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        <title>ArticleDirectory: Sport &amp; Fitness</title>
        <description>Sport &amp; Fitness articles from ArticleDirectory</description>
        <link>http://www.articolos.de/Sport-Fitness/</link>
        <lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 14:52:49 +0200</lastBuildDate>
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            <title>Nordic Blading  Was ist das?</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Nordic-Blading-Was-ist-das</link>
            <description><![CDATA[
Jeder kennt Nordic Walking und jeder kennt Inline-Skating. Nordic Blading ist Inline-Skates mit Stöcken und stammt wie das Nordic Walking aus Finnland. Die Skatebewegung auf acht oder zehn Rollen wird wegen dem intensiven Stockeinsatz zu einer gesunden Ganzkörperbelastung. Beim Nordic Blading werden neben der Beinmuskulatur auch der komplette Oberkörper inklusive Rücken und Bauch trainiert. Zudem wird die Koordination von Armen und Beinen gefördert. Für den Freizeitsportler ist Nordic Blading eine optimale Ergänzung zum herkömmlichen Inline-Skaten. <br><br><span style="font-weight: bold;">Was bewirkt Nordic Blading?<br><br></span>Die Herzfrequenz ist aufgrund der größer beanspruchten Muskelmasse im Vergleich zum gewöhnlichen Inline-Skaten ohne Stöcke höher. Nordic Blading ist um ca. 40 % effektiver als herkömmliches Skaten und das bei gleicher Geschwindigkeit. Nicht nur dass es effektiver ist, es steigert den Puls zur optimalen Fettverbrennung, strafft die Schulter und Brustmuskulatur und stärkt zusätzlich noch die Arme. Selbst bei niedrigem Tempo wird unsere Fitness verbessert, Muskelverspannungen im Nacken und in der Schulterregion lösen sich und selbst Anfänger finden hiermit eine sichere Bewegungsform. <br><br><span style="font-weight: bold;">Welche Ausrüstung ist erforderlich?<br><br></span>Inlineskates und Nordic Blading-Stöcke (Carbonstöcke) sind Grundvoraussetzung, aber eine zusätzliche Schutzausrüstung sollte man trotzdem nicht vergessen. Dazu zählen ein Helm, Handschuhe und Knieschützer. Jetzt kann der Spaß beginnen. Der Carbonstock sieht auf den ersten Blick wie ein Skilanglaufstock aus, dennoch unterscheidet er sich von diesem durch eine speziell entwickelte Kombispitze aus Metall und Gummi, die auf Asphalt einen optimalen Halt gibt. <br>Vorsicht: Ein zu kurzer oder zu langer Stock kann zu beträchtlichen Überlastungserscheinungen, von Verspannungen bis hin zu chronischen Schäden, führen.<br>Auch auf normale Stöcke sollte man besser verzichten, denn diese verstärken die Vibrationen und das kann zu Arm- und Handgelenksschäden führen.<br><br><span style="font-weight: bold;">Berechnung der Stocklänge<br><br></span>Um die optimale Stocklänge zu bestimmen, multipliziert man die Körpergröße mit 0,9 und das Ergebnis addiert man dann mit 2,5 cm. Körpergröße x 0,9= ...&nbsp; + 2,5. Die Länge kann nach individuellen Gewohnheiten variieren; ist also von Person zu Person verschieden. <br><br><span style="font-weight: bold;">Ein besonderer Kick<br><br></span>Besonders schön zum Nordic Blading sind flache und breite Wege, auf denen nicht allzu viel los ist. Dort kann der Spaß beginnen, denn die Stöcke können frei geschwungen werden. Für fortgeschrittene Skater wartet im bergigem Gelände ein besonderer Kick: Bergauf unterstützt intensive Armarbeit das Vorankommen, bergab kann nach Lust und Laune gewedelt werden, wie im Winter auf Alpinski. <br><br>Die Zahl der Nordic Blading-Anhänger steigt. Wer sich also an der frischen Luft bewegen möchte, sollte es vielleicht einmal mit dieser Sportart probieren. Mit Nordic Blading als neuer Trendsportart erweitern sich die Möglichkeiten des Inline-Skatings, egal ob Skilanglauftraining im Sommer, Sommerbiathlon oder einfach nur ein Ganzkörpertraining für den Fitnesssportler. Nordic Blading stellt somit eine echte Alternative zum Joggen oder Radfahren dar. <br>Probieren Sie es einfach aus! <br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Trail Running</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Trail-Running</link>
