<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0">
    <channel>
        <title>ArticleDirectory: Sonstiges</title>
        <description>Sonstiges articles from ArticleDirectory</description>
        <link>http://www.articolos.de/Sonstiges_1/</link>
        <lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 14:52:25 +0200</lastBuildDate>
        <item>
            <title>Küchenwaage</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Kuechenwaage</link>
            <description><![CDATA[

<font size="7"><span style="font-size: 18pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">Aus der modernen Küche ist eine Küchenwaage kaum
mehr wegzudenken. Zwar zeigen Sterneköche gerne ihr Können, die Menge der
Zutaten pi mal Daumen abzuschätzen, doch im Alltag leistet eine Küchenwaage
gute Dienste. Besonders in Situationen, in denen die genaue Menge der Zutaten
wichtig ist, z.B. bei einer Ernährungsumstellung oder beim Ausprobieren
exotischer Gerichte sollte immer eine Küchenwaage bereit stehen, zumindest so
lange, bis man das Gefühl für einzelne Mengen erlernt, um keine böse Geschmacksüberraschung
zu erleben.</span></font>]]></description>
            <author>Goethe</author>
            <pubDate>Sat, 12 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Visagisten</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Visagisten</link>
            <description><![CDATA[

<p class="MsoNormal">Visagisten konzentrieren sich im Gegensatz zu Kosmetikern
rein auf den Kopf, insbesondere das Gesicht ihrer Kunden und schminken und
stylen sie für besondere Anlässe wie Empfänge oder andere Festlichkeiten. Bei
Film und Fernsehen sowie in der Modelbranche gibt es keine Profis ohne eigene
Visagisten, die dafür Sorgen, dass die Schönheit ihrer Kunden noch verstärkt
oder z.B. im Film authentisch verändert wird. Für den Beruf des Visagisten gibt
es keine klassische Ausbildung, ein Einstieg ist entweder über eine Ausbildung
an einer (meist recht teuren) Visagisten-Schule oder über diverse Workshops
oder Seminare. Eine vorangegangene Ausbildung als Kosmetiker(in) oder
Friseur(in) liefert grundlegendes Wissen, das auch Visagisten besitzen müssen,
z.B. über Farbberatung. Fast noch wichtiger als die formelle Ausbildung sind
die persönlichen Voraussetzungen, die Visagisten mitbringen müssen, um in ihrem
Beruf erfolgreich zu sein. Die Fähigkeit effektiv, präzise und unter enormem
Zeitdruck arbeiten zu können, ist genauso unabdingbar wie die Flexibilität, für
längere Zeit beruflich unterwegs zu sein. Eine gesunde Selbstkritik und
Einfühlungsvermögen dem Kunden und seinen Wünschen gegenüber kann weiterhin nur
von Vorteil sein. Nach der Ausbildung sind praktische Erfahrungen und gute
Kontakte wesentlich für das eigene berufliche Vorankommen, hier sind Mut und
Eigeninitiative gefragt.</p>]]></description>
            <author>Goethe</author>
            <pubDate>Fri, 11 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wirtschaftsinformatik</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Wirtschaftsinformatik</link>
            <description><![CDATA[

