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        <title>ArticleDirectory: Internet &amp; Webdesign</title>
        <description>Internet &amp; Webdesign articles from ArticleDirectory</description>
        <link>http://www.articolos.de/Internet-Webdesign/</link>
        <lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 14:51:05 +0200</lastBuildDate>
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            <title>Podcasting - Radio Gaga oder die Demokratisierung des Rundfunks?</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Podcasting-Radio-Gaga-oder-die-Demokratisierung-des-Rundfunks</link>
            <description><![CDATA[Jeder Sender, jede Zeitung und jede Website, die ganz vorne bei der digitalen Revolution mitspielen will, unterhält heutzutage einen Podcast. Aber was ist das eigentlich genau? Wie funktionieren Podcasts, wer macht und wer hört sie? Handelt es sich beim Podcast-Hype um einen kurzlebigen Trend für Computer-Freaks oder ist es wirklich das nächste große Ding nach der Erfindung der E-Mail?<br>Es ist Nacht. Einsam sitzt ein Mann (manchmal auch eine Frau) vor dem PC, das Gesicht erhellt nur vom matten Schein des Monitors. Er spricht mit sich selbst und gleichzeitig mit Tausenden Zuhörern. Ein Spinner, ein neuer Internet-Star? Nein, es ist ein Podcaster, eine Spezies, die in Deutschland seit Oktober 2004 existiert. Zu diesem Zeitpunkt&nbsp; ist der erste deutsche Podcast auf Sendung gegangen.<br>Podcasting ist ein Kunstwort, die Verschmelzung von Broadcasting und iPod, Apples Kult-MP3-Player. Erfunden hat diese Art des&nbsp; Jedermann-Radios der ehemalige MTV-Moderator Adam Curry, dessen Podcast »Daily Source Code« als erster der Welt gilt. Auch heute noch zählt er zu den meist gehörten.<br>Der Reiz des Podcasting liegt unter anderem in seiner Einfachheit. Getreu dem Motto des »Podfathers« Adam Curry »We don't need no stinking transmitters«, bastelt sich der echte Podcaster seine Sendung in do-it-yourself-Manier selbst. Die Beiträge werden aufgenommen vor dem heimischen PC und von dort aus auch gleich als Audio-Datei ins Internet gestellt. Entweder auf die eigene Website oder auf die&nbsp; eines speziellen Podcast-Hosters von wo aus jedermann sich die aktuelle »Sendung« auf seinen MP3-Player laden und zeitversetzt hören kann.<br>An Ausrüstung braucht man nicht viel mehr als einen einigermaßen aktuellen Rechner, ein Mikrofon, einen Internet-Zugang und etwas kostenlose Software. Apples neuste iMacs beispielsweise haben schon alles von Haus aus an Bord, was man zum Erstellen eines Podcasts braucht. Dann muss man eigentlich nur noch sein Thema finden - und seine Hörerschaft natürlich. <br>Viele Podcasts sind sehr sprachlastig, schließlich geht es ja auch in der Regel um die Vermittlung von Inhalten, um die persönliche Sicht der Dinge. <br>Ein anderer Grund ist der, das auch nichtkommerzielle Podcasts GEMA-pflichtig sind. Nach aktuellen Plänen soll ein wöchentlicher Podcast mit Intro und Outro circa 5 Euro monatlich kosten, täglich ein kompletter Song im Podcast, und der Betrag steigt auf 30 Euro monatlich. Ein klassisches Radioprogramm mit 80% Musikanteil kann so schnell teuer werden, wenn man die Zuhörer nicht mit selbstgemachtem Blues unterhalten möchte. Auch Jingles oder Hintergrundmusik unter den Wortbeiträgen sollte man nicht gerade aus den aktuellen Charts »samplen«. Darum halten sich erfahrene Podcaster auch an Musik, die podsafe ist, also von den Musikern für die kostenlose Verwendung in privaten Podcasts freigegeben wurde. Ein Segen für die Podcasting-Gemeinde.