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        <title>ArticleDirectory: Haus &amp; Garten</title>
        <description>Haus &amp; Garten articles from ArticleDirectory</description>
        <link>http://www.articolos.de/Haus-Garten/</link>
        <lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 14:50:37 +0200</lastBuildDate>
        <item>
            <title>Bares Geld sparen mit Stromanbieter Vergleich</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Bares-Geld-sparen-mit-Stromanbieter-Vergleich</link>
            <description><![CDATA[Strom braucht jeder. Bis vor wenigen Jahren bestand die alleinige Möglichkeit, den Strom über den örtlich zuständigen Netzbetreiber zu beziehen. Durch die Liberalisierung des Strommarktes ist dieses geändert und jeder Kunde hat das Recht, sich für einen Stromanbieter seiner Wahl zu entscheiden.<br><br>Um eine sinnvolle Entscheidung treffen zu können, ist es erforderlich, <a href="http://www.online-vergleich.net/stromanbieter-vergleich.html" target="_self">Stromanbieter zu vergleichen</a>. Bei einem Stromvergleich fällt auf, dass einige Anbieter unterschiedliche Tarife anbieten. Single-Haushalte wählen in diesen Fällen am besten einen Tarif mit geringer Grundgebühr und etwas höherem Kilowattpreis, während große Familien sich für einen Tarif mit höherer Grundgebühr und geringerem Verbrauchspreis entscheiden. Vor dem Abschluss eines derartigen Wahltarifes sind die Bedingungen des Stromanbieters zu prüfen. Gibt es bei Veränderungen in der Haushaltsgröße die Möglichkeit eines Tarifwechsels? -&nbsp; Nicht jeder Anbieter gewährt dieses Recht.<br><br>Der Stromvergleich soll über einen reinen Preisvergleich hinausgehen. Wie kulant ist der Anbieter, wenn sich eine höhere Nachzahlung nach der Jahresrechnung ergibt als erwartet? Gewährt er in diesen Fällen eine Ratenzahlung? Diese Fragen können mittels Beurteilungen <a href="http://www.celebarchiv.com/Finanzen/Stromanbieter-Vergleich.html" target="_self">der Stromanbieter</a> bei Verbraucherforen beantwortet werden.<br><br>Für einige Kunden ist zudem der Strom-Mix eine Entscheidungshilfe. Hierunter wird die Zusammensetzung des Stromes anhand seiner Erzeugung verstanden. Umweltbewusste Kunden bevorzugen ein Stromangebot, bei welchem die von ihnen bezogene Strommenge vollständig aus regenerativer Energie erzeugt wird. <br><br>Auch wer sich für einen überregionalen Stromanbieter entscheidet, behält Kontakt mit seinem örtlichen Stromversorger. Dieser ist weiterhin Netzbetreiber und wird einmal im Jahr den Zählerstand ablesen oder den Kunden zur Ablesung auffordern. Anhand dieses Standes erhält der vom Kunden gewählte Stromlieferant die Rechnung für die Stromdurchleitung.]]></description>
            <author>Christoph Piekarz</author>
            <pubDate>Sun, 26 Aug 2007 22:00:00 +0200</pubDate>
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            <title>Kräuter  die kleinen Alleskönner aus der Natur</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Kraeuter-die-kleinen-Alleskoenner-aus-der-Natur</link>