            <description><![CDATA[Ein Abenteuer für jeden Läufer ist das immer bekannter werdende Trail Running. Die Devise von dieser Sportart lautet schlicht und einfach: Jedem sein eigener Weg. Für den Trail Runner gibt es keine Asphaltwege, sondern er läuft dort, wo es ihm gefällt. Es spielt für ihn keine Rolle, ob kniehohe Brennesseln, Baumstämme, stacheliges Gestrüpp oder rutschige Erdhänge seinen Weg kreuzen. Je wilder, desto besser trifft in diesem Fall total zu!<br>Ein normaler Weg beinhaltet keine Hindernisse, doch die sucht der Trail Runner, denn Hindernisse sind dazu da, um überwunden zu werden. Der Läufer läuft sprichwörtlich über Stock und Stein und da kann es beim Hinunterlaufen leicht zu Verletzungen kommen. Maximale Konzentration ist gefragt, setzt man nicht jeden Schritt gezielt, ist die Verletzungsgefahr groß und mit Wahrscheinlichkeit der nächste Arzt nicht gleich um die Ecke. Aber gerade das ist es, was der Trail Runner so liebt. Die Spontanität, das Abenteuer und der Hauch von Freiheit. <br><br><span style="font-weight: bold;">Trail Running  Straßenlauf<br><br></span>Im Straßenlauf zählen die Kilometer, was bei Trail Running überhaupt keine Rolle spielt. Hier zählt die Zeit, die man sich bewusst nehmen soll. Denn es ist volle Aufmerksamkeit gefragt, man sollte also seine eigenen Gedanken nicht kreisen lassen. <br>Ein weiterer Unterschied ist der Bodenkontakt. Beim Trail Running werden die Schritte kürzer, man möchte den Untergrund erfühlen, deswegen spricht der Trail Runner auch von einem sensitiven Schweben. Der neue Laufrhythmus ist schnell gefunden. <br>Aber nicht jedes Plätzchen ist für den Läufer geeignet. Geröllhalden, oder ähnliches, sind nichts für den Läufer. Will er das nicht akzeptieren, kann er mit Bänderrissen rechnen. Man sollte es nicht übertreiben!<br><br><span style="font-weight: bold;">Ergänzendes Lauftraining<br><br></span>Trail Running kann man natürlich auch ergänzend zum normalen Lauftraining durchführen. Durch schwierige Bodenverhältnisse (Sand, Schlamm) wird zusätzlich die Muskulatur stabilisiert und bringt Power für die Beinmuskulatur. Das ständige Ausweichen und der Wechsel von Schritttempo machen Trail Running zu einer Form der Laufschulung. Die Koordination und die Spontaneität, die man beim Trail Running lernt, werden auch den Laufstil auf der Straße verbessern. Hat man allerdings die eigenen Pfade und die neue Freiheit erschnuppert, ist es fraglich, ob man wieder in die Monotonie des normalen Weges zurückkehren möchte.<br><br><span style="font-weight: bold;">Was man alles benötigt<br><br></span>Beim Trail Running kann jeder Läufer Spaß haben. Neben der Grundkondition ist auch eine richtige Ausrüstung von großer Bedeutung. Trail Running-Schuhe haben eine besonders griffige Sohle und sind im Obermaterial robuster als gewöhnliche Straßen-Laufschuhe. Da der Schuh robuster ist, ist auch sein Gesamtgewicht etwas höher. Das bringt für den Trail Runner sogar Vorteile in der Stabilität. Da Trail Running immer beliebter wird, erweitert sich auch das Sortiment in den verschiedensten Geschäften. <br>Aber nicht nur auf ein richtiges Schuhwerk sollte man achten, genauso wichtig ist die Bekleidung. Auf sie muss 100 Prozent Verlass sein. Denn je nach Klimazone, Wetterbedingung und Jahreszeit sollte ein wasserdichter Regenschutz, Funktionsunterwäsche, Handschuhe, Kopfbedeckung