<br>Die meisten Mitglieder dieser&nbsp; Gemeinde dürften gleichzeitig Blogger sein, kommunikationsfreudige, modernen Techniken gegenüber aufgeschlossene Menschen, die ein Journal ihres Alltags ins Netz stellen und so andere an ihrem Leben, ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben lassen. Der Podcast als Audio-Version des Weblogs. Und natürlich das ideale Hobby für alle diejenigen, die früher vom Beruf des Radiomoderators geträumt haben.<br>Aber das Hobby entwickelt sich. Inzwischen gibt es kostenpflichtige Podcasts, etwa mit Hörbüchern oder Musik und einen deutschen Podcastverband, der es sich zum Ziel gesetzt hat, die Interessen von Podcastern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in der Öffentlichkeit zu vertreten. Beim Podcastday auf dem Kölner medienforum.nrw traf sich die Prominenz von Sendern und Verlagen, und im Internet findet man immer mehr Seiten, die sich dem Thema Podcast widmen, dazu jede Menge Suchmaschinen für aktuelle Podcasts.<br>Und wie findet man nun interessante Podcasts? In iTunes, Apples kostenloser Musicshop-MP3-iPod-Software, ist eine Podcast-Suche schon eingebaut. Auch andere Anbieter wie das deutsche podster.de bieten die gezielte Suche nach Podcasts. Hat man einen »Sender« gefunden, der einem gefällt kann man ihn abonnieren. Per RSS-Feed erfährt man so immer, wenn wieder ein neuer Beitrag heruntergeladen werden kann.<br>Noch ist die Podosphäre in sich ziemlich geschlossen, doch der Boom der Hörbücher zeigt, dass durchaus Potenzial für eine echte Massenbewegung vorhanden ist. Der Reiz für den Hörer liegt darin, dass er sich sein Radioprogramm nach Belieben zusammenstellen und es genießen kann, wann und wo er will. Und der&nbsp; Reiz für die Macher? Vielleicht probieren Sie es selbst einmal aus. Dieser Beitrag liegt übrigens auch als Podcast vor. Es ist der erste und bleibt wahrscheinlich der einzige des Autors. Unter http://vranx.podhost.de können Sie sich vom Charisma des gesprochenen Wortes verzaubern lassen.&nbsp; <br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
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            <title>Was ist eigentlich Web 2.0? oder Alles so schön beta hier</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Was-ist-eigentlich-Web-2-0-oder-Alles-so-schoen-beta-hier</link>
            <description><![CDATA[
Alles neu, alles schön, alles anders, alles beta. Oder ist das neue Web 2.0 nur ein alter Hut? Dieser Artikel gibt ein paar Hinweise, woran man Web 2.0 erkennt. <br>Als 2001 die Internet-Blase platzte und viele junge Unternehmen mit ihr, war für die meisten das Internet als Geschäftsmodell erledigt. Doch jetzt macht es sich unter dem Stichwort Web 2.0 wieder interessant. Ist Web 2.0 der Wendepunkt, ein visionäres Konzept und ein revolutionärer Ansatz oder nur ein neuer Internet-Hype, ein Marketing-Schlagwort, um an Kapital zu kommen?&nbsp; Der Begriff selbst wurde bei einem Brainstorming zwischen Vertretern von O'Reilly Media und MediaLive geprägt. Es ging um die Namensgebung für eine Konferenz zum Thema Geschäftsmodelle für die nächste Software-Generation. Der neue Begriff sollte eine Renaissance des Web markieren, sollte einem Konzept einen Namen geben, das keine festen Grenzen hatte. Stattdessen lässt es sich durch eine Reihe von&nbsp; bestimmten Prinzipien umreißen.