<p class="FormatDiplomarbeit" style="line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">Die Wirtschaftsinformatik ist aus den Disziplinen
Betriebswirtschaft und Informatik hervorgegangen und beschäftigt sich mit der
Entwicklung, Einführung und Nutzung von Software, die betrieblichen
Informations- und Kommunikationssystemen dient. Zu den Arbeitsgebieten der
Wirtschaftsinformatik gehört z.B. Daten-, Informations- und Prozessmanagement.
Ziel ist es, mit Hilfe von neu entwickelten Systemen die Produktivität und
Effektivität von Unternehmen zu verbessern. Zu dem Gebiet des
Informationsmanagements gehört beispielsweise die Vernetzung der Mitarbeiter,
die über die reine Verbesserung der Informationsweitergabe innerhalb des
Unternehmens hinausgeht und sich auch um soziale Fragen im Betrieb bemüht. Die
Wirtschaftsinformatik ist in Deutschland nicht nur ein frei wählbarer
Schwerpunkt bei der Betriebwirtschaftslehre, sondern ebenfalls ein eigener
Studiengang, der in der Regel mit einem Diplom abgeschlossen wird und von
zahlreichen Fachhochschulen und Universitäten angeboten wird. Die vor allem in
Baden-Württemberg bestehenden Berufsakademien bieten die Ausbildung eines
Wirtschaftsinformatikers mit stärkerem Praxisbezug an.<o:p></o:p></span></p>]]></description>
            <author>Goethe</author>
            <pubDate>Fri, 11 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Alkoholtester</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Alkoholtester</link>
            <description><![CDATA[Den berühmt-berüchtigten Alkoholtester der Polizei, in den
man pusten muss, um den Alkoholpegel im Körper zu messen, kennt jeder. Nicht
nur im Internet, sondern auch in Apotheken sind verschiedene Modelle von
solchen Alkoholtestern für den Privatgebrauch erhältlich. Sie unterscheiden
sich hinsichtlich Preis, Technik und Zuverlässigkeit, das Pusten ins Röhrchen
ist jedoch auch hier bei allen Modellen gleich geblieben. Experten von TÜV und
ADAC haben die Geräte, die es schon für wenige Euros zu kaufen gibt, genauer
angesehen und kommen zu einem eindeutigen und übereinstimmenden Ergebnis. Vor
allem die günstigen Alkoholtester sind alles andere als zuverlässig, vor allem
im niedrigen Promillebereich, der ja im Zweifelsfall für die
Fahr(un)tüchtigkeit maßgeblich ist, kann den im Handel erhältlichen Modellen
nicht vertraut werden. Den mit dem eigenen Alkoholtester gemessenen
Atemalkoholspiegel als Maßstab und als Entscheidungsgrundlage dafür zu
verwenden, ob man sich hinter das Steuer setzt, ist daher nicht zu empfehlen,
darauf weisen selbst viele Hersteller hin. Als witziger Partygag, als Wink mit
dem Zaunpfahl oder auch zu Demonstrationszwecken kann ein solcher Alkoholtester
natürlich gekauft und auch benutzt werden, nur im Straßenverkehr sollte im
Zweifel immer gelten: Mit Alkohol im Blut lieber das Auto stehen lassen.]]></description>
            <author>Goethe</author>
            <pubDate>Fri, 11 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Airbrush</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Airbrush</link>
            <description><![CDATA[

<p class="MsoNormal">Bei Airbrush (übersetzt: Luftpinsel) handelt es sich um eine
Farbtechnik, bei der die Farbe in einem feinen Nebel mittels Druckluft auf eine
Unterfläche aufgetragen wird. So können sowohl glatte Farbflächen als auch
Farbverläufe entstehen. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts wurde die erste
Airbrush-Pistole patentiert und doch kämpfen die Künstler bis heute um die
Anerkennung ihrer Technik als echte Kunst. Dabei ist neben der gekonnten
Verwendung der Technik natürlich auch<span style="">&nbsp;
</span>Kreativität und Fantasie gefragt, damit ein überzeugendes Ergebnis
entsteht. Neben den beeindruckenden Farben und dem realistischen Abbild hat
Airbrush gegenüber anderen Farbtechniken einen weiteren Vorteil: Es kann auf
fast alle Materialien aufgetragen werden, einige Künstler haben sich
beispielsweise auf Bodypainting spezialisiert, während andere Auto-,
Motorradteile oder -zubehör als Gestaltungsgrundlage nehmen. Die für Airbrush
nötige Ausrüstung ist nicht ganz billig, deshalb sollten sich Einsteiger und
Neugierige zunächst die Zeit nehmen und sich in einem Workshop mit der Technik
vertraut machen. Hier kann man nicht nur erfahren, ob Airbrush das Richtige für
den Einzelnen ist und Spaß macht, sondern man lernt auch einiges über den
Umgang und die Pflege der Ausrüstung. Wenn das Interesse dauerhaft bestehen
bleibt, sollte man sich auf jeden Fall von einem Fachhändler beraten lassen,
bevor man sich für einen Kauf entscheidet. Wer eine Airbrush-Gestaltung eines
Objektes in Auftrag gibt, sollte sich vorab mit dem Künstler über den Preis
einig sein, denn dieser ist abhängig von Größe, Art und Aufwand des Lackierers.</p>]]></description>
            <author>Goethe</author>
            <pubDate>Fri, 11 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Anhängerkupplung</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Anhaengerkupplung</link>
            <description><![CDATA[