und Stirnband immer Griffbereit sein. In diesem Fall wäre ein Laufgürtel praktisch, wo man auch eine kleine Trinkflasche (bitte nie vergessen) und Verpflegung verstauen kann. Im Sommer sind so genannte Camel- Bags, (Rucksäcke mit integriertem Wasserspeicher) praktisch. Und was im Sommer natürlich auch nicht fehlen darf, ist die Sonnencreme. <br><br><span style="font-weight: bold;">Treffpunkt<br><br></span>Für Trail Running Fans gibt es natürlich auch die Möglichkeit, in einer Gruppe die Natur zu erforschen. Das hat auch den Vorteil der Ersten Hilfe, sollte doch einmal etwas passieren, kann in einer Gruppe schneller geholfen werden, als alleine. <br>Man kann auch in einer Gruppe Spaß haben. Ist doch alles kein Problem. Für den Hobby- Läufer muss es nicht ein Wettkampf sein, er will lediglich die landschaftlichen Eindrücke und die Kameradschaft mit den anderen Läufern entdecken. <br><br>Wie gesagt, jeder kann Trail Runner werden. Vorausgesetzt ist allerdings eine Menge Kondition, Koordination, Spontanität und Konzentration. Also lieber klein beginnen und nichts überstürzen. <br>Den Weg sucht sich jeder selbst.<br>]]></description>
            <author>Admin</author>
            <pubDate>Mon, 07 Aug 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Fitnesslügen  Das sollte man wissen!</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Fitnessluegen-Das-sollte-man-wissen</link>
            <description><![CDATA[Viele wollen abnehmen, fit werden und gehen deshalb Woche für Woche ins Fitnessstudio. Doch viele sind auch unsicher, ob sie auch wirklich richtig trainieren. Schließlich gibt es immer wieder Gerüchte über falsche Trainingsmethoden. Wie trainiert man also richtig? Schadet man sich mit bestimmten Übungen? Wir räumen auf mit den größten Fitnesslügen!<br><br><span style="font-weight: bold;">Joggen geht auf die Gelenke</span>  das ist falsch! Die Gelenke werden beim Joggen mit dem zwei- bis dreifachen Körpergewicht belastet  aber durch das Joggen wird auch ihre Funktionalität verbessert. Ja, regelmäßiges Joggen kann sogar vor Athrose schützen. Bei Übergewicht oder einer nicht so guten Kondition ist es allerdings zu empfehlen, die Gelenke mit Nordic Walking erst langsam an die ungewohnte Belastung zu gewöhnen.<br><br><span style="font-weight: bold;">Einmal in der Woche trainieren bringt nichts</span>  ist das Training intensiv, dann trifft diese Aussage nicht zu. Selbst 1,5 Stunden in der Woche können bei untrainierten Menschen die Leistungsfähigkeit steigern. Natürlich erreicht man damit aber gewünschte Ergebnisse etwas langsamer. Am besten fängt man mit Herz-Kreislauftraining an, dann kommen Muskelaufbau, Koordinationstraining und zum Schluss ist auch das Dehnen ganz wichtig. Hierfür eignet sich das Training in einem Fitnessstudio am besten  und man ist auch bei einer Trainingseinheit pro Woche fit!<br><br><span style="font-weight: bold;">Dehnung muss nicht sein</span>  das stimmt nicht! Wenn man Muskeln und Bänder dehnt, werden sie viel besser durchblutet. Das wiederum bewirkt eine erhöhte Sauerstoffzufuhr im Gewebe und die Muskeln werden geschmeidiger und regenieren sich schneller. So bleiben auch die Bänder elastisch und verkürzen sich nicht. Das Dehnen ist vor allem nach dem Training wichtig. Wer gar keinen Sport treibt, sollte auch nicht auf Dehnungsübungen zwischendurch verzichten, damit sich die Bänder nicht verkürzen.<br><br><span style="font-weight: bold;">Frauen bekommen durch Krafttraining Bodybuilder-Muskeln </span> Das ist ein Irrglaube. Um das Aussehen eines Bodybuilders zu erlangen, muss man schon mit Präparaten nachhelfen. Außerdem wird das männliche Hormon Testosteron benötigt, um Muskeln in diesem Ausmaß zu bekommen  und Testosteron haben Frauen bekannterweise nur wenig im Körper. Krafttraining ist also überhaupt kein Problem  es strafft den Körper ideal.