            <description><![CDATA[Schon vor tausenden von Jahren waren sie in Verwendung, doch durch die Industrialisierung verloren sie allmählich an Bedeutung. Die Rede ist von Kräuterpflanzen. Es scheint gegen fast jedes Leid auf dieser Welt ein Kraut gewachsen zu sein. Wer sie und ihre Wirkung kennt, der schwört darauf. Ob zur Vorbeugung diverser Krankheiten oder zur Behandlung kleinerer Wehwehchen  Kräuter sind Alleskönner und das Gute daran: Man kann sich ihrer fast immer und überall bedienen, denn die meisten Kräuter wachsen in unseren Gärten oder auf Wiesen.<br>Im dunklen Mittelalter galten viele kräuterbewanderte Frauen als Hexen, und endeten nicht selten  so wie ihre Aufzeichnungen  auf dem Scheiterhaufen. Nur gut, dass dieses Wissen von damals allmählich wieder von Kräuterbegeisterten und Naturinteressierten aufgegriffen und an die Öffentlichkeit gebracht wird. Und dies nicht nur als Alternative zu manchen Medikamenten, sondern viel mehr zur Vorbeugung. Zumeist haben Krankheiten seelische Ursachen, und diese kann man am besten mit Kräutern kurieren. <br>Manchmal fühlt man sich vielleicht nicht so besonders, da hilft zum Beispiel Jasmin  ob als Tee, Gewürz oder in Form von ätherischem Öl in der Duftlampe. Jasmin wirkt stimmungsaufhellend, und hat zudem auch noch aphrodisierende Eigenschaften, es gilt deshalb schon seit Jahrtausenden als das Liebesmittel schlechthin. <br>Bei Erschöpfung eignet sich Borretsch besonders gut. Das blühende Kraut wird einfach als Tee oder Rohkost auf Salat eingenommen. Ginseng, Hafer und Heublumen sind ebenfalls Kräuter, die uns Kraft verleihen. <br>Sucht man hingegen Entspannung, so wirkt Lavendel wahre Wunder. Sein Duft entspannt aber nicht nur: Ein paar Tropfen ätherischen Lavendelöls in das Wischwasser gegeben reinigt und desinfiziert die Luft in Räumen. Frisch gepflückte Blütenspitzen eine Woche in Weißweinessig eingelegt, ergibt ein wunderbares Gesichtswasser für fettige Haut. Aber nicht nur Lavendel sorgt für Ruhe und Entspannung, auch Katzenminze eignet sich hierfür sehr gut: 1 El. Katzenminze mit einem Viertel Liter kochendem Wasser zubereitet (10 min. ziehen lassen, bei Kindern nur 5 min.) macht glücklich und entspannt. <br>Im Winter, wenn Schnupfenzeit ist, bekommt man eine verstopfte Nase wieder mit Salbei-Kamillen-Dampfbädern frei. In Form von Tee befreien beide Kräuter den Rachenraum von Entzündungen. Salbeiblätter roh gekaut desinfizieren und helfen bei Zahnfleischentzündungen. <br>Für verschnupfte Säuglinge verwendet man am besten eine Engelwurz-Salbe, um die Nase frei zu kriegen. In so manchem Husten-Balsam für Kinder ist nämlich Kampfer enthalten, der für kleine Babys viel zu stark ist. <br>Bei müdem Stoffwechsel hilft Gerste. Frischer grüner Gerstengrassaft enthält besonders viele Enzyme, Vorstufen der Hormone, die für einen reibungslosen Stoffwechsel nötig sind. <br>Eine Brennesselsaft-Kur entschlackt und regt den Stoffwechsel an. Im Garten verwendet man Brennessel-Jauche als natürlichen Dünger und Schadinsektenvertilger. Brennesselwurzeln mit den frischen Wurzeln der Großen Klette in Alkohol angesetzt, ergeben nach etwa 14 Tagen eine wohltuende Tinktur gegen Haarausfall. <br>Knoblauch soll sogar vor Krebs schützen. Aber das ist nicht die einzige positive Wirkung dieser Wunderknolle: Durch seinen Genuss wird das Blut dünner, was Thrombosen und Herzinfarkt vorbeugt. Bei Raucherhusten, aber auch bei Keuchhusten, nimmt man Knoblauchsirup oder zerquetschte Knoblauchzehen mit etwas Honig und Milch ein. <br>Schafgarbe senkt zu hohen Blutdruck. Gemeinsam mit Holunderblüten ist Schafgarbe außerdem ein Erste-Hilfe-Kraut, wenn eine Erkältung im Anzug ist. Bei Durchfall, Magenschwäche und Bauchschmerzen kann Tee aus Schafgarben Abhilfe schaffen.<br>Dies war nur ein kleiner Auszug aus der Kräuterkunde. Es gibt tausende Sorten von Kräutern, und das Tolle daran ist, dass ihre Wirkung ohne negative Nebenwirkungen sind, vorausgesetzt man befolgt die Dosierung. Denn, wie sagte Paracelsus von Hohenheim schon zu Martin Luthers Zeit: Alle Dinge sind Gift und nichts ohne Gift, allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist!. <br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Putzen mit Lust statt mit Frust</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Putzen-mit-Lust-statt-mit-Frust</link>