<br>&nbsp; Eines dieser Prinzipien: Das Internet entwickelt sich von einer Ansammlung unzusammenhängender Anwendungen zu einer hardwareunabhängigen Plattform miteinander verbundener Dienste. Anstatt lokal Programme auf der Festplatte zu installieren, werden Dienste im Internet genutzt, die für alle von unterschiedlichsten Computern aus zugänglich sind. Einzige Bedingung: ein schneller Internet-Zugang. Das ist Vorteil und Nachteil zugleich. Einerseits ist man unabhängig von einer bestimmten Hardware-Konfiguration, solange man online ist. Andererseits geht ohne Flatrate gar nichts mehr. <br>Ein anderes Prinzip: Gemeinschaft. Das Web 2.0 wird auch als social web bezeichnet. Die Nutzer konsumieren nicht nur, sondern stellen den Inhalt zur Verfügung. Jeder aktive Nutzer erhöht den Wert der spezifischen Plattform für alle. Und je mehr Nutzer mitmachen, desto besser wird die Plattform. Beispiele hierfür sind Seiten wie eBay, das Fotoalbum Flickr oder die freie Enzyklopädie Wikipedia, deren Einträge von den Nutzern erstellt werden. Auch hier liegen Chancen und Risiken dicht beieinander. Die einen loben die Intelligenz der Masse und zitieren Bücher wie »Die Weisheit der Vielen« des us-amerikanischen Journalisten James Surowiecki, der Belege für Situationen anführt, in denen die Masse klüger ist als der Einzelne. Die anderen schimpfen auf das Web der Amateure, die schlampig bis gar nicht recherchieren und massenhaft Fehler verbreiten oder Informationen verfälschen. <br>Ein wichtiges Merkmal des neuen Internets ist die Tatsache, dass Daten und Datenmanagement Anwendungssoftware ersetzen. Nicht mehr das Programm ist wichtig, sondern die Daten und wie man sie aufbereitet. So entsteht eine ganz eigene Kategorie von Angeboten: Mashups, eine Verknüpfung unterschiedlicher Dienste zu einem neuen Angebot. Mymaps24zum Beispiel verbindet Immobilienangebote aus Immobilienscout24 dank der Programmierschnittstelle API mit dem Kartenmaterial von Google Maps. Und im Betastadium befindet sich die Seite auch noch. Ganz klar Web 2.0.<br>Portale wie die Video-Sharing-Seite YouTube oder MySpace machen das Netz zum Unterhaltungskanal von Usern für User. Kritiker monieren hierbei vor allem das Kleingedruckte. Der englische Musiker Billy Bragg hat seine Musik von MySpace zurückgezogen, nachdem er bei einem genaueren Blick in die Lizenzbedingungen festgestellt hatte, dass MySpace mit seinen Songs im Prinzip machen konnte, was es wollte.<br>Die Grundlagen für die unterschiedlichen Dienste des Web 2.0 schaffen eine Reihe bestimmter Techniken, die teilweise schon länger existieren aber erst in letzter Zeit durch die Kombination und die konsequente Anwendung neue Türen aufstoßen. Unverzichtbar sind so Sachen wie RSS, die Verwendung von RubyonRails oder AJAX (= Asynchronous Javascript And XML). <br>Unter http://web2.0validator.com/ kann man die Zwonulligkeit einer Seite mittels des&nbsp; Web2.0Validators ganz einfach testen. Wie es sich gehört, befindet sich auch der Web2.0Validator im Betastadium und setzt voll auf seine Nutzer. Die legen die Regeln via del.icio.us-bookmarks fest, so dass sich die Definition, ob eine Seite Web 2.0 ist oder nicht, täglich ändert. Wenn Ihnen auch eine Regel einfällt, geben Sie sie doch einfach ein und tragen Sie so zur Zwonulligkeit des Webs bei.&nbsp; <br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Firefox - von der aussterbenden Art zum Platzhirsch</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Firefox-von-der-aussterbenden-Art-zum-Platzhirsch</link>