<br><br><span style="font-weight: bold;">Muskeltraining baut gezielt Fettpolster ab</span>  Das wäre schön und die Fitnessstudios könnten sich dann sicher nicht vor Besuchern retten. Wahr ist hingegen, dass gezielte Übungen für Bauch, Beine und Po zu einer besseren Durchblutung führen. Um an den Stellen Fett abzubauen, ist eine gesunde Ernährung plus Gymnastik allerdings besser.<br><br><span style="font-weight: bold;">Wer abnehmen will, darf nach dem Sport zwei Stunden nicht essen</span>  Falsch! Nach dem Training ist verbrennen wir noch ca. zwei Stunden vermehrt Fett. Man kann also ruhig was essen, bloß sollte es gesund und kalorienarm sein. Abnehmen tut man nämlich nur dann, wenn man beim Training mehr Kalorien verbraucht als man zu sich nimmt. Da sollte man drauf achten!<br><br><span style="font-weight: bold;">Training ist nur gut, wenn die Muskeln weh tun</span>  Bloß nicht! Eher das Gegenteil ist der Fall. Ein sanftes Muskeltraining eignet sich hervorragend, um gesund und fit zu sein. So kann man beim Training lieber wenige Gewichte verwenden und dafür die Übung öfter wiederholen. Dadurch wird der Körper gestrafft und die Muskeln bleiben elastisch und geschmeidig.<br><br><span style="font-weight: bold;">Erst nach 20 Minuten Training wird Fett verbrannt</span>  Dieses Gerücht kursiert schon seit langer Zeit. Heute ist allerdings bewiesen, dass unser Körper von der ersten Sekunde des Trainings schon Fett verbrennt  wenn die Belastung stimmt. Am besten ist ein Training, bei dem man nicht aus der Puste kommt und bei dem man sich ohne Probleme nebenbei unterhalten könnte.<br>Das Fett wird nur dann verbrannt, wenn Herz und Kreislauf auf einem gleich bleibenden Niveau gehalten werden.<br><br><span style="font-weight: bold;">Fazit</span><br><br>Unsere Muskeln sind wie kleine Kraftwerke, die immer arbeiten und Fett verbrennen. Sport ist auch kein Mord  sondern er hält uns fit und gesund. Außerdem sorgt er dafür, dass wir uns wohler fühlen und die Straffung des Körpers führt zu einem vitalen und gesunden Aussehen. Wo man Sport treibt, hängt nur von den eigenen Vorlieben ab. Hauptsache ist, dass man überhaupt irgendetwas tut.<br><br>]]></description>
            <author>Ghostwriter</author>
            <pubDate>Sun, 07 May 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Nordic Walking</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Nordic-Walking</link>
            <description><![CDATA[Die heute so populäre Sportart aus Finnland wurde im Jahr 1997 eigentlich als Sommertrainingsmethode für Spitzenathleten entwickelt. Die Bewegungsabläufe sind denen des Biathlons und Langlaufs gleich und sind leicht zu erlernen. Vielleicht ist das der Grund, warum Nordic Walking seither die Welt im Sturm erobert. Wer ohne große Anstrengungen fit werden möchte, findet in Nordic Walking eine ideale Sportart, die dazu auch noch viel Spaß macht. Die schonenden Bewegungen trainieren den ganzen Körper und somit ist der Sport auch für Übergewichtige, Personen mit Knie- oder Rückenproblemen und auch für Sportmuffel geeignet. Die richtige Technik zusammen mit der Ausrüstung und vielleicht einem Trainingspartner kann man viel Spaß haben.<br><br><span style="font-weight: bold;">Was macht Nordic Walking aus?</span><br><br>Beim Nordic Walking werden 46% mehr Kalorien verbraucht als bei einem normalen Spaziergang. Dabei wird der Bewegungsapparat bis zu 30% entlastet, so dass auch Personen mit Knie- oder Rückenproblemen trainieren können. Zusätzlich werden auch noch Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich gelöst. Hauptsächlich trainiert werden das Herz-Kreislaufsystem und die Oberkörpermuskulatur. Außerdem wird der gesamte Körper mit mehr Sauerstoff versorgt, was die Leistungsfähigkeit und auch die Kreativität fördert. Und das tut uns allen gut!