde zum Bestseller und gab unter anderem den Anstoß für die Wissenschaft der Gelotologie, die nicht nur in den USA, sondern auch hier zu Lande immer mehr Anhänger gewinnt. Gelos heißt auf Griechisch Gelächter, und die Gelotologie untersucht die Wirkung des Lachens auf den Körper. <br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Was passiert beim Lachen?</span><br><br>Zunächst einmal werden 17 Gesichtsmuskeln aktiviert. Die Muskeln um Augen, Mund und Nase geraten in Bewegung, der Musculus zygomaticus, der hauptsächliche Lachmuskel, zieht vom Jochbogen her die Mundwinkel nach oben. <br>Aber nicht nur die Gesichtsmuskeln, auch das Zwerchfell und die Zwischenrippenmuskeln spannen sich beim herzhaften Gelächter an, die Lungen weiten sich, Atmung und Puls werden beschleunigt. Bis zu 300 Muskeln sollen bei einem Lachanfall beteiligt sein. Der Kreislauf kommt in Schwung und das Herz pumpt sauerstoffreiches Blut durch den Körper. Der Atem wird in Lachsalven mit rund 100 km/h heraus gestoßen.<br>Neben diesen offensichtlichen und einfach zu messenden Reaktionen ruft herzhaftes Gelächter noch tiefgreifendere Veränderungen hervor. Es wirkt auf das Emotionszentrum im Limbischen System des Gehirns und sorgt für die vermehrte Ausschüttung von Endorphinen, körpereigenen Glückshormonen. Diese heben die Stimmung und wirken stark schmerzlindernd.<br><br><span style="font-weight: bold;">Lachen als Medizin</span><br><br>Kein Wunder, dass die therapeutischen Wirkungen des Lachens immer mehr in den Mittelpunkt der Forschung rücken. In amerikanischen Kliniken sind Clown-Doktoren schon längst nichts Ungewöhnliches mehr. Patch Adams, der Pionier dieses Medizinzweiges, wurde sogar schon zum Star eines Hollywood-Films, verkörpert von Robin Williams.<br>Klinik-Clowns gibt es mittlerweile auch in Deutschland. Die Clowns des Vereins Clown-Doktoren eV. sind in der Regel jedoch keine Ärzte, sondern professionelle Pantomimen, Clowns oder Musiker. Sie besuchen Kinder in Krankenhäusern und haben sich zum Ziel gesetzt, die medizinische Therapie durch die Kraft des Humors zu verstärken. Durch ihre Späße unterstützen und fördern sie nach eigener Aussage die gesunde, spielerische Seite der Kinder und aktivieren deren Selbstheilungskräfte.<br>In Japan glauben Mediziner herausgefunden zu haben, dass Lachen eine positive Wirkung bei der Behandlung von Allergien hat. In Köln wird Lachtherapie als unterstützende Behandlung bei Multipler Sklerose und Parkinson erprobt. Auch das Immunsystem soll durch häufiges und herzhaftes Lachen messbar gestärkt werden.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Lachen in Gemeinschaft</span><br><br>Aber was ist, wenn man eben gerade durch Krankheit wenig bis nichts zu lachen hat? Vielleicht probieren Sie es mal mit Lachyoga. Diese Lachbewegung existiert seit 1995, als der indische Mediziner Madan Kataria auf die Idee kam, sich mit einer Gruppe von Menschen in einem öffentlichen Park zu treffen, um gemeinsam zu lachen. Bei Lachyoga wird das Lachen ganz systematisch eingeübt. Zunächst mit »Hahahohoho«-Atemübungen, die nichts mit Humor zu tun haben, sondern das Lachen simulieren. Das anfängliche unechte Lachen soll dann allmählich in echtes Lachen übergehen.<br>Die Lachbewegung hat sich mittlerweile in etlichen Lachclubs organisiert, in denen man sich trifft um gemeinschaftlich zu lachen. Am 7. Mai feierte man den Weltlachtag. Und neben der privaten Form des Lachens hat sich inzwischen sogar Business-Lachen in Firmenseminaren etabliert.<br><br><span style="font-weight: bold;">Lach mal wieder</span><br><br>Wenn für Sie bei organisiertem Lachen der Spaß aufhört, probieren Sie es doch einfach für sich selbst, ein paar Mal öfter am Tag zu lachen. Erwachsene lachen täglich angeblich nur 15 Mal, während es bei Kindern noch&nbsp; rund 450 Mal sind. Sicher müssen Sie nicht gleich auf diese Häufigkeit kommen, und sicher strotzen Sie dadurch nicht sofort vor Gesundheit  aber lustiger wird Ihr Tag bestimmt.&nbsp; <br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Lippenpflege  zarte Lippen küssen besser!</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Lippenpflege-zarte-Lippen-kuessen-besser</link>
            <description><![CDATA[Erkältungen und trockene Heizungsluft bekommen auch unseren zarten Lippen nicht gut. Sie werden spröde, reißen auf und schmerzen. Wer möchte schon mit solchen Lippen küssen? Angenehm ist das nicht. Doch für fast jedes Problem gibt es im Handel eine Lösung. In den Drogerien findet man unzählige Lippenpflegestifte, Lippencremes und Lippenbalsam. Sie machen unsere empfindsamen Lippen wieder streichelzart und geschmeidig. Da steht dem Küssen nichts mehr im Wege!<br><br><span style="font-weight: bold;">Warum sind Lippen so empfindlich?</span><br><br>Lippen sind so empfindlich, weil die Hornschicht sehr dünn ist. Damit sind sie jeder Witterung schutzlos ausgeliefert. Besonders Temperaturschwankungen machen den Lippen zu schaffen. Sie werden spröde und reißen auf. Außerdem haben sie keine Talkdrüsen, die unsere zarte Lippenhaut fetten können - anders als die Gesichtshaut zum Beispiel.<br><br><span style="font-weight: bold;">Was beachtet werden sollte</span><br><br>Überall kann man Lippenpflegestifte kaufen. Sie bedecken die Lippen mit einem zarten Fettfilm, machen sie so wiederstandsfähiger und halten sie geschmeidig. Zudem beugen sie Rissen vor. Beim Kauf eines Lippenpflegestifts sollte aber auch auf seine Zusammensetzung geachtet werden. Viele enthalten mineralische Öle und Wachse, welche aus Erdöl gewonnen werden. Diese verhindern, durch ihre fast vollkommene Lippenabdeckung, dass die Lippen noch atmen können. Keine optimale Lösung also! <br>Die Lippenpflegestifte sollten aus rein pflanzlichen Ölen und Wachsen hergestellt sein. So entsteht kein unangenehmer Fettfilm, der sich zu lange hält. Die pflanzlichen Öle ziehen schnell in die zarte Lippenhaut ein und pflegen sie so geschmeidig. Wichtig ist es auch auf die Verwendung von Duftstoffen und Parfüms in den Pflegestiften zu achten. In Verbindung mit Sonneneinstrahlung kann ein parfümhaltiger Pflegestift die empfindliche Lippenhaut reizen. Es kann dann jucken oder sogar brennen, was sehr unangenehm ist. Besser sind Stifte mit Vanillearoma. Dieses ist kein Parfümzusatz, sondern es wird Lebensmittelaroma zugesetzt.<br><br><span style="font-weight: bold;">Lippenpflege, Sport und Sonne?</span><br>&nbsp;<br>Auch oder gerade beim Wintersport sollte man seine Lippen pflegen. Beim Skifahren verwendet man am Besten einen Lippenpflegestift mit UV-Schutz und Vitaminen. So sind unsere Lippen selbst auf der Piste optimal geschützt und werden ganz nebenbei gleich noch gepflegt. Im Sommer schützt man die Lippen nach langen Sonnenbädern oder besser noch währenddessen. Den Körper cremt man ja auch ein, damit er keinen Sonnenbrand bekommt.<br><br><span style="font-weight: bold;">Was kann man auch ohne Lippenpflegestift tun?</span><br><br>Schnelle Hilfe ist auch zu Hause möglich. Bei spröden, aufgerissenen Lippen trägt man etwas Honig auf die strapazierten Lippen auf. Honig glättet und zieht schnell ein. Außerdem schmeckt er auch noch. Fünf Minuten einziehen lassen und dann ablecken. Das ist ein altes Hausrezept aus Großmutters Zeiten und es wirkt Wunder. Auch eine gute Methode für streichelzarte Lippen am Morgen: Lippen dick eincremen und so schlafen. Der Partner wird morgens von ihren weichen Lippen überrascht sein!<br>Lippenpflegestifte sind gut und praktisch für unterwegs. Sie sind so klein, dass sie in jede Tasche passen. Besser für die Lippenpflege sind aber Lippencremes und Lippenbalsame. Diese werden fast ausschließlich aus pflanzlichen Rohstoffen hergestellt. Trotzdem sollte man aber auch hier vorsichtshalber auf die Zusammensetzung achten. Creme und Balsam ziehen schneller ein als Lippenpflegestifte. Sie hinterlassen keinen Fettfilm. Alle enthalten meist Vitamin E, welches für die Zellerneuerung sehr wichtig ist. <br>Wer also unter spröden und aufgerissenen Lippen leidet, sollte sie richtig pflegen. Dann steht einem langen, geschmeidigen Kuss mit streichelzarten Lippen nichts mehr im Wege!<br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Magnetfeldtherapie</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Magnetfeldtherapie</link>
            <description><![CDATA[Unter Magnetfeldtherapie versteht man eine Therapie mit gleichbleibenden oder pulsierenden Magnetfeldern, mit Hilfe von Magneten oder Strom betriebene magnetische Hilfsmittel, z.B. Matten etc. Ein Magnetfeld ist ein Kraftfeld, das künstlich über eine stromführende Spule und ein leitfähiges Material oder durch einen natürlichen Magnetstein erzeugt werden kann. Magnetismus entsteht rund um jeden Leiter, durch den Strom fließt. Umgekehrt erzeugt jedes Magnetfeld in einem Leiter elektrischen Strom. Da auch im menschlichen Körper Ionen, das sind elektrisch geladene Teilchen, existieren, ist das ebenfalls für die Magnetfeldtherapie von großem Nutzen.<br>Kranke Zellen weisen, gegenüber gesunden Zellen, eine verringerte Spannung auf. <br>Da bei der Magnetfeldtherapie Strom abgeleitet wird, wird die Durchblutung angeregt und vermehrt Sauerstoff vom Blut an die Zellen abgegeben. Dadurch erhalten sie einen sogenannten Revitalisierungsschub, was sogar manche Heilungsprozesse beschleunigen und die Abwehrkräfte steigern kann. Magnetfelder wirken auf einen Teil des vegetativen Nervensystems, lenken die Funktion der inneren Organe, entspannen und heben deren Reizschwelle. Aus diesem Grund werden Schmerzen erst später wahrgenommen, was auch den Einsatz der Magnetfeldtherapie erklärt. <br><br><span style="font-weight: bold;">Behandlung<br><br></span>Magnetspulen, Magnetfeldgeräte, Magnetkissen, Magnetfolien, Magnetstäbe und andere magnetische Gegenstände werden in der Magnetfeldtherapie zur Behandlung eingesetzt. Während der Behandlung spürt man das Magnetfeld nicht, aber durch die Anregung der Durchblutung kann ein Kribbeln, Wärmegefühl oder Herzklopfen auftreten. <br>Ganzkörperbehandlungen mit Geräten können mehrmals pro Tag, zwischen 8 und 30 Minuten, durchgeführt werden, allerdings nicht länger als eine Stunde pro Tag. Bei lokalen Schmerzen können bis zu drei Mal täglich 10 bis 24 Minuten lang Kissen oder Magnetstäbe verwendet werden. <br><br><span style="font-weight: bold;">Anwendungsgebiete</span><br><br>Die Magnetfeldtherapie wird bei schlecht heilenden oder komplizierten Brüchen, Prothesen und bei Osteoporose eingesetzt, da sie die Knochenbildung anregen kann. Das Verfahren kann jedoch manchmal langwierig sein. Nach Operationen wird die Magnetfeldtherapie oft zur Anregung der Heilung eingesetzt. Operationsschnitte wachsen dank aufgeklebter Magneten sauberer zusammen und bilden auch keine störenden Wulste. Verletzungen lassen sich bei der Heilung zusätzlich durch die Einnahme von Vitamin- und Mineralstoffpräparate beschleunigen. <br><br><span style="font-weight: bold;">Wo wird die Magnetfeldtherapie eingesetzt?