            <description><![CDATA[Wer kennt das nicht - kaum denkt man ans Putzen, ist man auch schon völlig genervt. Die schöne Zeit würde man doch lieber mit interessanteren Dingen verbringen. Aber es hilft nichts. Wer nicht im Dreck ersticken möchte, muss eben ab und zu doch mal zu Eimer und Lappen greifen. Damit die Putzerei aber nicht jedes Mal zum Frust wird, hier ein paar Tipps, wie aus Putzfrust Putzlust werden kann und trotzdem alles gründlich sauber wird. <br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Auf die richtige Motivation kommt es an!</span><br><br>Putzen Sie nur bei Sonnenschein das hebt die Laune! Bei Regenwetter ist meist die Stimmung mies und Fenster kann man da sowieso nicht putzen. Regenwetter ist die optimale Zeit zum Entspannen und um ein Buch zu lesen.<br>Belohnung motiviert ungemein! Am Besten man überlegt sich vor dem Putzen schon einmal, mit was man sich belohnen könnte. Die schöne Bluse oder die schicke Tasche aus dem Schaufenster sind sicher gute Anreize, um sich das Putzen zu erleichtern. Man muss seine Zeit nun nur noch so planen, dass man nach erledigter Arbeit auch noch einkaufen kann.<br>Wer sich bei unliebsamen Putzarbeiten eine fetzige Musik in den CD-Spieler legt, putzt gleich mit viel mehr Elan und Freude. Sie werden sich wundern wie schnell man, dank der richtigen Musik, mit dem Putzen fertig wird.<br><br><span style="font-weight: bold;">Ohne Plan geht gar nichts!</span><br><br>Wer einfach planlos drauflos schrubbt und räumt, wird nie zum Ziel kommen. Machen Sie sich vorher einen Plan was geputzt oder aufgeräumt werden soll. Haken Sie erledigte Dinge auf Ihrem Plan ab. So kommt man nicht durcheinander und hat zum Schluss auch alles geschafft ohne frustriert zu sein. Denn mit einem Plan kann man keine Arbeiten vergessen! <br>Clever ist es auch mit dem Putzen andere wichtige Arbeiten zu verbinden, für die man sonst keine Zeit findet. Zum Beispiel mal einen Kleiderschrank ausmisten oder den Keller aufräumen. Der positive Effekt dabei  man hat das Gefühl etwas geschafft zu haben!<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Auf die Reihenfolge kommt es an!</span><br>&nbsp;<br>Als erstes sollte man sich bequeme Sachen anziehen und eine fetzige Musik einlegen. Stellen Sie sich alle Putzutensilien bereit. Damit der Tag auch eine positive Seite hat, halten Sie doch etwas zu Trinken und etwas Leckeres zu Essen bereit. Wie wäre es mit Schokolade? Sie liefert Energie, die zum Putzen unabdingbar ist und vermittelt zusätzlich noch Glücksgefühle.<br>Gehen Sie als nächstes durch die Wohnung und sammeln Sie alles ein, was gewaschen werden soll. Die Maschine kann laufen während sie putzen. Am Besten nimmt man sich dann Zimmer für Zimmer vor. Erstrahlen die ersten Zimmer in neuem Glanz, fühlt man sich doch motiviert den Rest auch noch zu erledigen.<br>Zuerst wird aufgeräumt oder wenn nötig ausgemistet. Danach reinigen sie die Regale und Schränke. Immer von oben nach unten putzen, damit herabfallender Staub auch erwischt wird. Die Böden sind zuletzt dran. Erst saugen, um den Staubmäusen auf den Pelz zu rücken und dann eventuell feucht wischen.<br>In Bad und Küche wendet man zuerst Fett- und Kalkentferner an. Diese Putzmittel brauchen Zeit um einzuwirken. In der Zwischenzeit kann man die Spiegel putzen. Um nichts zu vergessen, putzt man das jeweilige Zimmer im Uhrzeigersinn.<br><br>Geschafft! Endlich fertig und alles strahlt. Was für ein Gefühl! Vergessen Sie nach erfolgreicher Arbeit Ihre Belohnung nicht und vielleicht finden Sie ja beim Einkaufsbummel schon Ihre Belohnung für das nächste Mal!<br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Richtiges Lüften für ein gesundes Raumklima</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Richtiges-Lueften-fuer-ein-gesundes-Raumklima</link>