<p class="MsoNormal">Wer mit seinem Kraftfahrzeug einen Anhänger ziehen will,
braucht eine Anhängerkupplung. Viele PKW-Modelle sind bereits serienmäßig mit
einer Anhängerkupplung ausgestattet, sollte dies nicht der Fall sein, kann sie
problemlos im Nachhinein installiert werden. Eine nachträgliche Installation
sollte jedoch vor der Nutzung vom TÜV überprüft und abgenommen werden. Dies ist
zwar sein einigen Jahren keine Verpflichtung mehr, aber derjenige, der den
Einbau vornimmt, trägt hierfür auch die Verantwortung und kann im Schadensfall
zur Rechenschaft gezogen werden. Die Mitnahme der Montage- und
Betriebsanleitung der Anhängerkupplung sollte aber zusammen mit den
Fahrzeugpapieren erfolgen. Erhältlich für fast jeden Autotyp sind
Anhängerkupplungen überall dort, wo es Kfz-Zubehör gibt oder direkt beim
Hersteller. Mit einer Anhängerkupplung können nicht nur kleine Anhänger,
sondern auch größere Objekte wie ein Wohnwagen gezogen werden. Damit dieser den
Bewegungen und Richtungswechseln des vorderen Fahrzeugs problemlos folgt, hat
die Anhängerkupplung am oberen Ende die Form einer Kugel, auf welcher die
Deichsel des zu ziehenden Objekts wie eine Pfanne auf ein Gelenk gelegt und
befestigt wird. Einige Anhängerkupplungen können zudem der Befestigung von
Fahrradgepäckträgern dienen und in einigen Fällen auch bei Bedarf abgenommen
werden. Abnehmbare Anhängerkupplungen haben neben der offensichtlichen
Flexibilität den Vorteil, dass sie in der Regel abschließbar sind und somit vor
Diebstahl gesichert werden können.</p>]]></description>
            <author>Goethe</author>
            <pubDate>Fri, 11 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Anlasser</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Anlasser</link>
            <description><![CDATA[