</span><br><br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Abnutzungserscheinungen des Bewegungsapparates<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Arthritis<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Arthrose<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Durchblutungsstörungen<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tennisarm<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hexenschuss<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hüftgelenksarthrose<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ischias<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Knochenbrüche<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kopfschmerzen<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Krampfadern<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Muskelschmerzen<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nasennebenhöhlenentzündung<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Paradontose<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Peritonitis<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Polyneuropathie<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rheuma<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stoffwechselstörungen<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stirnhöhlenentzündung<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verspannungen<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wechselbeschwerden<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wundheilung<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zahnextraktionsnachbehandlung<br>&nbsp;]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Meniskus kaputt - was nun?</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Meniskus-kaputt-was-nun</link>
            <description><![CDATA[

Jeden Tag passiert es unzähligen Menschen: eine falsche Bewegung, ein stechender Schmerz, und das Knie schwillt an. Diagnose: Meniskusschaden. Was nun? Ist eine Operation in jedem Fall nötig? Wie geht sie vor sich? Und stimmt die alte Fußballerwahrheit wirklich: "Knie heilt nie"? <br>Es trifft den Hobby-Kicker wie den Profi, den Jogger wie den Fliesenleger. Der Meniskusriss schlägt ohne Ansehen der Person zu. Beim einen früher, beim anderen später. Fußballer, Karatekämpfer und Skiläufer erwischt es häufig schon in jungen Jahren, Fliesenleger erst nach einer ganzen Reihe von Berufsjahren. &nbsp;<br>Um zu verstehen, was eigentlich beim Meniskusriss passiert, muss man wissen, worum es geht. Beim Meniskus handelt es sich um einen halbmondförmigen Knorpelpuffer zwischen den Knochen des Ober- und Unterschenkels. Säugetiere, zu denen wir Menschen ja bekanntlich gehören, haben in jedem Kniegelenk zwei Menisken. Warum, das ist noch nicht hundertprozentig sicher. Höchstwahrscheinlich verteilen sie den Druck im Kniegelenk gleichmäßiger, vielleicht haben sie auch nur die Aufgabe, die Gelenksflüssigkeit besser im Knie zu verteilen und die Reibung der Knorpel aufeinander zu vermindern. Auf jeden Fall werden sie im Laufe der Zeit kräftig beansprucht. Das gesamte Gewicht von den Knien aufwärts lastet auf diesen dünnen Scheiben, sie müssen Sprünge, Stöße und abrupte Richtungswechsel aushalten und sind so mit den Jahren ganz natürlich dem Verschleiß ausgesetzt.Wenn man weiß, was die Menisken leisten, versteht man auch, dass die Gefahr einer frühzeitigen Arthrose erheblich steigt, wenn die Menisken komplett entfernt werden. Darum wählt man heute sanftere Methoden. Eine Kernspintomographie kann klären, ob es sich wirklich um einen Riss und nicht nur um eine Quetschung handelt. Wenn der Meniskus gerissen und eine Operation unumgänglich ist, wird diese meist minimalinvasiv durch eine Kniegelenkspiegelung, auch Arthroskopie genannt, durchgeführt.<br>Das heißt, im Knie wird links und rechts je ein kleiner Schnitt gemacht; in den einen Schnitt wird eine kleine Kamera eingeführt, in den anderen das Operationsbesteck. Der Meniskus wird so untersucht und kann gleichzeitig behandelt werden. Abgerissene Teile werden entfernt, schartige Ränder geglättet. Bei bestimmten Rissformen kann der Riss auch wieder genäht werden. Das funktioniert jedoch nur selten, da das Material des Meniskus kaum durchblutet ist. Lediglich bei Rissen an der Kapsel besteht die Chance, dass wieder zusammenwächst was zusammen gehört.<br>Ansonsten müssen abgerissene Teile entfernt und Ränder geglättet werden, damit sich im Knie nichts verklemmen und an den Gelenkknorpeln scheuern kann. Schließlich soll das Knie wieder voll beweglich werden. Eine Teilentfernung des Meniskus ist heutzutage schon fast eine Routineoperation, die meist unter Vollnarkose ambulant durchgeführt wird. Die Aussichten, schon wenige Wochen danach das gewohnte Leben mit allen sportlichen Aktivitäten aufnehmen zu können, sind sehr gut. Selbst bei einer kompletten Entfernung des Meniskus gibt es inzwischen Möglichkeiten, Spätschäden der Kniegelenke zu verhindern. Zwar existieren noch keine Langzeitstudien, doch gibt es heute bereits Transplantationen, bei denen fremde oder künstliche Meniskusimplantate eingesetzt werden. <br>All dies zeigt, dass der alte Fußballerspruch »Knie heilt nie« wirklich nicht mehr gültig ist. In der Regel ist ein Meniskusriss heutzutage nach ein paar Wochen vergessen.&nbsp; Bei einer erfolgreichen Teilentfernung des Meniskus kann man schon nach ca. 2 Wochen wieder mit dem Rad fahren. Und nach rund 6 Wochen sind auch Sportarten wieder möglich, die das Knie stärker belasten.<br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Potenzmittel im Überblick</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Potenzmittel-im-berblick</link>
            <description><![CDATA[Viele Männer haben ein Problem. Im Bett klappt es nicht mehr und der Stress wächst einem über den Kopf. Warten Sie nicht zu lange und gehen sie zum Arzt. Der Doktor hat alles schon einmal gesehen und kann Ihnen meist schnell weiterhelfen. Also keine falsche Scheu! Potenzstörungen können zu Depressionen werden, aber das muss nicht sein. Eine Möglichkeit Ihnen entgegenzuwirken sind Potenzpillen.<br>Die Potenzpillen werden PDE-5-Hemmer genannt. Sie hemmen das vorherrschende Enzym im Schwellkörper, welches für die Peniserschlaffung verantwortlich ist. Die Durchblutung im Penis wird gesteigert und so eine Erektion möglich gemacht. Die Unterschiede liegen in der Wirkungsdauer, dem Wirkeintritt und den Nebeneffekten.<br>Doch vor Missbrauch sei gewarnt! Man sollte diese erotischen Helfer wirklich nur anwenden, wenn man unter Impotenz leidet oder Potenzstörungen hat. Es ist davon abzuraten, sie aus Neugierde einzunehmen! Lassen Sie sich die Pillen von ihrem Arzt verschreiben und kaufen Sie diese nicht auf dem Schwarzmarkt.<br><br><span style="font-weight: bold;">Livitra</span><br><br>Diese Pille wirkt schon innerhalb von zehn Minuten. Es ist die schnellste von den drei vorgestellten. Ihre Wirkungsdauer liegt bei bis zu sechs Stunden. Levitra ist allgemein gut verträglich. Das Gute an dieser Potenzpille ist, sie kann auch nach einem üppigen Essen oder Alkoholgenuss eingenommen werden, ohne ihre Wirkungskraft zu verlieren oder zu verzögern.<br>Die Erfolgsquoten in Studien betragen beachtliche 87 %. <br>&nbsp;<br><span style="font-weight: bold;">Cialis</span><br><br>Cialis wirkt in fünfzehn bis zwanzig Minuten. Das große Plus dieses erotischen Helfers liegt in der Wirkungsdauer. Die Wirkung kann bis zu sechsunddreißig Stunden anhalten. Das steht einem ausdauernden Liebesgenuss nichts mehr im Wege. <br>Auch bei Cialis machen üppige Dinner und Alkohol nichts aus. Es treten auch keine unerwünschten Nebeneffekte auf. Immer vorausgesetzt, man hält sich an die verschriebene Dosis!<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Viagra</span><br><br>Viagra kennt sicherlich jeder, der sich mit dem Thema Potenzstörung oder Impotenz befasst hat. Dieser blaue Helfer ist am längsten auf dem Markt und löste bei seinem Erscheinen einen regelrechten Boom aus.<br>Viagra braucht ca. vierzig Minuten um zu wirken. Im Vergleich zu den anderen beiden eine lange Zeit. Aber diese kann man ja mit erotischen Vorbereitungen oder Zärtlichkeiten verbringen. Die Wirkung kann bis zu vier Stunden lang anhalten. Allerdings können Alkohol und fettes Essen die Wirkung beeinträchtigen. <br>Patienten mit Herzproblemen ist zur Vorsicht geraten. Konsultieren sie unbedingt ihren Arzt, wenn sie Herzrhythmusstörungen haben sollten.<br>Die Zeiten der mühsamen Penistortouren sind also ein für allemal vorbei. Jeder betroffene Mann kann sein Sexual- und Liebesleben wieder aktiv ausleben. Das Alter spielt dabei keine Rolle. Fassen Sie sich ein Herz und gehen sie zu ihren Hausarzt oder Urologen. Mit ihm können Sie über alles reden. Nur Mut, es lohnt sich!<br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Potenzstörungen</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Potenzstoerungen</link>
            <description><![CDATA[Leider spielt das beste Stück nicht immer so mit, wie Mann oder Frau es sich wünscht. Das ist wie mit dem Training im Fitnessstudio. Werden Muskeln bei längerer Pause nicht beansprucht, verringern sie ihre Leistung und sie bilden sich rasch zurück. Genauso ist es mit der Erektion. Wird der Penis lange nicht beansprucht, kann er Schwierigkeiten bekommen sich zu versteifen. Das Ende von Lied ist dann Depression, Frustration und damit verbunden dann die Lustlosigkeit. So wird Mann schnell zum Sexmuffel. <br>Biologisch gesehen steht der Mann zumindest jede Nacht im Training. In der Nacht und zum Morgen hin versteift sich der Penis mehrmals. Das ist das biologische Training. Durch die nächtliche Übung werden die Gefäße besser mit Sauerstoff versorgt und die glatte Muskulatur des Schwellkörpers trainiert. Gute Penisdurchblutung ist eine Vorraussetzung für langanhaltende Potenz.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Wie kann eine Potenzstörung oder Impotenz entstehen?</span><br><br>Potenzstörungen können eventuell auf eine mangelhafte Durchblutung zurückgeführt werden. Das kann der Urologe feststellen. Aber das ist kein Grund den Kopf hängen zu lassen. Mangelhafte Durchblutung lässt sich durch Sport verbessern. Allerdings ist Radfahren da weniger geeignet. Beim Radfahren wird die Blutzufuhr durch den Sattel unterbunden. Sportarten, bei denen die Oberschenkelmuskulatur aufgebaut und trainiert wird, wie die Ausdauersportarten Rudern oder Laufen, sind zum Muskelaufbau ideal. Die nicht sichtbare Beckenbodenmuskulatur ist funktionell mit dem Penis verbunden, wird aber leider oft zu wenig beachtet. Ist diese Muskulatur schlapp, kann das beste Stück auch schnell schlapp werden. <br><br><span style="font-weight: bold;">Sex hält gesund und fit!