            <description><![CDATA[1995, als das World Wide Web anfing so richtig zu boomen, hatte Netscape mit seinem Internet Browser einen Marktanteil von rund 80% - uneinholbar, so schien es. Doch dann investierte Microsoft kräftig in die Entwicklung des Internet Explorers, den es mit dem Betriebssystem koppelte und es so von unter 3 Prozent auf über 95 % im Jahr 2003 brachte. Da hatte Netscape den Browserkrieg schon lange verloren geglaubt. 1998 kaufte AOL die Netscape Corporation und das Unternehmen gab den Quellcode für den Netscape Communicator frei  das Mozilla-Projekt war geboren. <br>Zu diesem Zeitpunkt bestand die Mozilla Suite aus Browser, E-Mail- und News-Komponente, HTML-Editor sowie Chat-Programm. Diese Zusammensetzung blieb einige Jahre lang bestehen. Die Strategie: Mozilla sollte ein Produkt sein, das möglichst alle Bedürfnisse der Internet-Nutzer abdeckte. Dazu entwickelten die Programmierer den Code nicht nur weiter, sondern schrieben Teile von Grund auf neu. Doch 2002 entschlossen sich die Entwickler zu einem neuen Vorgehen. Nach dem Motto »getrennt marschieren, vereint siegen« wurden die Funktionen der Mozilla Suite auf verschiedene Projekte aufgeteilt. Wenn man mit dem behäbigen Schlachtschiff nicht vorankam, dann vielleicht mit mehreren flinken Schnellbooten. Man versprach sich davon kürzere Startzeiten und geringere Ansprüche an die Systemressourcen. Außerdem konnten die einzelnen Komponenten so schneller und konzentrierter weiterentwickelt werden. &nbsp;<br>Die E-Mail- und News-Komponente erhielt den Namen Mozilla Thunderbird, die Kalenderfunktion Mozilla Sunbird und der HTML-Editor Nvu. Und der Browser? Klar, das war Mozilla Firefox. Zunächst hieß der Browser allerdings Phoenix, doch weil der us-amerikanische BIOS-Hersteller Phoenix Technologies klagte, wurde der Name in Firebird geändert. Schließlich ist ein Phönix aus der Asche ja auch eine Art Feuervogel. Dummerweise gab es ein anderes Open-Source-Projekt gleichen Namens, so dass nicht einmal ein Jahr später eine erneute Umbenennung nötig war. Namensgeber für den endgültigen Namen war der Rotfuchs, dessen Name, aus dem Chinesischen ins Englische übersetzt, eben Firefox lautet. <br>Im Jahr der letzten Umbenennung, Ende 2004, wurde die Version 1.0 des Firefox veröffentlicht. Der neue Browser lief&nbsp; nicht nur auf Windows- und Macintosh-Systemen, sondern auch unter diversen Linux-Distributionen und sogar unter Solaris. Damit begann der zweite Browserkrieg, der bis heute läuft. <br>Die Zeit war einfach reif für einen alternativen Browser. Viele Entwickler von Websites hatten der Versuchung nachgegeben und ihre Seiten nicht mehr nach den Standards des World Wide Web Consortiums (W3C) angelegt, sondern sie auf den Internet Explorer zugeschnitten. Anwender mit anderen Browsern blieben dadurch immer wieder beim Online-Banking oder -Shopping außen vor bzw. wurden gezwungen, den Internet Explorer zu verwenden. <br>Diese Monokultur hatte eine Menge Nachteile. Da bei fast allen Anwendern das Dreigespann Internet Explorer, Windows und Office aus dem Hause Microsoft installiert war, hatten Virenautoren es leicht, Sicherheitslücken in einem der Programme auszunutzen, um ihre Schädlinge gezielt zu programmieren. <br>Firefox dagegen konnte von sich behaupten, deutlich sicherer zu sein als der Internet Explorer. Zwar zeigten sich mit zunehmender Verbreitung im Laufe der Zeit auch bei Firefox immer wieder Sicherheitslücken, diese wurden und werden durch die weltweite Gemeinschaft der Entwickler jedoch sehr viel schneller geschlossen als beim Internet Explorer. Auch ist Firefox nicht so eng mit dem Betriebssystem verwoben wie sein Konkurrent und unterstützt keine potenziell gefährlichen Inhalte wie AcitveX. Unbemerkte Downloads lässt Firefox ebenfalls nicht zu. Selbst aktive angeforderte Downloads müssen noch einmal ausdrücklich bestätigt werden. Sicherheit geht eben vor. <br>Aber es ist nicht nur die Sicherheit, die Firefox' Fans begeistert. Der innovative Browser hat viele Vorteile eingeführt, die nun von anderen Browsern nach und nach adaptiert werden. <br><br><span style="font-weight: bold;">Tabbed Browsing</span><br>Äußerst praktisch, wenn man