<p class="FormatDiplomarbeit" style="line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">Der Anlasser bezeichnet den Teil der Verbrennungsmaschine,
der bei einem Motor den Ansaug- und Verdichtungstakt auslöst. Selbst ein
Elektromotor mit 1-3 PS bringt er die Kurbelwelle in Gang, die wiederum die
Kolben bewegen. Diese Bewegung der Kolben führt zu dem Ansaugen und Verdichten
des Luft-Kraftstoff-Gemischs, was die Zündung auslöst. Wenn das Auto nicht
anspringt kann der Anlasser verschlissen oder defekt sein. Um dies zu
bestätigen und den Anlasser gegebenenfalls auszutauschen, sollten vorab
mögliche weitere Fehlerquellen eliminiert sein, die ebenfalls für das
Nicht-Anspringen verantwortlich sein können. Hauptsächlich geht es hierbei um
die Batterien (sind sie leer oder defekt?) und um die Verkabelung (ist sie
locker oder defekt?). Dies sollte nicht nur bei der eigenen Suche nach der
Fehlerquelle durchgeführt werden, sondern auch in der Werkstatt der Wahl, um
hohe und unnötige Kosten durch den Tausch des Anlassers zu verhindern. Anlasser
gibt es in vielen technischen Bereichen und Varianten, so verwenden
Verbrennungsmotoren mit großem Hubraum sogenannte Schwungmassenanlasser und
sehr große Maschinen wie Lokomotiven oder Schiffe Druckluftanlasser. Neuere
Überlegungen gehen dahin, den früher verwendeten Kurbelwellen-Startgenerator
(KSG) wieder in zukünftige Modelle einzubauen, der Anlasser und Lichtmaschine in
sich vereint. Der KGS zeichnet sich vor allem durch eine deutlich geringere
Geräuschentwicklung, eine schnellere Steigerung der Drehzahl und eine höhere
Generatorleistung aus.<o:p></o:p></span></p>]]></description>
            <author>Goethe</author>
            <pubDate>Fri, 11 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Vom Vitamin B zum Networking</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Vom-Vitamin-B-zum-Networking</link>
            <description><![CDATA[Heute schon genetworked (bzw. netgeworked)? Nein? sollten Sie aber. Die Zeit der Einzelkämpfer ist vorbei. Was früher Vitamin B hieß und etwas leicht Anrüchiges besaß, nennt sich heute Networking und ist ein Muss. Das Internet macht es leicht, virtuelle Ersatzfamilien zu bilden und ein engmaschiges Netz aus Beziehungen zu knüpfen.&nbsp; Das Zauberwort heißt Community.&nbsp; &nbsp;<br>Eine Community beruht auf gleichen Interessen, Vorlieben und Abneigungen. Im Gegensatz zum Vitamin B von früher geht es bei Communities eher selten um Geschäftliches - wobei es durchaus einige gibt, bei der das gemeinsame, verbindende Interesse eben gerade in der&nbsp; Anbahnung von Geschäftskontakten besteht.&nbsp; &nbsp;<br>openBC ist so eine Gemeinschaft. Ein offener Business Club, bei dem jeder kostenlos sein Profil online stellen kann. Rubriken wie Suche, Biete, vorherige Firmen, Interessen und viele weitere bilden die Basis für ein ausgeklügeltes Such-System, das in vollem Umfang allerdings nur Premium-Mitgliedern zur Verfügung steht. Aber auch ohne Premium-Mitgliedschaft, die etwas über 5 Euro monatlich beträgt, hat man hier die Möglichkeit&nbsp; interessante Menschen kennen zu lernen. Ob ehemalige Kollegen, Schulfreunde oder - man staunt, wie klein die Welt ist. Aus rund 50 eigenen Kontakten können schnell, durch die Suche über mehrere Ecken, "Kontakte meiner Kontakte" genannt, mehr als 3.000 Kontakte werden.&nbsp; &nbsp;<br>Diese bleiben allerdings wirklich virtuell, wenn sie nicht, wie in der wirklichen Welt gepflegt werden. Durch regelmäßige Textbeiträge in den unterschiedlichen Foren der Gemeinschaft oder durch regelmäßigen Austausch von E-Mails.&nbsp; &nbsp;<br>Ähnlich ist es bei Flickr, der Online-Bilderschau, bei der man mit einem Klick den Hobby-Fotografen, dessen Bilder man besonders ansprechend findet, zu seinen Kontakten hinzufügen kann. Das Problem dabei: Die Flut der Bilder wächst so schnell, dass man kaum noch Zeit findet hinzuschauen. Und wer will all die Kontakte pflegen, die man aus einer Laune heraus schnell mal per Mausklick zum eigenen Konto hinzufügt? Das virtuelle Leben, wenn man es denn ernst nimmt, droht das wirkliche zu verschlingen.&nbsp; &nbsp;<br>Qype hingegen will beides miteinander versöhnen. Wer kein echtes Leben vorzuweisen hat, kann bei dieser Gemeinschaft auch keinen echten Beitrag leisten. Denn Qype gibt Tipps für das wirkliche Leben. Wo kann man in Hamburg gut und günstig Fisch essen, wo ist der beste Secondhand-Laden für Kinderkleidung in München, welche Berliner Bar hat besonders freundliche Bedienungen? Natürlich sind es eher die Großstädte, die ergiebige Ausbeute an Ratschlägen versprechen, doch auch für Gescher, Egling oder Kierspe findet man Hinweise. Und das, obwohl Qype über das Betaversions-Stadium noch nicht hinausgekommen ist.&nbsp; &nbsp;<br>Die Stichworte mit den meisten Eintragungen sind übrigens: Cafe, Bar, Essen, Restaurant, Kneipe, Pizza. Eben das wirkliche Leben, in dem man sich nicht nur chattenderweise vor dem Bildschirm trifft, sondern Auge in Auge gegenübersitzt.&nbsp; &nbsp;<br>Die Lieblingsorte im Internet teilt man via Social Bookmarks, zum Beispiel mit einem kostenlosen Konto bei del.icio.us. Auch hier kann man sich ein eigenes Netz aufbauen, beziehungsweise ein Network aus Links, Contacts und Tags. Schließlich ist die Sprache der Communities meist Denglish.&nbsp; &nbsp;<br>Wem das alles zu virtuell ist, der besinnt sich vielleicht auf die Anfänge des Networkings und ruft mal wieder ein paar alte Freunde an, die er (oder sie) lange nicht gesehen hat. Ganz nach dem Motto: Jedes Netz beginnt mit dem ersten Knoten.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Rache  Süß oder sinnlos?</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Rache-Sue-oder-sinnlos</link>