            <description><![CDATA[Mietwohnung oder Eigenheim - wer nicht richtig lüftet, wird die Freude an den eigenen vier Wänden schnell verloren haben. Muffige Zimmer und Schimmel heben nicht gerade die Wohnqualität. Hat man einmal den Schimmel in der Wand, bekommt man ihn so schnell nicht wieder los. Hier ist Vorbeugen enorm wichtig. Außerdem fühlt man sich in einem frisch gelüfteten Zimmer doch viel wohler und leistungsfähiger als in einer Muffelbude.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Tägliche Frischluft<br><br></span>Gelüftet werden sollte jeden Tag. Gerade im Winter sammeln sich Hausstaub, Zigarettenrauch, Kohlendioxid, Feuchtigkeit und vieles mehr in den Zimmern an. Um trotzdem gut durchatmen zu können, muss täglich zwei bis drei Mal für fünf bis zehn Minuten ordentlich gelüftet werden. So erhält man auch im Winter ein gesundes Raumklima.<br><br><span style="font-weight: bold;">Die richtige Lüfttechnik spart Energie!<br><br></span>Das Zauberwort heißt hier Stoßlüften. Drehen Sie die Heizkörper im Zimmer ab und öffnen Sie zwei gegenüberliegende Fenster gleichzeitig. So strömt die Luft am schnellsten ein und schon nach fünf Minuten ist soviel Frischeluft im Raum vorhanden, das Sie die Fenster wieder schließen und die Heizung andrehen können. Bei dieser Methode bleibt die Wärme fast vollständig erhalten. Vermeiden Sie bei kalten Außentemperaturen das Kippen von Fenstern. Hierbei kommt es kaum zum Luftaustausch und die Wärme entweicht. Das hat hohe Energieverluste zur Folge. Lieber die Fenster kurz ganz auf, das bringt es!<br><br><span style="font-weight: bold;">Vermeiden Sie Schimmel<br><br></span>Moderne Fenster schließen oft sehr dicht ab. So kann die Feuchtigkeit nicht abtransportiert werden, die sich beim Kochen, Atmen, Wäschetrocknen oder Baden ansammelt.&nbsp; Bei schlecht gedämmten Decken und Wänden kondensiert die Feuchtigkeit an den kälteren Stellen und bildet mit der Zeit Schimmel. Regelmäßiges Lüften, besonders nach dem Kochen und Duschen, ist daher von größter Wichtigkeit. Wischen Sie Ihre Fenster mit einem Lappen aus, wenn sich dort am Rahmen oder im Fensterbrett Kondenswasser bildet!<br><br><span style="font-weight: bold;">Kontrollierte Wohnraumlüftung?<br><br></span>Besonders bei Niedrigenergiesparhäusern und Passivhäusern spielt eine kontrollierte Wohnraumlüftung eine große Rolle. Wie funktioniert das? Über ein System von Rohrleitungen wird kontinuierlich Frischluft in die Wohnräume eingeleitet und verbrauchte Luft abgezogen. Bevor die Abluft das Haus verlässt, passiert sie einen Wärmetauscher, der ihr die Wärme entzieht. Die Frischluft wird ebenfalls über den Wärmetauscher geleitet und somit durch die Abluft vorgewärmt, bevor sie die Wohnräume erreicht. Dafür, dass Insekten und Pollen draußen bleiben, sorgt ein vorgeschalteter Filter. Eine optimale Lüftungsvariante für Allergiker und empfindliche Personen! Wer dieses Konzept bei einem Hausneubau berücksichtigt, kann seine Heiz- und Energiekosten senken und hat immer frische Luft. Man kann sich eine kontrollierte Wohnraumlüftung aber auch nachträglich einbauen lassen. <br>Eine kontrollierte Wohnraumlüftung ist sehr komfortabel und ersetzt zusätzliches Lüften. Außerdem kann sich keine Feuchtigkeit im Wohnraum ansammeln und Schimmel verursachen. Eine Tolle Sache!