<br>Nordic Walking ist auch die perfekte Sportart für alle, die ihr Gewicht reduzieren möchten. Positiv dabei ist, dass man diesen Sport überall im Freien ausüben kann  und mit der richtigen Ausrüstung auch das ganze Jahr über. Ob man für das Training einen geraden Weg oder lieber hügeliges Gelände auswählt, ist völlig egal. Wobei bei kleinen Hügeln der Körper noch mehr trainiert wird.<br>Ausreden gelten also selbst bei Sportmuffeln und Übergewichtigen nicht mehr, denn dieser Sport ist für alle geeignet. Und am meisten Spaß macht das Training zusammen mit anderen. Da ist sogar Zeit und Puste für einen ausgiebigen Plausch da, denn beim Nordic Walking kommt es nicht auf die Schnelligkeit, sondern auf die Technik und die Effektivität an.<br><br><span style="font-weight: bold;">Die Technik</span><br><br>Nordic Walking ist nicht nur gut um den gesamten Körper zu trainieren  es ist auch einfach zu lernen. Wer schon mal Skilanglauf betrieben hat, kennt die Bewegungsabläufe eigentlich schon. Wichtig ist, dass die Schultern immer locker und entspannt sind. Der Oberkörper und die Hüfte schwingen bei jedem Schritt mit und die Füße zeigen gerade noch vorne. Die Bewegung selbst erfolgt diatonal. Dabei werden die Stöcke nahe am Körper geführt und der linke Stock setzt am Boden auf, wenn der recht Fuß einen Schritt nach vorne macht  und umgekehrt. Beim Aufsetzen des Fußes ist zu beachten, dass zuerst die Ferse den Boden gerührt und der Fuß dann bis zu den Zehen abgerollt wird. Möchte man das Tempo erhöhen, geht das durch einen kräftigeren Einsatz der Oberarme. Das erhöht natürlich auch die Effektivität des Trainings. Wem das normale Gehen auf Dauer zu langweilig ist, kann auch Variationen ins Training einbauen. Weit ausladende Schritte, Trippelschritte oder auch der parallele Stockeinsatz sind Möglichkeiten Abwechslung und auch mehr Spaß zu schaffen.<br><br><span style="font-weight: bold;">Die Ausrüstung</span><br><br>Für das Training ist auf jeden Fall eine angemessene Sportbekleidung zu empfehlen. Das heißt, die Sachen sollten funktionell und atmungsaktiv sein. Ist es kälter, ist auch eine Kopfbedeckung zu empfehlen. Denn über den Kopf verliert der Körper am meisten Wärme.<br>Auch gute Schuhe sind wichtig  sie tragen uns schließlich und sollten jeden Schritt abfedern. Am besten eignen sich da Schuhe mit Gel- oder Luftpolstern. Keine Angst, man muss nicht gleich die teuersten kaufen, sie sollten einfach gut passen. Oft gibt es hochwertige Modelle aus der vergangenen Saison zum kleinen Preis zu erstehen. Den Schuhkauf sollte man möglichst auch am frühen Abend durchführen, dann passen sie auf jeden Fall auch noch an anderen Tageszeiten.<br>Ein wichtiges Accessoire ist auch eine Pulsmessuhr, die es in jedem Sportgeschäft zu kaufen gibt. Um beim Nordic Walking ein gutes Ergebnis zu erzielen, sollte der Puls während des Trainings gleichmäßig sein  mit einer Pulsmessuhr lässt sich das ganz leicht prüfen.<br>Das wichtigste an der Ausrüstung sind aber die Stöcke. Ohne sie ist das Training nur halb so effektiv. Da die Stöcke eine Menge aushalten müssen, sollte man ihnen besondere Aufmerksamkeit widmen. Beliebt sind Teleskop-Stöcke, die sich Platz sparend verstauen lassen. Aber Vorsicht: Die Stöcke müssen richtig festgestellt werden können und dürfen sich während des Trainings nicht lockern. Außerdem ist darauf zu achten, dass durch die Stöcke keine Schwingungen auf den Körper übertragen werden. Zur Länge der Stöcke gibt es eine Faustregel: Bilden Ober- und Unterarm einen 90° Winkel, ist die Länge richtig. Der Deutsche Nordic Walking Verband empfiehlt als Formel für die Stocklänge: Körpergröße x 0,66 = Stocklänge.<br>]]></description>