            <description><![CDATA[Dem zahl ich es heim. Der wird noch sehen, was er davon hat! kann man oft nach dem Ende einer Beziehung von dem oder der Verlassenen voller Zorn hören. Tief verletzte Gefühle und grobe Enttäuschungen lassen viele Geschädigte nach Rache sinnen. Geschichten aus der Promiwelt kennt man ja zur Genüge: Die abgelegte Geliebte plaudert über die Potenz ihres prominenten Ex-Geliebten, der ausgediente Ex-Lover eines bekannten Starmodels erzählt der Presse von den Schönheitsoperationen seiner ehemaligen Bettgenossin. Rache ist süß heißt ein Sprichwort, doch ist es wirklich so oder doch nur einfach eine sinnlose Aktion?<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Gründe für Rachegedanken</span><br><br>Gekränkte Selbstachtung löst beim seelisch Verletzten tiefe Hassgefühle aus. Der Enttäuschte sinnt nach Schadensausgleich und überlegt sich, wie er den Täter für dessen Schandtat bestrafen kann, um Genugtuung zu erfahren und seine Ehre wieder herzustellen. Angeblich sind Racheakte ein weibliches Phänomen, surft man aber im Internet, kommen nicht wenige Beispiele für männliche Racheakte zutage. Auge um Auge  Zahn um Zahn heißt es im Alten Testament, doch was steckt biologisch hinter der Freude am Rächen?<br>Wer sich für Vergeltung anstatt Vergebung entscheidet und den Missetäter für sein unfaires Verhalten bestraft, wird für kurze Zeit mit einem Hochgefühl belohnt. Wissenschaftlichen Studien zufolge wird bei Racheausführung derselbe Teil des Gehirns aktiviert, wie beim Betrachten eines schönen Gesichts, beim Geldbekommen oder bei Kokainkonsum. Es handelt sich dabei um eine Aktivierung des Belohnungszentrums des Gehirns.<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Zu beachten bei der Ausführung</span><br><br>Zwischen den Gedanken an Rache und der Ausführung ist es bei den meisten ein weiter Weg. Schon allein der Gedanke daran hilft vielen, ihre verletzten Gefühle abzubauen. Denjenigen, denen die Rachegedanken allein nicht genügen, sollten sich zu keinen Kurzschlusshandlungen hinreißen lassen und sich für ihren Racheakt genau überlegen, wie sie den anderen in seinem Selbstwertgefühl treffen können. Unbeteiligte sollten auf jeden Fall von den Vergeltungsaktionen verschont bleiben und es sollte niemals das Gesetz dabei übertreten werden. <br><br><span style="font-weight: bold;">Was kann schief gehen?</span><br><br>Ein Umstand, den man nicht übersehen sollte, ist, dass Rache wiederum zum Gegenschlag animieren kann. So kann das Spiel immer wieder hin und her gehen und kein befriedigendes Ende finden. Steckt man zu viele Emotionen in seine Vergeltungsmaßnahmen, ist die Gefahr des Scheiterns groß. Im schlimmsten Fall kann die Aktion sogar nach hinten losgehen und den Rächer selbst schädigen. Wer andern eine Grube gräbt, ... <br>Großmut und Vergebung kann den anderen oft mehr ärgern als ein Vergeltungsakt, der einem nach eventuellem Scheitern noch mehr das Selbstwertgefühl raubt. Vor allem, wenn der erste Ärger vorbei ist oder man womöglich nach einem halben Jahr seine starken Emotionen im Rückblick gar nicht mehr versteht, schämt man sich für die gefühlvolle und heftige Reaktion, die dem anderen auch noch verstärkt unsere Schwäche gezeigt hat. Also: Wenn schon Rache, dann niveau- und stilvoll. Leicht versteckt anstatt plump und peinlich!<br><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Gesicht wahren</span><br><br>Bevor man einen Racheakt begeht, sollte man sich fragen, ob man nicht lieber doch sein Gesicht wahren will. Jeder bekommt doch irgendwann sowieso, was er verdient, und man selbst möchte sich doch auch in Zukunft noch im Spiegel ansehen können. Da die Befriedigung für den Racheakt recht kurz anhält, die Scham danach aber im Vergleich dazu viel länger, sollte es sich jeder nach Rache Sinnende gründlich überlegen, bevor er zur Tat schreitet. Nicht umsonst war die Begleiterin von Nemesis, der griechischen Rachegöttin, Aidos, die Göttin der Scham.<br>Man sollte es daher vielleicht lieber mit dem amerikanischen Schauspieler Danny Kaye (1913-1987) halten: Sei friedlich. Sich nicht rächen kann auch eine Rache sein.<br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Logos, Firmenzeichen und ihre Vorgänger</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Logos-Firmenzeichen-und-ihre-Vorgaenger</link>
            <description><![CDATA[