&nbsp; Hat sich der unliebsame Schimmel erst mal gebildet, muss er sofort bekämpft werden. Im Handel sind einige Tinkturen und Antischimmelsprays erhältlich. Trotzdem sollten Sie auf richtiges Lüften nicht verzichten. Gewöhnen Sie es sich an. Der beste Zeitpunkt dafür ist meist am Morgen. Danach kann man die Heizung aufdrehen und hat es so den Tag über warm und gemütlich. Die Räume sind mit Frischluft angereichert und erhöhen die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit. Da fühlt man sich nicht matt und schlapp, wie in muffigen Räumen.<br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Luxus  - Warmes Wasser im ganzen Haus</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Luxus-Warmes-Wasser-im-ganzen-Haus</link>
            <description><![CDATA[Kaum jemand kann sich noch an die Zeiten erinnern, als das Wasser zum Waschen und Baden noch auf dem Ofen bereitet wurde. Heutzutage sind wir es gewohnt den Hahn aufzudrehen und sofort warmes Wasser zum Duschen, Zähneputzen oder für den Abwasch zu haben. Es ist doch angenehm jederzeit über warmes Wasser zu verfügen. Ein Luxus, den keiner mehr missen möchte.<br>Wer macht sich beim Duschen schon Gedanken darüber, wie das Wasser im Haus erwärmt wird. Wird in einem Haushalt jedoch viel warmes Wasser verbraucht, macht sich das dann bei der jährlichen Energieabrechnung bemerkbar. Verschenken Sie nicht ihr hart verdientes Geld!<br>Es gibt viele verschiedene Methoden Wasser auf die gewünschte Temperatur zu bringen. Komfortable und weniger komfortable, sparsame und aufwändige, Lösungen für Single-Haushalte und für Großfamilien. <br><br><span style="font-weight: bold;">Welche Lösungen gibt es?</span><br><br>Die beliebteste und praktischste Variante ist die Warmwasserbereitung über das Heizsystem. Im Winter ist das auch meist die günstigste Lösung. Der Heizkessel heizt sowieso, und das Wasser wird, ganz nebenbei, gleich mit erwärmt. Im Sommer lassen sich moderne Heizkessel&nbsp; in die Nur Warmwasser Funktion versetzen. Trotzdem wird hierbei die eingesetzte Energie nicht optimal genutzt.<br><br><span style="font-weight: bold;">Strom ist teuer!</span><br><br>Der Strompreis ist in den letzten Jahren stetig angestiegen. Wer sein warmes Wasser mit Stromboilern und Durchlauferhitzern erwärmt, kann mit einer hohen Energierechnung rechnen. Boiler und Durchlauferhitzer eignen sich nur in speziellen Anwendungsfällen, z.b. bei unregelmäßiger Nutzung eines Gartenhäuschens oder beim gelegentlichen Besuch des Zweitwohnsitzes. Befindet sich die Wasserentnahmestelle sehr weit vom Zentralgerät entfernt, kann ein Kleinspeichergerät die günstigste Lösung sein.<br>Der Vorteil von Stromboilern und Durchlauferhitzern ist, dass bei Bedarf in kürzester Zeit warmes Wasser zur Verfügung steht.<br><br><span style="font-weight: bold;">Lassen Sie die Sonne für sich arbeiten!</span><br><br>Die wahrscheinlich beste Lösung ist eine Solaranlage zur Warmwasserbereitung. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern auf Jahre gerechnet auch den Geldbeutel. Einen Nachteil haben Solaranlagen aber leider doch. Da in unseren Breitengraden die Sonneneinstrahlung nur in den Sommermonaten für die Warmwasserbereitung ausreicht, benötigt man für den Winter eine andere Alternative. Hier haben sich Kombinationsanlagen, z.b. Solaranlagen mit einer Erdgas Brennwert Heizung oder Solarkollektoren mit Fernwärmeanschluss und Speicher in den letzten Jahren bewährt. So wird im Winter der Restwärmebedarf über das Heizsystem zugeführt.