</span><br><br>Sex ist das optimalste Durchblutungstraining für den Penis. Nicht nur die Seele profitiert vom Küssen, Streicheln und sanften Massieren. Körperlich werden Stresshormone abgebaut, das Glückshormon Dopamin wird ausgeschüttet und verleiht uns ein Hochgefühl und das Hormon Oxytocin stärkt die Bindung zwischen den Partnern. Nach einem Orgasmus steigt der Prolaktinspiegel an und bewirkt, dass man sich so richtig befriedigt und satt fühlt. Beim Orgasmus werden die Gefäße und die Haut besser durchblutet und die Sauerstoffversorgung des Körpers ist optimal. Wir atmen tiefer, sodass die Organe gut belüftet werden. Wer seine Sexualität aktiv lebt, kann auch das Risiko einer Prostataerkrankung, wie Prostatakrebs, senken.<br><br><span style="font-weight: bold;">Wer guten Sex hat, möchte mehr davon!</span><br><br>Schon eine alte Volksweisheit lautet: Mit den Essen kommt der Hunger. Das ist beim Sex genauso. Wer ein gutes, erfülltes Sexualleben hat, möchte es nicht missen. Außerdem trägt Desinteresse bei Mann und Frau zur Bettflaute bei. Hat man also über längere Zeit keinen Sex, verringert sich auch das Verlangen danach. Enthaltsamkeit führt bei Männern zum Sinken des Hormons Testosteron im Blut. Damit werden die Sexualorgane und die Gefäße schlechter durchblutet. Trainiert man den Penis aber durch Erektion, stärkt man die glatte Muskulatur des Gesäßbereiches und sie bleibt dynamisch.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Was kann bei Impotenz oder Potenzstörungen helfen?</span><br><br>Die Forschung hat es ermöglicht, dass Männern, die an anhaltender Potenzstörung leiden, geholfen werden kann. Man kann sich nach Absprache mit seinem Urologen oder Hausarzt sogenannte Potenzpillen verschreiben lassen. Den Namen Viagra, Cialis oder Levitra hat sicherlich jeder schon mal gehört. Da die Pillen eine relativ lange Wirkungsdauer haben, kann Mann den Sex genießen ohne ständig die Uhr im Blickfeld haben zu müssen. Potenzpillen sind vorrangig für Männer mit bestehenden Potenzstörungen gedacht.<br>Es gibt allerdings auch ein paar Übungen, die die Beckenbodenmuskulatur und die der Oberschenkel stärken. Diese Übungen sind ein gutes Training, um ein langes und erfülltes Sexualleben genießen zu können.<br><br><span style="font-weight: bold;">Penisworkout</span><br><br><span style="font-weight: bold;">Skipping:</span><br>Laufen sie auf der Stelle und heben sie dabei ihre Knie möglichst weit an. Das Tempo sollte dabei verändert werden. Laufen sie mal langsamer und mal schneller. Nach fünfmaligem Wechsel können sie sich eine zehnminütige Pause gönnen.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Beckenschaukel:</span><br>Begeben sie sich in die Kniebeuge und schließen sie die Beine, so dass sie sich berühren. Arme hinter dem Kopf verschränken und die Gesäßmuskeln fest anspannen. Stellen sie sich vor, sie müssten ein Geldstück zwischen den Pobacken festhalten. Anschließend schieben sie das Becken einige Male nach vorne. Wiederholen sie diese Übung mehrmals und achten sie darauf, dass die Spannung gehalten wird.<br><br><span style="font-weight: bold;">Tipp: </span>Wenn sie an einer roten Ampel stehen, können sie auch die Pobacken zusammenkneifen und sich vorstellen sie hielten ein Geldstück fest. Diese Übung ist überall möglich und keiner merkt etwas.<br><br><span style="font-weight: bold;">Pelvic Lift:</span><br>Legen sie sich auf den Rücken und winkeln sie ihre Beine etwas an. Die Knie sollten etwa hüftbreit auseinander sein. Legen sie die Hände neben die Hüfte und spannen sie Becken und Rückenmuskulatur an. Heben sie das Becken leicht vom Boden ab. Halten sie diese Position einige Sekunden und vergrößern sie die Anspannung. Achten sie bei dieser Übung auf eine gleichmäßige Atmung und bewegen sie weder Beine noch Schultern. Wiederholen sie die Übung mehrmals.<br><br>Trotz aller Übungen sollten sie sich auch der Zweisamkeit mit ihrem Partner widmen. Denn Zärtlichkeit und Zweisamkeit beflügeln Körper und Geist und stärken ihre Beziehung. Wichtig ist auch immer ein offenes Ohr in Punkto Sexualität!<br><br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Reiki  die japanische Kunst der heilenden Hände</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Reiki-die-japanische-Kunst-der-heilenden-Haende</link>
            <description><![CDATA[Handauflegen hat Konjunktur: seit einigen Jahren steigt die Zahl derer, die durch Handauflegen Heilung oder zumindest Wohlbefinden vermitteln wollen. Und die Zahl derer, die sich behandeln lassen, nimmt gleichfalls zu. Reiki ist eine japanische Variante des Handauflegens. Handauflegen gibt es auch in Europa und der westlichen Welt seit Jahrhunderten, es galt jedoch als göttliche Gabe (oder Fluch) und ließ sich nicht auf Wunsch erlernen. Das unterscheidet Reiki von den überlieferten Formen des Handauflegens.<br>Reiki-Behandler berufen sich auf den buddhistischen Gelehrten Mikao Usui. Er entwickelte zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine energetische Heilweise, die er Usui Reiki Ryoho nannte, was sich etwa als Usuis Methode der kosmischen (rei) Lebensenergie (ki) übersetzen lässt.<br>Die Legende berichtet folgendes über den Ursprung von Reiki: Usuis Schüler wollten wissen, wie Jesus durch Handauflegen heilte. Da Usui diese Frage nicht beantworten konnte, begann er, in allen möglichen Quellen nach Informationen zu dieser Heilmethode zu recherchieren. Nach erfolgloser Suche zog er sich zu einer mehrwöchigen Meditation zurück, in der ihm als Vision klar wurde, wie man durch Handauflegen heilen kann. Und  das ist bedeutsam daran - wie man durch bestimmte Einweihungen diese Fähigkeit in jedem Menschen wecken kann.<br>Diese Einweihungen sollen den Menschen stärker mit der universellen Lebensenergie verbinden und ihm erlauben, sie als eine Art Vermittler oder Kanal an andere Menschen weiterzugeben. Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von Reiki-Schulen, die jeweils eigene Varianten der Einweihung entwickelt haben. <br>Im so genannten Usui-System des Reiki sind drei Initiationen vorgesehen. Die erste ermöglicht es, sich selbst und andere mit Reiki zu behandeln. Bei der zweiten Einweihung bekommt der Initiand drei Symbole, die ihm helfen sollen, den Energiestrom zu verstärken und sogar über größere Distanzen Reiki-Energie zu senden. Die dritte Einweihung verstärkt nochmals den Energiefluss und ermöglicht es, selbst andere einzuweihen (manche Gruppen sehen dafür allerdings noch eine vierte Initiation, die zum Lehrer vor).<br>Was passiert bei einer Reiki-Behandlung? Zunächst stimmt sich der Behandler auf den Patienten ein. Dann legt er dem sitzenden oder liegenden Patienten die Hände auf. Beginnend am Kopf, bestrahlt er sowohl Vorder- als auch Rückseite des Körpers mit Reiki-Energie. Die wird sowohl vom Geber als auch vom Empfänger unterschiedlich wahrgenommen: mal als Wärme, mal als Kribbeln oder sogar als leicht schmerzhaft, wenn der Behandelte z. B. eine akute Entzündung hat. <br>Die Schulmedizin steht energetischen Heilweisen wie Reiki naturgemäß skeptisch gegenüber. Was sich nicht messen lässt, kann nicht wirken, so die Ansicht westlicher Wissenschaftler. Doch manchmal liegt das vielleicht an den Messgeräten, die zur Verfügung stehen. Jedenfalls berichten viele Menschen, dass sie sich nach einer Reiki-Behandlung wohler fühlen. Dass sich ihr psychischer und körperlicher Zustand gebessert hat. <br>In den USA gibt es übrigens wissenschaftliche Untersuchungen, die zumindest folgendes zeigen: Menschen, die durch Handauflegen nachgewiesenermaßen heilen, können die Schwingungsfrequenz in ihren Händen ändern. Und sie ändern das Spektrum der Schwingungsfrequenzen bei ihren Patienten. Das lässt sich einfach in Hertz messen, genauso wie Lichtstrahlen oder Radiofrequenzen.<br>Ob wissenschaftlich akzeptiert oder nicht  viele Menschen sind mit den Erfahrungen, die sie bei einer Reiki-Behandlung machen, sehr zufrieden. Davon zeugen zahlreiche Berichte auf Reiki-Websites und in Reiki-Zeitschriften. Und sollte nur der Placebo-Effekt wirken, so hat der doch zumindest weniger Nebenwirkungen als so manches Antibiotikum.<br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Richtige Pflege für beanspruchte Männerhaut</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Richtige-Pflege-fuer-beanspruchte-Maennerhaut</link>
            <description><![CDATA[Ein gepflegtes Äußeres ist schon lange nicht mehr nur Frauensache. Auch die Männer wollen schön und vital aussehen. Dazu gehört die richtige Pflege. Männerhaut ist dicker als die der Frauen. Sie produziert daher auch mehr Talg. Außerdem wird Männerhaut durch die tägliche Rasur stark beansprucht. Die Kosmetikindustrie hat eigens für das starke Geschlecht schnelleinziehende Produkte entwickelt, die keinen Fettfilm hinterlassen. Sie sind optimal auf Männerhaut abgestimmt. So werden auch Männer mit Hautproblemen genau die richtige Pflegeserie finden.<br><br><span style="font-weight: bold;">5 Tipps für gepflegte Männerhaut</span><br><br>Männer sollten immer ihre eigene Pflegeserie verwenden. Auch wenn im Bad allerhand Dosen und Cremetiegel der Frau zu finden sind: Lassen Sie die Finger davon. Durch typische weibliche Inhaltsstoffe kann Männerhaut übersättigt werden. Das provoziert Pickel und Unreinheiten. Hinzu kommt das Männerhaut nicht so viel Fett braucht wie Frauenhaut. Männerhaut benötigt mehr Feuchtigkeit. Mit speziellen Pflegeserien für den Mann wird der Haut diese Feuchtigkeit zugeführt. <br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Reinigen Sie Ihre Haut zweimal täglich</span><br><br>Hautreinigung ist nicht nur Frauensache! Auch auf der Männerhaut lagern sich Schmutz, Fett und abgestorbene Hautzellen ab. Diese verstopfen die Poren und die Haut kann nicht mehr richtig atmen. Auch dadurch entstehen Unreinheiten und Mitesser.<br>Mit einer milden Waschlotion wird morgens und abends das Gesicht gereinigt. Und so gehts: Waschlotion mit etwas Wasser aufschäumen, im Gesicht verteilen und ein wenig einmassieren. Achten Sie hierbei darauf, dass Sie auch alle Gehsichtsflächen erwischen. Zum Schluss wird alles mit warmem Wasser abgespült. Das reinigt und klärt das Hautbild. Wer die in Drogerien angebotenen Waschlotionen nicht verträgt, kann sich vom Hautarzt auch eine spezielle PH-neutrale Emulsion verschreiben lassen.<br><br><span style="font-weight: bold;">Rasieren Sie sich vor dem Frühstück</span><br><br>Warum? Nach dem Frühstück ist die Verdauungstätigkeit des Körpers angeregt. Dadurch werden die kleinen Kapillargefäße, die direkt unter der Haut liegen, besser durchblutet. Damit kann die Verletzungsgefahr beim Rasieren steigen. Kleine Schnitte bluten dann auch mehr und länger. Die beste Zeit für die morgendliche Rasur ist also vor dem Frühstück.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Rasierte Haut braucht besondere Pflege</span><br><br>Da eine Rasur für die Haut eine große Belastung darstellt, sollte man seine Haut nach der Rasur verwöhnen und vor allem erst mal beruhigen. Das geht am Besten mit milden After Shave Produkten. Verwenden Sie, wenn möglich, eine milde Lotion oder Creme nach der Rasur. Rasierwasser ist nichts für empfindliche Männerhaut. Es reizt oft noch zusätzlich bei bestehenden Hautirritationen. Milde After Shave Lotion hingegen unterstützt die Regeneration der beanspruchten Haut, gerade in der Bartzone, und sorgt dafür, das sich die Haut schnell wieder von der Rasur erholt. Pickelchen und Rötungen können so vermieden werden. Manche Lotion oder Balsam enthalten schon Ceramide und Feuchtigkeitsspendende Substanzen. Diese können sogar eine Tagescreme ersetzen. <br><br><span style="font-weight: bold;">Schönheit kommt von innen</span><br><br>Auch das trifft nicht nur auf Frauen zu. Jeder kennt das Sprichwort: Natürliche Schönheit kommt von innen. Ein gesunder Lebenswandel trägt also zur äußeren Schönheit bei. Schlafen Sie genügend, achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung, führen Sie Ihrem Körper ausreichend Flüssigkeit zu und betätigen Sie sich an der frischen Luft. Außerdem sollte der Genuss von Alkohol und Zigaretten eingeschränkt oder abgewöhnt werden. Trinken Sie nicht zuviel Kaffee und Tee. Besser stilles Wasser und ungesüßte Fruchtsäfte. <br>Wer ausreichend schläft erhält ein besseres Hautbild. Die Zellen regenerieren sich im Schlaf. Nachts achtmal schneller als am Tag. Hochwertige Nachtcremes können auf den Erneuerungsprozess unterstützend wirken.<br><br>Männer können also mit ein wenig Pflege genauso schön sein wie Frauen. Immer mehr Männer gehen ins Kosmetikstudio und lassen sich verwöhnen. Gerade im Berufsleben ist ein gepflegtes Äußeres von Vorteil und dazu gehört auch eine reine Haut.<br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Rückenschmerzen</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Rueckenschmerzen</link>