<p class="MsoNormal">Optische Reize spielen eine große Rolle im
Wahrnehmungsvermögen des Menschen. Wir lernen schon im frühesten Kindesalter,
das ist ein Baum, das ist ein Auto, das ist ein Haus und das ist ein Hund.
Hierbei handelt es sich um rein kollektives Wissen. Ob Baum, Auto, Haus und
Hund nun als schön, langweilig, hässlich oder normal empfunden werden, ist eine
rein subjektive Einschätzung, die sich im Laufe der Jahre herausbildet. Wichtig
ist, dass etwas erkannt wird. Sind es anfangs eher elementare Dinge, die wir
uns merken, werden sie zunehmend und entsprechend der persönlichen Interessen
diffiziler. Je öfter man etwas sieht, desto einfacher prägt es sich ein.</p>

<p class="MsoNormal">Wer beispielsweise in einer ihm fremden Stadt ist und Geld
abheben möchte, wird sich anhand von Logos großer Banken orientieren und etwa
nach dem roten S mit dem Punkt darauf für Sparkassen oder an einem
stilisierten V auf blau-orangem Untergrund für Volksbanken schauen. Gleiches gilt
auch für Apotheken oder Tankstellen. Schon Kinder kennen bestimmte Logos. So
hat der englische Starkoch Jamie Oliver in seiner Serie Jamie´s School
Dinners Jungen und Mädchen einer Grundschule frisches Gemüse gezeigt. Das kannten
viele überhaupt nicht. Anders bei den Logos einer großen Fastfood-Kette und
eines Pizza-Lieferservices. Hier wussten alle, worum es sich handelt und wer
für welches Zeichen mit welcher Dienstleistung steht.</p>

<p class="MsoNormal">Optik ist von daher ein entscheidendes Kriterium für viele
Unternehmen geworden. Selbst die Parfümindustrie, die eigentlich olfaktorisch
ausgelegt ist und den Geruchssinn ansprechen soll, setzt auf optische Reize.
Ein Parfüm, das in einer einfachen braunen Flasche abgefüllt ist, wird weniger
Interessenten finden als solches, dessen Verpackung auf modernem Design beruht.
Teilweise  und das gilt für einige Branchen  ist das Drumherum wichtiger als
der Inhalt.</p>

<p class="MsoNormal">Das alleine reicht aber noch nicht. Wieder erkannt zu werden
 darauf kommt es an, um auf einem stetig wachsenden und enger werdenden Markt
bestehen zu können. Das gilt nicht nur heute, sondern schon erheblich länger.
Clans und Herrscher hatten ihre Zeichen, durch die sie und ihr Besitz von
Feinden, Freunden oder Geschäftspartnern erkannt wurden. Es waren einfache, einprägsame
Zeichen wie die Sonne, ein Stierkopf, ein Pferd oder eine Axt. Handwerker
hinterließen unter anderem auf Dombaustellen und von ihnen bearbeiten Steinen
oder Bohlen ihr Zeichen, das Forschern heute wichtige Daten liefert. Händler
hatten ihr Signet, Pferdezüchter brannten ihres in das Fell der Tiere und
Künstler setzten es auf die Leinwand.</p>