            <author>Ghostwriter</author>
            <pubDate>Sun, 07 May 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
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            <title>Tauchen  Wenn Sport zum Erlebnis wird</title>
            <link>http://www.articolos.de/articles/Tauchen-Wenn-Sport-zum-Erlebnis-wird</link>
            <description><![CDATA[Das Meer und die schillernden Farben der Unterwasserwelt kennen lernen  das möchten viele in ihrem Urlaub erleben. Meist werden vor Ort Tauchkurse angeboten oder man besucht einen schon vor der Reise zu Hause. Vorraussetzung ist dafür ein ärztliches Attest, denn zum Tauchen muss man körperlich und geistig fit sein!<br>Viele Tauchbasen in Urlaubsorten verlangen dieses Attest nicht. Hier zählt nur das Geld der Urlauber und am Equipment wird gespart. Stattdessen lautet die Werbebotschaft: Schnellkurse! Gerät man während eines solchen Kurses dann mal in eine Notsituation merkt man schnell, dass an dem theoretischen Wissen und der Ausrüstung gespart wurde  und das kann lebensgefährlich sein. Deshalb immer daran denken: Eine seriöse Tauchbasis verleiht kein Equipment ohne den Tauchschein oder ein ärztliches Attest des Tauchanwärters zu verlangen!<br>Aber der Tauchsport soll hier natürlich nicht nur negativ dargestellt werden  im Gegenteil. Aus diesem Grund gibt es hier auch einen Überblick über die einzelnen Stufen der Ausbildung bei PADI  einer der weltweit größten und angesehensten Tauchsportvereine.<br><br><span style="font-weight: bold;">Was heißt PADI?</span><br><br>Die Abkürzung PADI steht für Professional Association of Diving Instructors.<br><br><span style="font-weight: bold;">Vorraussetzungen zum Tauchen</span><br><br>Das wichtigste beim Tauchen ist die Begeisterung für den Sport. Niemand wird sich wohl fühlen, wenn er sich zum Tauchschein drängen lässt. Der Spaß bleibt dabei dann schnell auf der Strecke. Wichtig ist natürlich auch, dass man sich im Wasser wohl fühlt und auch Schwimmen kann. Hinderlich dagegen ist Platzangst. Wer darunter leidet, sollte sich lieber für einen anderen Sport entscheiden.<br>Entgegen vieler Meinung muss man auch kein Sportler sein, um einen Tauchschein zu machen. Aber die Gesundheit ist wichtig und insbesondere das Herz-Kreislauf- und Atmungssystem muss in Ordnung sein.<br>Ansonsten reichen eine gute Portion gesunde Einstellung und Selbstdisziplin, damit man seine Grenzen gut einschätzen kann.<br>Übrigens: Das Mindestalter beim Tauchen mit Geräten beträgt 12 Jahre!<br><br><span style="font-weight: bold;">OWD  Open Water Diver</span><br><br>Grundlagen des Tauchens vermittelt der Kurs Open Water Diver. Man lernt dabei was alles zu einer Tauchausrüstung gehört und wie man sie richtig zusammensetzt, es wird der Druckausgleich im Ohr besprochen und beigebracht und es wird auch über Auf- und Abtrieb gesprochen. Weitere Themen sind auch die Wirkung vom Wasser auf den Organismus oder auf Gase gesprochen und man lernt viel über die Beziehungen zwischen Druck, Volumen und Dichte.<br>Dieses Wissen ist wichtig um zu verstehen, welchen Gesetzen unser Körper unter Wasser unterliegt. Und ganz nebenbei ist es auch noch sehr interessant.<br>Hat man sich dieses Grundwissen angeeignet, steht den ersten Tauchgängen im Schwimmbad nichts mehr im Weg.<br>Am Anfang steht natürlich die Ausrüstung. So muss man zum Beispiel das Jacket an der Flasche befestigen und natürlich auch den Lungenautomat richtig anschrauben. Atmet man dann das erste Mal die Pressluft unter Wasser ein, ist es natürlich ungewohnt  aber auch unvergesslich.