            <description><![CDATA[Heutzutage leiden immer mehr junge und alte Menschen unter Rückenschmerzen. <br>Rückenschmerzen sind keine einheitlichen Erkrankungsbilder, sondern sie umfassen eine Reihe von Beschwerden. Schmerzen führen dazu, dass der Körper versucht, den schmerzenden Bereich ruhig zu stellen, dazu spannen sich die Muskeln an. Diese Verspannung führt jedoch ihrerseits zu Schmerzen und weiterer Fehlbelastung. Jede Gelenkerkrankung kann diesen Mechanismus in Gang setzen, aber auch eine konstante Fehlhaltung, zum Beispiel bei der Arbeit, oder seelische Anspannung. Besonders häufig ist der sogenannte Muskelhartspann im Bereich von Schultern und Hals- bzw. Lendenwirbelsäule als Folge schlechter Haltung, untrainierter Muskulatur und Abnutzung der Wirbelsäule. <br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Aufbau der Wirbelsäule<br><br></span>Die menschliche Wirbelsäule besteht aus drei Abschnitten, Hals-, Brust-, und Lendenwirbelsäule, mit insgesamt 24 Wirbeln. Zwischen den einzelnen Wirbeln liegen die Bandscheiben als Puffer gegen Stöße und Erschütterungen. Diese bestehen aus einem faserigen Knorpelring und einem Gallertkern. Die Wirbelsäule ist von vielen Muskelsträngen umgeben, die Bewegungen und aufrechte Haltung ermöglichen. <br><br><span style="font-weight: bold;">Bandscheibenvorfall  Ein häufiges Rückenschmerzenproblem<br><br></span>Die Bandscheiben müssen das Gewicht des Körpers tragen und Erschütterungen abfedern. Im Laufe der Jahre verlieren sie die Elastizität und schrumpfen. Dann liegt mehr Druck auf den kleinen Wirbelgelenken, was zur Arthrose (Verschleiß der Gelenke, mechanische Abnutzung der knorpeligen Gelenkfläche, betrifft alle älteren Menschen) und damit zu Beschwerden führen kann. Wenn die Bandscheibe dem Druck nicht mehr standhält, dehnt sich der Bandscheibenring und der gallertartige Kern wölbt sich vor. Die Bandscheibenvorwölbung muss keine Beschwerden machen. Wenn sie jedoch auf einen Nerv drückt, kommt es zum schmerzhaften Hexenschuss. Geht die Vorwölbung nicht zurück, kann sie auch eine Vorstufe für einen Bandscheibenvorfall sein. Der Faserring reißt ein und der Gallertkern tritt aus. Die Folge sind starke Schmerzen, die in die Beine ausstrahlen. <br>Damit es erst gar nicht so weit kommt, sollte man noch ein paar wichtige Punkte beachten.<br><br><span style="font-weight: bold;">Wie kann man Rückenschmerzen vorbeugen?<br><br></span>&nbsp;&nbsp; &nbsp;Übergewicht vermeiden<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;Aufrechte Haltung einnehmen<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;Beim Bücken in die Knie gehen<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;Beim Heben darauf achten, dass nicht der Rücken, sondern die Oberschenkel die Hauptarbeit leisten<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;Bei sitzender Tätigkeit für optimale Sitzverhältnisse und ausreichende Entspannungspausen sorgen<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;Wechseln Sie sooft es geht vom Sitzen zum Stehen. Bewegung ist wichtig, gerade bei überwiegend sitzender Tätigkeit<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;Auch beim Schlafen den Rücken nicht vergessen (straff gepolsterte, nicht zu weiche Matratze, Nackenstützkissen)<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;Regelmäßig Rückengymnastik oder Schwimmen, am besten 10 Minuten tägliche Gymnastik<br><br>Allgemein kann man noch sagen, dass mehr Bewegung, eine Stärkung der Rückenmuskulatur und die Beseitigung von Fehlhaltungen zum Abklingen der Rückenschmerzen und zur Vorbeugung chronischer Rückenschmerzen beitragen.<br>Um jedoch chronische Schmerzen zu vermeiden, sollte so früh wie möglich mit einer Therapie begonnen werden. Viele Betroffene versuchen, aus Angst vor dem Schmerz, sich möglichst wenig zu bewegen. Aber durch dieses Schmerzvermeidungsverhalten kann der Schmerz leicht chronisch werden. Um dieses zu verhindern, informieren Sie Ihren Arzt zur rechten Zeit, damit es mit dem Kreuz kein Kreuz wird. <br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Sanfte Reinigung bei empfindlichen Zähnen</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Sanfte-Reinigung-bei-empfindlichen-Zaehnen</link>
            <description><![CDATA[Unter sensiblen Zahnhälsen leiden viele Menschen. Für sie ist es unmöglich Eis auf heißen Himbeeren zu essen. Kommen die Zähne mit Heißem, Kaltem, Süßem oder Saurem in Berührung, zieht und schmerzt es gewaltig. Ein sehr unangenehmes Gefühl. Schuld daran ist die Rückbildung des Zahnfleisches. Die Zahnhälse werden freigelegt und haben keinen Schutz mehr. Zahnfleisch kann sich aufgrund einer Entzündung, der so genannten Parodontitis, zurückbilden. Aber auch Alterserscheinungen oder der rabiate Einsatz von elektrischen oder zu harten Zahnbürsten können Auslöser sein.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Was kann man tun?</span><br><br>In der Oberfläche der freigelegten Zahnhälse befinden sich Reizleiterkanäle, die den Außenreiz direkt an den sehr empfindlichen Zahnnerv weiterleiten. Die Folge sind sensible und empfindliche Zähne. Sogar Berührungen können schmerzhaft sein.<br>An erster Stelle steht die Vermeidung von Schmerzauslösern. Starke Kälte- und Wärmereize, vor allem im Wechsel, tun richtig weh. Heißer Kaffee und kaltes Eis zusammen sind erst mal zu streichen.<br>Die Zähne sollten mit einer weichen Zahnbürste geputzt werden. Das ist nicht nur besser für das Zahnfleisch, es ist auch viel angenehmer beim Zähneputzen.<br>Spezielle Zahnpasten bilden eine Schutzschicht auf den Zahnhälsen und machen sie somit widerstandsfähiger. Es sollte Aminofluorid darin enthalten sein. Außerdem muss man auf milde Putzkörper in der Zahncreme achten. Bei sensiblen Zahnhälsen also bitte keine zahnaufhellende Paste verwenden. Die darin enthaltenen Putzkörper scheuern zu sehr.<br>Tägliche Massagen des Zahnfleisches können den Zahnfleischschwund stoppen. Massiert wird zweimal täglich mit den Finger in kreisenden Bewegungen von innen nach außen mit leichten Druck. Antibakterielle Spülungen oder Salbeitee können die Wirkung unterstützen.<br>Werden die Beschwerden nicht besser sollte man seinen Zahnarzt aufsuchen. Oft haben sich Bakterien unter dem Zahnfleisch eingenistet. Diese müssen medizinisch entfernt werden.<br><br><span style="font-weight: bold;">Auf das richtige Zähneputzen kommt es an!</span><br><br>Für optimale Zahnpflege ist die richtige Putztechnik entscheidend. Zweimal täglich sollen die Innen- und Außenflächen und die Kauflächen oben und unten gründlich geputzt werden. Die Innen- und Außenflächen der Zähne werden in kreisenden Bewegungen mit geringem Druck vom Zahnfleisch zur Zahnkrone hin geputzt. Bei den Kauflächen wird die Zahnbürste hin und her bewegt. Geputzt wird ca. drei Minuten, wenn möglich mit einer fluoridirden Zahncreme. Fluor härtet die Zähne ab und baut bei regelmäßiger Anwendung einen Langzeitschutz auf.<br>Entgegen der landläufigen Meinung muss eine Zahnbürste nicht super hart sein. Mittel und weich sind, vor allem bei empfindlichen und sensiblen Zähnen, am Besten. Bei Verwendung von einer elektrischen Zahnbürste muss darauf geachtet werden, dass der Druck nicht zu stark ausgeübt wird. Zahnärzte empfehlen als Faustregel, dass der Druck der Zahnbürste beim Zähneputzen nicht höher sein sollte als die Kraft die man benötigt, um auf einer Küchenwaage 150 Gramm anzuzeigen. <br>Wer denkt viel hilft viel hat leider nicht recht. Zweimal tägliches Zähneputzen und die tägliche Reinigung der Zahnzwischenräume mit Zahnseide sind viel effektiver als viermal seine Zähne regelrecht zu schrubben. Bei häufigem Zähneschrubben kann der Zahnschmelz angegriffen werden und die Zähne haben keinen Selbstschutz mehr vor Bakterien und Karies. Lieber zwischendurch mal einen Zahnpflegekaugummi kauen! <br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>SAUNA  Schwitzen ist gesund!</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/SAUNA-Schwitzen-ist-gesund</link>