<br>Informationen zu Solaranlagen erhält man bei den Stromanbietern oder man informiert sich einfach über das Internet. Hier kann man sich gleich die beste Lösung für den eigenen Verbrauch ausrechnen lassen und Adressen von Firmen, die Solaranlagen installieren, im jeweiligen Wohngebiet finden. <br>In vielen Städten und Gemeinden werden Solaranlagen mit Zuschüssen gefördert. Informationen erhält man in den Gemeinde und Stadtämtern.<br><br><span style="font-weight: bold;">Was ist eine Warmwasser Wärmepumpe?</span><br><br>Eine andere Möglichkeit zu warmem Wasser zu kommen, ist eine Warmwasser Wärmepumpe. Wie funktioniert das? Die Wärmepumpe entzieht über einen Wärmetauscher der Umgebungsluft Energie und nutzt diese dann zur Erwärmung des Wassers. Luft-Wasser Wärmepumpen lassen sich in bestehende Systeme einbinden und sind einfach zu installieren. Sie beziehen 2/3 der benötigten Energie gratis aus der Umgebungsluft. Das letzte Drittel wird in Form von Strom zugeführt.<br>Es gibt also mehrere Möglichkeiten zu warmem Wasser zu kommen und den Energieverbrauch zu senken. Die örtlichen Stromanbieter beraten gerne bei Fragen rund um die Warmwasserbereitung.<br><br>Geld einzusparen ist immer ein lohnendes Ziel, schließlich kann man es dann für andere Dinge ausgeben die sonst nicht in Frage gekommen wären! Warum also nicht bei der Heizung damit beginnen?<br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Frühjahrszeit ist Gartenzeit</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Fruehjahrszeit-ist-Gartenzeit</link>
            <description><![CDATA[Das Frühjahr ist genau der richtige Zeitpunkt, um seinen Garten anzulegen und neu zu planen. Oder einen vorhandenen Garten umzugestalten. Wichtig dabei sind klare Vorstellungen, wie das zukünftige Paradies aussehen soll. Man sollte sich vorher Gedanken machen welchen Zweck der Garten erfüllen soll. Soll es ein Zier- oder eher ein Nutzgarten werden? Wer wird sich am meisten darin aufhalten? Wo können Ruheecke und Grillplatz untergebracht werden und wo sollen die Kinder spielen? <br>Am Besten ist, man zeichnet sich den Grundriss des Gartens auf und plant ihn erst mal auf dem Papier. Schattige und sonnige Bereiche müssen gekennzeichnet werden, um eine optimale Bepflanzung garantieren zu können. Man muss sich auch überlegen, was man vom Fenster aus sehen möchte. Bei der Auswahl der Pflanzen kann eine Gärtnerei helfen. Hier bekommt man Rat, welche Pflanzen an welcher Stelle geeignet sind und ob sie Sonne oder eher Schatten vertragen. Eine Gärtnerei kann auch mit wertvollen Gestaltungstipps zur Seite stehen.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Ruheoase oder Spielparadies?</span><br><br>Auch in einem kleinen Garten können Spielbereiche und Ruheplätze miteinander in Einklang gebracht werden. Es muss nur auf ein paar Details geachtet werden. Solange die Kinder noch klein sind, sollte eine robuste Bepflanzung, die auch optisch etwas hermacht, gewählt werden. Da ärgert man sich nicht, wenn die lieben Kleinen Blumenpflücken gehen und die Kinder können unbeschwert spielen.<br>Ein Garten, auch ein kleiner, lässt sich gut in Bereiche einteilen. Durch Spaliere, Blumenkübel oder niedrige Hecken werden die verschiedensten Bereiche geschaffen. An einem gemütlichen, geschützten Plätzchen kann ein Klettergerüst oder ein Sandkasten, natürlich mit Sonnenschutz, aufgebaut werden. Kinder lieben versteckte, gemütliche Ecken.