<br>Nach den ersten fünf Tauchgängen in Schwimmbad folgen dann noch vier Freiwasser-Tauchgänge. Da wird das zuvor erlernte Wissen angewendet und natürlich auch vertieft. Zum Abschluss erfolgt eine Prüfung des Tauchlehrers und besteht man diese, wird man brevetiert  das heißt, man bekommt den lang ersehnten Tauchschein.<br>Übrigens, mit der Open Water Diver Brevetierung kann man mit einem Tauchpartner (auch Buddy genannt) bis zu 18m tief tauchen!<br><br><span style="font-weight: bold;">Die Unterwasserwelt erleben</span><br><br>Im Meer achtzehn Meter tief zu tauchen, so wie es die OWD Brevetierung erlaubt, ist ein Erlebnis, bei dem man viel zu sehen bekommt. Bunte Fische, wunderschöne Korallen und vieles mehr begeistern jeden Taucher immer wieder aufs Neue. Allerdings gilt für alle Taucher auch eine Regel: Nichts wird vom Meeresboden aufgehoben und wenn es geht, sollte auch nichts berührt werden  die Erhaltung der schönen Unterwasserwelt sollte immer an erster Stelle stehen.<br>Doch auch noch weiter unten locken viele Dinge des Meeres. Wer tiefer gehen möchte, der kann mit einem Aufbaukurs zum Advanced Open Water Diver werden.<br><br><span style="font-weight: bold;">AOWD  Advanced Open Water Diver</span><br><br>Wie schaut das Meer in 25 oder sogar 30 Metern Tiefe aus? Wie fühlt sich das Tauchen bei Nacht an und kann man unter Wasser gut fotografieren?<br>Eine Antwort auf all diese und noch viele andere Fragen kann man beim AOWD-Kurs finden. Vorraussetzung zum Advanced Open Water Diver ist natürlich die OWD-Brevetierung.<br>Der Kurs ist vor allem für die Taucher interessant, die Lust auf Bootsausfahrten, Bergseetauchen, Nachttauchen, Wracktauchen und andere Abenteuer hat. Insgesamt benötigt man fünf Abenteuertauchgänge, um diesen Tauchschein zu erhalten. Auf welche Abenteuer man sich einlässt, ist jedem Taucher selbst überlassen. Tauchschulen sind dabei flexibel und bieten komplette Programme oder auch einzelne Tauchgänge für den Schein an.<br>Die AOWD-Brevetierung ermöglicht es dem Taucher die Unterwasserwelt noch intensiver kennen zu lernen. Bei tiefen Tauchgängen ist es allerdings ratsam eine Unterwasserlampe mitzunehmen. Da immer weniger Tageslicht den Meeresboden erreicht, sind die Farben nicht mehr erhalten. Die Lampe hilft die Unterwasser-Pracht auch dann noch richtig zu genießen.<br>Durch die verschiedenen Aufbaustufen bei PADI stehen dem Taucher viele Möglichkeiten offen. Ob Divemaster, Tauchlehrer oder auch andere Kurse  alles ist möglich. Vielleicht möchte man ja auch einen Schritt in Richtung Profi machen und entscheidet sich für den Rescue Diver?<br><br><span style="font-weight: bold;">Rescue Diver  Rettungstaucher</span><br><br>Für viele ist das Tauchen nicht nur ein Hobby, sie wollen es zu ihrem Beruf machen und Spaß mit dem Geld verdienen verbinden. Auch die Aufsicht auf eine Arbeitstelle in Ländern, wo andere nur Urlaub machen, ist verlockend. Um diesen Traum ein Stück näher zu kommen, ist der Rescue Diver Tauchschein ein guter Anfang. Ja, er ist eigentlich unverzichtbar.<br>Der Kurs baut auf die Fähigkeiten und Kenntnisse von den OWD- und AOWD-Kursen auf. Man lernt, wie man im Wasser richtig mit Notsituationen umgeht und verletzte Taucher bergen und an Land transportieren kann.<br>Auch wenn alles einen sehr ernsten Hintergrund hat, macht die Ausbildung viel Spaß. Lustig wird es vor allem dann, wenn man bei Tauchunfallsimulationen um Hilfe rufen muss, aber die anderen Taucher nicht mit dem Wort Hilfe verwirren darf. So kommt es vor, dass man dann aus dem Wasser Schreie wie Pizza, Pizza vernimmt.<br>Beim Kurs zum Rescue Diver müssen insgesamt zehn Übungen im Wasser und an Land absolviert werden. Fragen wie: Was mache ich, wenn ein Taucher in Panik gerät? Wie kann ich einen bewusstlosen Taucher Bergen? Was ist bei einem Tauchunfall an Land zu organisieren?, werden dabei beantwortet.