            <description><![CDATA[Nach einem besonders stressigen Arbeitstag gibt es wohl nichts Schöneres, als sich bei einem Saunabesuch so richtig zu entspannen. Aber auch völlig durchgefroren nach einem langen Winterspaziergang fühlt man sich in der Sauna so richtig wohl. Doch was bedeutet das Wort Sauna überhaupt? Obwohl es aus dem Finnischen kommt und übersetzt so viel wie Raum aus Holz heißt, hat die Sauna ihren Ursprung in Ostasien. Von dort breitete sie sich bis nach Mittel- und Südamerika aus. Vor 2000 Jahren wanderten die Finnen aus dem asiatischen Raum in ihr heutiges Land und brachten so auch ihre Saunakultur mit.<br><br><span style="font-weight: bold;">Warum ist Sauna so gesund und gleichzeitig so entspannend?<br><br></span>Die Sauna ist ein wirkungsvolles Schwitzbad. Es ist nicht nur entspannend und gut für Geist und Seele; es hilft den Stoffwechsel und den Kreislauf anzuregen, das Hautbild zu verbessern und nebenbei auch noch Krankheiten vorzubeugen.<br>Die Wirkung des Saunabesuchs beruht auf zwei wesentlichen Maßnahmen: aufheizen und abkühlen. Aufgeheizt wird der Körper bei einer durchschnittlichen Lufttemperatur von 70 bis 100° C und einer relativ geringen Luftfeuchtigkeit, die die Hitze für den menschlichen Körper erträglich macht. Nach dem Schwitzen wird der Körper zuerst an der frischen Luft und dann mit kaltem Wasser abgekühlt.<br>Durch das Schwitzen wird das Blut dicker was zur Folge hat, dass Wasser und damit auch Schadstoffe zum Ausgleich ins Blut überführt werden und von hier über die Nieren und Schweißdrüsen ausgesondert werden können. Neben der vorbeugenden Wirkung gegen Erkrankungen (vor allem der Atemwege) können auch bestehende Gesundheitsstörungen bekämpft werden. Bei regelmäßiger Anwendung wird auch die Fitness gesteigert und die Konzentrationsfähigkeit nimmt zu.<br><br><span style="font-weight: bold;">Und so macht mans richtig:</span><br><br>Jeder Besuch einer Sauna sollte mit dem Duschen und gründlichen Abtrocknen beginnen.<br>Ein Saunabad sollte aus zwei höchstens drei Gängen von jeweils 15 bis 20 Minuten (je nach eigenem Wohlbefinden) bestehen. Die Saunabesucher sitzen oder liegen nackt auf mitgebrachten Saunatüchern oder großen Handtüchern in der Saunakabine. Anfänger sollten sich nicht sofort auf die oberste Stufe setzen, da dort die Luft am heißesten ist. Im letzten Drittel des Saunaganges wird Wasser auf die heißen Steine gegossen, um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen. Dem Aufgusswasser können auch ätherische Öle (z.B. Menthol oder Eukalyptus) zugefügt werden, was besonders für die Atemwege sehr angenehm ist. Der aufsteigende Wasserdampf wird dann von einem Saunabesucher mittel Tuch durch die ganze Saunakabine gewedelt. Nach dem Verlassen der Kabine sollte die Abkühlphase möglichst in der frischen Luft beginnen, um die Lunge gut mit Sauerstoff zu versorgen. Erst danach sollte mit dem Kaltduschen begonnen werden.<br>Zwischen den einzelnen Saunadurchgängen sollte man am besten eine Ruhepause von 15 bis 20 Minuten einlegen, wobei jeder Saunabesucher seinen eigenen Rhythmus finden soll. Besonders wichtig ist es auch nach dem Saunabesuch viel zu trinken, um den Flüssigkeitshaushalt wieder auszugleichen. Besonders gut geeignet sind Mineralwasser und Fruchtsäfte, aber kein Alkohol.<br>Kinder sollte man erst ab dem vierten Lebensjahr in die Sauna mitnehmen. Sie sollten nur so lange schwitzen, wie sie sich auch wirklich wohl fühlen.<br>Von einem Saunabesuch sollte jedoch Abstand genommen werden bei fiebrigen Erkrankungen, Gefäßerkrankungen, ansteckenden Geschlechts- und Hauterkrankungen, bei Bluthochdruck, Entzündungen und Zuckerkrankheit. Bei Herzerkrankungen, Asthma Rheuma, Nierenproblemen sollte der Saunabesuch vorher mit dem Arzt abgesprochen werden. Sehr empfehlenswert ist der Besuch&nbsp; einer Sauna jedoch bei Akneproblemen. Dabei wird die Durchblutung der Haut angeregt und durch die Schweißproduktion gereinigt.<br>Die Sauna ist entspannend und belebt gleichzeitig Geist und Seele. Saunen können Sie in Fitnessstudios, vielen Schwimmbädern oder Hotels. Jedoch immer beliebter wird die Sauna in den eigenen vier Wänden.<br>Wer seine körpereigenen Abwehrkräfte steigern will, den Stoffwechsel anregen und Schlackestoffe ausscheiden will, Geist und Seele beleben will, die Haut gründlich reinigen möchte von Schmutzpartikeln, Bakterien, überflüssigen Hautfett und Mitessern, Wetterumschwünge besser verkraften will, die Muskulatur lockern und entspannen will um Muskelkater vorzubeugen, also Gutes für seine Gesundheit tun will und sich dabei auch noch entspannen will ist mit einem ausgiebigen Saunabesuch gut beraten.<br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wenn das Zwerchfell zuckt</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Wenn-das-Zwerchfell-zuckt</link>
            <description><![CDATA[Hicks... hicks....hicks... Unverhofft überfällt er die Menschen, sogar schon Embryos im Mutterleib, der Schluckauf. Ob beim Geschäftsessen, im Theater, in Bus oder Bahn, in der Kirche oder auf dem Rummelplatz: Er kommt immer ungelegen für einen selbst. Wen der Hicks packt, der dient anderen zur Gaudi. Doch wenn die Gaudi länger anhält, ist das gar nicht mehr so lustig. Für die Betroffenen ist Schluckauf lästig, manchmal sogar schmerzhaft. Chronischer Schluckauf kann zu Schlaflosigkeit, Erschöpfung, Gewichtsverlust und sogar zu Depressionen führen. Manchmal ist er außerdem Symptom einer ernsthaften Erkrankung im Magen-Darm-Trakt, z. B. der Leber.<br>Als chronisch gilt der Schluckauf bereits nach 48stündigem Hicksen. Plagt er einen Menschen länger als zwei Monate, gilt er als therapieresistent. Und das kann durchaus vorkommen: Ein Kalifornier soll acht Jahre lang unter Zwerchfellzuckungen gelitten haben. Jack O'Leary hickste von 19481956. Und in dieser Zeit erhielt er von wohlmeinenden Menschen weit über 60.000 Tipps, wie er den Schluckser wieder loswerden könne. Schlimmer noch erging es allerdings Charles Osborne aus Iowa: Er startete seinen 68 Jahre währenden unfreiwilligen Hicksmarathon mit 40 Schlucksern in der Minute (es begann, als er ein Schwein vorm Schlachten wiegen wollte), die sich im Laufe der Zeit halbierten auf 20 Zwerchfellkrämpfe in 60 Sekunden. <br>Man weiß auch heute noch nicht sicher, was den Singultus, wie er im Medizinerjargon heißt, auslöst. Genauso wenig, wie man ein garantiertes Mittel gegen ihn kennt. Ob Gluckser, Schluckser, Schnackerl, Hitzgi oder Häcker  klar ist nur, wie er zustande kommt: Wenn der Nervus Phrenicus gereizt ist, ziehen sich Zwerchfell und Rippenmuskulatur reflexartig und krampfhaft stark zusammen. Dadurch wird die Lunge mit einem Ruck ausgedehnt und saugt Luft ein. Für den Kehlkopf ist das zu schnell, die Stimmritze verschließt sich ebenfalls mit einem Ruck. Der Luftstrom schlägt dagegen, und das ergibt ein hicksendes Geräusch.<br>Zu den über 100 möglichen Ursachen, die den Schluckauf auslösen können, zählen beispielsweise Aufregung, zu hastiges oder zu scharfes Essen, kalte Getränke, Alkohol oder Gelächter.<br><br><span style="font-weight: bold;">7 Hausmittel, die häufig gegen Hicksen helfen<br><br></span>Hundertprozentig zuverlässige Mittel gegen den Hicks gibt es nicht. Aber alle Methoden, die die komplette Aufmerksamkeit des Schluckaufgeplagten intensiv auf etwas anderes richten, haben häufig schon geholfen, auch hartnäckige Fälle von Singultus zu beenden. Zu den bekannteren Hausmitteln gehören:<br><br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;den Hicksenden erschrecken<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;fragen, was er oder sie vorgestern zu Abend gegessen hat<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;vorgebeugt ein Glas Wasser trinken, und zwar vom gegenüberliegenden Rand des Glases<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;einen Kopfstand machen<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;schnell hintereinander viele kleine Schlucke Wasser trinken (als Variante mit zugehaltener Nase)<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;in eine Zitrone beißen<br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;tief in den Bauch atmen und die Luft ein paar Sekunden anhalten.<br><br>Wer sehr häufig oder lang anhaltend unter Hicksen leidet, sollte einen Arzt konsultieren. Wenn die Ursache eine sonstige Erkrankung ist, wird eine sachgemäße Behandlung den Schluckauf sicherlich vertreiben. Und wenn Hausmittel nicht helfen, gibt es noch die Möglichkeit, mit Medikamenten auf das zentrale Nervensystem einzuwirken, damit es das Hicksen vergisst.<br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Schnarchen  Wenn nachts die Wände wackeln</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Schnarchen-Wenn-nachts-die-Waende-wackeln</link>
            <description><![CDATA[Drei Dinge helfen, die Mühseligkeiten des Lebens zu tragen: Die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen, sprach der Philosoph Immanuel Kant (1724-1804). Doch was, wenn einem der erholsame Schlaf jede Nacht durch einen laut schnarchenden Partner abhanden kommt? Diese nächtliche Ruhestörung kann nicht nur eine Bewährungsprobe für eine Liebesbeziehung bedeuten, sondern auch durchaus gesundheitliche Schäden beim Schnarcher selbst auslösen. Eine Abklärung der Ursachen und Linderung durch Gegenmaßnahmen ist daher unabdingbar.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Ursachen und Gefahren</span><br><br>Abgesehen von der Gefahr, vom Ehepartner mit rotgeränderten Augen vor lauter Wut über den nächtlichen Krawall im Schlaf gemeuchelt zu werden, kann krankhaftes Schnarchen einige andere gesundheitliche Schäden hervorrufen: Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkte und weitere Herzkrankheiten, Schlaganfall, Bluthochdruck und sexuelle Funktionsstörungen bis hin zur Impotenz. Etwa neunzig Prozent der Schnarcher sind Männer; Frauen schnarchen meist ab Mitte fünfzig. Dies ist auf die Abnahme der weiblichen Hormone zurückzuführen.<br>Das Schnarchen kann durch viele Faktoren ausgelöst werden. Harmlos ist es, wenn es durch einen Schnupfen zu einer vorübergehenden Verhinderung der Nasenatmung und somit zum Schnarchen durch die verengten Luftwege kommt. Krankhaft wird es, wenn Verengungen der oberen Luftwege durch anatomische Gegebenheiten dauerhaft bestehen und der völlige Verschluss der Atemwege Atempausen (Schlafapnoe) verursacht. Apnoe kommt aus dem Griechischen und bedeutet Windstille. Es handelt sich bei der Obstruktiven Apnoe (OSAS) um ein lautes heftiges Schnarchen beim Einatmen, auf das eine längere Atempause folgt. Diese Atempausen treten mindestens zehn Mal pro Schlafstunde und bis zu sechshundert Mal pro Nacht auf. Die Luft kann zehn Sekunden, im Extremfall sogar zwei Minuten lang wegbleiben. Der dadurch entstehende Sauerstoffmangel führt tagsüber zu Konzentrationsproblemen, Kopfschmerzen und Müdigkeit. Die Zentrale Apnoe hingegen ist eine eher seltenere Form der Atempausen, bei der das Gehirn vergisst, die Atmung während des Schlafes aufrecht zu erhalten. Der Schlafende schreckt reflexartig auf und beginnt dadurch wieder zu atmen. <br>Verengungen der Luftwege können z.B. durch vergrößerte Nasenpolypen, einer verkrümmten Nasenscheidewand, eine Erschlaffung des Gaumensegels, einer zu großen Zunge oder vergrößerte Gaumen- und Rachenmandeln hervorgerufen werden. Eine Fehlstellung des Kiefers kann ebenso die Ursache für die nächtlichen Sägegeräusche sein. <br>Neben den anatomischen Ursachen können auch äußere Umstände das Schnarchen begünstigen. So führen der Genuss von Alkohol und die Einnahme bestimmter Medikamente wie Schlaf- oder Beruhigungsmittel oder Antihistaminen zur verringerten Muskelspannung im Rachenraum. Alkohol wie auch Kaffee, Tee und Nikotin setzen überdies die zentrale Steuerungsfunktion des Gehirns herab: Die Kommunikation zwischen Gehirn und Atemorganen funktioniert nicht einwandfrei. Schlafmittel können bei krankhaften Schnarchern sogar zum Erstickungstod führen, da die Alarmfunktionen dadurch herabgesetzt werden und sich das bei Atempausen fatal auswirken kann. Übergewicht kann weiters schnarchfördernd wirken, da die Fetteinlagerungen die Atemwege einengen. <br>Symptome wie Einschlafzwang am Tag, geringe Leistungsfähigkeit, Alpträume und Depressionen sind als Folge des Schnarchens keine Seltenheit. Die Reaktionszeit und&nbsp; allgemeinen Denkleistungen sind Tests zufolge bei Schnarchern durch den nächtlich entstandenen Sauerstoffmangel stark beeinträchtigt. Verwicklungen in Verkehrsunfälle sind oft die Folge.