<br>Erwachsene hingegen lieben Liegestühle oder Hängematten als Ruhepole. Im Frühjahr möchte man eher ein sonniges und im Sommer eher ein schattiges Plätzchen zum Ausspannen haben. Es ist also ratsam sich zwei Ruheecken im Garten einzurichten. Hierbei muss beachtet werden, dass der Stand der Sonne im Frühling anders ist als im Sommer. <br><br><span style="font-weight: bold;">Gesundes aus dem Gemüsegarten</span><br><br>Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um frühe Gemüsesorten wie Spinat, Rettich, Radieschen,&nbsp; Möhren oder Küchenkräuter auszusäen. Salat und Kohl kommen auch so langsam in die Erde. Es sollte auf einen lockeren, humushaltigen Boden geachtet werden. Folie sorgt dafür, dass alles gut anwächst und vor der nächtlichen Kälte geschützt ist. <br><br><span style="font-weight: bold;">Die Sommerpracht muss vorbereitet werden</span><br><br>Um im Sommer eine schöne Blumenpracht haben zu können, sollte jetzt mit der Aussaat von einjährigen Sommerblumen begonnen werden. Sie werden aber nicht gleich in die Erde gebracht, sondern erst mal in Kästen oder Schalen zu kleinen Pflänzchen herangezogen. Bei der vorhandenen Pflanzenvielfalt fällt die Auswahl sicher nicht leicht.<br><br><span style="font-weight: bold;">Rasen anlegen</span><br><br>Ob ein Rasen gepflegt und dicht aussieht, hängt von der Vorbereitung des Bodens ab. Erst muss der Boden vom Unkraut befreit werden, dann wird er locker und nicht zu tief umgegraben. Anschließend wird das Areal mit der Harke eingeebnet und dabei gleich Steine und Wurzelreste entfernt. Dann muss der vorbereitete Boden zwei bis drei Wochen ruhen. Danach ebnet man die Erde nochmals mit der Walze ein oder tritt sie mit Brettern fest. Ist der Boden von schlechterer Qualität, kann er mit Sand- oder Mutterboden aufgewertet werden. Das bringt zusätzliche Nährstoffe für den zukünftigen Rasen. Ab April kann ausgesät werden. Für Familien mit Kindern eignen sich besonders strapazierfähige Rasensorten.<br>Für einen schönen Garten braucht man also eine genaue Vorstellung, einen Plan und etwas Rat und Tat von einer Gärtnerei. Dann steht der gemütlichen Ruheecke oder der Spieloase für die Kinder nichts mehr im Wege. Aber über eines muss man sich bewusst sein: Ein Garten will gepflegt sein und nimmt viel Zeit im Anspruch!<br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Sun, 06 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Die Farbe machts!</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Die-Farbe-macht-s</link>
            <description><![CDATA[Zuhause möchte man sich wohl fühlen, da ist der Ort, an dem man Entspannung und Harmonie sucht. Schöne Möbel, der richtige Fußbodenbelag und natürlich auch die Farbgestaltung der Wände sorgen dafür, dass wir auch finden was wir suchen. Doch welche Farben haben welche Wirkung? Und welche Kombinationen eignen sich für die einzelnen Räume?<br>Farben lösen Emotionen aus. Sie machen uns glücklich, wach, traurig oder auch müde. Und sie fördern die Entspannung, das Schlafverhalten und vieles mehr. Obwohl die Eindrücke, die Farben hinterlassen, bei jedem individuell sind, gibt es ein Grundschema in der Wirkung von Farben. Gewisse positive oder negative Effekte sind bei jedem Menschen gleich  und daran kann man sich bei der Gestaltung der heimischen vier Wände orientieren.<br>Doch welche Farben eignen sich jetzt in welchem Raum? Welche Gefühle lösen sie in uns aus? Im Folgenden haben wir eine kleine Übersicht der Farben zusammengestellt:<br><br><span style="font-weight: bold;">Blau</span><br>Blau ist eine starke und kühle Farbe, die dennoch beruhigend und friedlich wirkt. Bei Nervosität und Stress beeinflusst uns das Blau positiv, mindert die negativen Emotionen und schafft ein Gefühl der Ausgeglichenheit. Da Blautöne sich auch positiv auf Schlafstörungen auswirken, sind sie besonders im Schlafzimmer zu empfehlen, um sich nachts gut zu erholen.