nicht die Übersicht bei etlichen gleichzeitig geöffneten Browserfenstern verlieren will. Nur ein Browserfenster, viele Internetseiten, säuberlich aufgereiht und in Karteireiter aufgeteilt. <br><br><span style="font-weight: bold;">Popup-Blocker</span><br>Die Werbeunterbrechungen einfach ausblenden  wie angenehm. Popups werden nur noch durch eine dezente Leiste angezeigt, der Anwender selbst entscheidet, ob er das Fenster sehen möchte oder nicht. <br><br><span style="font-weight: bold;">Erweiterungen</span><br>Bei Firefox&nbsp; kann jeder selbst über den Funktionsumfang seines Browsers bestimmen. Erweiterungen verwandeln den Browser nach Bedarf in ein FTP-Programm, einen Web-Editor, geben zusätzliche Informationen über Webseiten und machen noch vieles mehr möglich. Und wenn man es sich wieder anders überlegt, ist die Erweiterung ebenso schnell deinstalliert.<br><br><span style="font-weight: bold;">Themes</span><br>Ebenso einfach wie der Funktionsumfang lässt sich das Aussehen des Browsers verändern. Knapp 200 verschiedene Themes kann der wechselwillige Anwender unter addons.mozilla.org herunterladen und dabei unter Kategorien wie kompakt, modern, Natur etc. wählen. <br><br><span style="font-weight: bold;">Integrierte Suchmaschine</span><br>Zum Suchen muss niemand mehr auf die Suchmaschinenseite seiner Wahl. Stattdessen wird der Begriff direkt in das Suchfeld des Browsers eingegeben. Und welche Suchmaschine man bevorzugt, kann man sich auch aussuchen. Neben den klassischen Suchmaschinen kann man auch Plugins herunterladen, um Bücher, Filminformationen, DVDs, Gitarrennoten, Rezepte, Nachrichten zu finden, um Auktionen, Wörterbücher und die Wikipedia zu durchsuchen.<br><br><span style="font-weight: bold;">Dynamische Lesezeichen</span><br>Stellt eine Webseite einen RSS-Feed zur Verfügung, so kann der Firefox-Benutzer per Mausklick ein dynamisches Lesezeichen anlegen, das in der Lesezeichen-Liste wie ein Ordner erscheint, dessen Inhalt sich automatisch aktualisiert. <br><br><span style="font-weight: bold;">Privatsphäre</span><br>Private Daten löschen - ein extra Menüpunkt im aktuellen Firefox, der die Privatsphäre der Anwender schützt. Auf einen Schlag oder ganz gezielt können Chronik, Formulardaten, Passwörter, Downloads, Cookies, Cache oder gesicherte Verbindungen gelöscht werden. <br><br>Und das sind nur einige der Punkte, die Firefox' Marktanteil haben rasant anwachsen lassen. Sicherlich hat auch die Open-Source-Herkunft zum Erfolg des Browsers beigetragen. Schließlich ist nicht nur Firefox im Kommen, sondern auch sein E-Mail-Bruder Thunderbird, das Officepaket OpenOffice oder das freie Betriebssystem Linux in seinen diversen Varianten. Ob das nun ein Wiedererwachen des 68er Aufstands gegen das Establishment ist oder nur ein Ausdruck der »Geiz-ist-geil«-Mentalität - auf jeden Fall muss sich der Internet Explorer anstrengen, um weiterhin der Browser Nr. 1 zu bleiben. In Deutschland nutzen inzwischen rund 30 % der Anwender Firefox (laut der Website des französischen Unternehmens xitimonitor.com). Vielleicht gehören Sie ja auch bald dazu.<br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Sun, 06 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Grafikdesign</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Grafikdesign</link>