<br>Am Ende gibt es dann noch eine schriftliche Prüfung, die nach dem Multiple Choice System aufgebaut ist. Hat man das erfolgreich geschafft, darf man sich Rescue Diver nennen.<br><br><span style="font-weight: bold;">Dive Master  Tauchmeister</span><br><br>Zu den interessantesten, wenn auch umfassendsten Ausbildungen gehört die des Dive Master. Erst hier lernt man wirklich alles bis in kleinste Detail zu verstehen. Auch die Tauchfertigkeiten werden immer und immer wieder geübt, bis sie reif für eine Vorführung wären.<br>Die Ausbildung ist in Theorie und Praxis unterteilt. In der Theorie eignet man sich alles Wissen an, das ein Profi benötigt. Dazu gehört auch das Wissen über die Organisation von Tauchaktivitäten und die Betreuungsfunktion für in der Ausbildung befindliche Taucher. Die theoretische Ausbildung ist in zwölf Lektionen unterteilt, die man sich im Selbststudium aneignen muss. Anschließend gibt es eine schriftliche Prüfung, bei der man mindestens 75% der Fragen richtig beantwortet werden müssen. Ansonsten hat man nicht bestanden.<br>Aber auch der praktische Teil der Ausbildung ist sehr wichtig. Hier geht es unter anderem um die Schwimm- und Ausdauer-Fertigkeiten der Kursteilnehmer. Schwimmen bestimmter Strecken auf Zeit und auch das Schnorcheln in Ausrüstung auf Zeit stehen auf dem Programm. Dafür ist eine gewisse Fitness eine unabdingbare Voraussetzung.<br>Die Ausbildung vermittelt einem beispielhafte Tauch- und Rettungsfertigkeiten, die theoretischen Kenntnisse des Tauchens werden auf Profiniveau angehoben und man bekommt die Kompetenz als zertifizierter Assistent und erweitert auch seine Fähigkeiten im Tauchmanagement.<br>Das erste Mal eine Gruppe Taucher unter Wasser zu begleiten, ist eine große Verantwortung, die allerdings auch viel Spaß macht und unvergesslich bleibt. Besonders gut hat man es dann getroffen, wenn man in Urlaubsgebieten als Dive Master arbeitet, denn dort verdient man nicht nur Geld, sondern kann auch die farbenfrohe Unterwasserwelt genießen. Besser lassen sich Hobby und Beruf sicher nicht verbinden.<br><br><span style="font-weight: bold;">Instructor  Tauchlehrer</span><br><br>Wer diesen Ausbildungsweg gehen möchte, weiß spätestens nach der Ausbildung zum Dive Master, mit wie viel Verantwortung er zu tun hat. Die Tätigkeitsliste eines Instructors umfasst die selbständige Ausbildung von Tauchern, die Abnahme von Prüfungen und es können sogar Tauchbasen eröffnet und geleitet werden. Das alles klingt spannend und verlockend, aber der Weg dahin ist hart. Zum Anfang muss man nämlich gleich noch mal die Schulbank drücken!<br>Hat man den Dive Master Kurs erfolgreich absolviert, beginnt man mit dem Assistent Instructor Kurs. Dort werden die Fertigkeiten und Kenntnisse vermittelt, die zum Lehren vom Tauchen notwendig sind. Darauf folgt der Instructor Development Kurs (IDC), bei dem man lernt wie Taucher ausgebildet werden. Anschließend folgt eine zweitägige Tauchlehrerprüfung (Instructor Eximination  IE), die direkt von PADI durchgeführt wird. Hat man alle Prüfungen erfolgreich absolviert, erhält man das PADI Open Water Scuba Instructor Zertifikat.<br>Der Weg dorthin ist lang, aber er lohnt sich auch. Dieses Zertifikat öffnet einem alle Türen. Man kann arbeiten, wo andere Urlaub machen und das auch selbständig. Ob Ägypten, die Dominikanische Republik oder auch die Malediven  die ganze Welt steht einem offen! Mit dem Lehrgang bucht man also auch gleich ein Ticket in eine neue Zukunft.<br>]]></description>
            <author>Ghostwriter</author>
            <pubDate>Sun, 07 May 2006 22:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
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