<br>Kombinieren kann man Blau mit Grüntönen, die dann auch kühl sind, aber trotzdem die Harmonie fördern.<br><br><span style="font-weight: bold;">Gelb</span><br>Gelb ist eine warme Farbe, die wir automatisch mit Sonne und Licht in Verbindung bringen. Dadurch werden in uns positive Impulse geweckt, die sich besonders auf das Arbeitsverhalten auswirken. In Büros, Besprechungszimmern und ähnlichem wird die Farbe Gelb gerne eingesetzt, da sie die Wachheit, Kreativität und ein schnelles Denken fördert. Kombiniert mit Rot oder auch Orange wird ein warmes, harmonisches Umfeld geschaffen.<br><br><span style="font-weight: bold;">Orange</span><br>Orange ist eine schöne, ausdrucksstarke Farbe, die allerdings nur sparsam eingesetzt werden sollte. Werden einzelne Flächen mit ihr hervorgehoben, wirkt sie fröhlich und aktiv. Zuviel Orange bewirkt allerdings das Gegenteil und ist eher schockierend und ermüdend. Orange lässt sich sehr gut mit anderen Farben kombinieren und sorgt damit besonders in Kinderzimmern und Fluren für ein lebhaftes Umfeld.<br><br><span style="font-weight: bold;">Grün</span><br>Die Farbe Grün ist die Farbe der Natur. Die Mischung verschiedener Grüntöne in einem Zimmer wirkt wohltuend, entspannend und ausgleichend. Gerade deshalb eignet sich Grün gut für Wohnzimmer und Schlafzimmer, wo man sich erholt und entspannt. Allerdings sollte man hier darauf achten, dass die Töne nicht zu dunkel oder zu grell gewählt sind. Ansonsten können sie auch erdrückend oder aufwühlend wirken.<br><br><span style="font-weight: bold;">Rot</span><br>Rot ist wohl die stärkste Farbe, mit der viele Emotionen wie Leben, Liebe und ähnliches verbunden sind. Gezielt eingesetzt sorgt die Farbe Rot für Energie und Aktivität, sie belebt. Eingesetzt wird sie oft in Wohnzimmern, wo eine Wand oder ein Teil einer Wand in Rot gestrichen wird, um Akzente zu setzen. Wird die rote Farbe allerdings zu großflächig aufgetragen, kann sie schnell aggressiv machen.<br><br>Weiß<br>Weiß ist die am häufigsten gewählte Wandfarbe. Sie wirkt hell und freundlich und lässt kleine oder niedrige Räume größer erscheinen. Der momentane Trend zu Farben bestätigt allerdings die These, dass zuviel Weiß steril wirkt und einem Raum die Gemütlichkeit nimmt.<br><br><span style="font-weight: bold;">Beige</span><br>Beige ist eine ruhige und eher unauffällige Farbe. Selten kommt sie allein zum Einsatz, viel eher dient sie als Kontrastfarbe im Zusammenhang mit anderen Farbkombinationen. Sie bringt so etwas Ruhe herein. Beige allein ist sehr trist und wirkt auf Dauer etwas langweilig.<br><br><span style="font-weight: bold;">Braun</span><br>Braun steht für Natürlichkeit und wirkt beschützend. Als Wandfarbe an sich ist Braun eher ungeeignet, da die Räume dadurch dunkler und kleiner erscheinen. Als Akzent lässt sich Braun allerdings gut einsetzen und nimmt leuchtenden Farben etwas von der Intensität.<br><br>Das waren nur einige Grundinformationen über Farben und ihre Wirkung. Bevor man sich für eine Farbe entscheidet, sollte man sie anhand von Farbkarten, die im Baumarkt erhältlich sind, in den Lichtverhältnissen der eigenen vier Wände testen. Farben, die im Baumarkt oder Fachgeschäft noch angenehm und schön wirken, können unter anderen Lichtverhältnissen plötzlich unpassend und in falschen Schattierungen erscheinen.<br><br>]]></description>
            <author>Ghostwriter</author>
            <pubDate>Sun, 07 May 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
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