            <description><![CDATA[Der Begriff Grafikdesign wurde 1922 erstmalig von Schriftkünstler William Addison Dwiggins geprägt. Es ist eine spezielle Form des herkömmlichen Designs und beschäftigt sich mit der Gestaltung visueller Inhalte in allen Medien. Synonym wird auch oft die Bezeichnung Kommunikationsdesign verwendet, da es der grafischen Vermittlung von Texten und Inhalten dienen soll, und somit Bestandteil der massenmedialen Kommunikation ist. Zu Beginn kam Grafikdesign vor allem in den klassischen Printmedien Zeitungen, Zeitschriften und Büchern zum Einsatz. Nun wird es zunehmend auch bei den elektronischen Medien angewendet. Mit dem wachsenden Einsatz im Online-Bereich werden die technischen und künstlerischen Anforderungen an ein möglichst innovatives und interaktives Design immer größer. Grafikdesign wird häufig in den Abteilungen PR und Öffentlichkeitsarbeit genutzt. Weitere Aufgabenbereiche sind Corporate Design, Werbung, Kultur, Freizeit, Information, Didaktik und Verlagswesen. Die Darstellungsmittel des Designers sind vor allem Typografie, Fotografie, Illustration, Layout, Farbgestaltung, Film und Modellbau. Der Beruf des Grafikdesigners hat sich erst im Zuge der Modernisierung entwickelt. Früher wurden seine Aufgaben meist in Personalunion von Drucker und Schriftsetzer ausgeführt. Der Beruf ist rechtlich nicht geschützt, der Zugang weitgehend offen. Mittlerweile gibt es aber immer mehr Bachelor- und Diplomstudiengänge, die eine umfassende Ausbildung im Bereich Grafik- und Kommunikationsdesign ermöglichen.<br><br>]]></description>
            <author>testautor</author>
            <pubDate>Tue, 01 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>WLAN  Der kabellose Internet-Spaß</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/WLAN-Der-kabellose-Internet-Spa</link>
            <description><![CDATA[Wer einen Computer zu Hause stehen hat, kennt das Problem: Überall liegen Kabel herum, werden zu Stolpersteinen oder müssen durch Wände hindurch verlegt werden, um einigermaßen Ordnung zu halten. Besonders wenn es um den Internet-Anschluss geht, müssen die Kabel oft über eine größere Distanz verlegt werden, was nicht gerade schön ist und auch oft etwas seltsam ausschaut. Abhilfe schafft da WLAN, denn Dank der Funktechnologie kann man damit ganz kabellos surfen  und das an jedem Platz der Wohnung oder des Hauses!<br><br><span style="font-weight: bold;">Was ist WLAN und was benötige ich dafür?</span><br><br>WLAN ist die Abkürzung für Wireless Local Area Network und steht für eine kabellose Netzwerkverbindung mit Hilfe von Funk-Übertragungen. Alle Komponenten eine Netzwerks, also auch Drucker, Internet, Dateien und Server können per Funk angesprochen werden  und das variabel von jedem Platz der Wohnung oder des Büros. Diese neu gewonnene Freiheit weiß man schnell zu schätzen, zum Beispiel wenn man in Sommertagen den Arbeitsplatz einfach in den Garten verlegt!<br>Damit man die kabellose Netzwerk-Verbindung nutzen kann, ist spezielle Hardware erforderlich  man benötigt also Zusatzgeräte. An erster Stelle steht dort der so genannte Access-Point, der Basis-Station und Ausgangs-Punkt einer Funkzelle ist. Notwendig ist das Gerät, da die einzelnen Stationen des Netzwerks nicht direkt miteinander kommunizieren, sondern über den Access-Point Informationen und Daten austauschen. Oftmals ist der Access-Point auch gleich mit einem Router gekoppelt. So ein WLAN-Router, wie er dann genannt wird, ermöglicht dem Anwender einen direkten Zugang zum Internet.<br>Der Zugang funktioniert aber nur dann, wenn auch PC und Laptop mit der Hardware für WLAN ausgestattet sind. Bei einem Laptop benötigt man hier lediglich eine PC-Karte für die WLAN-Funktionalität. Neuere Geräte haben die sogar schon fest eingebaut, so dass keine zusätzliche Hardware benötigt wird. Bei PCs sind PCI-Karten mit externem Antennenanschluss oder PCI-Erweiterungskarten, in die eine PC-Karte eingesteckt wird, von Nöten. Eine weitere Möglichkeit sind moderne USB-Versionen der WLAN-Karten, die flexibel einsetzbar sind.