<br><br><span style="font-weight: bold;">Selbsthilfe</span><br><br>Neben vielen Berühmtheiten hat beispielsweise auch der Komponist Johannes Brahms im Schlaf Konzerte aufgeführt. Ausnahmsweise welche, die keiner hören wollte Wie denn auch bei einem möglichen Schnarch-Lärmpegel von bis zu 80 Dezibel. Das entspricht dem Lärm eines Presslufthammers. Kein Wunder, dass mancher Ehepartner freiwillig aus dem gemeinsamen Schlafzimmer auszieht, um anderswo seinen seligen Schlaf zu finden. So sollte der Schnarchende, wenn schon nicht aus Angst um sich selbst, so doch dem Partner zuliebe versuchen, schnarchfrei zu werden.<br>Bei manchen hilft allein schon die Umstellung der Essgewohnheiten. Sobald das Übergewicht verschwindet, löst sich bei vielen auch das Schnarchproblem. Ebenso kann der Verzicht auf abendlichen Alkoholkonsum sowie auf Schlafmittel helfen. Die Erhöhung der Kopfposition um ein Drittel verhindert wiederum das Zurückfallen des Gaumensegels. Auch die Verlagerung des Körpers von der Rücken- auf die Bauch- oder Seitenlage kann eine Lösung sein. Manche nähen sich einen Tennisball in das Rückenteil ihres Pyjama-Oberteils ein, um ein unbewusstes Zurückpositionieren in die Rückenlage zu vermeiden. Nasen- und Mundsprays oder andere Medikamente können beim Befreien der Atemwege vor dem Einschlafen helfen. Es werden zudem Schnarchbinden, Nasenklammern, Bissschnuller, Bissschienen und vieles weitere zum Verkauf angeboten. Ebenso kann ein Luftkompressor mit Nasenmaske die Atemwege mithilfe von Luftdruck in freiem Zustand halten und somit ein Schnarchen verhindern. Das Gerät, das den Luftdruck erzeugt, ist aber natürlich nicht geräuschlos. Es soll angeblich jedoch leiser als das Schnarchen sein. Der Kampf gegen das Schnarchen mit diesen Hilfsgeräten ist aber manchmal sehr umständlich und teilweise unangenehm. Ob man sich das wirklich antun will, bleibt jedem selbst überlassen. <br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Ärztliche Hilfe</span><br><br>Schnarchen kann die verschiedensten Ursachen haben, die es gilt abzuklären, um Abhilfe schaffen zu können. Ein Hals-Nasen-Ohren-Arzt prüft die anatomischen Gegebenheiten der oberen Atemwege und kann damit feststellen, ob der Betroffene ein harmloser oder krankhafter Schnarcher ist. In einem Schlaflabor wird das Schlafverhalten des Patienten beobachtet und die Art und der Schweregrad des Schnarchens festgestellt. Anhand von Sensoren an Kopf, Brustkorb und Beinen werden somit die Schlafqualität und die Schlafstruktur ermittelt. Bei dieser Polysomnographie werden die biologischen Funktionen des Menschen im Schlaf gemessen: Hirnaktivität, Atmung, Herz-Kreislauffunktion. <br>Sind anatomische Gegebenheiten der Grund für die nächtlichen Schnarch-Arien, so kann mit Operationen geholfen werden, Verengungen der Nase, im Mundbereich oder im Schlund zu beheben. Bei Kindern sind es oft die vergrößerten Gaumenmandeln, die sie zu Schnarchern werden lassen. Eine Mandelverkleinerung mit dem Laser  die Elektrotonsillotomie -&nbsp; kann bei Kindern unter zehn Jahren durchgeführt werden. Eine weitere Operationsmethode für Schnarcher ist die ambulante Radiofrequenzinduzierte Thermotherapie (RFITT). Dabei wird durch eine spezielle Sonde eine Schrumpfung und somit Straffung der erschlafften Weichteile wie des Gaumensegels und des Zungengrundes erzielt. Bei einer Nasenscheidewandverkrümmung oder vergrößerten Nasenmuscheln kann ebenso ein mikrochirurgischer Eingriff hervorragende Ergebnisse erzielen. Durch eine Gaumenoperation, die mit Laser möglich ist, kann das erschlaffte Gewebe der oberen Luftwege und die Mandeln entfernt werden. Ebenso die Abtragung der Schleimhautfalten rechts und links neben dem Gaumenzäpfchen mittels Radiofrequenz-Energie kann ambulant durchgeführt werden. Die Entfernung dieser Falten, die das Schnarchgeräusch hervorrufen, geschieht ohne Verbrennung oder Blutung. Angeblich ist diese Methode die zurzeit schonendste Behandlung zur Beseitigung des Schnarchens.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Gesunder Schlaf ist wichtig</span><br><br>Menschen, die sich vom Schnarchen befreien konnten, fühlen sich ausgeruhter und leistungsfähiger. Ihre für immer verloren geglaubte Vitalität kehrt endlich wieder zurück. Ungestörter und somit gesunder Schlaf erhöht die Lebensqualität und gibt Kraft für den Alltag. Schon Arthur Schopenhauer (1788-1860) sagte: Der Schlaf ist für den ganzen Menschen, was das Aufziehen für die Uhr.<br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
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            <title>Schönes Haar</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Schoenes-Haar</link>
            <description><![CDATA[Ob glatt oder lockig, lang oder kurz &nbsp; Schönheit liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters; aber wir alle lieben schönes, glänzendes Haar. Doch was ist das Geheimnis einer schönen Haarpracht? Sind es die Gene oder viel mehr die äußeren Einflüsse, die unser Haar zum Glänzen bringen? <br>Fangen wir doch einmal bei der Struktur des Haares an: Das Haar besteht aus einer Wurzel, die durch Blutgefäße und Nerven versorgt wird. Es wächst aus einer Einstülpung der Oberhaut heraus, der so genannte Haarfollikel. Dieser Haarfollikel ist mit einer Talgdrüse und einem Muskel verbunden, letzteren gebrauchen wir, wenn wir eine Gänsehaut bekommen. Der Haarschaft, das ist der sichtbare Teil des Haares, besteht aus drei Schichten: Der äußeren Schuppenschicht, der Faserschicht und dem Mark. Die Schuppenschicht dient als Schutzhülle des Haares und besteht aus fünf bis zehn sich überlappenden Zelllagen. Das sieht stark vergrößert in etwa so aus wie bei einem Tannenzapfen. Ein Mensch hat normalerweise zwischen 80.000 und 150.000 Haaren auf dem Kopf. Jedes Haar wächst im Monat etwa einen Zentimeter und wird zwischen 2 und 7 Jahren alt. <br>Wenn man diesen Aufbau bedenkt, so scheint es logisch, dass das Haar bei durch falsche Ernährung verursachten Vitaminmangel oder hormonellen Veränderungsphasen sowie bei Krankheit oder Unwohlsein stumpf und kraftlos aussieht. <br>Ein wichtiges Kriterium für gesundes, schönes Haar ist eine ebenso gesunde und abwechslungsreiche Kost. Diese Nahrungsmittel sind für das Haar besonders gut: Frischer Spinat, Karotten, Zwiebeln, Knoblauch, Äpfel mit Schale, Innereien, Fisch, Weizenkeime und Milchprodukte. Tägliches Bürsten entfernt Staub und Schmutz aus den Haaren und regt die Durchblutung der Kopfhaut an  hierfür eignet sich eine Bürste mit Naturborsten sehr gut. Viele von uns kennen vielleicht noch den Ausspruch der Großmutter, von wegen der sagenhaften 100 Bürstenstriche. Tatsache ist nur, dass das Bürsten dem Haar tatsächlich gut tut, vorausgesetzt es ist die richtige Bürste.<br>Mit Farbe kann man ebenso für einen tollen Glanz im Haar sorgen. Henna gibt es in verschiedenen Farbnuancen, und färbt die Haare nicht nur, sondern pflegt es auch. Es gibt übrigens auch eine neutrale Henna-Farbe, die nur pflegt und nicht färbt. Wenn man nun aber bereits graue Haare hat, nützt Henna in punkto Färben nicht viel, da muss schon eine richtige Farbe her  aber selbst diese kann dem Haar wunderbaren Glanz geben. Am besten fragt man den Fachmann, welche Farbe dafür am geeignetsten ist. <br>Aber wie kann man das Haar schonen? Am besten verzichtet man auf lange Sonnenbäder, und wenn, dann sollte man eine Kopfbedeckung tragen. Auch sollte man das Abknicken der Haarspitzen beim Gebrauch von Lockenwicklern, Haarklemmen, Spangen oder Gummis vermeiden. Beim Fönen oder Glätten kann man ein spezielles Produkt in die Haare sprühen, welches das Haar vor der hohen Temperatur schützt. Ab und zu sollte langes Haar hochgesteckt werden, denn von der Reibung auf der Kleidung kann Spliss entstehen. <br>Und wie pflege ich mein Haar nun am besten? Mit einem milden Haarshampoo und von Zeit zu Zeit einer Haarkur. Ein weiterer Tipp lautet: eine halbe Stunde vor dem Haarewaschen ein bisschen Olivenöl in die Haarspitzen massieren und dieses dann sorgfältig auszuwaschen. <br>Oder man entscheidet sich für eine tensidfreie Haarwäsche mit Ton- oder Mineralerden, diese Art gehört wohl zu den ältesten Möglichkeiten um Haut und Haar zu reinigen. Der Vorteil dabei ist, dass sie frei von jeglichen Zusätzen sind. Die Reinigung erfolgt über die Reibung durch die feinen Erdpartikel, sowie über die hohe Aufnahmefähigkeit. Fett und Schmutz werden einfach mitgenommen ohne den Säureschutzmantel von Haut und Haaren anzugreifen. Die Haut trocknet nicht aus, und die Haare fetten folglich nicht so schnell nach, da die Talgdrüsen nicht soviel mehr produzieren müssen, um zu regulieren  was bei herkömmlichen Shampoos ja der Fall ist. Gleichzeitig werden von der Mineralerde auch Mineralien an das Haar weitergegeben, was für zusätzlichen Glanz und mehr Fülle sorgt. Bei chemisch behandelten Haaren ist allerdings von dieser Reinigungsart abzuraten, da die Schuppenschicht stark angeraut ist, und die Erde hier den Effekt noch negativ verstärkt. <br>Da Haarkuren nicht nach jeder Haarwäsche gemacht werden sollen, aufgrund des Gewöhnungseffektes, bringt man die Haare mit Spülungen in Form. Auch hier gibt es ein paar einfache, aber effektive Methoden aus der Natur, um das Haar zum Glänzen zu bringen. Sei es einfach nur, indem man nach der Haarwäsche das Haar mit kaltem Wasser abduscht oder mit Essigwasser spült. Walnüsse mit grüner Schale abgekocht, eignen sich vor allem für braunes Haar sehr gut als Glanz-Spülung,&nbsp; für blondes Haar nimmt man Kamillentee mit etwas Zitronensaft. <br>Schönes Haar ist nicht jedem gegeben, aber man kann vieles dafür tun  und das mit den einfachsten und natürlichsten Mitteln. Es würde allerdings den Rahmen sprengen alle Möglichkeiten hier aufzuzählen. Ein Friseurbesuch ist außerdem empfehlenswert, denn mit dem richtigen Haarschnitt sieht gesundes Haar gleich doppelt gut aus. <br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Schöne und gepflegte Nägel</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Schoene-und-gepflegte-Naegel</link>