<p class="MsoNormal">Ende des 12. Jahrhunderts entwickelte sich eine neue Form
des Kennzeichens, durch das man Familien, Herrscherhäuser und Städte
unterscheiden konnte: Das Wappen. Wurden sie früher verliehen, kann heute jeder
seiner Familie ein Wappen stiften oder für sein Unternehmen ein Firmenwappen
anfertigen lassen. Es ist eine sehr traditionelle Form eines Logos. Die
Menschen wussten, welcher Herr welches Zeichen beziehungsweise welche Zeichen
auf dem Schild führt. Sie dienten in Schlachten der Unterscheidung und wurden
in von Herolden geführten Wappenrollen aufgelistet. Ein Wappen war und ist an
den Namen gebunden und wird auch heute noch von alteingesessenen und auf
Tradition bauenden Firmen als Zeichen benutzt. Vor allem Winzer zieren die
Etiketten auf den Weinflaschen häufig mit dem Wappen ihrer Familie.</p>

<p class="MsoNormal">Wer sich heute für ein Wappen entscheidet, muss sich
allerdings im Klaren darüber sein, dass er  solange es kein Phantasiewappen
sein soll, und auch hier gibt es Regeln  nicht nach Gutdünken gestalten und
entwerfen kann. Die Bestimmungen, wie ein Wappen auszusehen hat und welche
Tingierung, sprich Farbgestaltung, erlaubt ist, sind alt, gelten aber nach wie
vor. Von daher ist es ratsam, sich auf dem Weg zum Wappen an einen Heraldiker
zu wenden. Denn neben den Gestaltungsgrundsätzen gilt wie auch bei Logos: Es
muss unverwechselbar sein, also nicht zwei- oder mehrmals vorkommen. Und: Nicht
jeder der Müller heißt, hat das gleiche Wappen. Wenn nicht klar ist, ob schon
ein Wappen vorhanden ist, muss daher Ahnenforschung betrieben werden, um
einwandfrei und lückenlos nachweisen zu können, dass man in direkter männlicher
Linie vom Wappenstifter abstammt. Eine Neuschaffung ist da oft einfacher. Wer
es nun gestaltet, ein Grafiker oder der Heraldiker, ist im Grunde egal, solange
das fertige Wappen auf heraldische Korrektheit geprüft wird. Denn nur so kann
ein Eintrag in eine Wappenrolle beantragt werden und ist von Erfolg gekrönt.
Dieser Eintrag ist wichtig, wenn es um Streitigkeiten um das Wappen kommt. Der
Stifter kann in dem Fall belegen, wann er das Wappen hat eintragen lassen und
somit seine Rechte durchsetzen. Schließlich gilt das Familienwappen rein
rechtlich als Beizeichen zum Namen und ist per Gesetz geschützt  deutsche
Familienwappen durch internationale Verträge und Abkommen sogar weltweit. Wer
ein Firmenwappen hat, der sollte darüber nachdenken, zusätzlich zum Eintrag in
eine Wappenrolle auch eine Registrierung beim Patentamt vorzunehmen. Ob man nun
ein Familienwappen auch als Firmenwappen nutzt, ist jedem selbst überlassen.
Über die Vor- und Nachteile wird ein Heraldiker informieren, in rechtlichen
Fragen auf jeden Fall ein Anwalt.</p>

<p class="MsoNormal">Da ein Wappen an bestimmte Regeln gebunden ist, vor allem in
der Wahl der Farben, und vielen zu traditionell oder altbacken ist, setzen sie
auf ein modernes Logo. Es bietet mehr Spielraum in den Gestaltungsfragen und
lässt sich so leichter gemäß der eigenen Wünsche und Vorstellungen erarbeiten.
Die Frage dabei ist immer: Was möchte ich und was soll das Logo aussagen? Es
gibt nahezu unendlich viele Möglichkeiten, ein Logo oder Firmenzeichen zu
gestalten. Manche setzen auf einen einfachen Schriftzug, vielleicht in einem
besonders hervorstechenden Schrifttyp, andere bevorzugen rein grafische
Elemente oder kombinieren Grafik und Text.</p>