<br>Mit dieser Hardware wird also ein kabelloses Netzwerk aufgebaut. Sind mehrere Computer durch so ein Netzwerk miteinander verbunden, können sie Daten problemlos austauschen. Man spricht dabei von einem Ad-hoc-Netzwerk. Möchte man allerdings ins Internet, braucht man einen Access-Point. Damit richtet man ein strategisches Netzwerk ein, das dann auch als Infrastruktur-Netzwerk bezeichnet wird.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Die Reichweite der Funkverbindungen</span><br><br>Wer sich für eine WLAN-Lösung interessiert, wird sich wohl als erstes nach der Reichweite erkundigen. Schließlich will man die neu gewonnene, kabellose Freiheit ja auch nutzen können. In Gebäuden hängt die Reichweite des WLANs stark von den baulichen Faktoren ab. Der Empfang kann durch Reflexionen, Störungen und Hindernisse beeinträchtigt werden. In normalen Büro-Gebäuden und Wohnhäusern kann man allerdings von einer Reichweite von 30m ausgehen, auch wenn Wände und Decken dazwischen liegen.<br>Im Außenbereich zeigt das WLAN seine Stärke, denn dort können problemlos Entfernungen von 400m überbrückt werden, wenn es keine Hindernisse gibt. Externe Antennen, die an WLAN-Antennen angeschlossen werden, verbessern die Reichweite noch einmal. Bei guten Sichtverhältnissen und einer guten Rundstrahlantennen können sogar mehrere Kilometer überbrückt werden!<br>Besonders interessant in der Außen-Anwendung sind die so genannten HotSpots. Das sind öffentliche WLAN-Zugänge die zumeist in größeren Städten zur Verfügung gestellt werden. Sie ermöglichen das Surfen in Cafés, Restaurants und sogar beim Shoppen. Allerdings sind hier auch meist Gebühren fällig, die nach Zeit- oder Datenvolumen berechnet werden. Es empfiehlt sich vorher Informationen darüber einzuholen, bevor man eine teure Rechnung präsentiert bekommt.<br><br><span style="font-weight: bold;">Wie sicher ist WLAN eigentlich?</span><br><br>Ein weiteres wichtiges Thema ist die Sicherheit beim WLAN. Wie bei jeder Datenübertragung mit Hilfe von Funk-Technologien, ist man vorm Belauschen der Übertragung prinzipiell nicht sicher. Es gibt allerdings eine Reihe von Möglichkeiten, wie man zumindest die Sicherheit eines kabelgebundenen Netzwerks erreichen kann. Diese Mechanismen werden als Wired Equivalent Privacy (WEP) bezeichnet. Hierbei wird die Funkübertragung in mehrere Frequenzen gespreizt und schlussendlich noch mit einer Länge von 128 Bit verschlüsselt.<br>Allerdings ist das WEP nicht wirklich sicher. Schon 1991 wurde das Verfahren in einem Versuch gecrackt. Anfangs dachte man an eine Sicherheitslücke im Algorithmus der Verschlüsselung. Der Fehler lag aber eher an dem WEP selbst, da einfach viel zu schwache Schlüssel generiert wurden.<br><br>Um sein privates Netzwerk halbwegs sicher zu gestalten, braucht man allerdings nur ein paar Einstellungen zu verändern:<br><br>·&nbsp;&nbsp;&nbsp; Abschaltung des SSID Broadcasts, soweit das vom Router oder Access-Point unterstützt wird. Damit kann man schon mal nicht mehr so schnell entdeckt werden.<br><br>·&nbsp;&nbsp;&nbsp; MAC-Filterung einschalten und den Zugriff nur für eigene Computer konfigurieren<br><br>·&nbsp;&nbsp;&nbsp; Einschalten der entsprechenden Verschlüsselungen<br><br>Anleitungen, wie diese Einstellungen vorzunehmen sind, findet man überall im Internet und oft auch in PC-Zeitschriften, die sich mit dem Thema beschäftigen. Damit ist dann ein Standard-Schutz gewährleistet.