            <description><![CDATA[Schöne Hände und gepflegte Nägel sind heute im privaten Bereich sowie im Berufsleben schon selbstverständlich. An den Händen kann man erkennen wie viel Wert der oder diejenige auf das äußere Erscheinungsbild legt. Viele Menschen schauen sehr intensiv auf die Hände ihrer Gesprächspartner. Diejenigen, die einer Arbeit nachgehen bei der die Nägel sehr beansprucht werden, brauchen sich aber keine Sorgen zu machen. Mit ein paar Tricks lassen sich&nbsp; auch beanspruchte Nägel und Hände in Form bringen.<br><br><span style="font-weight: bold;">Peelen und bürsten</span><br><br>Vor jeder Nagelbehandlung erst mal gründlich die Hände waschen. Nagellackreste mit einem schonenden, acetonfreien Nagellackentferner abnehmen. Manche davon enthalten sogar aufhellende Wirkstoffe und lösen gelbliche Verfärbungen der Nägel. Solche Verfärbungen können auftreten, wenn kein Unterlack oder dunkle Nagellacke verwendet werden. Auch Nikotin verursacht gelbe Nägel und Finger. Der Geheimtipp aus Großmutters Zeiten dazu ist Zitronensaft. Er reinigt die Nägel und lässt sie wieder strahlen. Spezielle Nagelpeelings&nbsp; sorgen zudem für eine ebene Nageloberfläche. Man erhält sie in Drogerien oder bei der Kosmetikerin. <br>Ganz wichtig ist auch zu wissen, dass die Nagelhaut niemals geschnitten werden darf. Sie schützt den Nagel vor Bakterien und somit vor Entzündungen. Im Handel sind Nagelhaut Tinkturen erhältlich. Diese weichen die harte Nagelhaut auf und sie lässt sich dann gut mit einem Rosenholzstäbchen zurück schieben. Ein Nagelbad in warmem Wasser hat aber auch diesen Effekt.<br><br><span style="font-weight: bold;">Polieren und kürzen</span><br><br>Um die Nägel in Form zu bringen und auch zu halten braucht man viel Geduld, das richtige Werkzeug und vor allem Zeit. Daher sollte in einem Nageletui nie eine Nagelpfeile zum kürzen, eine Reinigungsfeile zu Beseitigung kleiner Rillen und eine Polierfeile für perfekten Glanz und eine versiegelte Nageloberfläche fehlen. Hautfetzen bitte nur mit einer speziellen Haut- oder Nagelschere vorsichtig entfernen.<br>Zum kürzen die Nagelfeile immer schräg zum Nagel halten und nur in eine Richtung feilen. Von der Seite zur Mitte hin. Das verhindert ein Splittern des Nagels. Wer nicht weiß, welche Nagelform zu einem passt, hier ein kleiner Tipp: die Form des Nagelbettes gibt generell die Form der Nagelspitze vor.<br><br><span style="font-weight: bold;">Massieren und cremen</span><br><br>Die Hände werden den ganzen Tag gebraucht, leisten Schwerstarbeit und kommen doch meist zu kurz was die Pflege betrifft. Das Ergebnis sind dann raue, rissige, aufgesprungene Hände. Wer will die schon vorzeigen, Das Notprogramm über Nacht: Hände dick eincremen und in Spezialhandschuhe stecken. So hat man am Morgen streichelzarte Samtpfötchen. Kleine Tuben Handcreme passen überall hinein. Wer immer eine dabei hat, kann seinen Händen zwischendurch mal eben schnell etwas Gutes tun.<br>Manche Menschen haben weiche Nägel. Die Urasche kann eine schlechte Durchblutung sein. Da können Massagen Abhilfe schaffen. Mit kreisenden Bewegungen Handcreme oder Nagelöl in die Fingerkuppen und Nagelhaut einmassieren. Das regt die Durchblutung an und kräftigt die Nägel.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Lackieren und verzieren</span><br><br>Beim Lackieren ist erlaubt was gefällt. Der Handel hat eine Unmenge an Lacken zu bieten, z. B. Glitter- oder Perlmuttlack. Das fällt die Auswahl nicht leicht. Wer sich nicht zutraut die Nägel zu lackieren, sollte das im Nagelstudio machen lassen. <br>Für zu Hause gilt: Flasche vor Gebrauch gut schütteln und dann beim Lackieren zügig arbeiten. Mit einem dicken Lackstreifen in der Mitte beginnen und anschließend die Seiten ausfüllen. Es sind maximal vier bis fünf Striche erlaubt um ein ordentliches Nagelbild zu erhalten Anschließend kann man nur noch warten bis der Lack getrocknet ist. Es gibt aber auch schon Quick-Dry-Lacke die besonders schnell trocknen. Bevor die Nägel so richtig durchgetrocknet sind kann schon mal eine habe Stunde vergehen. Deshalb: Hausarbeit vorher erledigen, sonst ist wieder alles ruiniert.<br><br>Wer schöne Nägel haben möchte, sollte sich die Zeit dafür ruhig gönnen. Nägel lackieren, hinsetzen, Hände ausstrecken, um den Lack trocknen zu lassen und nebenbei was Schönes im Fernsehen anschauen oder einfach nur mal entspannen.<br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Schönheit aus Kühlschrank und Vorratskammer</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Schoenheit-aus-Kuehlschrank-und-Vorratskammer</link>
            <description><![CDATA[
Wer kennt es nicht  das Witzbild der Hausfrau im Morgenmantel mit Lockenwicklern im Haar und Gurkenscheiben im Gesicht! Wenn man sich den Morgenmantel und die Lockenwickler wegdenkt, dann hat eine Schönheitsmaske mit Gurkenscheiben durchaus was für sich. Aber nicht nur Gurken haben eine hautpflegende Wirkung. Bei einem Blick in den Kühlschrank oder die Vorratskammer lässt sich so manches Schönheitselixier entdecken. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: es sind fast alle Zutaten im Haushalt vorhanden und es ist außerdem  verglichen mit den teuren Tiegelchen, Ampullen und Tuben  spottbillig!<br>Nehmen wir zunächst den Klassiker: die Gurkenmaske. Gurken wirken bei fettiger und unreiner Haut und verkleinern die Poren. Dazu einfach ein Stück Gurke in dünne Scheiben schneiden und auf Gesicht und Hals verteilen. Damit die Scheiben nicht verrutschen oder austrocknen, einfach ein feuchtes Tuch darüber legen, zwanzig Minuten einwirken lassen und anschließend die Scheiben abnehmen. Den Rest der Gurke einfach als Salat zubereiten. Durch den hohen Wasseranteil haben Gurken kaum Kalorien, und wenn dann noch das Dressing sparsam eingesetzt wird, tut man sogar noch etwas für seine schlanke Linie!<br>In der kalten Jahreszeit kann man trockener Haut mit einer Avocado-Maske vorbeugen. Avocados sind reich an essentiellen Fettsäuren. Das Püree einer halben Avocado mit einem Teelöffel Honig und einem Teelöffel Quark mischen und auf die Haut auftragen. Die Maske wird nach zwanzig Minuten mit lauwarmem Wasser abgewaschen.<br>Honig ist toll gegen spröde Lippen. Gerade im Winter ist die dünne Haut der Lippen oft spröde und ausgetrocknet. Einfach etwas Honig auf die Lippen auftragen, so lange wie möglich einwirken lassen und dann einfach ablecken. Macht superzarte Lippen und schmeckt lecker!<br>Olivenöl ist ein vielseitiges Schönheitsmittel. Bei brüchigen Nägeln etwas Olivenöl erwärmen, mit einigen Tropfen Zitronensaft mischen und die Fingerspitzen eintauchen. Es eignet sich auch hervorragend als Peeling: etwas Olivenöl mit Meersalz zu einem Brei verrühren und den Körper damit massieren. Macht streichelzarte Haut und das Meersalz hat zudem noch eine Haut straffende Wirkung. <br>Für ein sanftes Gesichtspeeling eignet sich gut eine Pfirsich-Quark-Maske. Dazu den Pfirsich schälen und pürieren und mit etwas Mehl und Quark mischen. Nach fünfzehn Minuten mit warmem Wasser abwaschen. Die Haut ist glatt und rosig, durch das Mehl werden überschüssige Hautschüppchen sanft entfernt.<br>Auch pur haben Quark und Naturjoghurt durchaus ihre Wirkung: Quark wirkt bei leicht fettender Haut, Joghurt erfrischt. Einfach fingerdick auftragen und nach zwanzig Minuten mit lauwarmem Wasser abwaschen.<br>Milchprodukte eignen sich auch als Badezusatz. Jeweils einen guten Schuss Milch und Sahne sowie etwas Honig ins Vollbad geben. Duftet toll, hilft bei trockener und auch bei fettiger Haut sowie bei Hautunreinheiten. Ein Liter Buttermilch im Badewasser hilft bei fettiger Haut und macht die Haut streichelzart.<br>Ein Blick in den Obstkorb bringt uns auf die Zitrone. Bei den lästigen und unansehnlichen verhornten Stellen am Ellenbogen einfach eine Zitrone halbieren und die Ellenbogen damit einreiben. Wirkt wie ein Peeling und lässt auch die hässlichen Verfärbungen verschwinden.<br>Zitronensaft hilft auch bei fettigem Haar: Zitronensaft mit etwas Wasser verdünnen, gleichmäßig auf die Kopfhaut tröpfeln und in die Haare einmassieren. Nach zwanzig Minuten ausspülen  stumpfes Haar bekommt wieder herrlichen Glanz.<br>Zusammen mit Eiern und Olivenöl kann man aus Zitronensaft eine tolle Haarpackung machen: Saft einer Zitrone mit zwei Eidottern und zwei Esslöffeln Olivenöl mischen und zwanzig Minuten im Haar einwirken lassen. Achtung! Beim Auswaschen bitte nur lauwarmes Wasser benutzen, sonst gerinnt das Eigelb und man hat Rührei im Haar!<br><br>Quark, Öl, Zitronensaft und Co. machen nicht nur schön  sie schonen auch den Geldbeutel!<br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
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            <title>Sebastian Kneipp  Entdecker eines ganzheitlichen Naturheilverfahrens</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Sebastian-Kneipp-Entdecker-eines-ganzheitlichen-Naturheilverfahrens</link>
            <description><![CDATA[Sicher wird Ihnen der Begriff Kneipp geläufig sein. In jeder Kuranstalt gehört sein Gesundungskonzept zum Tagesprogramm. Doch wer genau war dieser Kneipp? Und was veranlasste ihn zu dieser grandiosen Entdeckung, die schon so vielen Menschen das Leben gerettet oder zumindest verbessert hat?<br>Sebastian Kneipp wurde als Sohn eines Webers am 17. Mai 1821 in Stephansried bei Ottobeuren geboren. Er wuchs in sehr ärmlichen Verhältnissen auf, und musste bereits mit 11 Jahren zum Familienunterhalt beitragen. Obwohl er ebenfalls das Handwerk des Webers erlernte, war sein heimlicher Wunsch immer zu studieren und Priester zu werden. Nach Eintritt ins Gymnasium im Jahre 1844, schaffte er es letztendlich auch  trotz seiner finanziellen Situation  zu studieren. Da er selber schwer erkrankte &nbsp; die Ärzte hatten ihn bereits abgeschrieben  begann er auf eigene Faust sich mit einer Naturheilmethode auseinander zu setzen, und diese an sich selbst zu erproben. Ein Studienkollege  ebenfalls schwer erkrankt  unterstützte ihn dabei. Dass beide wieder völlig gesund wurden, sprach nun für diese Heilmethode. Nach dem Studium wurde Sebastian Kneipp 1852 zum Priester geweiht, und er beschloss notleidenden Menschen zu helfen. <br>Kneipp erkannte das Zusammenspiel von Nahrung und Bewegung und deren Wirkung auf den Menschen, er befasste sich außerdem mit der Heilkraft der Pflanzen. Aus diesem Wissen heraus entwickelte er eine Kur und kurierte damit zahlreiche Menschen. Die Zahl der Kurgäste wuchs ebenso schnell wie sein Ruhm. Kneipp hätte sich damit wunderbar bereichern können, doch er nahm kein Geld für sich und lebte eher bescheiden.<br>Kneipps Heilmethoden sind sehr einfach zu befolgen. Zur allgemeinen Abhärtung und Stärkung reicht schon das Taulaufen. Davor sollten die Beine erwärmt werden, etwa durch Laufen oder Gymnastik. Dann geht man etwa drei bis fünf Minuten durch taufeuchtes Gras, zieht trockene Strümpfe an und wärmt seine Füße durch Laufen oder Gymnastik. Diese Übung ist bei Kopfschmerzen, Krampfadern und Schweißfüßen zu empfehlen. <br>Das Wassertreten funktioniert ähnlich: Die Vorbereitung bleibt gleich wie beim Taulaufen, doch man füllt eine Badewanne oder ähnliches bis eine Handbreit unter die Kniekehlen mit leitungskaltem Wasser. Dann stellt man sich in das Wasser und schreitet auf der Stelle wie ein Storch  also, ein Bein völlig herausgezogen und dabei die Fußspitze etwas nach unten gebeugt wird. Die Dauer des Wassertretens soll zuerst nur 10 bis 20 Sekunden dauern, bis ein leichtes Schmerzgefühl zu verspüren ist. Später tritt dieses Schmerzgefühl erst nach 30 bis 60 Sekunden ein. Danach streift man das Wasser einfach mit den Händen von den Beinen, und sorgt durch Fußgymnastik oder Gehen für ein angenehmes Wärmegefühl.