<p class="MsoNormal">Für welche der Varianten man sich letztlich entscheidet,
kann von mehreren Faktoren abhängen. In erster Linie ist dies die Zielgruppe,
die Menschen, die das Logo sehen und vor allem im Gedächtnis behalten sollen.
Eine Internetseite oder Firma, die sich an Kinder und Jugendlich wendet, kann
sich zum Beispiel für (Comic)Figuren und ein eher farbenfrohes Erscheinungsbild
entscheiden. Ein Bestattungsunternehmen hingegen dürfte mit einem allzu bunten
Schriftzug oder Signet kaum dem entsprechen, was von ihm erwartet wird. Denn
auch von der Branche hängt das Design eines Logos oder Firmenzeichens
maßgeblich ab. Ist ein Schweinskopf für den Metzger in Ordnung, sind es beim
Bäcker Brezeln, Brote oder Brötchen, beim Maler ein Pinsel oder Farbtopf und
bei einem PC-Versand vielleicht Monitor oder Tastatur  ob nun in natura oder
aber stark stilisiert.</p>

<p class="MsoNormal">Da nicht alle Branchen für ein gegenständliches Logo
geeignet sind und es nicht jedermanns Geschmack ist  wie generell das
Endergebnis häufig vom eigenen Geschmack geprägt ist - , wird zunehmend auf
andere Möglichkeiten der Gestaltung zurückgegriffen. Ein geschwungener Bogen
vor, unter oder neben dem Firmennamen kann für Dynamik stehen. Weitere Optionen
sind geometrische Figuren, einzeln oder gruppiert, einzelne hervorgehobene
Buchstaben, gerade, gezackte oder gekrümmte Linien und vieles mehr. Es gibt
kaum Grenzen, auch in der farblichen Gestaltung. Allerdings sollte man es nicht
übertreiben. In der Regel lässt sich ein einfaches und simples Logo leichter
merken als ein kompliziertes und überladenes. Bestes Beispiel: Eine große
Fastfood-Kette, die nur einen Buchstaben als Logo nutzt. Wichtig ist, auch um
möglichen Ärger zu vermeiden, dass das Logo einmalig ist und nicht schon jemand
anders Rechte daran hat. Es sollte also exklusiv sein. </p>

<p class="MsoNormal">Nun kann man sich selbst hinsetzen und anfangen, sein Logo
oder Firmenzeichen zu gestalten. Das hängt ganz von den eigenen künstlerischen
Fähigkeiten ab. Denn ohne Talent nützt auch das beste Grafikprogramm herzlich
wenig und dürfte das Ergebnis entsprechend mau sein. Sicherlich lassen sich
auch mit günstiger oder kostenloser Software tolle Logos zaubern, wenn Idee und
Können vorhanden sind. Wer eine professionelle Arbeit möchte und seine Vorzüge
auf anderen als dem gestalterischen Bereich hat, sollte sich an einen Grafiker
oder Grafikdesigner wenden oder zumindest an jemanden, der sich sehr gut
auskennt und das mit Referenzen belegen kann.</p>

<p class="MsoNormal">Profis wissen, worauf es ankommt. Sie setzen sich mit dem
Kunden zusammen (und sei es per eMail oder Messanger) und besprechen konkret,
was gewünscht wird, wer angesprochen werden soll und welche Farben die
richtigen sein könnten. Teils gibt es dann mehrere Vorschläge, von denen einer
so lange überarbeitet wird, bis der Auftraggeber absolut zufrieden ist. Geklärt
sein sollte auch die Frage, wofür das Logo verwendet wird: Nur für den
Internetauftritt, für Geschäftspapiere und Visitenkarten oder soll mit dem Logo
eine Corporate Identity geschaffen werden? Je nach Verwendungszweck sind andere
Dateiformate und Auflösungen nötig, um optimale Ergebnisse zu erzielen.</p>

<p class="MsoNormal">Ein hoher Wiedererkennungswert ist damit noch nicht
garantiert. Denn so gut das Logo auch ist, um wieder erkannt zu werden, muss es
bekannt werden. Und nur wer es sieht, kann es sich auch merken. Dafür
allerdings eignet sich ein Logo hervorragend. Sich Namen zu merken fällt vielen
nämlich schwerer, als sich an ein Zeichen zu erinnern. Und je einprägsamer es
ist, desto besser. <span style="">&nbsp;</span>Wenn dann auch noch
eine bestimmte Eigenschaft damit assoziiert wird, erfüllt das Logo voll und
ganz seinen Zweck.</p>]]></description>
            <author>Ghostwriter</author>
            <pubDate>Sun, 07 May 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
    </channel>
</rss>