<br>Des Weiteren kann man sein WLAN durch VPN (Virtual Private Network) absichern. Ermöglicht man den einzelnen Stationen des Netzwerks (Clients) den Zugang nur noch über VPN, können unverschlüsselte Protokolle von außen im wahrsten Sinne des Wortes nicht dazwischen funken. Das Besondere an VPNs ist, dass die Daten mit Hilfe von Chiffrier- und Authentifizierungs-Techniken abhör- und manipulationssicher ausgetauscht werden.<br><br><span style="font-weight: bold;">Fazit</span><br><br>Mit ein paar Einstellungen kann man beim WLAN also sicher und kabellos das Internet genießen  und das von jedem Ort innerhalb des Funknetzes. Wer dennoch Bedenken hat, die vor allem im Gesundheitsbereich liegen, der kann beruhigt sein. WLAN-Produkte sind nicht gefährlich, denn ihre elektromagnetische Strahlung liegt weit unterhalb der Grenzwerte und ist sogar niedriger als bei Handys.<br><br>]]></description>
            <author>Ghostwriter</author>
            <pubDate>Sun, 07 May 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>E-Mail-Marketing</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/E-Mail-Marketing</link>
            <description><![CDATA[E-Mail-Marketing ist eine relativ neue, aber auch erfolgreiche Art von Direktmarketing und verdrängt zusehends die herkömmlichen Maßnahmen wie z. B. Werbebriefe oder Telefonmarketing. Die Arten des E-Mail-Marketings lassen sich in elektronische Werbeprospekte und Newsletter gliedern.<br>Der Erfolg des E-Mail-Marketings lässt sich schon daran erkennen, dass die Rücklaufrate bis zu 35% betragen kann, das heißt, dass ca. ein Drittel der angeschriebenen Kunden auf die Werbemail antwortet. Bei der klassischen Methode dagegen wird oft nur eine Quote von 3% erreicht, was daran liegen dürfte, dass der Kunde erst einen Brief schreiben oder eine bestimmte Telefonnummer anrufen müsste, was wiederum mit eigenen Kosten verbunden ist. Beim E-Mail-Marketing dagegen kann der Kunde direkt durch einen Hyperlink auf die Homepage des Unternehmens gelangen, wo ihm weitere Optionen kostenfrei zur Verfügung stehen.<br>Ein Vorteil für das Unternehmen ist nicht nur eine hohe Rücklaufrate, sondern auch die Tatsache, dass mit Hilfe spezieller Software nachgeprüft werden kann, welche Kunden die Werbemail lesen und welche geworbenen Produkte angeschaut werden. Somit kann das Unternehmen mittelfristig sogar seine Werbestrategie dem Kundenverhalten anpassen.<br>Die geringen Kosten und der zeitnahe Einsatz des E-Mail-Marketings sind weiterhin als Vorzüge zu nennen. Im Vergleich zum Druck von Werbeprospekten sind zwar die Kosten für das Texten und Gestalten des Layouts gleich, allerdings entfallen die hohen Druck- und auch die Versandkosten. Zusätzliche Kosten werden zwar für die Softwarelizenzen nötig, liegen jedoch weit unterhalb derer von Druck und Versand. Im Gegensatz zum ursprünglichen Marketing muss auch keine lange Vorlaufzeit (z. B. für den Druck) eingeplant werden, es ist stattdessen möglich, aktuelle Angebote sehr kurzfristig an die Kunden zu verschicken.<br>Bei all diesen Möglichkeiten darf nicht vergessen werden, dass die Kunden nicht ohne vorherige Zustimmung angeschrieben werden dürfen. Die Zustimmung kann man aber recht einfach erhalten, indem man ihnen z. B. auf der Homepage das Angebot unterbreitet, zusätzliche Informationen per E-Mail zukommen zu lassen (mit einem Verweis darauf, dass die angegebenen Daten nur zu firmeninternen Zwecken genutzt werden). Viele Kunden nehmen dieses Angebot an, sofern sie nur ihre E-Mail-Adresse, aber keine weiteren Daten angeben müssen. Die Zustimmung ist allerdings getrennt nötig für elektronische Werbeprospekte und Newsletter.<br>]]></description>
            <author>Ghostwriter</author>
            <pubDate>Sun, 07 May 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
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