<br>Beim so genannten Luftbad wird ein Teil des Körpers, oder aber auch der ganze Körper, unbekleidet der Luft ausgesetzt. Das Luftbad ist, je nach Lufttemperatur und Luftzirkulation, zeitlich zu bemessen und zu beenden, bevor ein Frösteln auftritt. Die ideale Temperatur für das Luftbad liegt bei 4 bis 18°C. Anschließend ankleiden und für Wärme sorgen. Diese Methode ist hautpflegend, appetit- und stoffwechselanregend.<br>Die Kneippschen Güsse sind ebenfalls ganz einfach zu handhaben, eine Gießkanne würde dafür schon reichen. Doch verwendet man in der Regel einen Schlauch, durch den ein fast druckloser Wasserstrahl lediglich einen Temperaturreiz bringen soll. Die Entfernung von der Schlauchmündung zur Haut sollte bei 10 bis 15 cm liegen. Die Wassertemperatur liegt beim kalten Guss zwischen 10 und 15°C, die Dauer des Gusses bei etwa 30 Sekunden. Beendet wird diese Prozedur erst bei einem heftig-schneidenden Kältegefühl. Beim Schenkelguss beginnt man am rechten Fußrücken, geht dann zur Ferse, langsam an der äußeren Rückseite des rechten Beines hoch bis zum Gesäßmuskel, und verweilt dort fünf Sekunden. Dann führt man den Schlauch zur Leistenbeuge und verweilt dort wieder fünf Sekunden bevor man an der inneren Seite des rechten Beines wieder zurück zur Ferse geht. Am linken Bein wiederholt man diesen Vorgang. Danach die Beine mit den Händen abstreifen, Socken anziehen und für Bewegung sorgen. Der Schenkelguss ist durchblutungsfördernd, entstauend, kräftigt die Venen und senkt den Blutdruck. Zu empfehlen ist er bei Krampfadern, Hämorrhoiden, Bindegewebsschwäche, Cellulite und leichten arteriellen Durchblutungsstörungen.<br>Im Gegensatz zu den Wasseranwendungen gibt es auch noch das Trockenbürsten. Hier wird ein mechanischer Reiz auf die Haut ausgeübt. Eine leichte Rötung ist eine erwünschte Reaktion, sind jedoch Striemen oder Kratzer zu sehen, so ist die Behandlung zu grob oder man hat die falsche Bürste. Der ganze Körper wird, auf der rechten Seite beginnend, von unten nach oben mit kreisenden Bewegungen abgebürstet. Das Trockenbürsten wirkt anregend, blutdruckregulierend und durchblutungsfördernd. Es ist weiters zu empfehlen bei Kreislaufschwankungen, kalten Händen und Füßen, Cellulite und unterstützt bei Entschlackungskuren.<br>Kneipp erkannte das Prinzip, dass nur in einem gesunden Körper auch eine gesunde Seele wohnt. Das gleiche lehrt uns auch die asiatische Lebensphilosophie. Bewegung ist also nicht nur zur körperlichen Ertüchtigung, sondern gut für das allgemeine Wohlbefinden. Egal welche Art von Sport man ausübt, es soll Spaß machen und ohne übertriebenen Leistungsdruck geschehen. <br>Vollwertige Ernährung ist ebenso ein wichtiger Bestandteil der Kneippschen Kur. Möglichst viel Frischkost, Getreide und native Pflanzenöle. Genussgifte  wie Nikotin, Alkohol und Zucker  sollten vermieden werden, denn jedes Übermaß fordert sein Tribut an Lebensqualität. <br>Wer sich überwinden kann, sich mit kaltem Wasser zu übergießen oder nackt im Schnee herum zu turnen, der hat hiermit einen Quell neuer Lebensfreude entdeckt. Ganz abgesehen davon, dass damit ja auch das Immunsystem enorm gestärkt wird. Kneipp bringt es auf einen Nenner: Gesunde Ernährung und Bewegung an frischer, reiner Luft braucht der Mensch, um gesund zu bleiben. In der heutigen Zeit, wo die meisten Menschen viele Stunden täglich vor dem Computer oder Fernseher verbringen, sind Kneipps Weisheiten so wertvoll wie nie zuvor. Und die Umsetzung ist überraschend einfach: Es reicht doch schon, nach dem Duschen noch kurz einen Schenkelguss zu machen, oder einmal am Tag eine halbe Stunde spazieren zu gehen. <br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
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            <title>Sonne  reuelos genießen</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Sonne-reuelos-genie-en</link>
            <description><![CDATA[

Endlich ist es warm, also Liegestuhl hinaus, Luftmatratze aufblasen und ab in die Sonne. Wer im Urlaub in den Süden fährt, muss schließlich zeigen können, wie dauerhaft wolkenlos das Wetter war. Auch wer seine Ferien zu Hause auf Balkonien verbringt, braucht einen Beweis für den Erholungswert. Der Erholungswert schlechthin ist allemal noch die Bräune der Haut. So war es bisher. In den letzten Jahren machte sich eine Änderung dieser Einstellung bemerkbar. <br><br><span style="font-weight: bold;">Alarm der Hautärzte<br><br></span>Vor ungefähr zehn Jahren versetzte die rasant ansteigende Zahl an Hautkrebserkrankungen die Dermatologen weltweit in Alarmzustand. Wer nämlich zu oft und zu lange und womöglich noch ungeschützt an der Sonne ist, erhöht damit das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. <br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Die Hautkrebserkrankungen haben aus zwei Gründen zugenommen:</span><br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;Die Menschen verfügen über mehr Freizeit, die sie immer öfter  reglos liegend oder auch sportlich tätig  an der Sonne verbringen. <br>&nbsp;&nbsp; &nbsp;Das Phänomen des Ozonlochs ist aufgetaucht. Die Intensität der Sonnenstrahlen nimmt auf Grund der Durchlöcherung der Erdatmosphäre zu.<br>&nbsp; <br>Alle zehn Jahre verdoppelt sich die Zahl der Hautkrebsfälle, von denen das Melanom am aggressivsten ist. Auch das Durchschnittsalter der Krebserkrankungen ist in der letzten Zeit von 55 auf 40 Jahre gesunken. Schon fünf bis sechs Sonnenbrände in der Kindheit verdoppeln das Risiko, als Erwachsener an Hautkrebs zu erkranken. Die Forschungen auf dem Gebiet des schwarzen Hautkrebses haben ergeben, dass diese Krebsart sehr rasant Tochtergeschwülste bildet. Die Heilungschancen sind durch chirurgische Eingriffe recht gut  allerdings nur, wenn der Hauttumor rechtzeitig erkannt wird. <br><br><span style="font-weight: bold;">Wärme und Licht<br><br></span>Die Sonne regt den Stoffwechsel und die Bildung von Hormonen an, stärkt das Immunsystem und fördert das Wohlbefinden. Auch Schuppenflechte und Hautleiden wie Akne können durch das Sonnenlicht gelindert werden. Durch die Einwirkung der Sonne bildet die Haut das für den Aufbau von Knochen und Knorpeln wichtige Vitamin D. <br>Schon nach kurzer Zeit tritt jedoch neben der wohltuenden auch die schädigende Wirkung auf. Schnelleres Altern der Haut mit vermehrter Faltenbildung ist im Gegensatz zum Hautkrebs noch die harmlosere Folge. <br>Das ultraviolette - Licht besteht aus elektromagnetischen Wellen, wobei man zwischen langwelligen UVA- und kurzwelligen UVB-Strahlen unterscheiden kann. UVB- Strahlen wirken hauptsächlich in den oberen Hautschichten und verursachen weiters den Sonnenbrand, während UVA- Strahlen weiter in die Haut eindringen, die elastischen Fasern der Haut in tiefen Schichten schädigen und die Bildung von Falten beschleunigen. <br><br><span style="font-weight: bold;">Wie reagiert die Haut auf Sonne?<br><br></span>Für eine gewisse Zeit ist die Haut in der Lage, die Sonnenstrahlen abzuwehren, indem einerseits die oberste Schicht der Haut die Strahlen reflektiert, andererseits das Farbpigment Melanin, das in bestimmten Hautzellen gebildet wird, den Zellkern vor dem Eindringen der Sonnenstrahlen bewahrt und gleichzeitig die Haut dunkler werden lässt. Wirken die Strahlen zu lange auf die Haut ein, wird dieser Schutz unwirksam und die Haut wird rot. Wie viel Sonne dazu nötig ist, hängt davon ab, welcher Hauttyp Sie sind und wie lange sich Ihre Haut selbst schützen kann. <br><br><span style="font-weight: bold;">Die Typen<br><br></span>Hautärzte teilen die Menschen in Typen ein, je nachdem wie hell oder dunkel ihr Teint ist, welche Haarfarbe sie haben und wie viele Sommersprossen auf der Nase sitzen. Daraus ergibt sich, wie empfindlich sie auf Sonnenbestrahlung reagieren und wie sie sich am besten gegen Sonnenschäden schützen. Trotzdem ist es wichtig, immer wieder zu cremen. Denn ein hoher Sonnenschutz- oder Lichtschutzfaktor besagt nicht, dass Sie, einmal geschmiert, den ganzen Tag in der prallen Sonne bleiben können. Die Höhe des Sonnenschutzfaktors sagt nur aus, mit welchem Wert sich die Eigenschutzzeit der Haut multipliziert. Sind Sie zum Beispiel ein<br>Typ 1 dürfen Sie mit einem Schutzfaktor 10 bis zu 50 Minuten an der Sonne bleiben. Besser sind Sie auf jeden Fall im Schatten aufgehoben. <br><br>Typ 1: sehr helle Hautfarbe, viele Sommersprossen, sofort auftretender Sonnenbrand,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eigenschutzzeit der Haut: 5 bis 10 Minuten<br>Typ 2: helle Hautfarbe, einige Sommersprossen, schnell auftretender Sonnenbrand,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eigenschutzzeit der Haut: 10 bis 20 Minuten.<br>Typ 3: hellbraune Hautfarbe, kaum Sommersprossen, kaum ein Sonnenbrand, <br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eigenschutzzeit der Haut: 15 bis 25 Minuten<br>Typ 4: braune Hautfarbe, keine Sommersprossen, selten ein Sonnenbrand,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eigenschutzzeit der Haut: 20 bis 30 Minuten<br><br><span style="font-weight: bold;">Noch ein paar Tipps im Falle eines Sonnenbrandes<br><br></span><span style="font-weight: bold;">Bei roter Haut</span><br>Duschen Sie kühl und cremen Sie sich anschließend mit einer Nährcreme oder einer <br>After-Sun-Lotion ein.<br><span style="font-weight: bold;">Bei Bläschen</span><br>Säubern Sie die Hautstellen vorsichtig. Bringen Sie eine Wundsalbe auf offene Stellen auf und bedecken Sie sich mit Salbentüll und luftdurchlässigem Verband.<br><span style="font-weight: bold;">Bei Sonnenbrand mit Fieber</span><br>Holen Sie ärztliche Hilfe. Bis der Arzt kommt, trinken Sie schluckweise ein kühles Getränk und legen Sie sich ins Bett.<br><br>Und vergessen Sie nicht<br>Die Sonnenstrahlen erreichen Sie auch noch<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; zu 50 Prozent, wenn der Himmel bewölkt ist<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; zu 50 Prozent, wenn Sie im Schatten sitzen<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; zu 40 Prozent, wenn Sie 40 Zentimeter unter der Wasseroberfläche schwimmen<br><br>Die Strahlen werden intensiver<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; um bis zu 75 Prozent am Wasser<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; um 20 Prozent im Sand<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; um drei bis fünf Prozent pro 100 Höhenmeter im Gebirge<br><br>Um trotz allem die Sonne reuelos genießen zu können, sollten Sie zusätzlich noch bedenken, dass die Sonnenstrahlen zwischen 11und 15 Uhr am intensivsten sind. Auf keinen Fall dürfen Sie vergessen, auch Ihre Augen mit einer Sonnenbrille, die UV- Licht absorbiert, zu schützen. Kinder unter einem Jahr sollen keinen Sonnenbädern ausgesetzt werden. <br>Vorsicht: Wind kühlt, daher warnt Sie in diesem Fall kein Hitzegefühl vor zu viel Sonne!<br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
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